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25.11.20 übertrieben Lachkrämpfe, sozial unzumutbar

“söderschnell”

Erfinderisch muss man sein. Diesmal geschah es unter dem Dach von OPA-FAZ. Ein flinker Journalist kreierte das Adverb in Zusammenhang mit Kontroversen ... äh “gesellschaftlichen Debatten”, in die die Sog.Grünen aus Hessen verwickelt sind, derweil der BaWü-MiPrä Wahlsorgen offen äußert. Die Ärmsten nach der neuen Pampe nun auch noch Ärger wegen
U-Bahnen (1) oder Öko-Siedlungen ...

Es könnte auch noch “södaschnell” oder gleich “sodaschnell” ebenfalls als Anspielung an einen der Nachfolger vom Schlössebauer Ludwig buchstabiert werden. Besser ist jedoch die Buchstabenfolge in der erfundenen Urfassung. Damit es da keine Missverständnisse gibt.

Wo? FAZ-O, 16.11, 13:37 Baum gerettet, Ökoquartier tot.

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(1) Ganz anders die Sog.Grünen in der Stadt mit dem Hohenzollern-Dom: Sie lehnen U- Bahnen wohl zum Schutz seltener Exemplare von Regenwürmern total ab. Totaler geht gar nicht. Ob sie “es” schaffen?
 

25.11.20

Soziales Rosinenpicken, nur elitärer Populismus?

Dr. Merkel will laut Amtsblatt in Ffm die Weihnachtsferien vorziehen (lassen!). Hat die Kollegin Mitbürger nichts besseres zu tun als in Länderkompetenzen einzugreifen? Sich beispielsweise um Europa kümmern:

  • Ungarn - Polen? Alternativen entwickeln und doch mal etwas ankündigen?
  • Reibungen im Panzerprojekt mit Frankreich bereinigen
  • Das 2%-Problem lösen
  • Extremismus in Deutschland: Zu schmutzig für parfümiertes Kanzleramt?
  • Was ist nun mit UK. Haben sich die Briten aus Resignation aus der EU zückgezogen. Warum gibt es in der teutschen Elite keine Reflexion die Worte von Prinz Charles im BT
     

24.11.20 in den z.Z. gelieferten Medienprodukten

Quatschköppe am räsonieren

über das Verhältnis der “USA” und “Deutschland”. Blödsinn, denn wörtlich genommen ist das ein Unverhältnis, weil jeweils offen ist “was” im konkreten Fall (1) gemeint ist.

Das Arbeitsverhältnis zwischen den transitorischen Herrschen hüben und drüben war seit 2016 schlechter als wegen dem Flegel - zwar erforderlich - unbedingt nötig. Sollen sie sehen, wie sie klarkommen; jene, die sich ohnehin nichts sagen lassen.

Zwischen den Mitgliedern der Zivilgesellschaft - von interatlantischen Heißspornen, den sog. Unbedingten abgesehen - bestand auch 2016-20 Einvernehmen wie immer. Die Tatsache, dass die USA und Deutschland gemeinsame Sache machen, wog und wiegt stärker (2) .

Sollte die Biden-Administration auf dem schon vor 2016 - aus US-Sicht nachvollziehbar geäußerten Wunsch (?) bestehen, bleibt das “2%-Problem”, auch wenn unter den Berliner D&H die Neigung besteht, dem Wunsch aus USA nachzukommen.

  • Gewalt löst international nichts. Allenfalls noch vorübergehend weil Einstellungen dem Prinzip der Hysterese unterliegen. Hierbei geht es nicht um gar emotionalen Pazifismus, sondern um die rational “technische”, rational sozialwissenschaftliche Betrachtung.
     
  • Deutschland hat als System oder Körper betrachtet aufgrund innerer Zerrissenheit - vielfach in den LN kommentiert - zu wenig Stärke. Das mag Einigen und Einiginnen zu Pass kommen. Stärke kann erarbeitet, aber nicht herbeigebetet werden. Es dauert also noch Jahre.
     
    • intern warum auch immer verminderte Leistungsdisposition
    • extern Tribut an das unverzichtbare Europa, ebenfalls von Schwäche befallen
       
  • Es ist wie es ist. Es gibt noch immer “Fettpolster”, aber perspektivisch wird das benötigte Niveau ein Problem, weil die hindernden Faktoren in keiner Weise überwunden sind. Beispiel Pflege der Biosphäre. Nach der Pampe die eine 15%- Partei, die Sog.Grünen, am Wochenende “bereit gestellt” haben, ist auf absehbare Zeit eine rationale Vorgehensweise hierzu nicht erkennbar. Die Gleiche gilt bezüglich der jüngst geäußerten lächerlichen Absicht für ca. 70 Frauen aus der Bevölkerung (?) Posten in Vorständen großer Unternehmen zu sichern. Auch dicke und schlanke, junge und alte, Hamburger und Bayern, ansässige und eingewanderte Menschen unterscheiden sich. Wo sind die sozialen Quoten? Aber Männer und Frauen ... Ach! Ok, “es” hilft - schon auf Grund der Tatsache, dass in Ausübung von Meinungsfreiheit, die Debatte stattfindet - die Spaltung damit Schwächung zu vertiefen.

    Alles GGmäßig erlaubt, damit das klar bleibt.

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(1) so wie “der Staat erhöht die Steuern”. S. in L’État.c’est moi oder in Kategorienfehler
(2) Hätte die derzeitige Mannschaft weiter regiert, wären vermutlich in den Zivilgesellschaften beider Länder Dissense, gar Zerwürfnisse - was es seit immer u. jetzt gibt - verstärkt worden.
 

23.11.20

So krank ist Deutschland

Noch immer geistert, dass die FDP sich im Herbst 2017 vor der Verantwortung drücken wollte. Es ist ähnlich wie im Fall von Leuten die ein klares Wahlergebnis mit Trick-Verfahren kippen wollen. Wo also sind die Belege für den Vorwurf? Oder: Wie wird polit-sachlich der unberechtigte Vorwurf begründet?

Ist nicht erwiesen durch das Ergebnis-Protokoll der Verhandlungen, dass die FDP mit leeren Händen herausgekommen und angesichts der miserablen Ergebnisse fast sicher mit dem Vorwurf konfrontiert worden wäre um jeden Preis an der Regierungspartie beteiligt sein zu wollen.
 

23.11.20

Per Satellit sei 9 cm Meeresanstieg festgestellt worden

Es kommt dieses als Nachricht im Kontext mit der Klima K. Elendes Gequatsche. So stabil soll der Orbit sein? Schon bei mäßigem Wind beträgt der Unterschied zwischen Wellenkamm und Wellental ein vielfaches davon. Hinzu kommen die Effekte von Ebbe und Flut und Staueffekte durch die Wirkung von Wind. Dies alles bei unregelmäßiger Geometrie des irdischen Schwerefeldes. Wurde das sensationelle Ergebnis etwa durch staatliche “Investition” katalysiert?

Sollen weitere Gläubige der bzw. einer drohenden Klima K Abtrünnige werden? Es scheint für gelangweilte Personen im gesamten Sonnensystem zu wenige Fässer ohne Boden zu geben.

Derweil haben die Sog.Grünen am Wochenende darüber die gesellschaftliche Debatte geführt, ob sie einen Welttemperatur-Anstieg von 2,0 °C oder nur 1,5 °C genehmigen sollen. Heller ..., nein dunkler Wahnsinn.
 

23.11.20

Nicht empört. Aber intelligent

“Unter Bündnispartnern ist ein solches Vorgehen völlig indiskutabel”. Es sprach so Oliver Hermes. Wirtschaft und sogar Politik seien empört über die Regierung Washington, die ein US-Gesetz, nämlich den Abbruch von Nordstream 2 herbeizuführen, umsetzen will. Also echt, Kameraden Landsleute, Sie sind die Größten. Wäre eventuell zielführend, intelligent statt empört zu reagieren? Gemäß Zitat und großer Schlagzeile informiert hat KStA, S.1+9. Vielleicht sind die Machos doch nicht so empört wie der zuständige Mitarbeiter des Dumont- Verlages meint wahrgenommen zu haben. Es ist wie es ist: Schnee von gestern.

Intelligent handeln könnte also in Folgendem bestehen :

  1. Die teutschen Mädien bringen aus eigener Entscheidung die Nachricht von dem Manöver der Herrschenden in Washington nicht einmal mit einer Silbe. Es genügt ein Zweizeiler in irgendwelchen News Letters, damit jene auf die es ankommt, Bescheid wissen. Das Thema wird ansonsten, abgekocht wie Ulbricht (niemand hat die Absicht
    ... ), Puttttin, Fidel Castro, Tiro Fijo (Kolumbien) od. die Räuber vom Grünen Gewölbe) verschwiegen.
  2. Die Betroffenen stellen jegliches Flennen ein, ziehen alles à la Trump in die Länge und/ oder handeln, auch wenn es unbequem ist, einfach nur intelligent. Die Herren, längst politisch durch Frauen verstärkt sind, doch auch sonst nicht auf den Kopf gefallen.
  3. Fragt sich, warum der US-Botschafter nachdem der US-Kongress seinen Beschluss, die Deutschen von der Abhängigkeit Moskaus schützen zu wollen nicht sofort hochkantig aus Berlin rausgeschmissen wurde. Starkes Tandem Merkel & Maas? Besonders Maas hat schon die Auszeichnung als zahnloser Oberflenner siegreich eingefahren.
  4. Da auch die D&H in Washington nicht auf den Kopf gefallen sind, hierzulande Tönen Elitensport ist, genügte die Ankündigung von Merkel, Altmaier und Scholz, dass alle Unternehmen die nach hiesiger Rechtsordnung unverschuldet in Schwierigkeiten geraten, mit einem Teil der reichlich sprudelnden Staatskredite entsprechend dem erlittenen Schaden “entschädigt” werden. 

Washington wäre damit geholfen zu verstehen, dass auch der zu recht hier gefeierte Herr Biden nach dem 20.01.20 nicht auf zu dumme Gedanken kommt, weil hier grimmige Entschlossenheit besteht, jede internationale Unverschämtheit ohne jede Ansehung abzuwehren.

Jammern von Waschlappen ist nichts als ein Signal für Schwäche, die Angreifer erst recht ermuntert weiter anzugreifen. So wie das zum Thema Verteidigung dieser Tage in den LN thematisiert wurde, da stets aufs Neue geschehen ist und weiter versucht werden dürfte.
 

23.11.20 Der Berg kreißte, ein Mäuslein wurde geboooren.

Sog.Grüne mit neuem Programm

Noch ist der einschlägige Beschluss des Parteitages vom Wochenende nicht veröffentlicht. Also wird bei Bedarf im Folgenden auf den Entwurf vom 28.08.20 Bezug genommen. Denn den Schwall an Information zu lesen, wäre Körperverletzung am eigenen Leib.

Neu ist am Programm kein Inhalt, die Phorderungen haben die Sog.Grünen schon gestellt, als ihnen das Schmuddelimage zum Schutz älteren Besitzstandes von Mitmenschen angeheftet werden sollte. Siehe dazu Kongress von 1999 / Grundsatzprogram von 2002, letzteres wie jetzt kurz vor der nächsten BT-Wahl. Hellhörig macht, wie berichtet wurde, dass ein signifikanter Anteil der Damen & Herren Delegierten Marktwirtschaft ablehnt. Wann diese Grundrechte-Träger den Schuss hören wollen und auch hören werden? Andere Adjektive und Adverbien so wie das eine oder andere Substantiv gibt es. Einen Teil der Arbeit auf dem Weg zum politischen Vollsortimenter wie aFd, SED oder andere haben sie bestätigt. Ein wertepolitischer Satz von aufgemöbelten Aussagen steht. Es war offenbar ein Klacks den Skatspieler, “alles rein was Beine hat”, zu geben. Wird es einmal heiß in der Küche, droht sogar Aufdeckung von Inkompatibilitäten d.h., Widersprüchen, lässt sich ändern oder einfach fallen lassen. Niemand würde großes Aufsehen machen, niemand sich gar empören.

Bei so viel Leichtfüßigkeit kommt zum dicken Brett der Prozeßpolitik rein gar nichts. Hier sind aber die Nägel mit Köpfen zu machen. Gemacht ist gemacht, selten geht Reset auf Anfang. Jonglieren mit dem Hammer birgt überdies Verletzungsgefahr “an Daumen und Zeigefinger.” Das Verhalten, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, lässt sich einfach nachvollziehen. Aber die wählende Menschheit würde gerne zu Prioritäten, Zeitabläufen, usw. mehr wissen. Denn Beides hat fühlbaren Einfluss auf Kosten und Tiefe (Qualität) all der definitiven oder temporären Reformen. Die Ausrede der Art “es ist ein Programm für das Grundsätzliche” lassen Deppen, sonst niemand ihnen durchgehen. Andersrum: Angesichts der Lage, wäre ein Kompendium nachvollziehbarer Prozesspolitik wichtiger als das Verdrängungs-Manöver sauber und schön formatierte Kompendium heruntergeleierter Aller-Welt-Aussagen der (dummen) Bevölkerung vor die Füße zu schmeißen. Es ist wie es ist, modernes Deutschland.

Fazit: Beste deutsche Lyrik, typisch, inhaltlich ohne relevanten Tiefgang. Allerdings Lob für den Mumm, einen Parteitag per EDV zu veranstalten. Auch der der Versuch, die politische Vergangenheit zu überwinden, muss der liberalen Fairness halber positiv anerkannt werden. Besonders weil der Anfang, nachvollziehbar, erhebliche Mühe bereitet. Hat das eingesetzte Personal dereinst mehr Erfahrung, wird es hoffentlich - beim unverzichtbar dringenden Anliegen mit der Pflege der Biosphäre (real) realpolitisch und methodisch sauber durchgeführt (1) - besser zur Sache (Schätzchen) gehen (2).

