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Mai 2021

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14.05.21

Es gibt die ominöse PC gar nicht

Jeder Mensch agiert nach einem Wertekanon; das Gleiche gilt für Gruppen von Individuen. Der interindividuelle Wertekanon ist stets partiell disjunkt und nie die Vereinigung aller vertretenen bzw. vertretbaren Werte. Das gilt besonders auf für Gruppen wie politische Parteien, Staats-, Religions- und Interessengemeinschaften. Mit der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen wurde versucht, eine möglichst umfassende Schnittmenge von Werten für die Welt-Gesellschaft zu definieren und zu etablieren.

(Fortsetzung folgt)
 

14.05.21 Liberale: Wider den sprichwörtlichen Schuss aus der Hüfte, wider politischen Opportunismus

Atmosphäre von der Funktionalität als Abfallhalde entlasten

Das Vorhaben gehört zu den Maßnahmen im Rahmen von der Pflege de Biosphäre. Es könnte die Netto-Emission von CO2 zum globalen Temperaturanstieg führen. Im übrigen gehen die Lagerstätten von fossiler Kohlenwasserstoffes allmählich zur Neige. Die Energieversorgung muss so wie so umgestellt werden.

(Fortsetzung folgt)
 

14.05.21 Produktivität der FDP im Aufwind

5 Punkte von Bettina Stark-Watzinger und Johannes Vogel

(Fortsetzung folgt)
 

11+12+13+14.05.21

Deutungsmacht: was, wer, warum?

Was

Kaum ist (auch) dieser Begriff gesetzt, fällt die Arbeitslosigkeit, weil die Beschäftigung steigt. Danach geht es schnurstracks in die schwindel erregenden geistigen Höhen (des Menschen in dieser Gesellschaft. Etwa in FR mit Wer hat die Deutungsmacht, 13,04,2015. In dem Beitrag ist zu lesen: "Wer deutet, übt Macht aus, und wer Macht ausübt, setzt Deutungen als handlungsleitend. Deutungsprozesse sind entsprechend immer machtbesetzt – und Machtprozesse immer deutungsabhängig."

WOW oder uff?

Es gibt weitergehend sogar Deutungsmachtkonflikte. Klar ist damit abschließend, was die D&H der Politologie, Theologie, Psychologie, so wie der anderen geistewüssenschaftlichen Herrschaften (1) samt entsprechender Intelligenzijen rufen müssen: “ XYZs aller Länder vereinigt Euch!

Der schlichte Politik-Michel fragt unter Augenreib: Deswegen so kompliziert?

Also: Einer, Mehrere oder Viele sagen / schreiben, es sitzt sofort oder erst allmählich als Wahrheit. Akzeptiert. Damit ist das “was” geklärt.

Wer

In der Naturwissenschaft hat (in der Regel die stärkste) “Deutungsmacht” der führende Wissenschaftler. In der Sozialwissenschaft wird das “wer” durch kompliziertere Parameter- Konstellationen bestimmt. Es kommt auf Timing, Opportunität,  verfügbare Finanzmittel, Interessenlage starker und/oder lauter gesellschaftlicher Teilmengen von Individuen, auf das Beziehungsgefüge des Aspiranten an und vor allem auf seine persönliche Stärke an. Die informelle Position des Deutungsmächtigen ist begehrt.

Warum

Es überwiegt - trotz vieler Abstriche - das Gefühl der eigenen Autonome. Mächtig sein ist also angenehm, bequem, befriedigt das Ego, wenn eine Gemeinwohl-Verpflichtung glaubwürdig, auch wenn nur vorgeschoben, von anderen Individuen anerkannt wird.

Der konkrete Stein des Anstoßes:

Interview in KStA, 11.05, S.10, “Es geht um die Deutungsmacht auf der Welt”. Bekanntlich fehlt vielen Schulabgängern das ökonomische Wissen, um in der marktwirtschaftlich formierten, modernen Gesellschaft die implizite Freiheit zu nutzen. Deswegen soll ein Fach Ökonomie/Politik neu etabliert werden. Im Interview wird behauptet, dass es sich hierbei um ein “Lobbyfach für Industrieverbände, konservative Stiftungen” handele. Ökonomie werde als Perspektive von Politik, Soziologie, Recht, Geschichte und Geographie nämlich ausreichend gelehrt. Den Liberalen wird die  Deutungshoheit in der Okonomie entzogen, wenn das Fach unter der Kuratel der genannten Wissenschaften gelehrt wird.

  • Liberale sollen eine bestimmte Deutungsmacht nicht haben; Sozialisten aber sehr wohl.
     
  • Soziologie als führende Wissenschaft zu etablieren ist - frei nach Mao Tse-tung - eine falsche Meinung im Volke
    • Logik der Entwicklung
    • Sachlich heute

(abschließende Kommentierung folgt)

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(1) ohne Macht (über andere Menschen) kann Herrschaft, auch nutzbringende, nicht ausgeübt werden ...
 

