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Unvermeidlichkeit

übergeordnete
Ausführungen zu
Unvermeidbarkeit

Liberale Notizen

Gesellschaft

Herrschaft

 

 

 

 

 

zu
Herrschaft
gehören

Unvermeidbarkeit

Nutzen

Konsequenzen

Privilegien

zielführ. Verhalten

 

 

 

 

 

 

 

weitergehende
Ausführungen zu
Unvermeidbarkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.12.17

Natur und Logik als Treibsatz für Herrschaft

Begabung, Prägung, persönliche Erfahrung, (geographischer) Wohnort haben zur Folge, dass Menschen sich bezüglich ihres Verhaltens unterscheiden. Das ist der primäre Grund für das soziale Phänomen der Herrschaft. Schon deswegen gibt es Herrschaft mit der Folge persönlicher Überordnung und entsprechender Unterordnung. Im Zuge des zivilisatorischen Prozesses ergibt sich ein informationeller Abstand zwischen Herrschenden und Beherrschten, der Herrschaft akzentuiert.

Herrschaft hat sich als soziale Bildung bewährt, weil alle, Beherrschte und Herrschende, Vorteile haben.

Es gibt keine menschliche Gesellschaft ohne Herrschaft. Herrschaft ist pragmatisch betrachtet unvermeidbar.

Die Kunst zivilisatorischen Zusammenlebens besteht darin, Herrschaft eingehegt auf das sachlich Notwendige zu beschränken. Keine Frage: Einfach formuliert, nur strittig umzusetzen.
 

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