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(1) Leider liefert die CDU/CSU mit der so mächtigen Frau Doktor im Kanzlerinnen-Amt an ihrer Spitze angesichts des bewährten Stand der Technik zum Ablauf komplexer Vorgänge nicht einmal den Ansatz für seriöses Vorgehen. Warum woh  lknirscht die Energie Wände? CDU/CSU Partei des Vo PISA-Ausgebildeter?
(2) Decarbonisierung: Ist keine Heldentat, sondern Opportunismus auf Basis konservativer Dusseligkeit. Der Preis für den Atomausstieg, der fachlich angemessen gegen 2025-30 hätte beginnen können, ist zu hoch. Das muss den professionellsten Besserwissern der Geschichte noch kräftig unter die Nase gerieben werden. Die Ärmsten hätten mit dem vielen Geld satt finanziert werden können; an Frauen-Quote hätte diese Gesellschaft sich locker 60% leisten können, statt den derzeit paar Prozenten, die wenigen Dutzend karriere-geneigten Damen ab sofort bereit stehen ... derweil das Fußvolk wie häufig in der Geschichte mit dem legendären Blick in die Röhre abgespeist wird.

22.11.20

Sozialistisch-konservative Partitur

//: soziales Flennen im Angebot -> amtliche Umweltpolitik als Ausverkauf -> erst Steuern ://

Flennen als Ouvertüre, Schutz von Früherem im Hauptteil, höhere Steuern die Konsequenz.

Wollen so “wir” leeeben? Einzelne sicherlich. Die Mehrheit? Zweifel sind angesagt. Klappt es nur kursorisch bzw. so-la-la, dann das Ganze von Neuem. Ein perpetuum non mobile. Kommt der Oberbesserwisser, die Oberbessrwisserin, werden aus Dankbarkeit, des persönlichen Denkens enthoben zu sein, entzückt die Fähnchen geschwungen.
  

22.11.20, 19:30

Deutschland ist gut, besser als alle Länder

Etwa Demokratie, mit guter Chance sich zur liberalen Demokratie zu wandeln. Mit Meinungs- und Redefreiheit (s. LN), mit viel Wohlstand, tüchtigen Menschen, schöner Landschaft in gemäßigtem Klima, guter Kultur samt Erbe, hohem Freiheitsgrad, die von niemandem bestrittenen Bereitschaft zu adjuvanter Sozialpolitik, … Dies alles ist allerdings kein Grund für jedwede Überheblichkeit oder so begründete Außen- oder sonstige Politik.

Aber

Deutschland könnte besser sein. Das wichtigste: Den hohen Grad von Anomie reduzieren.

Seit 1968 bis heute, einem Zeitraum von über 50 Jahren, gibt es immer wieder üble Korruption, manch fadenscheiniges politisches Fehlverhalten an der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Staatskomplex, Betrug in fühlbarem Umfang und schließlich laufend Handlungen des Rechtsmissbrauchs, die mit existenziellen oder sozialen Nöten systematisch von einem Schleier des Euphemismus umhüllt werden. Es missachten Politiker ebenfalls die Rechtsordnung, wenn sie angesichts des staatlichen Gewaltmonopols nicht dafür sorgen, dass ein konkretes rechtsmissbräuchliches Verhalten Einzelner - auch von Gruppen und weit unter dem Niveau von G20-HH (2017) - abgestellt wird. Güterabwägung nach dem Prinzip „Tyrannenmord“ oder anderen prekäreren Umständen müssen - mit der Folge, dass der konkrete Rechtsmissbrauch dann geduldet bleibt - selbstverständlich möglich sein. Sehr negatives Beispiel ist leider der Fall des Gebäudes, das die sog. Rote Flora in HH seit Jahren usurpiert. Einerseits wird etwa vom SEK (ggf. mit Waffengewalt) nicht geräumt, etwa weil „ich/wir, zuständige (politische) Führungskräfte im Staatskomplex, den wahrscheinlichen Gewaltausbruch fürchten“. Andererseits kann über Absicht und die entsprechende Perspektive der zuständigen Personen, die den notorischen Rechtsbruch dulden, allenfalls gemutmaßt werden. Die zuständig und legitim transitorisch Herrschenden haben nicht das Recht über die Gründe der verfügten Duldung, so wie ihre finalen Absichten zu schweigen. Das alles hat präzise so, d.h., Wort für Wort kommuniziert zu werden. Der Souverän muss wissen, woran die Gemeinschaft ist. Es ist unzulässig, dass Einzelne, Zuständige sich (à la Corona-Politik von Dr. Merkel) vor der klaren Aussage drücken. Das politische Regime in Deutschland nach NAZIS und Sozialisten ist mitnichten ein willkürlich agierendes Regime à la Absolutismus. Solche Fälle wie Duldung und Absichten im Fall Rote Flora müssen transparent bekannt sein, damit gesellschaftlich abgeschätzt werden kann, ob und wie solch ungewöhnliche und verfassungswidrige Zustände hinreichend sicher unter Kontrolle bleiben werden. Beim derzeitigen Zustand besteht außerdem die Gefahr von systematisch induziertem und weitergehendem Rechtsmissbrauch, der die Gesellschaft potenziell disruptiv zersetzt; es wäre à la 1933-45 das zivilisatorisches Ende in Deutschland.

Viele predigen seit Jahr und Tag. Auch aus unvernünftiger konservativer Einstellung. Gemäß dem Mathematiker Gauss sind graduelle Abweichungen, d.h., Streuung von Merkmalen wie politische Einstellung interpersonell prinzipiell unvermeidbar. Wenn allerdings Konservativismus (1) in seggregierter aFd (1) endet oder diverse radikalsozialistischen Gruppen (1) strukturiert entsprechend agieren, dann dürfen die für das Thema gewollt zuständigen, also legitimierten Herrscher nicht tatenlos bleiben.

Können aus der Zivilgesellschaft die transitorischen Herrscher unterstützt werden? Bloß wie? Sie tun doch, um das belastende Problem zu lösen, selber so gut wie nichts (2), jedenfalls nicht das Entscheidende. Diese Mitbürger der Elite sprechen nicht einmal eindeutig und hantieren mit Totschlagargumenten. Als Handlungen gegen das beschriebene Verhalten scheiden etwa ”Rechtsbruch wegen Rechtsbruch”, insbesondere jegliche Gewalt, Respektlosigkeit einzelnen Personen, Beleidigung, Verunglimpfung, Demagogie, Lüge, Verschwörugstheorien dezidiert aus. Leider traktieren sich viele Personen im Bereich des Staatskomplexes, besonders führende Politiker untereinander weder mit Respekt, Rücksicht und Rationalität, was als  schlechtes Beispiel die Vergiftung des politischen Klimas erhöht, soziale Spaltung vertieft.

Auf die Meinung/Wünsche Einzelner kommt es nicht an. Man versuche jedoch zum Thema / Problem den Willen der Mehrheit, wie Umfragen eindeutig ergeben, zielführend in einer entsprechend aussagekräftigen Demonstration zum Ausdruck zu bringen ...

Praktisch betrachtet gibt es für den Einzelnen, auf den es realiter aber (dennoch) ankommt, gegen Fehlverhalten transitorisch Herrschender keine andere Wahl als das harte Wort. Siehe in den LN beispielsweise Zugegeben ...

Ist die vorstehende harte Haltung mit Liberalismus kompatibel? Ja, auch wenn Diskussion darüber stattfindet. Zu bedenken: Toleranz unbedingt; Verhalten einer Pappnase fördert jedoch totalitäre Absichten oder auch “nur” Tendenzen.

Es gilt der gute Satz von Daniela Vates (häufig in KStA, durchaus mit spitzen Fingern) beim Vortrag für den DLF:

“Freiheit darf nicht mit Egoismus verwechselt werden.”

Dies gilt für liberale Unternehmer, liberale Gewerkschafter, liberale Bürger, liberale Politiker nicht anders als für normale oder radikale Sozialisten. Niemand hat das Recht, mit dem Kopf durch die Mauer zu wollen. Demokratie bleibt Pflicht. Auch der OMM konnte vor seiner Zeit als Kanzler am wuchtigen Gitter-Zaun des Kanzleramtes lediglich (harmlos) rütteln.

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(1) niemandem kann und darf die Meinungsfreiheit verweigert werden
(2) Was tut die Bundeszentrale für politische Bildung? Eine erhabene Web-Site gibt es. Welche aber sind die Resultate? Offensichtlich gibt es nicht ein mal Erfogskontrolle. Fazit: Nichts tun garniert mit Nachlässigkeit und Schlampigkeit gratis nachgeschmissen. Regulärer Bundeshaushalt 407 G€ pa.
 

22.11.20

Die Sorgen-Kinder in Deutschland

Viele und Vielinnen sind davon betroffen. Damit Sorgen um die persönliche Zukunft legitim wenigstens erscheinen, müssen Sorgen ganz praktisch gedacht und für manche auch aus Marketing-Gründen Anderen glaubhaft nachgewiesen werden.

So kommt es, dass Sorge um Klima, Atom, Gesundheit - jeweils anderer Menschen - sich zum Geschäftsmodell gemausert hat. Problem: Solche und andere Sorgen überschlagen sich extrem und Huckepack gibt es unvermeidbar totalitären Sozialismus sozusagen als Gratis- Zugabe. Selbstverständlich wiederum aus Marketing–Gründen möglichst perfekt camoufliert. Alles eher unangenehm für Menschen, die unbedingt „arbeiten“ wollen.

Nur aus diesem Grund werden die Sog.Grünen (1) in den LN laufend ins Visier genommen.

Zugegeben Habeck / Baerbock und Andere scheinen den Wandel bei den Sog.Grünen zu wollen. Dazu sollen sie unbedingt ermuntert werden. Die sozial-ökonomische Lage dieser Gesellschaft erfordert, dass Pflege der Biosphäre auch bei intellektuell so ungewöhnlichen Mitmenschen endlich auf rational begründeter Priorität fußt und vor allem mit rationaler Verfahrensweise dann auch durchgezogen wird. Es wäre in der Tat also erfreulich die Sog. Grünen als „Grüne“ im Lager (echter) liberaler Demokratie (also mit Marktwirtschaft) und streng disjunkter Funktionszonen aufnehmen zu können.

Dazu fehlt die nachhaltige Glaubwürdigkeit der zarten Evolution. Dies schon 2020 zu erwarten ist angesichts von Verantwortung für die Geschichte zweifellos zu früh. Es dürfen – Unzumutbarkeit bedenken - die eingefleischten Besserwisser nicht überfordert, auf Geduld also nicht verzichtet werden.

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(1) auch sie, wie jedermann, sind liebe Mitmenschen mit jedem Recht zu freier (ggf. gar Schrott-) Meinung, zu freier Rede; aber nicht mit dem Recht die Rechtsordnung zu missachten. Stichworte: Wackersdorf … Rote Flora … und Hambacher Forst.
 

22.11.20

Lebensversicherung für die aFd

FAZ-O, 20.11.2020, 15:45. u.a., dass CDU/CSU und die Sog.Grünen fest entschlossen seien, gemeinsam zu regieren. Nicht einmal die Kandidaten für den Vorsitz der CDU nähmen daran Anstoß. Die Konsens- und Kompromisskultur sei so verinnerlicht, “dass sie in einer solchen Situation nicht etwa die Nähe zur FDP als ihrem „natürlichen“ Partner sucht, sondern diesen sogar noch zurückstößt. Das trägt fast schon masochistische Züge. Denn die FDP ersparte der CDU die programmatischen Spagatübungen, die jetzt an der Tagesordnung sind und zum Niedergang der Partei beitragen. Mit den Grünen wird es damit nicht besser werden, im Gegenteil. Für die AfD ist diese Kombination die beste Lebensversicherung.” Resignation.

Die Liberalen werden konservative Angriffe überleben. Es lohnt aber festzuhalten wie die CDU/CSU die FDP anfeindet und dabei den politischen Trümmerhaufen (Stichwort “Lebensversicherung”) produziert. Die Anti-FDP Stoßrichtung der CDU/CSU bestehtt inzwischen seit Jahrzehnten, begann also lange vor den Jamaika-Verhandlungen 2017 als die Möchtegern-Konservativen im Bündnis mit Sozialisten die mediale Partie glatt gewann. Die FDP lebt noch immer, derweil die CDU/CSU ihr Sündenkonto laufend weiter belastet. Etwa die Zunahme innerer Zerrissenheit zulässt, was die CDU/CSU als weiterer Umstand eher plagt und schwächt.

“Typisch” für CDU/CSU:

  • zu ihren grünen Sehnsüchten vernimmt das geistige Ohr: “Was sollen wir denn 2021 sonst machen?”
  • Heucheln was das Zeug hält. Als ob es Sache anderer wäre, sich die Gedanken der CDU/CSU zu machen.
  • Meinungsstaubsauger: Allen alles sagen. Auf diese Art & Weise gibt es schon immer den sog. Wirtschaftsrat und andere sonst.
  • Volkspartei, deswegen allen alles.
  • Als ob der Große Philosoph der Zeitenwende ... schon damals wusste, dass Karl Marx solchen Unsinn zu Papier bringen werde.

Unter dem Strich vertritt die CDU/CSU unvermeidbar ein sensationelles Wischi-Waschi, das als sozialistische Agenda die Gegenwart bestimmt. Obwohl die Sozialisten nur ca. 41% der Stimmen auf die Waage bringen. Es sollte mehr Mühe in die Überwindung persönlicher Inkompetenz investiert werden.
 

21.11.20

Zugegeben, ziemlich vulgär:

Sitzen zwei teutsche Bundesbürger, Glotzer + Glotzerin, vor der abendlichen Glotze mit sympathischer Moderatorin ganz in rot, “mal sehen welcher Scheiß heute wieder geliefert wurde”.