13.05.21

Unglaublich aber wahr ... und schamlos obendrein

Würde die Bundesregierung nach den bewährten Organisationsprinzipien, etwa Projekt- Management, arbeiten, wäre das BVerfG ein Stück arbeitslos. Es hätte die Klagen gegen das Klimaschutzgesetz kurzer Hand zur Entscheidung ablehnen können. Bekanntlich läuft die sog. Umweltschutzaktivität von Parlament und Regierung holterdiepolter, vom vox-populi- Prinzip und gelungener öffentlicher Empörung abgesehen, willkürlich. Beispiel Kohle- und gleichzeitig Atomausstieg.

Dass sich die D&H im Bundeskabinett davor drücken, die Vom BVerfG vorgegebenen Aufgaben zu erledigen ist bereits notiert. Die besondere Schamlosigkeit der bundesregierenden Mitmenschen besteht nämlich darin, aus der Hüfte geschossen die Zielerfüllung zeitlich vorzuverlegen, um im Kampfgetöse die eigentliche Aufgabe, nämlich eine konsistente Planung (Technik, Termine, Kosten ) des Vorhabens sang und klanglos unerledigt den Archivaren zu übergeben.

Gipfel der Verkommenheit

Die Mieten steigen, weil die Nachfrage - auch wegen der Einwanderung - nach Wohnraum steigt. Es wird aber nicht mehr gebaut, sondern es gibt den gesetzlichen Mietendeckel, so dass die Vermieter die ihnen auferlegte Zahlung der CO2-Preises nicht auf die Mietpreise umlegen können. Also ist die Bundesregierung von Dr, Merkel der Meinung, die Renditen im Miet-Geschäft seien zu hoch.

Die regierenden Christen müssen gefragt werden: Soll der Heilige Geist die fehlenden Wohnungen bauen?
 

13.05.21

Was ist der Nutzen für “diese Gesellschaft”

Die “Kandidatin” der Sog.Grünen, Frau Baerbrock hatte einen ein wenig ungewöhnlichen Bildungsdurchlauf. Zum Schluss gab es ein “distinction” an der LSE. Also spricht Baerbrock Englisch, wichtiges Pfund der “Kandidatin” (3) . Glückwunsch. Nur. Wie hat sich die brillante Bidlungskarriere von Frau Baerbrock beruflich ausgewirkt? Was ist der Return für die Damen & Herren Steuerzahler?

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(3) Angesichts der Problemlage wäre noch qualifizierender Spanisch, Französisch oder gar italienische, also beherrschen einer romanischen Sprache
 

12.05.21 À Propos “Die nackte Angst” in FAZ, S.8

Was nun, Herr von Altenbockum?
 

12.05.21 Was recht ist, muss recht sein

Lob den Kameraden der CSU/CDU

Frau Dr. Merkel lehnt ab, der Fa. BioNTech ihre Patentrechte zu enteignen. Und Dr. Spahn verzichtet dieser Tage darauf, den Rückgang der COVID19-Infektionen auf die - unmögliche - Notbremse von Frau Merkel zurückzuführen. Na also, endlich etwas Vernunft.
 

12.05.21

GroKo-Ablenkungsmanöver zur CO2-Vorgabe des BVerfG

Endlich haben, hoffentlich neben vielen anderen, etwa FAZ (1) und. DLF (2) die Vorgabe des BVerfG zum Projekt “Null-Netto-CO2-Emission” verstanden. Auch die unter Führung von Dr. Merkel (legitim) herrschenden GroKos der CDU/CDU/SPD? Gewissensfrage, kein Mitglied der dummen Bevölkerung “dieser Gesellschaft”, weiß was den D&H vorschwebt.

Der besondere Einfall zwecks Wähler-Beschiss

Mit heißer Nadel (3) haben sich CDU/CDU/SPD dran gemacht die bisherigen Ziele (4) im sog. Klimaschutzgesetz vorzuziehen. Das hat in seinem Urteil das BVerfG allerdings nicht verlangt. Sondern nur, dass nach der Verfassungslage geboten sei, die Schritte nach 2030 im Prozess der CO2-Reduktion alsbald zu definieren. Zwar versuchen die GroKos mit der angeblichen “Verschärfung des Klimaschutzgesetzes” Eindruck zu schinden, aber sie drücken sich vor der Aufgabe die das BVerfG gestellt hat. So geht bei CDU/CDU und SPD, bei den Sog.Grünen sowieso, Klimapolitik: Viel Metaphysik, heiße Nadel, nicht zu Ende gedacht, von Kosten und ggf. alternativen Vorgehen ganz zu schweigen. Es wird durchgesetzt auf Kosten der Steuerzahler und sozial (5) soll es außerdem zugehen. Mediales Strohfeuer, Handereiben bei den Sog.Grünen, Stärkung der Nationalisten von der aFd, und nonchalant die Vorgabe des BVerG verfehlen. Die GroKos handeln wie gnadenlose Populisten

