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09.01.18 / 29.01.17-08:00 / ... / 19.06.01

100-200 Jahre nach dem Absolutismus mutierte trotz Aufklärung frühere Bevormun- dung allmählich in flächendeckende, kollektive Verantwortungslosigkeit. Die Akteure aus dem Kreis der  Herrschenden wirken wirken als Treibsatz; im Kreis des (theoretischen) Souveräns gibt es zu viele “offene Hände” und solche, die dieses Verhalten nachahmen möchten.

Eine unter vielen denkbaren Analysen als Beispiel für das Phänomen :

Überlebt Demokratie im Wohlfahrtsstaat?

Das Ergebnis sei vorweg genommen: Nein, denn weitermachen geht nicht mehr lange gut. “Weiter so” mündet unvermeidlich in Zusammenbruch oder Totalitarismus.

Wohlstand wollen Menschen ohne Ende; je weniger Anstrengung, desto besser. Angesichts nicht überwindbarer Ungleichheit der Menschen untereinander, schaukeln sich etwa im Rahmen geschürten und begrüßten Verteilungskampfes Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit Produktivität, also Wohlstand mindernd immer weiter hoch. Die Spirale ruht nicht. Kommt die Mehrheit der Verantwortungslosen nicht zur Räson, wird künftig Demokratie Vergangenheit sein.

In der dazu alternativen liberalen Bürgergesellschaft ist individuelle Verantwortung in Freiheit zentrales Gestaltungsprinzip. Antibiotikum gegen mangelhafte Transparenz und intellektuelle Korruption: Dezentralisation und Liberalismus werden die Quelle der Menschenwürde. Zugabe ohne Anstrengung: Demokratie gedeiht und Wohlstand gibt es noch immer.

Eine Provokation in vier Schüben müsste verbreitet Augen öffnen

  1. Ausgangslage: Arbeitsteilung hat Folgen, Sozialisten gescheitert, Soziale Werte unverzichtbar
  2. Analyse: Keiner will zu kurz kommen, Paternalismus 1948ff, eine deutsche Droge
  3. Lösungen: Solidarität und soziale Tränendrüse überwinden. Anstoß selbstverständlich, ansonsten aber “selbst ist der Mann” (auch die Frau)
  4. Ausblick: Obrigkeit ist kulturell primitiv. Entwickelte Gesellschaften bevorzugen liberale Lösungen.

Es macht wenig Sinn, als theoretischer Tiger zu springen, um später den Bettvorleger als politischen  Macho zu verkaufen. Selbstkritik, Demut wären angezeigt.

Während dieser Ratschlag sich insbesondere an bevormundungsfreudigeBesserwisser und Sozialisten richtet, wissen Liberale dies bereits seit immer.

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