Kommt das Thema “Sog.Grüne”, die machen heute nämlich in Parteitag - im Rahmen des GG ohne die Rechtsordnung zu missachten (Gratulation!). Sodann mit Mikrophon weit und breit niemand, “er”, casualty gekleidet, affektiert hierbei völlig überdreht, so als ob Unsicherheit camoufliert werden müsse und sinngemäß “wir sind der Heiland, kommet von nah und fern Ihr Bürgerlein und wählet uns, wir garantieren, versprochen, den Paradies ... im Himmel”.

Glotzer: “Aaaaschloch” , so verächtlich, dass das “r” nach dem “A” durch mehrere “a” ersetzt wurde; aber die Glotzerin toppt spontan, gekonnt und um viele Lichtjahre besser: “Blödmann”. Der Gute hat sein Fett weg.

‘schuldigense, Herr Habeck, wegen der ungezogenen buchstäblichen Denomination. Ehrlich, Sie sind wie jeder Mitmensch ohne jeden Zweifel ein guter Kerl. Nur mit Politik und Kanzler wird das nichts. Lassen Sie, der Anderen, Halbvorsitzendin besser den Vortritt.

Dass gibt gute Laune im Kapinett, in einem der Mittwochs-Meetings, wenn die Schwarzen vertreten etwa durch “April” den Gesetzentwurf zur erneuten Kurbelung der Atomenergie bringen: Jubel-Hubel-Treiterkeit. Da Habeck hierbei jählings die Arbeit am seinem Band mit deutscher Lyrik unterbrechen würde und wohl nach Luft schnappen müsste, käme mit Baerbock an der Front signifikanter Budenzauber. Denn es könne doch nicht sein, dass die schönen AKW, KKW, usw. in den Müll kommen und postwendend atomare Ersatzkapazität für die fielen Batterie-Autos neu errichtet werden. Roth, Künast und der olle Fischer würden von außen den Herren & Damen den Marsch blasen: “Verträgt sich nicht mit den ‘unsere Werte’. Wozu, verdammt, lassen wir die Flote Rora in HH usurpieren, wozu haben wir RWE in Hambach platt gemacht und wozu haben wir diese ganzen ‘unsere Werte’ denn erfunden?”.

Eben.
 

21.11.20

Dr. Merkel und Spahn und die Corona

Im Januar 2020 waren die Damen und Herren der CDU/CSU mit ihren Personalfragen so intensiv ausgelastet, dass sie das Geschehen in Wuhan nicht sahen und außerdem den Nutzen von Masken in Abrede stellten - sie hatten wohl vergessen welche zu bestellen.

Jetzt: Mehr Infizierte, mehr Tote als im Frühjahr. Als ob die Herrschenden in 7-8 Monaten nichts gelernt hätten. Der Gipfel: Die Corona-Impfe kommt und schon wird Spahn vermarktet als ob ihm ihm gedankt werden müsse.

Ea wäre Pflichtverletzung nicht zu fragen: Welche “Maßnahme” im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Bundesregierung geht auf Weisheit, Können, Organisationstalent oder Manager-Fähigkeiten des Bundesministers für Öffentliche Gesundheit zurück? Etwa die, dass 17 Mann hoch 6 Stunden tagen mussten, um dürre Beschlüsse ohne jede Strategie hervorzubringen? Weil Spahn die Besprechung so gut vorbereitet hatte? Nein danke, dann lieber AKK, Kauder oder gar vdL.
 

21.11.20

Haben die “Damen & Herren” das Recht auf Bequemlichkeit?

Kann Mitmenschen nicht verweigert werden durchaus zu gönnen. Problem: Es ginge auf den Puckel der so wie so schon Betroffenen und Betroffinnen ... in “dieser Gesellschaft”; außerdem würden die aFds dies als Grund vorschieben, um sich kosmisch zu empören. Und Weidel hielt die nächste affektierte Rede im Parlament.

Also ist Bequemlichkeit zu verweigern. Transparenz statt Meetings im Geheimen; die Herrschenden haben sich vor dem Souverän zu rechtfertigen. Auf Heller und Pfennig.

Die Ausrede sie seien schon jetzt zu sehr gestresst zieht nicht. Denn bei dem Stress geht es um die Plätze an den Fleischtöpfen, den Plätzen vor der Glotze und dem Stress um Plätze auf den Listen. Das aber interessiert die (dumme) Bevölkerung nicht. Abstellen. Wie? Darüber gibt es Literatur gleich bibliothekenweise. Auch in den LN unter dem Gesichtspunkt Gesellschaft und dem Gesichtspunkt Staat & Demokratie.
 

21.11.20

Geld regiert die Welt? Falsch:

In der teutschen Welt regiert Kalk

Deswegen die empörte Absage an die Ökonomisierung aller Lebensbereiche?
 

20.11.20

(Einige) Medien belohnen die Sog.Grünen

Warum? ... nun ja. Sie sind wie sie sind: Parteigänger, ausgerechnet für eine Fraktion des Sozialistischen Lagers. Keine Frage: Gute Camouflage hat sich zur fundamentalen Bedingung für Überlegen gemausert. Wichtig, Camouflage geht besser per nachhaltiger Prozess über die Zeit: Prozesspolitik.

KStA, S.5: “Wir haben gleich zwei, die Kanzler können”, hat die Halbvorsitzende der BT- Fraktion gemeint. Das kommt als Schlagzeile. Was ist der Nachrichtenwert der prominenten Meinung? Dass Baerbock um Körperlängen vorn ist, scheint unwichtig. Wichtig ist, dass es überhaupt kommt. Es hat geklappt, wie zu sehen ist, obwohl es darum substanziell im Interview mit affektiertem Blick (1) auf eingeschobenem Foto gar nicht geht.

FAZ bringt auch Propaganda. Dass die D&H in Ffm sie nicht mögen, ist bekannt: “ ... versuchen anschlussfähig zu bleiben ... “. aha, “bleiben”. “Die Partei ist ... in ihrer politischen Breite gewachsen”. Was wohl ist der Unterschied zum normalen Meinungsstaubsauger? Ist das nicht - bei hier noch optimierter Positionierung in der Metaebene - die Praxis der CDU/CSU? Damit wird auch verständlich, warum die “Breite” “gewachsen ist”. Statt selber Ideen zur Pflege der Biosphäre zu entwickeln, können es die germanen Konsen’2020 (2) gar nicht mehr abwarten, Umweltschutz (konservative Haltung) unter dem Vorwand “die Sog. Grünen sind doch Koalitionspartner” zu machen. Bei den D&Ds Waschmittel so weit das Auge reicht.

Problem: Die Art & Weise wie Propaganda gemacht wird, passt nicht zur Tatsache, dass der deutsche Hirnriss derzeit Gefallen am Extremismus findet. Wurden denn die inzwischen zahllosen Profs für Politikwüssenschaft gar nicht konsultiert? Zu anstrengend für Personen mit dem Fokus “Karriere”.

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(1) fast Grimasse wie die Werbung, die derzeit per Glotze zu allerlei Mitteln, die Menschen zu kaufen animiert, um ihr körperliches Wohlbefinden (angeblich) zu steigern
(2) deren Vorgänger den Vorstoß der FDP nach 1972 schnöde abwiesen: “zu teuer”. Und jetzt ist “es” natürlich so richtig billig geworden ...
 

18.11.20 Schutz für politisches Personal

Schon “einfache” Anmache muss strafrechtlich relevant sein

Szene: Der Hinterbänkler X in BT, Landtag oder Stadtrat steht auf der Bühne, gibt gute oder (ggf. leider) sehr schlechte Antworten. Im Publikum steht jemand auf und beschimpft den Vortragenden vor der Bühne. Abführen + Bußgeld, etwa 1000,00 €. Jede weitere Steigerung ist ein Fall aus dem Kompendium des deutschen Strafrechtes.

Liberaler Hintergrund für die harte Haltung: Mit zu den ersten Pflichten des Liberalen gehört für die Meinungs- und Redefreiheit jedes Mitbürgers einzutreten. Personen, die ein aus Wahl hervorgegangenes Mandat bekleiden, müssen bezüglich körperlicher Unversehrtheit absolut geschützt sein. Es bleibt erlaubt, von solcher Position abzuweichen. Aber es wäre gut, wenn die Damen & Herren Wettbewerber anderer Parteien diese Haltung realiter teilten.

Wolfgang Kubicki hat verlangt, das Verhalten der Besucher-Störer gestern im Bundestag von der Staatsanwaltschaft untersuchen zu lassen. Raketen für Kubicki.
 

19.11.20, 20:45 /

Ähnlichkeiten der Regierungen in Berlin und Washington?

Über den überstürzten, mit keinem Stakeholder abgestimmten Abzug von militärischer Kapazität durch die US-Regierung aus Afghanistan und dem Irak berichteten gestern Abend die Medien.

Breiten Raum gab es zumindest in Deutschland für die Berichte über das gestern von BT und BR verabschiedete so wie bereits um 20:00 Uhr von Bundespräsident Dr. Steinmeier unterzeichnete geänderte Infektionsschutzgesetz.

... In Deutschland und USA gibt es Meinungsfreiheit ...

O

Die FDP hat dem Gesetz im BT nicht zugestimmt. Eine breit angelegte Stellungnahme mit der einschlägigen Kritik, so wie mit den von der FDP vorgeschlagenen Änderungen liegt vor.

OO

Es kann immer mal wieder geschehen, dass ein Mensch in Panik fällt und in diesem geistigen Zustand agiert. Dass aber die Fraktionen von SPD und CDU/CSU, immerhin ein paar Hundert Leute, in der gesehenen Art & Weise ihre politische Selbst-Katastration sanktionierten, veranlasst zu Nachdenklichkeit. Niemand darf künftig sagen: “Merkel war es”. Sehr unwahrscheinlich, dass die Regierung die Fraktionen fehlerhaft informiert hat. SPD, CDU/CSU und Sog.Grüne tragen also als Körperschaften die Verantwortung. Umfassend und vollständig. In der Wahlkampagne wird darüber zu sprechen sein.

Es scheint Folgendes gewesen sein: Schon während Dr. Merkel am Montag stundenlang mit den MiPräs verhandelte, wurde hinterrücks an der Gesetzesänderung gearbeitet.

Niemand war darauf vorbereitet, dass analog wie üblicherweise bei einem heimtückischen Putsch vorgegangen wurde. Der Vorwurf der aFd das Gesetz ähnele dem Ermächtigungsgesetz ist in mehrfacher Hinsicht hirnrissig. Vor allem weil den GroKos der Anlass zu ”fürchterlicher Aufregung” und passender Ablenkung frei Haus geliefert wurde.

OOO

Nachvollziehbar ist die angebliche (!!) Ungeduld, die - à la Draghi “whatever it take” damit verfassungsrechtlich Real-Wüste produziert - Nägel mit Köpfen machen wollte. Die Vollkasko- Versicherung geht doch auf Kosten Anderer ... mein Besitzstand hat Priorität.

Wie wird / würde das BVerfG auf einen Antrag auf ”einstweilige Verfügung” reagieren?

OOOO

Weiter gehend bleibt Geschichte wie immer schon mal Lehrmeister:

  • Schwäche der Position wird aggressiv kompensiert
  • Der Drang an die Wunsch-Glotze versetzt Berge
  • Ersatzbeschäftigung entgegen Prioritäten und zugewiesenen Kompetenzen bei fundamentalem Scheitern ist beliebt
  • feister Machtpoker schädigt die Einstellungen zur Demokratie
  • Hass (es genügt der Gesichtsausdruck wenn im BT “verteilt” wird) von Entscheidungsträgern öffnet Abgründe

OOOOO

FAZ, S.1, “Demokratisches Mühen” (Reinhard Müller) kommt als von Rolle bedingter Spagat im gegebenem Milieu. Schon nur kursorisch beachtet, wirkt der Beitrag als Seismograph für gerochene Intention: Das zu herrschen verpflichtete Lager - samt Steigbügel-Funktionalität der SPD - kennt das Eklektische an der gelieferten Prozesspolitik. Den/die eine(n) gesehene(n) Schlaue(n) als Helden zu feiern verbietet sich absolut, weil die Straße zum Club der Reaktionäre aller zusätzlich auto-infizierten Extremisten verkommt. Auch dieser Hinweis ist in dem Beitrag enthalten. Immerhin Erkenntnis-Trost in einem ziemlich miesen Spiel, das Deutschland nach 1945 leider trefflich charakterisiert und damit leider unnötig schwächt : Erst kommen die vom Stamme “Nimm” und danach erst einmal gar nichts. Christentum ist noch immer vereinnahmt, denn die Lehre des Philosophen der Zeitenwende bleibt als Trägerwelle für dreidimensionale Heuchelei sozusagen alternativlos unverzichtbar. Problem: Das alles ist intellektuell viel zu wenig und damit instabil. Schon toll, was man alles so schafft.
 

18.11.20, 18:30

Verteidigungsminister Annegret Kramp-Karrenbauer bricht
tätig die Lanze
für die Demokratie, irrt aber fundamental

Mehr noch: Auch die herrschende Meinung (hM) zum Thema Verteidigung 2020ff irrt. Sie alle sind Adressaten des Folgenden:

AKK sagt und meint eindeutig, der Verteidigungsetat sei zu erhöhen. Dies wird begründet mit dem seit einigen Jahren und bis heute aggressivem Verhalten der russischen Regierung und dem aktuellen Expansionsstreben der chinesischen Regierung. In LN-Diktion: Beide Regierungen führen sich auf wie Schlägertypen der einschlägigen Unterwelt - die es in allen Ländern / Gesellschaften gibt. Weitere Schlägertypen befinden sich weltweit noch im Stadium des Möchte-Gern. Auch dieses Faktum ist ein Thema für sehende Augen.

Folgende ist - anders als die hM und (gestern) AKK - die andere Argumentationslinie:

Selbstverständlich muss zumindest in den absehbaren Jahrzehnten von Waffen getragene Verteidigung stattfinden. Also uneingeschränktes Ja etwa zur Bundeswehr.