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(1) S.1, “Die Kohle-Krux”, ein gut begründeter Verriss der CO2-Politik von Sozialisten und Konservativen. Darin Aussagen wie “En passant legte sich Deutschland (ehämm: das waren transitorisch herrschende Menschen) auf eine klimaschädliche Ausstiegsreihenfolge fest”. “Anders als von manchem behauptet, gibt es nach den Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichtes keinen politischen Zwang, den Kohleausstieg auf 2030 vorzuziehen”. LN-Kommentar: Besserwisser als Produzenten von Schrott-Ideen und Schrott- Maßnahmen. Kein Wunder, dass sie auf “durchsetzen” zurückgreifen müssen. Liberale Demokratie oder Quasi-Totalitarismus?
(2) Nachrichten 11.05, u.a. 20:00 “ ... Das Bundesverfassungsgericht hatte den Gesetzgeber verpflichtet, die Klima-Ziele für die Zeit nach 2030 genauer zu regeln.” Dazu ein Foto - copyright bei dpa - mit stark Wasserdampf ausstoßenden Kühltürmen. Staatsfunk will wohl den Menschen (im Auftrag der Herrschenden?) kräftig Angst machen.
(3) aus dem Hut gezaubert oder aus der Hüfte geschossen
(4) 65% statt 50% reduktion 2030; Null Netto-Emission 2045
(5) kein Wort dazu worin “sozial” in Zahlen ausgedrückt besteht. So weit war die SPD bereits im Jahr 2000
 

12.05.21

Was ist eigentlich mit der Nachhaltigkeit?

In KStA, S.4, schwadroniert ein Herr Journaleur von der Gestaltung des Klimaschutzes. Dies müsse effektiv und sozial sein. Statt herumzugestalten, woran sich sogar die transitorisch herrschenden Menschen die Zähne ausbeißen, wäre zielführend, sich für das Bewusstsein der derzeit prekären Nachhaltigkeit der Bevölkerung einzusetzen. Es wird nämlich nur dann gelingen, die Biosphäre durch Pflege zu erhalten, wenn eine große Mehrheit mitzieht.

Darum scheren sich die Sog.Grünen in keiner Weise. Sie jonglieren zirkusreif mit Begriffen wie Klimaschutz, statt ganz realpolitisch und praktisch die Notwenigkeit der CO2-Null-Emission zu begründen. Man will Zustimmung gewinnen, ohne dass die Menschen realiter merken worum es geht: Nämlich unter eingehen von Mühe die Biosphäre zu pflegen. Wollen die Sog.Grpünen, SPD und CDU/CSU Diktatur der Kirchen wie im Mittelalter, Diktatur der Kommunisten oder NAZIS wie im 20 Jahrhundert? Nein? Dann müsste sie ihre Prozeßpolitik gründlich anpassen und dadurch totalitäres Geschäftsmodell aktualiseren.

12.05.21 (Ergänzung “barsch” am 13.05)

Koalition der FDP mit Wettbewerbern?

Die Antwort ergibt sich abschließend aus Art. 38,1 GG. Diese Frage entscheidet also die im weiteren Sinn gemeinte Geschäftsführung der Liberalen. Dazu gehören auch Aussagen zum Ausschluss bestimmter Koalitionen, zu harten oder weichen sachlichen, gar personellen Bedingungen für solche Verabredungen. Jeder Liberale hat sicher persönliche Präferenzen, aber es gibt keinen Bedarf, diese in den Äther zu pusten.

Die Aussage von Christian Lindner “mit uns keine Steuererhöhung” könnte als heikel bezeichnet werden, weil dem die Wettbewerber entgegnen könnten “aha, auch nicht gegen die Reichen” und ggf. den entsprechenden Shitstorm veranstalten. Dem wäre barsch - ggf. durch insistentes Dazwischen-Grätschen - zu kontern “wieviel Geld benötigen Sie”? Damit ist der Spieß gedreht, denn die Antwort auf diese Frage bringt den “Antireichen” in die sprichwörtliche Teufelsküche: “so viel”, “so wenig”, ”Zeiträume”,  “wofür”, “ist das dann alles?”, “warum denken Sie nicht an xyz?”, “was hat sich denn dann konkret und positiv geändert, wenn ...?” sind einige naheliegende Möglichkeiten des Spießdrehers.

Die gebotene Aussage erweist sich neben der sachlichen Notwendigkeit als ultimativer Volltreffer.
 

12.05.21 SED’21

Zwei Spitzenkandidaten, und ... ?

Absonderlich. Warum nicht fünf, zwanzig od. gar einhundert Spitzenkandidaten bei der SED? Personalknappheit? Es wäre nachvollziehbar, denn qualifiziertes Personal ist stets knapp. Nun also Bartsch & Wissler, die dem DLF heute früh das Interview gab, somit zeigen konnte, welche Qualifikation sie auszeichnet. Resultat: Typisch westdeutscher und extremistischer Sozialismus, des Typs Intelligenzija, wie die Mehrheit der Sog.Grünen. Perfekt in der Meta- Ebene, gut trainiert im Gefecht der Worte. Qualifikation? Dass in diesem Fall die gebotene eine sachlich befriedigende Lösung sein soll, konnte Wissler nicht bieten. Die SED hat durch die Entscheidung für Bartsch plus Wissler nicht klären wollen, welchen Kurs die SED fahren will. “Ihren” Wählern hat die SED vorgegeben die Katze im Sack zu kaufen. Das Entscheidende wird später offenbart. Die SED müsste erklären können und wollen, welche Existenzberichtigung sie neben SPD und Sog.Grünen wohl hat. Hierbei ginge es nicht um die rabulistischen Aussagen, sondern um die Substanz. Elchtest für die Kompatibilität der SED mit der Demokratie.
 