Verteidigung, hoffentlich und selbstverständlich nachhaltige, geht entgegen der von der hM wie AKK vertretenen Doktrin nicht, niemals und in keinem Fall über das militärische Mittel.

So wie die russische Regierung ihre Nachbarn mit einer intern wirksamen Begründung - auf die hier mit Bedacht und Absicht nicht eingegangen wird - drangsaliert, kann potenziell auch Deutschland in die Lage des Drangsalierten kommen. Schon die Vorstufen zur derzeitigen Intensität der Fälle Russland/Ukraine oder Russland/Georgien sind so unangenehm, dass solches vermieden bleiben muss. Das Gleiche gilt für das Verhältnis der VRCh mit ihren Nachbarn.

Der Fokus zum Thema “Verteidigung schon in der Frühphase disruptiver Prozesse” liegt auf den Themen Welt-Ordnung, Freiheit (insbesondere Gefühle, Meinung, Rede), Soziales, Ressourcen, Bevölkerung, Wirtschaft, Handel, sicherlich noch Weiterem. Abzuwehren sind Drohungen des “Größeren”, etwa den “Kleineren” zu entsprechendem Verzicht zu “bewegen”. Bekanntlich droht, wer meint, unter Abwägung von Vor- u. Nachteilen damit durchzukommen.  Wird auf das Prinzip vom Gleichgewicht des Schreckens gesetzt, sind die positiven Chancen bereits verspielt; diese Strategie, da multikausal kontraproduktiv, ist zu verwerfen. Militär ist, wie bereits notiert, in der frühen Phase des potenziellen Zerwürfnisses keine Hilfe zur Abwehr der Bedrohungslage. Der Regierung in Berlin ist also aufzutragen, Ideen und Maßnahmen zu entwickeln, so wie herbeizuführen, die geeignet sind, dass eine künftige Bedrohungslage unterbleibt. Damit liegt die zielführende Prozesspolitik auf dem klassischen Feld der sog. innenpolitischen Diskussion und Kontroverse. Das Ergebnis dieser innergesellschaftlichen Diskussion sind Verhaltensweisen und Maßnahmen, die substanziell die Abwehrkraft der Gesellschaft als Ganzes bestimmen sollen, hoffentlich erhöhen. Denn: Schwäche ermunterte andere zum Angriff.

So weit die Argumentationslinie, die zu einem (breiteren) Band von Überlegungen zu vervollständigen ist. Es ergibt sich noch Folgendes:

Sicherlich kann die alternative Abwehrkraft nicht mit links, gar hoppla-hopp herbeigeführt werden. Das Brett ist noch erheblich dicker als ohnehin Kraft zehrendes, ersatzweise zielführendes, herkömmliches Militärpotential zu unterhalten.

Ein alter Gedanke drängt sich auf: Innenpolitische Schwäche hat gemäß geschichtlicher Erfahrung militärische Agressions-Bereitschaft und -Tat zur Folge. Die NAZIS hatte schwache Argumente, ebenso die im vorigen Jahrhundert gesehenen totalitären sozialistischen Regime. Die russische Regierung - heute - vielleicht schlau geführt, agiert aus Schwäche. Um die Schwäche der Regierung im wuchtigen Peking zu erkennen, muss tief geblickt werden. Aber allein oberflächlich betrachtet belasten schon Größe und Anspruch der 1,4 Mia Menschen. Die bewundernswerte Tradition aus Tausenden Jahren - einschließlich Tonköppe in Xi-An - trägt durchaus, aber heute nicht mehr nachhaltig. Es gibt weitere Gründe für die Schwäche der chinesischen Führung.

Blick nach Deutschland-Innen (und weitergehend den Westen):

Es gibt und gilt das GG, ideell mit den Art 1-20 und organisatorisch, die 1-20 stärkend, das Weitere. Gedankensprung: Also Parteien von aFd bis SED nebst radikalen Randgruppen. Alle haben Meinungs- und Redefreiheit; nicht jedoch die “Freiheit”, die Rechtsordnung zu missachten. Alles das ist gewollt und soll, d.h., muss so bleiben. Zu sehen ist, dass der gewisse Luxus der Vielfalt in der realiter bestehenden relativen spezifischen Gewichtung wegen der unvermeidbaren und längst erforderlichen Auseinandersetzungen Kräfte zehrend substanziell schwächt. Das ist, wie es ist. Zu den unerbittlichen Fakten hierzu gehören die Notwendigkeit den opulenten Sozialstaat zu unterhalten, die übermäßige Dauer so gut wie aller Entscheidungsprozesse, wenige beachten JF Kennedy mit seinem “Do not ask ... “, statt dessen überschlagen sich die Anbieter von Bequemlichkeit und reagiert entsprechend ein Heer von betroffen Bedürftigen. Vom Fußvolk bis in die Spitze der Eliten. Änderung und Verbesserung gibt es nur, wenn die satte Mehrheit es will. Das wird also noch einige Jahrzehnte dauern.

Schon allein wegen den unmittelbar vorstehenden Aussagen ist Militär mit dem Ziel, innere Schwäche zu kompensieren in Deutschland derzeit unverzichtbar. Aufgabe des Verteidigungsministers ist hierbei nicht, die Rolle als Kriegsminister zu erfüllen, sondern der Akteur zu sein, der die Bundeswehr psychologisch und physikalisch zusammenhält, so dass der Sozialkörper Bundeswehr seine Ultima-Ratio-Aufgabe auszuführen im Stande bleibt. Eine wichtige Aufgabe des Ministers besteht daher also darin, laufend zu sparen, d.h., dafür zu sorgen, dass mit den vom Parlament zugeteilten Mitteln maximale Wirkung entfaltet wird. Hierbei geht es nicht um “Nickeligkeiten” ob Tornado / Eurofighter wann ersetzt werden, ob Kasernen blass blau oder grau gestrichen werden oder das neue Gewehr aus Thüringen bzw. BaWü kommt. Das soll gefälligst intern geklärt werden. Aber:

Die billige Tour die Ausgaben für Militär pauschal betrachtet auf 2% vom BIP erhöhen zu dürfen, ist möglicherweise lebensmüden Herrschenden nicht durchzulassen. Erneut unerbittlich: Der “Flegel von Washington” hat nicht nur die liberale Sache schwer geschädigt, er hat überdies in nur vier Jahren weltweit für die Verschleuderung wertvoller Ressourcen gesorgt. Und das wurde getragen von Holzköppen, die an Elite-Unis ausgebildet wurden. Sprung zurück nach Deutschland: Es ist zum verrückt werden.

Klar müsste sein: Mit von Wohlstand verwöhnten Schlappschwänzen ist der Totalschaden auch hier nicht zu vermeiden.
 

17.11.20

Christian Lindner / FDP zur Corona-Krise

Keinesfalls darf die Pandemie relativiert werden:

  1. Beteiligung des BT, 
  2. Flächendeckende Schnelltests
  3. Risko-Management zum Vorteil für besonders gefährdeter Personen: Etwa unentgeltliche FFP2-Masken, spezielle Einkaufszeiten, ...
  4. Kein Blanko-Scheck den Verwaltungen zwecks Grundrechtseingriffen.
  5. Saubere und nachvollziehbare Begründungen für “Schließungen” aller Art, statt nur Experimente. Intelligent differenzieren, statt pauschale Tabula rasa
  6. Argumentieren und Einstellung jeglicher Panikmache
  7. Gewinne 2018 / 2019 mit Verlusten 2020 verrechnen. So geht Sofort-Hilfe, statt Bürokratie
  8. Digitale Veranstaltung von Parteitagen

Mehr lesen: FDP aktuell, Interview mit Augsburger Allgemeine, tagesschau.de

Kommentar in der LN:

  1. Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD drücken sich. So kommt kein Beschluss zur parlamentarischen Beteiligung zu Stande.
  2. Statt dessen verplempern 17 Regierungschefs ihre Zeit mit endlosem Streit, wobei es hierbei darum geht, wer die “Linsen der Staatsfunk-Kameras” beschäftigen “darf”.
  3. Allein das Ansinnen Grundrechtseingriffe an die Verwaltungen wie Schieber- Ramsch zu operationalisieren, ist der Gipfel demokratischer Verkommenheit
  4. Tabula-rasa-Maßnahmen sind Symptome für primitives Denken

Nichts davon kommt ex Bremser-Kanzleramt, dessen Verhalten die aFd bestärkt, statt die ewig Gestrigen Natios auszutrocknen und verschärft angesichts der Querdenker-Protest-Bewegung die Corona-Krise. Gesamturteil: Es ist unglaublich, was “Berlin” sich leistet. Kalk, das problematische chemische Element verheert.
 

17.11.20 (Ergänzung des 2. Absatzes mit “NSU”, usw. am 18.11.20)

Jammern, klagen, leiden ...

Das sind in diesen Tagen gängige Verben. Gejammert, geklagt und gelitten wird über die mangelhafte Bereitschaft der Menschen das Regelwerk, das Kanzlerin und MiPräs in der Funktionalität des Gesetzgebers sich jeweils ausdenken, zu befolgen. Dies obwohl die Polizei seit Wochen Kontrollen durchführt und abweichlerischen Sündern ggf. saftiges Bußgeld aufbrummt.

Es sei in Verantwortung für die Zukunft der Geschichte seit 1945 ins Gesicht geschaut: Nach früher bleiernem Kadavergehorsam wurden - anderes Extrem - die Sitten um Vieles lockerer. Angeblich sei diese - bis heute - eine liberale Demokratie. Gut so. Aber Einige und Einiginnen machten in politischer Gewalt. Warum haben sich in Mutlangen die Demonstranten nicht auf das Feld gesetzt? Weil sie das Recht beanspruchten, es besser zu wissen, wollten sie andere körperlich stören. Es gab das Jahr 1968. Danach wurden Gebäude besetzt und es kam die RAF, später laufend politische Gewalt in Verbindung mit ziemlich harten, nachhaltigen Rechtsbruch bis nach Stgt 21, Hambach, Leipzig, die A49; die Attentate etwa des NSU, der Auftritt der aFd und die sog. Querdenker sprengt dem Fass den Boden. Zur Not helfen halbwüchsige Schülerinnen aus Schweden: Kompetenz durch Schule schwänzen. Vielfach wurden derartige Verhaltensweisen von Personen mit Autorität positiv sanktioniert. Im Fall Mutlangen kassierte das BVerfG die Urteile wegen Nötigung. Das Beispiel zeigt, wie Recht relativiert gesehen und gehandhabt wird.

Wie reagierten und reagieren die Herrschaften dieser Gesellschaft auf die fallbezogene “Dehnung” der Rechtsordnung, wenn solches angesichts von evidenten Exzessen als illegitim betrachtet wird? Sie empörten und empören sich maßlos, verschärften wichtigtuerisch manche gesetzliche Strafe, gar mehrfach, gaben und geben sich aber keine Mühe, ihre Denkweise ausreichend mit Realität zu synchronisieren ... Deutschland sei doch die liberale Demokratie. In welchem Ausmaß jedoch eine schlampige Demokratie? Wer mag auf solchen Teppichen gehen?

Bei jeder Bereitschaft kleinkarierte Rechthaberei vor allem in Grenzfällen abzulehnen, muss doch festgestellt bleiben, dass der Anspruch auf das Recht, Recht zu dehnen, aus dem Ruder läuft, wenn Positionen einer Minderheit der entsprechenden Mehrheit aufgezwungen (1) wird, oder nur die Absicht dazu besteht. Nur in definierten Ausnahmen darf die Pflicht zur Koexistenz und Toleranz als aufgehoben gelten. Nach diesen Überlegungen ist die politische Praxis in Deutschland seit Jahrzehnten nicht gelaufen. Also klagen die Herrschaften über Umstände, die ihre Vorgänger und sie selber herbeigeführt haben. Gipfel der Verkommenheit.

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(1) Es lohnt zu beachten, wie das Wort “durchsetzen” inflationär eingesetzt wird.
 

17.11.20

Gänsehaut gefälligst?

DLF-Bericht 18:40 - 19:00 zu Gesundheitsämtern nachträglich zu Gemüte führen. Baldrian bereit stellen. Fazit: Die Gesundheitsämter sind in keiner Weise zielführend aufgestellt. Seit Jahrzehnten. Wer verantwortet? Also ist auf das sog. öffentliche Gesundheitswesen - ab Bundesminister - ein zünftiger Organisationsberater anzusetzen. Ob die Hohen Herrschaften wenigstens verantworten, dies zuzulassen?
 

17.11.20

Was hat Merkel in der Corona-Krise zu kamellen?

Gibt es keine anderen Probleme wie China, Russland, USA, Europa (Vorsitz bis 31.12.20), Staatsschulden, Wirtschaft, Einwanderungsdruck, opulente Sozialpolitik, ... Wenn alle alles machen wollen (1) , kommt nichts als Chaos. Ohne Schuldige, dafür in herkömmlicher kollektiver Verantwortungslosigkeit. Wer hat den Bundesrat gehindert, zur Beratung und  zu Beschlussfassung entsprechend der Länderkompetenzen zusammen zu treten? Statt dessen schwirren gegenseitige Vorwürfe, auch so geht kollektive Verantwortungslosigkeit.

Heute brach erneut die lautstarke Kakophonie aus. Es zähle jeder Tag erläuterte die von Schimpfkanonaden betroffene Frau Dr. Merkel. Ärger bereiten die Leute des Schulsystems. Sie wollen vermutlich gerne wieder Urlaub machen ... Kontakte müssen reduziert werden, die große Weisheit dieser Monate. Bloß, um wie viel %? Die sonst so mächtige, von Millionen Staatsdienern assistierte Bundeskanzlerin lässt dazu keine Silbe verlauten. Schießen die Weisen, Mächtigen, die stets wissen, was die Menschen wollen, dauerhaft aus der Hüfte? Mit Sarkasmus: So geht “Willkür”. Bleibt die spitze Frage: Welche Absicht hat Frau Dr. Merkel geritten, so dass sie gegen die Meinung der Ministerpräsidenten einen viel schärferen Lockdown forderte? Die Gewissheit, dass dieses abgelehnt werde?