10.05.21

Die deutschen Durchsetzer

Laut KStA, S.1, will Klaus Uwe Scholz (SPD), falls Kanzler, “durchsetzen”. Von “durchsetzen” sprechen seit Jahren auch die Sog.Grünen.

Ob die Genossen / Kameraden erklären können, bzw. wollen, worin der Unterschied zwischen ihrem Durchsetz- und einem Totalitär-Regime besteht?

Angesichts ihres Faibles für “durchsetzen” müssten SPD und Sog.Grüne mit Aplomb für die Koalition mit der SED eintreten. Tun sie aber nicht. Komisch.

Weil sie schon mal bei Anderen Abstoßendes wahrnehmen, weil die SED nach ihrer Meinung stinkt, weil das Nachteile fürs Polit-Marketing brächte?

In Gewissensfragen gilt speziell bezogen auf eine bürgerfreundliches Menschenbild ein striktes liberales Tabu. Um über die Durchsetz-Strategie der SPD und Sog.Grünen mehr zu erfahren müssten die Roten sich ehrlich geben und für Transparenz ihrer Absichten sorgen. Muss befürchtet werden, dass es den Menschen geht wie der einen Jungfrau? Die hoffte in diesem Zustand das Kind zu kriegen. Bekanntlich hoffen sie und ihre Anhänger noch immer.
 

Kelkheim, 09.05.21

Unbefriedigend

ZDF, Staatsfunk, Staatskrake (angeblich), unter Anderen zuständig für die informationelle Grundversorgung der dummen Bevölkerung, bringt - immerhin - per Hendi seit gestern, dass die Sog.Grünen den Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, sozusagen exkommunizieren wollen. Sie scheinen die Schnauze voll zu haben. U.a. von seinen fremdenfeindlichen Äußerungen. Crashman, längst MiPrä in BaWü trägt zur gesellschaftlichen Debatte bei mit “solche Äußerungen kann man einfach nicht machen”.

Sich in die inneren Angelegenheiten der Sog.Grünen einmischen, könnte problematisch erscheinen. Gleichwohl fragt sich schon aus Prinzip:

  • Darf “man” denn solche Äußerungen denken?
  • Darf “man” entsprechend solcher Äußerungen handeln?

In den LN wurde längst in Stein gemeißelt:

  • Das Denken bleibt frei. Jeder hat das Recht jeden Schrott zu denken, selbstverständlich auch - was Geschmacksache - auch Positives, weil eh kein Denken unterbunden werden kann
     
  • Handeln - u.a. sprechen - ist prinzipiell auch frei, aber grundsätzlich nur im Rahmen der Rechtsordnung. Weder Beleidigung, noch Auschwitz-Leugnen, noch Klauen im Supermarkt/Kaufhaus, noch Korruption und vieles, vieles mehr sind erlaubt, also verboten. Es gilt weitergehend: Gesetze -, auch die zum Steuern abkassieren - werden
     
    • eingehalten,
    • aufgehoben oder
    • geändert.
       
  • Denn Selbstjustiz geht gar nicht. Aber:
     
  • Das Gewissen des je Anderen ist tabu.

Gedachtes zu sprechen ist (also) eigentlich interessant. Denn auf diese Art & Weise ist über das Denken und den potenziellen Handlungswillen und -raum des je Anderen etwas zu erfahren. Zu dem was Boris Palmer gesagt hat, gibt es hier keinen Kommentar. Sein Problem und offenkundig das der Sog.Grünen.

Alterozentriert denken ist immer gut. Die Sog.Grünen haben in diesen Wochen den kanzlerhaftesten Menschen aus Ganzdeutschland in ihren Reihen. Vor - gegönnter - Freude brennen bei ihnen schier die Sicherungen durch. 100 % Volltreffer allerdings mitnichten. Deswegen verfolgen sie seit einiger Zeit und besonders seit Ende April ein hartes Training der Selbstoptimierung. Das ist selbstverständlich erlaubt und im Interesse ihrer wohl auf
100.000 Mann hoch angewachsenen Mitglieder-Schar. Daher wirkt extrem kontraproduktiv wenn ein Mitglied notorisch aus der Reihe tanzt.

“Man” muss wissen, woher die Sog.Grünen kommen:

Wichtige historische Etappen sind: Menschenfeindliche Intoleranz von 1968, Polizei-Prügel in Ffm, Landebahn-Ost (ein Mord), Pädophilie, Farbbeutel an ein rechtes Ohr, zwei Eiskugeln, Vermögenssteuer, Fleischverbot, Leben auf der Etage sind . Auf dieser historischen Basis, vermutlich voll verantwortet, ins Kanzlerinnen-Amt?

Sicher: “Frisch gewagt ist halb gewonnen” oder “no risk, no fun”. Es bleibt das Projekt dennoch ein Husarenritt. Der Wille zur Selbstoptimierung ist angesichts der Perspektive, dass wichtige Menschen wie Hofreiter, von Notz, Keller, Künast, Trittin, Kuhn, Ska Keller, Frau Fegebank, Habeck, Roth, Neubaur, Karin Göring-Eckardt und/oder J. Fischer, angeführt von Baerbrock feierlich und erhaben im Trachtenanzug aus Schwaben den 83.000.000 Deutschen erklären, dass das Ende der Klma-K auf 2051 verschoben wird, sicher ein Klacks. Aber den Spaß als neue Oberschicht will man sich eben nicht verderben lassen. Also ist der Wille von 75% des BaWü Landesparteitages den umtriebigen Herrn Palmer rauszuschmeißen nachvollziehbar. Dies da Crashman auch sagte, ein Bürgermeister dürfe nicht polarisieren (1) und Baerbrock ergänzte, die Äußerung des immerhin Mitmenschen sei “abstoßend”.

Das von Oben-Herab - “solche Äußerungen kann man einfach nicht machen” - ist leider typisches und sehr wohl unangenehmes Oberschicht-Verhalten.

Sog.Grüne gemäßigter als früher

Während sich die Sog.Grünen die Art & Weise der Neuen Oberschicht abgewöhnen, muss erfreulicherweise konzediert werden, dass sie seit Habeck, Crashman und Özdemir heute eher sanft auftreten. Problem: Ist das nur der Selbstoptimierung geschuldet oder denken sie nun demokratisch und gemäßigt? Ferner: “Wie hälst Du es mit dem Staate? Sprich”. Ihnen ist seitens der Demokratischen Community dieser Gesellschaft als Beleg ihrer Läuterung abzuverlangen:

  • In Deutschland wird nichts durchgesetzt. Hier ist Demokratie
  • Sie sollten sich durch Parteitagsbeschluss vom Marxismus (seit 1968 vertreten) samt Totalitarismus-Allüren distanzieren
  • Der Atomausstieg ist gelaufen. Auch die Sog.Grünen haben wie andere auch sachpolitische Fehler auf dem Kerbholz. Als Beleg für Läuterung und Beleg für die Fähigkeit von Selbstkritik, sollten die Sog.Grünen den Fehler in der falschen Reihenfolge ausgestiegen zu sein, transparent zugeben. Als Beschluss eines Bundesparteitages

Kopf hoch Ihr Leute und Leutinnen: Sie schaffen das. Darf geträumt werden, dass das “Unbefriedigend” à la cancel culture überwunden, historisch abgeräumt wird? In dieser Gesellschaft, trotz der “unseren Werten”.

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(1) Es wäre gut, wenn die Sog.Grünen ihr polarisierendes Verhalten, das die aFd maßgebend und nachhaltig katalysierte, noch vor der Wahl im September 2021 glaubhaft einstellten.
 

07.05.21

FDP-Erfolg beim VerfG

Marco Buschmann am 06.05: „Das Bundesverfassungsgericht hat gestern nicht über die Verfassungsbeschwerde und Eilanträge der 80 Abgeordneten der FDP-Fraktion entschieden. Das Gericht hat auch nicht entschieden, ob Ausgangssperren mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Es hat sogar betont, dass die Verhältnismäßigkeit dieser Freiheitseinschränkung eingehender Prüfung im Hauptsacheverfahren bedürfe. Die entscheidenden Rechtsfragen hat es ausdrücklich offengelassen. Das Gericht hat nur die Folgen betrachtet, wenn es das Gesetz ohne genaue Prüfung bis zur Hauptsache aussetzt. Wie üblich war es sehr zurückhaltend, ein Parlamentsgesetz ohne abschließende Prüfung vorläufig außer Kraft zu setzen. Unsere Verfassungsbeschwerde bezieht sich neben den Ausgangssperren auch auf das Fehlen von Ausnahmen für Geimpfte und Genesene. Hierüber hat das Gericht gestern ausdrücklich gar nicht entschieden. Ich stelle aber fest: Der Druck aus Karlsruhe auf die Regierung wirkt hier bereits. In der letzten Woche noch wollten Regierung und Koalition nicht über Lockerungen für Genesene und Geimpfte sprechen. Heute schlagen sie selbst einen ersten Schritt vor. Ihr Vorschlag ist zu zaghaft und nicht konsequent, aber bringt mehr Freiheit für mehr Menschen. Das ist ein Erfolg unserer Verfassungsbeschwerde.“
 

07.05.21

Unmöglich Verunglimpfung von Frau Baerbrock (Grüne)

Es berichtet KStA, 07.05, S.6, dass per Internet die Diffamierungskampagne läuft. Mitmenschen im Geist der nationalistischer Intoleranz wirken genauso enthemmt wie sozialistische Extremisten. Was das soll bliebt als Frage unbeantwortet. Die so Handelnden sind gewiss mit Intelligenz nicht belastet. Wer die Würde des je Anderen nicht respektiert kann intellektuell nur krank sein. Und zweitens ist solches Tun polit-taktische ein grober Fehler, weil von Verunglimpfung Betroffene als Opfer Hilfe, Zustimmung und Sympathie kapitalisieren. Der Schuss geht nach hinten.

Klar ist: Es gibt in dieser Gesellschaft zu viele Individuen, die in ihrem Leben zu wenig - u.a. über Menschenrechte und Würde - gelernt haben. Jeder ist aufgerufen selbst mit dem gutem Beispiel beizutragen, damit der Ungeist von Hass und Überheblichkeit nicht noch mehr um sich greifen.
 