Eine miese Masche fuhr das ZDF gestern 19:00 Uhr. Nach wiederholen der amtlichen Sichtweise sinngemäß: “Die Opposition kritisiert die Resultate der sechs Stunden dauernden Besprechung von 17 Regierungschefs”. Spruch der SED, Spruch der Sog.Grünen, dann “auch FDP und aFd kritisieren”. Die Sequenz lässt sich begründen. Aber die miese Masche die FDP mit voller Absicht so in den Kontext mit der aFd zu stellen ist nur dieses ist eine bodenlose Unverschämtheit. Ist das die informationelle Grundversorgung der Bevölkerung?

Fazit: Viel Metatheorie, wenig Fleisch an den geistigen Knochen der 83 Millionen. Es schwadroniert sich doch so schön in “dieser” Schwadronier-Demokratie. Die Kompatibilität der Helden von der CDU/CSU mit den Sog. Grünen ist durchaus bemerkenswert.

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(1) Der politische Drang an die Propaganda-Glotze wird “dieser Gesellschaft” schlecht bekommen. So weit nicht schon jetzt Verkommenheit grassiert. Wahl zum BT vorziehen?
 

16.11.20

Rasonnieren bei Will

Es scheint am Sonntag bei Teilnahme von Merz heiter zugegangen zu sein
 

Zitat-FAZ-20201116-1846t17.11.20

FAZ im Kampf gegen die Klima-K

Jüngere nehmen weniger Rücksicht aufs Klima lautet der Titel des gestern Abend veröffentlichten Beitrages bei FAZ-O. Mit Zahlen aus Umfragen begründet der Autor, dass mit zunehmendem Alter das “Umweltbewusstsein” von Menschen in Deutschland steige. Dazu gab es das Foto (Zitat daraus rechts) von insgesamt acht dunkelgrauen, in den orange dämmernden Himmel vertikal emittierten Wasserdampf-Säulen einer Industrieanlage. Was das Foto mit dem Inhalt des Beitrages zu tun hat, wirft Fragen auf. Soll den Lesern das bedrohliche der Klima K vorgeführt werden? Wird das bejaht, läge in Deutschland, dem Land der D&D, erneut ein krasser Fall von Angst- Mache vor... Wer das Interesse der Befeuerung der aFd verfolgt, hätte ganze Arbeit geleistet. Und die berechtigte Kampagne etwa gegen die sog. “Querdenker” verkäme zur Ruderpartie.
 

16.11.20 für die Aphorismen-Sammlung deutschen Geistes

Baerbock platzt vor Weisheit,

geschehen unter dem Motto “wie wir herumleben wollen” am 15.11 “bei Will”

Der Markt regelt nicht alles”

Problem von Regelungswut:

Der Staat zerregelt alles und
Baerbock ist dabei.
Da Kandidat, in Anwesenheit von Friedrich Merz

 

16.11.20

Der Blödsinn vom “Marktdesign”

Noch so ein Hochtraber, der geeignet ist, Legionen von satt bezahlten, zu Parfüm neigenden Theoretikern hinter, unter oder auf Schreibtischen unter dem Vorwand solchen Ansinnens auf die Menschen, besonders die Ärmsten losgelassen wird.

Der Zorn brach hier aus, nachdem der Beitrag “Die virtuelle Auktion” in FAZ, 13.11, Seite 11 zur Brust genommen wurde. In dem Beitrag wird das Ansinnen des Marktdesigns unter Verriss gestellt. Zu Recht. Technik in allen Ehren. Aber Sozialtechniker geschenkt. Den Ausführungen ist also pauschal zuzustimmen, ausgenommen, das Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unschärfe für den Verriss nicht eingesetzt zu haben; solches sparte nämlich Tipp-Energie, Papier und Druckerschwärze, wäre also ein Beitrag zur Pflege der Biosphäre.

Fehlt nur noch, dass “die Sozialisten” das Konzept-Ungetüm vereinnahmen, um soziale Rechte gegen ... was auch immer implementieren.

Zur Sache Schätzchen

Wer einen “Markt gestalten” will, damit das Verhalten von Anbietern und Nachfragern den Einsichten einer Intelligenzija entspricht: “Statt ... Modelle zu verändern, um die Wirklichkeit besser zu erfassen, verändert man die Wirklichkeit, damit sie den eigenen Modellen entspricht”.

Zugegeben, beim Nachschlagen was es mit Marktdesign auf sich hat, wurde klar, dass einmal mehr ein Schuss nicht bei Zeiten gehört wurde. Allein dieser kleine Kompetenzgewinn war bitter nötig, denn immerhin hat das Nobelpreis-Kommitee gemäß o.a. Beitrag schon zum fünften Mal an Ökonomen, die sich mit dem Unfug befassen vergeben. Typisch Staat, dem vor Opulenz längst jedes Maß abhanden gekommen ist. Schön’tachnoc + Gruß an Einige und Einiginnen in Berlin, die endlich den BER auf die Reihe bringen konnten.
 

16.11.20

Sog.Grüne - Wirtschafts-Wachstum - Gesellschaft zum Leben

Die Mehrheit der Führenden vor der Zeit von Baerbock und Habeck hat “diese Gesellschaft” mit der Dringlichkeit zu Themen wie Atomenergie, NOx und nun Klima-K. formvollendet über den Tisch gezogen. Das ist die Gesellschaft in der sie leben wollen und die anderen gefälligst zu leben haben. Nun rebelliert ihre Jugendorganisation gegen die beiden Halbvorsitzenden wegen deren Befürwortung von Wirtschaftswachstum. Die Sog. Grünen haben ein Problem mehr. Es wird spannend ob & wie Baerbock & Habeck ihre aktuelle Sichtweise durchsetzen. Adjektiviert, adverbiert, also halbherzig oder mit Überzeugung? Dabei wäre es für diese Gesellschaft hilfreich, wenn die Sog.Grünen sich positiv an der Überwindung realer Probleme beteiligen würden.

Statt dessen müssen sie neben dem Aufwand für die neue Wende viel Kraft und Energie in Probleme investieren, die sie sich - von der Sache her unnötig -selber eingebrockt haben. Das ist bedauerlich und schade. Denn angesichts der schlechten Leistungsbilanz aus mehr als anderthalb Jahrzehnten unnütz verbratener Regierungszeit kann auf kein Fitzelchen deutscher Kompetenz verzichtet werden.
   

16.11.20

Ungünstige Resultate der amtlichen Corona-Politik

Des Pudels Kern: Dr. Merkel hat im März (sehr spät) im BT Vollmachten beantragt, sie auch bekommen, damit die Sache an sich genommen und angesichts der bekannten sogar nachvollziehbaren Schwierigkeiten das Thema fachlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt. Welcher Politiker greift nicht zu, wenn die Gelegenheit besteht, über die Glotze Millionen Menschen staatstragend zu informieren und obendrein die Verteilung von Milliarden anzukündigen. Es hat blendend funktioniert: Die Umfrage-Werte für die CDU/CSU stiegen seit März um 10 %. Schade, dass die Protokolle der entscheidenden Besprechungen öffentlich unbekannt sind ... Sind vorstehend unterschwellige Unterstellungen? Ja uneingeschränkt, aber die entsprechenden Anlässe liefert der Kreis der Personen, denen nun unterstellt wird.

Problem: Es gab für die (dumme) Bevölkerung nur dürre Information zur Rettung vor Corona aber viele Warnungen zur furchtbar bedrohlichen Infektion.

Wie die komplette Obrigkeit wissen konnte, gar musste, wuchs Verdruss allmählich an und katalysierte den Einfluss von relativ wenigen unbelehrbaren Mit-Menschen. Heute so weit, dass die Hohen Damen & Herren angesichts unvermeidbarer Misserfolge Glaubwürdigkeit massiv verloren und große Teile der (dummen) Bevölkerung ihre Kontakte nicht ausreichend reduziert bzw. sich nicht ausreichend vor der Infektion schützt.

Die handelnden Personen aus dem Kreis der Führungen von CDU/CSU und SPD hätten von Anfang an öffentlich debattieren müssen. Damit sind die Schuldigen für die Corona-Malaise der Betroffenen nun bezeichnet. Allen voran der gesamtdeutsche Regierungschef in Berlin.

Seit Wochen fordert die FDP, auch andere, dass das Parlament aktiv zu beteiligen ist. Resultat: Sie tagen unverdrossen informell. Wie verkalkt können Menschen nur sein, die nicht begreifen wollen oder können, das Gebotene abgekocht zu ignorieren?
 

14.11.20

Viele und Viellinnen behaupten

Christian Lindner sei der Alleinunterhalter. Die Behaupter sind miserable Demokraten.
 

14.11.20

Steuereinnahmen des Fiskus etwa höher als erwartet

BuFiMi Scholz freut sich, aber unter dem Strich fehlen 71 G€. Otto Fricke: "Wir befinden uns mitten in einer Haushaltskrise". Volker Wissing: "... anhaltend hohe Belastung ... ", "die Bundesregierung sollte die wirtschaftlichen Kräfte unseres Landes entfesseln, nicht ausbremsen."
 

14.11.20 USA auf dem Weg zur Entflegelung

Licht nach dunkler Zeit

Von der Web-Site der FDP, 11.11.20, Alexander Graf Lambsdorff: "Mit einem US-Präsident Joe Biden hätte die Bundesrepublik wieder einen Partner, mit dem man freundschaftlich reden kann. Jemanden, der die Europäische Union kennt, das ist ja nicht selbstverständlich für US-Amerikaner." Er könne sich gut vorstellen, dass mit ihm die transatlantischen Beziehungen deutlich einfacher werden, wenngleich natürlich nicht alle Uneinigkeiten damit ausgeräumt sind. "Aber der erste Schritt in die richtige Richtung ist gemacht."
 

14.11.20

Schon Kohl wollte ... “Wahlen gewinnen”

Warum sollte seine Nachfolgerin als Vorsitzende der CDU/CSU nicht gleiches wollen. Es ist gut, wenn sich die politisch Führenden, wenn funktionell zuständig, darum bemühen, die Bürger dafür zu gewinnen sie zu wählen.

Aber die Art & Weise ...

Fakten:

  • Im Februar gab es keine Masken. Die regierenden D&H hatten andere Probleme. Etwa wie kann April vermieden werden.
  • Als eine Reaktion der Verantwortlichen notwendig wurde, verkündete Dr. Merkel nach (interner) Beratung mit den MiPräs phantasielose Tabula-Rasa-Maßnahmen. Es gab ein kurzes Statement, über die Meiden sofort verbreitet.
  • Im Mai wurde schrittweise gelockert.
  • Im Sommer wurden mit Test-Strategien ausprobiert.
  • Seit dem Sommer wurde laufend berichtet, dass die Zahlen am Wochenende nicht vollständig gemeldet werden, daher am So/Mo niedriger seien.
  • Nach der Urlaubszeit stieg die Anzahl der Infizierten bis heute höher als im Frühjahr
  • In den letzten Wochen wurde am Montag in den Nachrichten gemeldet, die Zahlen seien So/Mo geringer, weil am Wochenende weniger getestet werde.
  • Derzeit sei die Verfolgung der Infektionsketten kaum noch machbar. Über die gewonnenen Erkenntnisse beispielsweise im September und Oktober liegen keine nachvollziehbaren, mit Statistik belegten Erkenntnisse zu den Wegen der Ansteckung vor.
  • Sehr laut tritt MiPrä Markus Söhder seit Monaten auf. Vermutlich, weil Bayern coronar durchaus auffällt.

Bodenloses Fass: “geeignet, erforderlich, verhältnismäßig”

Obwohl Dr. Merkel das anders sieht, sind angesichts der vorstehend notierten Fakten alle bisherigen, leider wohl auch die laufenden “Maßnahmer” umstritten und weder geeignet, erforderlich noch verhältnismäßig.

Was Merkel will, wird eben verbreitet nicht verstanden. Etwa extremistische Aktivisten finden Argumente, sie abzulehnen und organisieren Demonstration bei denen verantwortungslose Verhaltensweisen grassieren. Nicht nur in Leipzig. Keine Frage ist alles sehr kompliziert. Verstärkt, weil den Gesundheitsämtern teilweise durchgelassen wurde, am Wochenende, trotz Krise, einen in LockDown zu geben. Von den Herrschenden ist also zu verlangen, dass sie sich weniger aufblasen, weniger den Popanz geben und zugeben “es” nicht (besser) zu wissen. Aber nein, sie verbreiten Angst und Sorgen - wegen künftiger Wahlen - rücksichtslos gegen die sog. “Risikogruppen”  für gute Stimmung in den Medien, besonders über den Staatsfunk, der - vorgeschoben - für die informationelle Grundversorgung der (dummen) Bevölkerung sorgen soll ...

Inkompetent, weil besseres Wissen durchaus knapp ist, berichtet/kommentiert FAZ-O - angesichts von Problemen in der Führung der CDU/CSU, der Corona-Entwicklung und der längst fälligen Vattenfall-Entschädigung - heute Morgen sozusagen kompensatorisch: “Merkels Stärke in der Krise”. Wahr ist:

  • Dr. Merkel hat schon im März die Sache an sich gezogen, statt öffentliche Debatte herbeizuführen, hat Sorgen, mahnt, macht Angst, äußert sich bestenfalls ambivalent und behauptete am 29.10.20 im BT die Maßnahmen seien “geeignet, erforderlich und verhältnismäßig
  • MiPrä Günther: “Ihr Wort hat absolutes Gewicht”
  • FAZ veröffentlicht all das.

Merkel, Günther und die FAZ handeln - für sich genommen - uneingeschränkt im Sinne des GG. Würde Merkel die öffentliche Debatte herbei führen oder Günther schweigen oder die FAZ (gegebenenfalls) nicht veröffentlichen, entfiele die ungerechtfertigte positive Darstellung. In der Dreier-Kette genügt ein “Nein” und die positive Darstellung gäbe es nicht. Es handelt sich also um einen weiteren Fall kollektiver Verantwortungslosigkeit.

Ähnliches geschah im Frühjahr 2011 beim Atomausstieg: Die Sog.Grünen heizten lange Jahre mit Demagogie ein, Merkel/Röttgen wollten 2011 aussteigen, eine Kommission sanktionierte wunschgemäß: Kollektive Verantwortungslosigkeit. Zugegeben hat das Problem des Atommüll ein Gewicht > Null. Auch dann wenn gegen die Klima-K und den Kohleausstieg gewogen wird? Es bezahlen - einfach voraus zu sehen - die Schwächsten am schwersten. Und nun folgt Gewürge, statt gebotene, aktive und positive Pflege der Biosphäre.

Schön’tachnoch, Sie Lieben
 

13.11.20

Volker Wissing: Corona im Parlament diskutieren ...

PM, 12.11: “ ... Menschen ... werden schnell als Covidioten abgestempelt. Umgekehrt schwadronieren Corona-Verharmloser ... “ LN-Fazit: “In der deutschen Angsthasen-, realiter Nicht-Liberalen-Gesellschaft bzw. -Demokratie gibt es Probleme. Das ist nichts Neues; und “ohne Probleme” kann es nicht geben. Aber dieses Problem könnte sofort aufgelöst und wenn der zweite Teil des Zitates generell beherzigt würde überwunden werden:

    "Im Vergleich zu unseren etablierten demokratischen Verfahren ist die Merkel-MP-Runde eine große Blackbox, die zwar Entscheidungen produziert, aber ansonsten weitgehend intransparent agiert. Nun ist das unter administrativen Aspekten sicher eine sehr effiziente Form der Entscheidungsfindung, aber sie hat Schwächen. Die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit von Maßnahmen leitet sich aus der Überzeugung ab, dass sie nachvollziehbar und transparent sind. Da die Abwägung von Argumenten in der Regierungskonsultation aber quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden hat, ist die Transparenz nicht gegeben.
    ...
    Unsere Demokratie kann versöhnen, sie kann ausgleichen, das ist nicht nur ihre Kernkompetenz, es ist ihr Wesenskern. Demokratische Auseinandersetzungen gefährden nicht den Zusammenhalt, sie stärken ihn.”

... aber kollektive Verantwortungslosigkeit hat Vorfahrt
 

12.11.20 miserables politisches Verhalten in Deutschland

Druck der Sozialisten: CDU/CSU spürt und gibt an FDP weiter

“Flexibilität” als Markenkern lässt sich ohne Zweifel positiv darstellen. Politologen, d.h., Theoretiker für das Politik-Geschäft, werden dem sicherlich zustimmen, vielleicht nur davor warnen, das verbreitete Bedürfnis auf Beständigkeit hierbei zu beachten. Nach den in den
Art 1-20 GG (also ohne den falsch gedachten, jedenfalls verkehrt formulierten 20a) bestimmten Werten eine zulässige Interpretation. Dazu gehört die Praxis nach der Windrichtung zu koalieren. Es sei dies das Gebot der jeweiligen Lage, die doch eine so große Partei zu beachten habe.

Bloß, wie ist es dazu gekommen: Ur-Fehler, sich politisch christlich zu definieren. Mag sein, dass 1945-1949 es die erforderliche andere Phantasie und Kraft nicht gab. Lehren aus den Jahren 1918-33 zu ziehen, der Kompromiss zwischen Liberalen und Sozialisten mündeten in die Praxis der Partei sich “christlich” zu geben ... stets war es das dann. Es wurde - obwohl der sozialistische Druck fühlbar zunahm - später nicht einmal ansatzweise versucht, Defekt und Defizit zu korrigieren, das politische Verhalten der CDU/CSU ging nahtlos und sozusagen gezwungenermaßen in dauerhaftes Heucheln über. Der legendär diagnostizierte Kanzler-Wahl-Verein erzwingt Flexibilität -> Opportunismus -> Populismus. Es wird - roter Faden - von der Hand in den Mund gelebt und die heuchlerische Verpackung noch verstärkt. Dies hat nach 1982 und besonders ab 1990 zunächst die noch jungen Sog.Grünen katalysiert, dann Verdrossenheit produziert und später obendrein die Gründung der aFd bewirkt.

“Kohl” war mehr Spitze vom Eisberg als gemeinhin angenommen. Die CDU/CSU also inklusiv ihres LV-Süd-Ost, ist geistig so unsicher und schon deswegen instabil wie eh und je. Das politische Gebilde fühlt sich unter diesen Bedingungen von Sozialisten längst chronisch wie drangsaliert und ... gibt nach. Und lässt Angst vor der FDP nicht nur keimen, sondern wie Horror wirken - der erneut heuchlerisch - mit Macho-Gehabe wie seit einigen Wochen und dieser Tage vom Bund bis in die Kommune (etwa Köln) agiert wird. Die Gewogenen, etwa das Amtsblatt in Ffm reihen sich ein: Allesamt wissen sie “es” eben nicht besser.

Richtig wäre, es auf Abwahl ankommen zu lassen, sich auf den Hintern zu setzen, etwa Geschichte, Marx, Adam Smith, Schumpeter-Mises, Popper, von Hayek, auch KPdSU, SPD und neu die Sog.Grünen zu studieren und das alles intensiv verinnerlichen. Nur so kann das sozialistische Argumentieren und Gebaren standfest abgewehrt und auf ungenügendem Wissen beruhende politische Verzweiflungstaten (1) vermieden werden.

Statt dessen wird versucht, Nachfolge medial zu vermarkten, während in Wuhan bereits Hunderte sterben, der winterliche Bedarf an Masken sogar verworfen wurde, später die inhaltslosen, ja jämmerlichen Auftritte von Frühjahr bis in den Hochherbst. Dazwischen 300 G€ Verschuldung in Deutschland und 750 G€ in der EU und obendrein wie Hambach und Leipzig. Stand heute: Das Volk will viel mehr Geld - schon heute, noch lange vor eventueller Leistung - haben. Ein Scherbenhaufen.

Außerdem sehr empfehlenswert: neuestes NZZ-Interview von Volker Wissing

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(1) etwa Mitglied bei der aFD werden oder pauschal bzw. herablassend argumentieren
 

11.11.20

Das Recht auf Verschlüsselung

Gekupfert von der Web-Site der FDP:

    Im EU-Ministerrat wurde binnen fünf Tagen eine Resolution beschlussfertig gemacht, um ein Verbot sicherer Verschlüsselung für Services wie WhatsApp, Signal und viele andere durchzusetzen. Die Freien Demokraten stemmen sich dagegen. Für das Präsidiumsmitglied Moritz Körner ist (Original: "wäre") das Verschlüsselungsverbot "ein Angriff auf die Bürgerrechte in der EU und würde jede private Kommunikation unsicher machen. Terroristen würden sofort alternative Kommunikationswege nutzen, die Bürger wären schutzlos und das digitale Briefgeheimnis tot." Da das EU-Parlament noch zustimmen muss, ist (Original: "müsse, sei") es "also noch nicht zu spät zu verhindern, dass dieser sinnlose Angriff auf die Bürgerrechte Realität wird."
     

11.11.2020

Warum “weniger” “Staat”. Wie historisch längst geboten.

Klarstellung vorab: Menschen, Leute, Personen, Einzelne, Individuen, Einwohner, Wähler, Bürger, ... Frauen & Männer in Staatskomplex oder Zivilgesellschaft sind allesamt gute. Weder Rolle, Beruf, Reichtum, Armut, Staatsangehörigkeit, religiöse Einstellung, Sexualität bestimmen Güte. Bei jedem noch so geringen Abstrich von diesen Generalklauseln, könnte das liberale Menschenbild nicht gehalten werden. Liberalismus zerbröselte an internen Widersprüchen. Das darf, soll und ggf. muss nicht sein. Die Eigenschaften der menschlichen Geschöpfe streuen. Gar erheblich. Zugegeben verkompliziert das die Gesetzeslage, erfordert schon deswegen “mehr” Staat als andernfalls; mehr Staat etwa auch wegen der Arbeitsteilung. Jede Unklarheit müsste hiermit beseitigt sein.

  • Die Idee vom Staat generiert keinerlei Werte; die Idee ist nämlich wertneutral
  • Bürger konfigurieren den Souverän. Die Eigenschaft des Bürgers wird weder durch Beruf noch Rolle bestimmt. Auch nicht dadurch, im Staatskomplex als Delegierte des Souveräns berufstätig zu sein. Der deutsche Souverän besteht 2020 aus 83 M Personen.
  • Alle Personen unterliegen Versuchungen
    • sich persönlich “zuviel” (??!!) herauszunehmen
    • Vorteile zu gewähren
    • Andere zu disqualifizieren oder gar zu diskriminieren
    • Sich ungenügend zu mühen, persönliche Vorurteile zu überwinden
    • Abstriche von persönlicher Kompetenz hinzunehmen
    • und sicherlich manches mehr
  • An den Staatskomplex sind die Funktionalitäten der Primats und des Gewaltmonopols unbedingt zu delegieren - was längst geschehen ist. Die Funktionalität des Schiedsrichters unter allen Einwohnern kommt hinzu. Die Personen die diese Funktionalitäten ausführen, sind allein damit zu genüge ausgelastet und belastet. Also sind die Zuständigkeiten des Staatskomplexes eher zu reduzieren.
  • Angesichts der an die im Staatskomplex tätigen Personen delegierten so vielen Funktionalitäten schädigen realisierte Versuchungen den (gesamten) Souverän. Also sind die Zuständigkeiten des Staatskomplexes zu minimieren.
  • Die Personen der Zivilgesellschaft unterliegen Gesetzen, usw., die Stärken und Schwächen aller Individuen untereinander ausgleichen. Die Funktionalität des wertneutral agierenden (politischen) Richters hat darin den Sinn-Kern. Die Angleichung von Stärken und Schwächen führte zum Untergang aller.
  • Es kommt also auf ausgewogenes Vorgehen an. Hierbei und hierzu sind Führungsqualitäten Einzelner hilfreich.

Sprung in die Realität

 “Niemand hat die Absicht ... ?”

Wandel der Umstände führt u.a. zur Notwendigkeit sog. Sozialgesetze in Umfang, Intensität, Qualität und Zielsetzung im Zeitverlauf anzupassen. Das geschieht in Deutschland. Warum stets zwar mehr aber zu wenig (1) weniger? Im Zuge der Corona-Krise wird erneut sichtbar, dass - letztlich aus purer Bequemlichkeit - verbreitet Einzelne erwarten, gar verlangen, Andere, etwa im Staatskomplex berufstätige Leute, hätten (ihre) persönlichen Wünsche bzw. Probleme zu lösen. Zu Wenige sehen ein, dass die Krise nur überwunden werden kann, wenn jeder sein persönliches Tun oder Unterlassen - privat vor Staat - entsprechend gestaltet.

Der Staatskomplex hat eben jetzt zu viele Befugnisse, dem nachvollziehbaren Wunsch von Bequemlichkeit den Weg zu bahnen. Folglich sind die Zuständigkeiten nicht aufzublähen sondern eben jetzt zu reduzieren. Andernfalls sind die Mühen zum “Thema Umweltschmutz” nutzlos und letztlich “für die Katz”.

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(1) “Hartz 4” ein wichtiges, leider seltenes, unter dem Strich mäßiges Beispiel
 

11.11.20 Flop oder Ernst, das ist die Qwestschion

Ströme von Empathie und Sensibilität

Nach dem sich die Menschen in USA zum weltweiten ergötzen kollektiv entflegelt haben ... die Germanen sich noch immer über “ihn” aufregen, statt im Rahmen ihrer Dienstverträge (§ 633 ff BGB) die verabredeten Pflichten zu erfüllen ... nun gut, Hannemann-Merkel bügelt es aus: “KStA, S.1 “Merkel will Biden unterstützen” ... und “wir” genießen Chips & Bier an der Glotze.

  • Hat Biden um Unterstützung gebeten? Welcher US-Bürger ersehnt ausgerechnet von “den” Deutschen ... ausgehalten zu werden?
  • Welches Image haben die Deutschen und Merkel persönlich in USA? Im Trump-Lager eher das Image vom “falschen Fuffziger”. Im Lager der Demokraten, u.a. Obama, der persönliche Erlebnisse buchen konnte, kursiert am ehesten ein Wort mit dem Stamm “naiv”. Die Demokraten in USA haben sicher beobachtet, wie sich die Chefs der Automobilindustrie von Botschafter Grenell traktieren ließen oder wie “die Deutschen” zum Thema Nordstream 2 - mangels intellektueller Masse von Anfang an kommunikativ auf der ganzen Linie eine Katastrophe - knickten. Wollen die Demokraten in USA solche Partner?
  • Was haben Merkel und ihre Vertrauten geleistet, um die Last durch Sog.Grüne, aFd, SED und Ultras so zu stutzen, dass das Ensemble glaubwürdig Kraft strahlen könnte?
  • Es stimmt, “die USA” leben über die Verhältnisse. Aber lebensmüde sind die US-Bürger mitnichten. Mit einem 20jährigen Araber-Hengst ohne Hufe und Zähne, an dem die Rippen durch das Fell sichtbar sind, ziehen sie in kein Gefecht. Mit nachgeschmissenem Sauerbier ohne Alkohol schon mal gar nicht.