07.05.21

Corona-Politik zwecks medialer Optimierung

Feierliche Ankündigung durch Bundesregierung: “Keine Ausgangssperre für geimpfte Menschen”. Mit vibrierender Stimme, Sprache geben die Medien dies weiter. Es soll geglaubt werden, dass veritable Helden transitorisch herrschen.

Der Vorgang ist insgesamt eine starke Sauerei. Denn bereits vor 14 Tagen war klar, dass Geimpfte nicht anstecken, also keine Gefahr darstellen. Wieso wurde dies nicht vor 14 Tagen beschlossen und angekündigt? Nun, die erneute Ankündigung bringt medial mehr Punkte. Solche inhaltslosen Tricksereien waren in der Zeit der Grünroten mit dem OMM an der Spitze gang und gäbe.

Die Einstellung der Menschen zur Demokratie wird unterminiert, was die derzeit Herrschende offenkundig nicht interessiert. Wollen sie den direkten Gang in den Totalitarismus?
 

06.05.21

Statt Konsensoße messerscharfe liberale Dialektik

Gestern brachte KStA, S.3 das Interview mit Christian Lindner. Fragten die Interviewer: “Sehen Sie kein Konfliktpotential, wenn die Älteren ihre Freiheit zurück erhalten, die Jungen aber noch nicht?”

Spitzenantwort:

“Absolut. Das ist ein enormes Konfliktpotenzial. Diesen Charaktertest muss unsere Gesellschaft (1) bestehen ... “

Die Interviewer stellen Fragen, statt wie oft genug sich mit dem Interviewten in die verbale Schlacht zu begeben. Es ist eben doch besser, wenn sich der Chef der Redaktion der Sache persönlich annimmt.

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(1) gemeint sind die 83 M Menschen, Personen od. Individuen, die zu dieser GEesellschaft gehören.
 

06.05.21

”Irrtum”, fluchte die Klobürste und ließ den Igel laufen.

Die ESPEDE geißelt von Zeit zu Zeit die “Ökonomisierung” aller Lebensbereiche. Nachvollziehbare Aussagen. Andererseits treten die D&H Genossent laufend dafür ein, dass mit durch den Einsatz von sozialer Subvention, die Einkommensunterschiede in dieser Gesellschaft eingeebnet werden. Gut für die sozusagen pekuniär Benachteiligen. Aus liberaler Sicht und frei nach Mao Tse-tung: Prekäre Ansicht im Volke .Denn durch Angleichung der Einkommen wird das soziale Problem in dieser Gesellschaft mitnichten auch nur ansatzweise gelöst. Nur bessere Bildung hilft weiter, was allerdings nicht bedeuten kann, dass dann alle Menschen etwa Bundeskanzler werden können oder als MdB ergriffen einer Reg.Erkl. der Frau Dr. Bundeskanzler lauschen.
 

06.05.21

Selbstoptimierung?

Zu den Herausforderungen, die diese Gesellschaft bestehen sollte, sagen die Sog.Grünen gar nichts. Hat es ihnen den Atem verschlagen oder üben sie für ihre Selbstoptimierung?
 

06.0521

Dem Schuß läuft Echo voraus

Herr Brown vom Kanzlerinnenamt purzelbaumt laut DLF 16:00/18:00/20:00: “Die bundesweit verbindlichen Regeln für schärfere Corona-Maßnahmen bei hohem Infektionsgeschehen zeigen aus Sicht der Bundesregierung Wirkung.” Warum so eilige mit der Erfolgsmeldung? Denn die Ausgangs- Wegsperre wurde erst vor 7 Tagen von den bundesregierenden D&H losgetreten. Bekanntlich dauert es 14 Tage bis nach einer Ansteckung der Standard-Mensch an COVID19 krank wird. Es sollte der Brown also froh sein, wenn die Infektionszahlen nächsten Montag den 10.05 nicht wieder steigt. Jedenfalls belegt der Vorgang mit der Äußerung des Dr. Brown, dass die Corona-Politik der exekutiv und transitorisch Herrschenden sehr genau darauf achtet, die Prinzipien der medialen Selbstoptimierung beachtet werden. Wenn das die D&H, Kollegen Mitbürger der Sog.Grünen das bemerken ...
 

06.05.21

Lange Leitung

Bundesinnenmister Seehofer, schon mal bezeichnet als der Hoppe-Hoppe-Seehofer, stellte laut DLF-Nachrichten, 04.05, 16:00 fest, es gäbe in Deutschland die Verrohungstendenz. Heureka. Was ist mit den NaZIS, den 68, den Attentaten der RAF und des NSU. Hat nicht schon der olle K. Marx vor über 150 Jahren die proletarische Revolution befürwortet und damit viele Jahrzehnte lang sprachliche Gewaltorgien in dieser Gesellschaft ausgelöst?
  

06.05.21 BVerfG bläst transitorisch Herrschenden den Marsch

Blinde Hühner finden Körner, aber SPD/CDU/CDU?

Das BVerfG hat völlig recht: In ihrer Chuzpe ohne Gleichen, haben weder die GroKos noch die Sog.Grünen Gedanken geliefert, wie es mit dem Thema Klima-Rettung nach 2030 weiter gehen könnte. In moralisch verwerflicher Art & Weise haben die genannten Damen & Herren schlicht geschlampt. Wie viel zu häufig. Sie werden sagen, es nicht zu wissen. Eine Frechheit, also mit dem Vorhaben zu beginnen, ohne zu wissen wie es vollendet werden soll. Der Vorgang ist typisch für die Mitmenschen, die in der Meta-Ebene mit den Großenworten protzen und jonglieren aber zur Praxis weder mit Tuten noch mit Blasen beitragen. Genauso agierten die Träumer vom “Kommunismus” ... das Ganze endete in grauenvollen, totalitären Herrschaftssystemen - was etwa in Russland und China angesichts methodischer Trägheit Folgen bis in die Gegenwart und leider die überschaubare Zukunft hat. Und das veranlasst Nachahmer wie etwa in mehreren Staaten Lateinamerikas, wo solche Leute nicht anders als die Gleichgesinnten in Westeuropa es sich wie nach dem Selbstverständlichkeitsprinzip als Neue Oberschicht bequem machen. Auf Kosten von Vielen, die nicht wissen, wie sie ihre Miete, ihr Brot oder die Ausbildung ihrer Kinder bezahlen könnten.

Die Decarbonisierung der gesellschaftlichen Aktivität ist zweifellos zwingend. Viele sagen wegen dem Klima, was aber hieb und stichfest nicht erwiesen ist (1). Wichtiger ist die objektive Erschöpfung der Lagerstätten fossilen Kohlenstoffs (“C”), wodurch - wenn die weniger ergiebigen in Anspruch genommen werden - obendrein verwüstete Landschaften entstünden. So ginge Pflege der Biosphäre nicht.

Vieles, gar alles, “geht”. Manchmal sind die Kosten (2) höher mal niedriger, was von der jeweiligen neuen Ersatz-Technologie abhängt. Richtig und vor allem verantwortlich ist, die technische Lösung jedes Projektes samt Kosten und Terminrahmen zu bestimmen. So müssten verantwortungsvolle Politiker agieren. Das aber ist der Neuen Oberschicht offenkundig zu unbequem. Quatschen geht einfacher.

In den Nachrichten kam gestern Abend die Nachricht, die GroKos wollten sich nun mehr anstrengen. Wunderbar.

Die Anstrengung besteht allerdings nur darin, bestimmte Teilziele trotz nicht definierter Vorgehensweise und Zwischenziele “einfach” vorzuziehen. 65% CO2 Minderung bis 2030 und Klimaneutralität bereits 2045. Was die transitorische Herrschenden Kameraden schon bisher nicht wussten, wollen sie demnach einfach früher erreichen. Dieses Verhalten ist eine blanke Unverschämtheit. Und die Prüfung, ob andere Änderungen “der Art & Weise wie wir leben” nicht noch wichtiger sind als die Decarbonisierung der Gesellschaft, ist wie selbstverständlich auch unterblieben.

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(1) Auf dem Mars gibt in der (dünneren) Atmosphäre mehr CO2 pro Flächeneinheit in der Gassäule darüber. Ob die Sog.Grünen, die notorischen Besserwisser der Postmoderne erklären können, warum es auf dem Nachbarplaneten einen Treibhauseffekt nicht einmal ansatzweise gibt?
(2) Erst wenn die Kosten eines Vorhabens ermittelt sind, kann zwischen alternativen Handlungssträngen abgewogen und entschieden werden. Klar, ignorative Personen, werden sich an solchen Kostenschätzungen die Zähne ausbeißen, womit das Risiko einhergeht, dass die Menschen der (dummen) Bevölkerung selber alsbald nichts mehr zu beißen haben, weil sie in der Demokratie den Unsinn verzapften Blödsinns solidarische etwa durch Austerität finanzieren müssen.
 

04.05.21, 10:15

Was nur schaffen sie bloß?

Stein des Anstoßes sind nicht die Sog.Grünen, die um ein Haar der Pädophilie verfielen, die Menschheit mit Großkonflikten beglückten, widersprüchlich und inkonsequent handeln, eh alles besser wissen ... aber als Meister und Spezialisten für Inszenierung Großerworte in der Meta-Ebene verharren. Sie könnten auch als die Großen Metaphysiker im noch jungen dritten Jahrtausend identifiziert werden. Hierbei motivieren die Sog.Grünen andere Menschen von CO2-Lowlevel-Ländern in solche mit CO2-Highlevel auszuwandern und entziehen obendrein diesen Gesellschaften die ELITEN, die dort dringend gebraucht werden, also die knappen Spitzenkräfte. So wie die USA es seit 70 Jahren längst vorgemacht haben. All diese Verdrießlichkeiten sind nichts Neues, insofern sind die Sog.Grünen momentan nicht primär Stein des Anstoßes. Aber:

“Es gibt auch keinen Grund, sich den Grünen anzubiedern. Auf die Bewahrung der Schöpfung haben sie kein Monopol” in FAZ, 03.05, S.1, notiert zu sehen, kann - da
zutreffend - nicht schaden. Dass aber ausgerechnet Reinhard Müller notiert, die Sog.Grünen arbeiteten eher gegen den freiheitlichen Staat, enttäuscht nicht nur, es schlägt dem Faß den Boden aus. Welcher Geist hat die D&H in ihren nagelneuen Räumlichkeiten der einstigen, stolzen Reichsstadt befallen?