Positiv: Merkel versucht helfen zu wollen. Es kommt im Artikel des KStA so als ob die 83 M Deutschen mitziehen sollen. Das zu erwarten, ist sicher nicht unanständig. Aber zuvor sollte die Betroffene (Antragstellerin) die Frage beantworten: “Unterstützen des Joe Biden durchaus gerne ... auf wessen Kosten”? 2% für Zerteidigung damit die US-Mitmenschen - statt intelligent wie sie sind, die Denkorgane anzukurbeltn - die Angst vor imaginären Gespenstern verscheuchen lassen und sich dann gelangweilt in Liegestühlen fotografieren lassen? 
 

10.11.20 wissenschaftlich trainiert zu sein, hat Vorteile:

Das neueste Heureka der Frau Dr. Kanzlerin

Merkel lobt Biden über den Teich, u.a. weil er doch politische Erfahrung aus Jahrzehnten akkumuliere. Logo, der Mann hat bald 78 Jahre auf dem Puckel, wird der Älteste Präsident, den die Menschen in den USA je erlebt haben. Die Kanzlerschen vieln Jahrzehnte konnte Biden überhaupt nicht vermeiden.  Merkel hatte Biden schon öfter gesprochen ... und hat einmal mehr “ ... nicht alles gemerkt. Durchaus alternativlos das im Kanzleramt verfasste “Lob über den Teich”.
 

09.11.20 Joe Biden als Wahlsieger gefeiert

Ehrlich machen

Vom zich mal wiederholten flachen Habeck-O-Ton aus der Meta-Realität abgesehen, sind Berichterstattung und Kommentierung zur die Wahl von Joe Biden ordentlich.

Die Führenden in der EU, besonders in Deutschland, legen hoffentlich intensiv die Stirn in Falten. Das gäbe beste Resultate. Von den Deutschen wird viel erwartet: Geld und vor allem Kompetenz. Kompetenz gibt es ausreichend, beim Geld wird es hapern.

Biden hat bereits während der Kampagne gesagt, die mit spalterischer Aktivität praktizierte Feindseligkeit gegen die EU einzustellen. Das Pfund bereits für sich alleine.

Zur Lage

Die größte Hoffnung ruht auf dem Potenzial des EU-Gebildes. Der Anspruch an “die EU” ist (zu?) hoch, belastet genau deswegen: Die heftigen Dissonanzen können und dürfen nicht übersehen werden, denn sie passen nicht zu den Hoffnungen und die gefeierten Errungenschaften - auf dem Papier? Viel Geld muss fließen.

Leipzig, Hambacher Forst ... Atomausstieg, Landebahn-Ost ... bis zurück Wackersdorf und vieles, vieles mehr sind zunächst Symptome. Dahinter gibt es Befund: Interne Schwäche in “dieser Gesellschaft”, deren heutige zu starke Zerrissenheit Sozialisten seit Jahrzehnten kultivieren. Mit einem geschwächten Laden lässt nicht viel unternehmen. In der Wirtschaft nicht. Auch nicht in der Politik. Personen, die bei den Sog.Grünen und bei den Ultras (u.a. Rote Flora) politisch tätig sind, müssten ihre Meinung ändern ... wollen. Bloß, wie kann dies katalysiert werden? Eine wichtige Option besteht darin, die Szene trocken zu legen. Neben dem hohen Bedarf für unsinnige Prioritäten und andere Widersprüche, daher teure Maßnahmen zur Pflege der Biosphäre muss für allgemein wirksame Trockenlegung ebenfalls viel Geld fließen.

Der Stress im Innenleben “dieser Gesellschaft” kann nicht ad aeternum so weiterlaufen. Der Personalbedarf für die interne Befriedung wird hoch sein. Gäbe es bloß ausreichende amtierende Kompetenz! Etwa Spahn (CDU/CCSU) hat Sorgen wegen dem Altersaufbau “der Bevölkerung”. Schön für die Sorgen, man kümmert sich ... darum die künftigen Ausreden bereit zu stellen. Der DLF brachte BuWiMi Altmaier. In einem der schlechtesten Interviews aller Zeiten dehnt Altmaier seine Antworten mit zahllosen  Gemeinplätzen, derweil der Stundenzeiger teutscher Uhren den Ventilator gegen Hitze-Stress im Sommer gibt. Kurz und bündig à la Otto Graf Lambsdorff? Fehlanzeige. Spitze der EU-Kommission. Grünedeals werden da gerne phormuliert. Und? Händereib bei den Sog.Grünen ... deren einer Halbvorsitzender innerhalb 24 Stunden laufend als qualifizierter Lyriker per O-Ton gebauchpinselt wird. Stimmt, die dem Hohen Herrn kredenzte Beachtungseinheiten gibt es zum zunächst Nulltarif. Also wird obendrein perspektivisch viel Geld benötigt.

Zuletzt haben in USA ca. 70 M Personen “Flegel” gewählt. Dies wiegt und kann Biden nicht übergehen. Die Forderung von +2% für deutsche Verteidigung bleibt also - wenn hoffentlich auch nur wabernd. Wird der verbreiteten Stimmung in USA Folge geleistet, geht dies sozusagen 1:1 mit deutscher und folglich europäischer Schwächung einher. Oder gibt es angesichts der psycho-politischen Lage, die Aussicht auf ein Freihandelsabkommen mit der US-Regierung?

Kompetenz, Kompetenz, Kompetenz ... und immer an die Schwächsten denken, ”sind” hier also gefragt. Es irren sogar die jüngsten deutschen Konsen. Mit “April” wird die erforderliche Kompetenz nicht mobilisiert werden können. Auch “er” bringt zu viel Meta-Theorie ... und hechelt den Sog.Grünen.

Priorität:

Schwäche real-praktisch wahrnehmen und kommunizieren .
 

08.11.20 Flegel in USA abgewählt.

Reagieren die indegenen Herrschaften adäquat?

Vor allem die zuständigen GroKos: Wissen die was sie überhaupt zu tun haben? Eines ihrer allerprominentesten Mitglieder, R-ups’tgen oder so, oberster Naweiseis der Nation meinte - ausgerechnet per Staatsglotze - von Beflissenheit schier zerfressen, “wir” (ehäm ... ). d.h., die Teutschen hätten  - nach der Rallye des Joe - ,jetzt für die Zerteidigung mehr zu thun, damit die Präsidentschaft des beleibten Barack fortgesetzt werden könne. Recht hat der “R”.

R meint - wie fiele seiner Tsedeuh - die Bürger sollen mehr Steuern zahlen, damit wir uns vor dem bösen Puttttttin, den durchgeknallten Mulis oder Pi Pingping zerteidigen können. Damit hat R aber leider in keiner Weise recht.

Würde R sagen, besser verteidigen bedeute darüber zu sinnieren, wie mit weniger Geld mehr erreicht werden kann, könnte er sogar zum universalen Helden ausgerufen werden.

Leider Fehlanzeige. R fällt als liberaer Verbündeter aus.
 

07.11.20

Pandemie und kein Ende des Geeieres

Mit heißer Nadel, geschlamptes “Vogel friss oder stirb”: Merken die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD nicht, wie sie auf den Arm genommen werden? Haben sie ihre (persönliche) Würde der Müllabfuhr übergeben?

06.11.20, Christian Lindner, nach Vorlage des GroKo-Epidemie-Gesetzentwurfes: "Sie legen ein rechtspolitisches Feigenblatt vor, um Entscheidungen nachträglich zu legitimieren. Das geht hart an die Grenze der Missachtung des Parlaments."

In der FAZ kommen darüber wie auf Bestellung pikierte Reaktionen, obwohl erst Anfang der Woche festgestellt wurde:

02.11.20, Volker Wissing, angesichts des Neuen Lockdown: "Es wäre klug gewesen, man hätte die Debatte geführt und hätte erklärt, was man warum, mit welcher Zielsetzung auf den Weg bringt, anstatt zu entscheiden und dann erst darüber zu sprechen ... Was gegenwärtig stattfindet, ist ganz offensichtlich ein Experiment mit offenem Ausgang."

07.11.20 Über das Wissen notorischer Wichtigtuer.

Bemerkenswert weise

Ob der Kluge Kopf seine Last spürt? Auch Stroh & Petroleum haben die Dichte > Null. Vielleicht liegt es allerdings an prekärem Sensorium. Alterserscheinung.

Es wird heute berichtet, der Stolz von Christian Lindner, der gern an das Mitregieren denkt sei verletzt und “immer wieder ein politisches Feigenblatt” braucht “um seine Entscheidung, nicht zu regieren, nachträglich zu legitimieren.”

Wie oft soll noch erklärt werden, warum die FDP im November 2017 der CDU/CSU, geführt von Dr. Angela Merkel, die Notizen zu den Koalitionsverhandlungen um die Ohren hauen musste. Neben offenkundiger Schlampigkeit wabert in der lokalen Indigenenschaft offenkundig als prekär zu bezeichnende Begriffsstutzigkeit.

Wer mehr wissen will, liest mit sorgfältiger Vorsicht FAZ, S. 4 und 10
 

07.11.20

”Wir sind das Volk” & “Wir sind das Volk”

Die 83 M Landsleute sollten noch mehr über Denken & Geschehen im Ausland wissen.

Radio Mitre aus Buenos Aires, kommentierte ab 20:00 argentinische Zeit die Ankündigung von Präsident Fernandez: “Im Dezember 2020 werden wir 10.000.000 Personen (gegen Corona) impfen”. Diese wortgetreue Übersetzung erzeugte am Mikrophon im Senderaum Aufregung: “wie kann der Präsident bloß so etwas sagen ?” Tatsächlich. Aus liberaler Sicht erübrigt sich das Weitere.

Die Vereinnahmung des “Volkes” (unter kulturisierten Sozzenstatt dessen  “Gesellschaft”, die fühlt, tut und macht) für das eigene / persönliche (politische) Ziel, noch intensiver durch inflationär eingesetztes “wir” vereinnahmt, ist eine Doppel-Figur, die auch in der (angeblich liberalen) Demokratie unangehmerweise im heutigen Deutschland vorkommt. Die literarische Hinterlassenschaft der Sog. Grünen gibt darüber intensiven Aufschluss.

Ausgerecht in einem Land der selbsternannten Paradiese, die das Narrativ vom “Wir  & Volk” intensiv pflegten, haben die in Hoffnung gemeinten Menschen, das den Herrschenden derart um die Ohren gehauen, dass sie bis auf mumifizierte Ideologen wegfegte wie eine Brise überwintertes Laub.

Besonders die unüberhörbare Betonung auf “wir” bleibt schöne Erinnerung.

In der oben erwähnten Sendung interviewte der oft barock wirkende Journalist Jorge Fernández Diaz diesmal wunderbar den wunderbaren spanischen Journalisten und Schriftsteller Arturo Pérez-Reverte zu seinem neuen Roman “Schusslinie”. Perez-Reverte äußert darin u.a., dass die jüngeren Politiker heute keine solide intellektuelle Basis hätten, statt dessen Allgemeinplätze von sich gäben, was neben anderem unangenehm sei. Bei aller Sympathie für die sonstigen Äußerungen von Perez-Reverte: Mit solcherlei Feststellung ist wenig gewonnen, denn solche (unangenehm) wirkenden Menschen gehen aus Wahlen in Freiheit hervor ...

Also?

Alterozentriert einfühlsam, rational und streng sein.
 

06.11.20

Trump & Sog.Grüne

Unisono: “Andere sind schuld”, “Andere haben zu tun ... “
 

05.11.20 Flegel hat sich in USA vorzeitig zum Sieger erklärt:

Empörungspolitische Sprecher aus D’land böse auf Trump

Die Berufsempörten der teutschen Politik und Medien sind “tasuendfach” empörter als ihre jeweiligen Kollegen in USA. Sie haben offenkundig nichts besseres zu tun als sich über den notorischen Flegel im “Oval Offiß” aufzuregen. Soll sich der Oberaufgeregte bei den Sog. Grünen nun über die Grenze des organisch zulässigen aufregen? Das geht nun schon vier Jahre lang und hat in dieser lang Zeit - angenehm Leistung verweigernd - reihenweise Denkorgane lahm gelegt.

Warum nicht gemäßigte Kritik wie von Christian Lindner: “Egal, wer im Weißen Haus Politik macht, an grundlegenden Interessenunterschieden wird sich nichts ändern. Von einem Machtwechsel in den USA können wir höchstens einen anderen Stil erwarten, aber etwa die Frage der Lastenverteilung in unserem westlichen Verteidigungsbündnis, der NATO, das wird eine Konfliktfrage bleiben." Vor ziemlich genau 13 Monaten verlangte die FDP von dem Damen & Herren in & um das Kanzleramt ein strategisches Gesamtkonzept zur Außenpolitik. Die Aufgeregtheit über den Tatbestand eines regierenden Flegels darf nicht als Ersatzhandlung für die Notwendigkeit “Schaden von den 83 Millionen abzuwenden” vorgeschoben werden. Nichts ist geschehen. Will das Regime hier den Weg der sowjetischen Nomenklatura um 1980 gehen?

Schon wieder Verschwendung von Steuergeld

Die Präsidentenwahl in den USA ist auf diese Art & Weise ein germanes Problem geworden. Wann endlich gehen die Damen & Herren ihrer Arbeit gemäß den ihnen nach dem GG zugewiesenen Zuständigkeiten nach? Wollen sie wie im Januar 2020 schon wieder über Nachfolge diskutieren und mangels Haben Gesichts-Masken als nutzlos verwerfen, während in Wuhan Fliegen höhere Lebenserwartung hatten?
 

04.11.20, 08:00

Niete der LN

Amerikaner wählen ... “ von gestern voll daneben. Das kommt davon. Hoffnung A: Möge der Lerneffekt eintreten.

Deutsche Verborrhö regt auf. Jedes Windchen wird mit dem Kaliber meta-relativistischer, universeller Weisheit kommentiert.