Diese neue Oberschicht, einst nur Intelligenzija, hat inzwischen die Gentrifizierung des “ideologischen Überbaus” - typisch - durchgesetzt. Allerdings ohne Umbau, Sanierung oder wenigstens Renovierung, von sog. Hygiene-Räumen wie “Bäder”, “Küche” oder dem “Raum für die Müll-Zwischen-Lagerung”. Der Satz “Paternalistische Lenkung heißt ihre Parole” ist eine klassische Fake, denn ohne sich damit aufzuhalten, dass die große Mehrheit der immerhin 83 M umfassenden Bürgerschaft Nachhaltigkeit positiv sieht und folglich will, verkommt die GG-Republik in sicher kleinen Schritten zum totalitären Staat.

Zu allem Überfluss bieten sie ihren Mitbürgern ein angeblich intelligentes und auch fleißiges, gleichwohl notorisches Greenhorn (1) aus dem Reich der Metaphysik und inszenieren hierbei nach bewährter Machart eine Wahlkampagne nach der Vorlage von Propaganda für Zahnpaster, Waschmittel oder Kijimea. Im übrigen agierten moralisch so erhaben lange vor den modisch-trendigen Sog.Grünen schon die Genossen des KWII in den Jahren vor 1914 - was die NAZIS später noch verstärkten.

Das “nein danke” verdienen nicht nur “sie” sondern auch SPD und CDU/CDU, die sich ab 1972 strikt gegen die Notwendigkeit wandten, durch positive Führungsqualifikation den “Bundesbürgern” das kleine Einmaleins Umweltökonomie samt nachhaltig stabilem Ressourcen-Verbrauch zu vermitteln. Die von Dr. Merkel gewünschte überflüssige, also sinnlose Ausgangssperre ist übrigens aus dem gleichem Holz geschnitzt. Das alles soll “nur” Paternalismus sein?

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(1) Welche Projekte oder Missionen wurden bisher erfolgreich bewältigt? Gut in der Meta- Ebene reden hat beispielsweise die Folge, Nachahmer und Neider auf den Plan zu rufen. Stimmt, das Greenhorn wurde in den LN schon gelobt. Logo im Vergleich zu R. Habeck, dem anderen Halbvorsitzenden ...
 

03.05.21

Alles wissen, vor Wahrheit drücken, inkonsequent handeln

Die mangelhaften Statistiken nach soziographischen Gesichtspunkten zu den Infektionen stehen schon seit vielen Monaten in der Kritik. Die Zuständigen geben keine Erkenntnisse bekannt, derweil aber die Staatsspitze ab Dr. Merkel stets genau weiß, welche Maßnahmen die Infektionen eindämmen ... Schamhaft geben nun die kommunal Zuständigen die Statistiken über Infektionen nach Stadtteilen bekannt. Siedlungsdichte und Infektiosrisiko korrelieren; Einkommen und Infektionsrisiko korrelieren invers.

Werden die Sog.Grünen und andere Sozialisten nun davon abrücken, das Leben in der Fläche zu verwerfen?

Es müsste die Neue Oberschicht ihrer Leistungsstärke statt ihrer medialen Selbstoptimierung den Vorrang einräumen und das historische perpetuo mobile überwinden: Das Volk darbt und der Kongress tanzt. Mit anderen Worten, ist eine liberale Demokratie zu erstreiten.
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01.05.21 Corona rauf & runter so wie hin & her

Maßnahmen wirken frühestens ab 10. Mai

Die 7-Tage Inzidenz sinkt derzeit erfreulicherweise. Dies ist aber nicht auf die von Dr  Merkel durchgesetzten Maßnahmen gemäß Novelle des Infektionsschutzgesetzes zurückzuführen. Dies könnte ab 10. Mai eventuell sichtbar werden. Daumendruck den GroKos - und den Betroffenen -, dass die Inzidenz ab 10. Mai wider die Absicht nicht steigt.
 

01.05.21

Christian Lindner fragt Annalena Baerbock (Sog.Grüne)

Nach den jüngsten Umfragen erzielen die sozialistischen Parteien seit vielen Jahren derzeit bessere Umfragewerte. Dies liegt zum Einen daran, dass Viele von den Inszenierungskünsten der Sog.Grünen geblendet werden. Hinzu kommt, dass viele Menschen wegen der sozialistischen Phantasterei vom allzuständigen Staat dermaßen provoziert sind, weshalb sie
- irrtümlich - dem nationalistischen Pathos der aFd verfallen. Die Sog.Grünen sichern sich dadurch in der Gesamtbetrachtung der Lager von Liberalen, Konservativen und Sozialisten größeren Einfluss. Ob das ihre Absicht ist wurde bisher nicht widerlegt. Also fragt Lindner Frau Baerbock, ob sie sich von der SED zur Kanzlerin wählen lassen würde.
 

01.05.21

Der Mai ist gekommen ...

Problem: Wenn es weiterhin Monat für Monat kälter als 12 Monate davor war, dann wird die Schmelze ziemlich lange dauern, derweil dann die Anderen & Anderinnen ihr Mütchen mit der Reform ihres Geschäftsmodells kühlen sollten.

 ... also trällern Einige & Einiginnen: Gletscher schmelzen

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