Im sozialistischen Lager bricht gedämpfte Stimmung aus, ist auf “Himmelhoch jauchzend zu Tode getrübt” gefallen. Nach der Wahl von 2016 bis zum 03.11.20, 24:00 setzte sich

“getroffene Vierbeiner bellen”

durch, weil Clinton notorisch schwafelte, Grimassen setzte. So wie Manche und Manchinnen in Deutschland, die bis heute davon nicht ablassen. Problem ist hüben & drüben das gleiche Resultat, denn Natios werden gestärkt. Grund zu jammern und zu bellen. Das kommt halt davon, wenn “man” auf dem Hirn sitzt und mit dem Hintern denkt ...

Ob die vielen Menschen hier, so liebevoll wie jeder Liberale, sich nicht doch des Besseren besinnen?

Heute besteht Hoffnung B: Biden wird US-Präsident.
 

04.11.20

Warum die Penetranz?

Der DLF brachte seit 03.11, 21:00 zehn Mal die Nachricht zum Müll-Transport nach Biblis! Ob die Damen & Herren dieser Abteilung des Staatsfunks darlegen wollen, warum das Ereignis eine solch imposante Wichtigkeit hat?
 

04.11.20

Maas-Hämmer vom Tage

Unangenehm ist Bundesaußeminister Maas gestern mehrfach aufgefallen. Zuletzt hat er dafür plädiert die Beziehungen zwischen zwischen dem deutschen und amerikanischen Volk seinen nun die Beziehungen substanzell zu verbessern. Blödsinn. ES gibt kein Zerwürfnis zwischen den Völekrn, aber sehr wohl zwischen den jeweiligen D&H die in diesen Jahren regieren, sich laufend vor das Schienbein treten. Diese Beziehungen müssen und zwar flott verbessert werden.
 

04.11.20

Noch eine gute Nachricht zum Fehmarntunnel

Noch ist bei öffentlichen Angelegenheiten manche Planungs- und Bausau unterwegs. Viel Schaden hat dies in all den Jahren angerichtet. Baufällige Brücken oder der Fall BER sind beredtes Zeugnis. Im Urteil des Bundesverwaltungsgericht sind Kautelen gegen Schlampigkeit vorgesehen. Es handelt sich die Sorgfalt um die Riffs in der Gegend. Raketen.
 

03.11.20

Fehmarntunnel wird gebaut

FAZ-O, 13:30: “Bundesverwaltungsgericht schmettert Klagen ... ab”. Bombennachticht des Jahres. Was wohl sagt dazu die lütte Schwedin und ihre erwachsenen Epigonen von den
Sog.Grünen? Hallo - hallöchen, Herr Prof., Dr. J. Fischer, saggens’e dem Herrn Hofereiter, er solle einen seiner geilen showreifen Wutausbrüche kriegen.

Ob sie, die Obersozzen der Nation, die Gelegenheit nutzen, einen in Vernunft zu machen? Heute, wo die Abwahl von Meister Trumpf (typisch ”teutsch”) stattfindet?

Deutsche Pollitikka, JC Juncker beachten: Zu “Trump”, dem Flegel, keinen Euro-Kommentar
 

03.11.20

Donald Trump

Hat laut FAZ, Seite 1 gesagt: “Sobald Wahl vorbei ist, gehen wir mit Anwälten rein”. Also weiß Trump, dass er die Wahl verloren hat. Gut so, denn der Flegel von Mensch hat der Liberalen Sache weltweit sehr geschadet. Mehr als Flegel ist über Trump ohnehin nicht zu sagen. Die Aufregung der weltweiten Sozialisten, besonders der deutschen (SED, Sog.Grüne und SPD) beruht darauf, dass ein Trump die Oberste Schwaflerin unserer Amerikanischen Freunde, Frau Hillary Clinton, in Schutt und Asche besiegt hat. Ein Gutes, das sie einmal zu Barack Obama gesagt hat, war Kritik an seinem zögerlichen Siegen über sie selbst. Sinngemäß: “Wer in der Küche kocht, muss wissen, dass es darin heiß ist.” Das war im Juni 2007.

Also die Sozzen fühlten sich von Trump getroffen und fürchten noch heute von der aFd in gleicher Weise traktiert zu werden, obwohl sie der hohe Stimmenanteil der Natios strategisch und taktisch signifikant begünstigt. Leider ist bei den deutschen Konsen, so wie ihrem Amtsblatt auf Ffm jedes Schlafen sehr beliebt ist. Sie schaffen es nicht die aFd zu dezimieren, besonders weil sie lieber gegen die Liberalen polemisieren und keine Gelegenheit auslassen zu versuchen die Liberalen mit der - absolut unmöglichen - aFd in den Kontext zu schieben. Andererseits proklamieren auch die Konsen die Solidarität der Demokraten. So geht nichts als Heuchelei teutscher Konsen.

Und Trump? Erneut “Flegel” und Amerikanische aFd
 

03.11.20,” Augenreiben in Deutschland” ... schließlich “Der Genuss des Pauschalurteils”

Amerikaner wählen. Von 13:00 MEZ - 04.11, 06:00 MEZ

Morgen wird Joe Biden als Präsident ausgerufen sein. Bei 53% gegen 47% der Stimmen und bis zu 380 Wahlmännern. Der Senat wird eine für die Verhältnisse bequeme Mehrheit der Demokraten begrüßen können.

Woher diese Gewissheiten? Es gibt seit vielen Jahren, etwa seit den Clinton-Wahlen in den 90gern, die Web-Site https://www.electoral-vote.com mit einer Fülle von Daten aus Meinungsumfragen, gegliedert nach Bundesstaaten jeweils über längere Zeiträume. Professionell aufgemacht: variantenreich präsentierte Daten in guter Gliederung und Dialogführung, einschließlich dem zwar simplen aber robusten “zurück zu Hauptseite”-Knopf. Anders als etwa die Merkel-Truppe zur coronaren Politik schlicht u. überzeugend begründet, welche Umfragen welcher Autoren (“Institute”) es gibt und wie sie genutzt bzw. nicht nutzt werden von den Electoral-Vote-Leuten.

Klar, der US-Markt mit 330 M Individuen bietet Fülle. Produkte, die die Feuerprobe des US- Marktes bestehen erbrigen guten Profit. Bewusstsein raubende Unsummen an USD gehen für/bei Wahlen über den Ladentisch. Es wird aber auch über die kleinen Bundesstaaten berichtet. Die Leute in USA verstehen etwas von Statistik. Die Methoden der Datenerhebung entsprechen dem und sowohl Kampagnen wie Berichtswesen zum Prozess arbeiten professionell. Keine “Sau” spricht von “KI” ... (1). Eine Welt zum Träumen. Für die Wahl des amtierenden Flegels, der anfangs keinen ordentlichen englischen Satz über die Lippen brachte, gibt es nur diese Erklärung: Frau Clinton schwafelte “à la européenne”. Trump ist immerhin so hartgesotten, dass er Unwahrheit ohne Wimpernschlag aussprechen kann. Es gibt In USA Bundesstaaten da läuft die Wahl mit  “archaischem” gleichem  Ausgang. Die Frequenz der Umfragen bleibt dem entsprechend gering. Geld zum Fenster rausschaufeln ist in Europa populääär (2). In den USA (nur?) besonders beim Thema Ferteidigung; es ist ihre “Nummer-Sicher” (3). Fehlt nur noch, dass die germanistische Indigenenschaft Nummer-Sicher in das GG bringt. Oder steht das da längst - à la OMM - “drin”? Frage der Interpretation, wie Einige und Einiginnen offenkundig und hartgesotten wie AKW in Frankreich meinen. Logo, Meta- Sprache passt immer ...

Beinahe ist der Faden verloren gegangen. Zu “Electoral-Vote” ist nämlich den indigenen Landsleuten unbedingt zu kommentieren, d.h., unter die Nase zu reiben, dass an diesem Medien-Produkt die lockere Art & Weise, Humor und gleichzeitig Ernsthaftigkeit der (klar, “vieler”) Amerikaner wunderbar zum Ausdruck kommt.

Am 21.09.2017 am Info- Stand der FDP, die Soziologie-Studentin nach Erläuterung der sU - obwohl von ihr sofort verstanden - fragte barsch “praktische Beispiele?” Also:

  • Da gibt es JWD die tüchtige Kandidatin, positiv gar ein Paradiesvogel, mit Details also gut begründet gelobt, ihr Lebenslauf sei beeindruckend. Jetzt fehle nur noch, dem den Eintrag hinzuzufügen “kandidierte 2020 erfolglos für den Senat”.
  • In Wyoming, einer der konservativsten aller erzkonservativen Bundesstaaten, wird zum Senat gewählt: “6 Demokraten meldeten sich zu verlieren - ‘schuldigung zu kandidieren. Keiner hat je ein Wahlamt bekleidet. Das wird auch künftig so sein. Sicherlich auch 2021. XYZ gewann die interne Wahl bei den Demokraten. Sie ist als Professor an der lokalen Universität Spezialistin für Polarbären und hätte wissen müssen, dass es in Wyoming mehr Polarbären als Demokraten gibt”.

Also Ihr Lieben, Leute & Leutinnen, der unnachahmlichen germanen Indigenenschaft:

  • hoch die Mundwinkel
  • die Amerikaner - u.a. ausgenommen ihr oberster Flegel - wissen Vieles besser - Anderes schlechter.
  • Bei den Konsen kandidieren, zwar nicht 1:1, gleichwohl Frauen
  • Kalifornien: Haben die Bemühungen zur Pflege der Biosphäre bereits vor 60 Jahren begonnen, besteht ein Kulti-Multi vom Feinsten, ist die LA-Agglomeration heute eher langweilig, hat Hollywood (deutscher Gründer) den Lack verloren, sind die tolle
    EDV-Pioniere Rentner ...
  • Die Ost-Küste bringt auch nicht mehr, was sie einst an Resultaten lieferte.
  • Dominieren in USA überwältigend Englische Nachnamen, sind entsprechend andere, besonders Spitzenleister sehr präsent.

Vom Professor bis zum Handwerker, von der weitblickenden Unternehmerin zum Hiwi, vom tüchtigen Politiker zur fleißigen Sachbearbeiterin (bei ver.di organisiert), vom klugen Lastwagenfahrer zum flinken Jungmanager, usw., usw. gibt es hier hundert tausendfach in allen Berufen begabte und kompetente Menschen, gar Spitzenleute. Weswegen haben Schwadronieren, Schlampen, Mittelmäßigkeit, Hereinlegen, Angsthasen so viele Anhänger gewinnen können?

Es sollte nicht darüber gesprochen werden, was Andere gefälligst tun sollen.

Es sollte wider ungünstiger Lage viel unternommen werden. Konsen & Natios & Sozzen ... ?

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(1) Wenn “KI” das Subjekt im Satz, passt als Verb einzig “schwafeln”. Wann die Elite der Teutschen Nation das Kappppiert? Derweil macht Elon Musk auf seine Art & Weise Gewinn, wollen Sog.Grünen noch immer aus dem Atom aussteigen und kriegt Klaus Uwe Hofereither sitzend auf seiner öffentlichen Chair im BT den täglichen Tobsuchtsanfall - egal ob er morgens sein Haar shampooniert hat oder nicht ... solches Denken kann nicht sauber sein.
(2) Wortstamm “Populismus”
(3) opulente Faulheit, Faulheit in Opulenz, Opulenz - auch intellektuelle - als Menschenrecht,
 

01.11.20

FAZ-Redaktion bemerkt und sieht. Schief.

Brinkhaus von der CDU/CSU habe der FDP pauschal den Anschiss verpasst. “Dafür”, dass Christian Lindner (zu recht) warnte, dass das Verhalten u.a. der CDU/CSU, in Deutschland drohe, die “Demokratie zu deformieren”. Falsch, richtig s. Zwickmühle.

Es war im BT Debatte, nach dem Frau Dr. Merkel sich dazu herabgelassen hatte, Teile ihrer Verabredungen mit den 16 Misterpräsidenten vom 29.10 den MdB vorzutragen und zu kommentieren. Merkel nutzte an diesem Tag die Gelegenheit, den Menschen noch einmal kräftig Angst unter die Haut zu jagen. Mehr Argument ist bei D’lands Konsen, denen von der CDU/CSU, nicht. Prekär. 

Neue reaktionäre antiliberale Strategie in Deutschland .

Der Redner der aFd, d.h., der Natios, bezog sich zur Begründung ihrer Position zwei Mal auf die FDP. Nicht nur Denkfreiheit für jede Person steht im GG; man darf gar abgekocht agieren. Nachvollziehbar, die neue reaktionäre Strategie.

Auch die FAZ-Redaktion hat “Strategie”. Sie notierten für die Wochendend-Leser: “Die Fackel der Freiheit schwingt der AfD-Vorsitzend  ... noch viel eifriger als Lindner es tat”.

  • Schade, das es auf 10 großen Politik-FAZ-Seiten keinen Platz gab, über den Eifer der CDU/CSU zu berichten.
  • Der aFd räumen sie den Vorteil ein, sie im Kontext mit der FDP zu bringen.
  • Ihrer Wut auf die FDP lässt die FAZ-Redaktion dadurch freien Lauf, dass sie den Sog. Grünen, die anders als die Liberalen fast 100% Meta-Theorie brachten, mehr Raum als selbst den Liberalen einräumt.
  • Deformation von Deutschem Journalismus?

Hierzu kommt in den Sinn, dass Sozzen immer mal wieder behaupten, Sozialismus sei - selbstverständlich wahre - Wissenschaft, wer dies negiere als Feind des Volkes in die soziale Quarantäne komme. So immer mal wieder im Unrechtsstaat “DDR”.

Wenn das mit dem Extremismus hier weitergeht, gibt es in nicht allzu ferner Zukunft in Europa erneut eine Machtergreifung. Das sollte ausdrücklich nicht gewollt werden.
 

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