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Februar 2019

28.02.19

Worte des Monats

04.02, Marco Buschmann: "Klaffende Haushaltslöcher trotz Rekordsteuereinnahmen. Das muss man erst mal schaffen".

04.02, Wolfgang Kubicki: anlässlich des in Brandenburg beschlossenen sog. Paritätsgesetzes: "Frauen wollen sich durchsetzen, weil sie gut sind und nicht weil sie Frauen sind."

04.02, Christian Lindner (CL): "Der schon unvermeidliche Kohleausstieg kommt jetzt besonders teuer, besonders planwirtschaftlich"

05.02, CL: "Wer über die Rente spricht, sollte alle Generationen im Blick behalten. Also auch die der Kinder und Enkel, die das alles bezahlen müssen ... es gibt ganz viele Fragen, wo man nach Gerechtigkeitsargumenten zu Eindrücken, Gefühlen kommt, zum Beispiel bei älteren Frauen, die Sie angesprochen haben. Aber unsere Rente muss auf objektiven Kriterien basieren, also: Dauer der Einzahlung, Höhe der Beiträge ergibt eine Rentenhöhe, sonst kommt man tatsächlich in die völlige Beliebigkeit der Rente."

06.02, Daniel Föst: " Wir Freie Demokraten wollen das neue Rechtsinstitut des Zivilpaktes schaffen – einer Verantwortungsgemeinschaft jenseits von Familie oder Ehe"

06.02, Michael Theurer (MT): "Aus Angst vor dem Aufstieg Chinas deren Strategie zu kopieren kann für eine entwickelte Volkswirtschaft wie unsere nicht der Weg sein. Faire Rahmenbedingungen für alle sind erfolgreicher als Vorfahrt für Konzerne."

08.02, MT: nach dem das Bundeskartellamt Facebook untersagte Daten der Nutzer ohne deren Zustimmung zusammenzuführen: "Im Digitalbereich wie auch sonst gilt: Eine Monopolstellung ist nie im Interesse der Verbraucher"

11.02, Johannes Vogel (JV): "Die Option, im Homeoffice zu arbeiten, funktioniert nicht immer und überall – aber dort, wo es geht und gewünscht ist, sollte es möglich werden! ... Nicht das mobile Arbeiten soll begründungsbedürftig sein, sondern seine Ablehnung."

12.02, JV: "Wenn die Große Koalition das Thema weiter auf die lange Bank schiebt, riskiert sie die Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftskraft unseres Landes."

13.02, CL: "Im Ergebnis bekommt man den Eindruck es geht gar nicht mehr um konkretes Regierungshandeln, sondern nur um die Aufarbeitung von Traumata und um die jeweilige Startposition für einen nächsten Bundestagswahlkampf."

13.02, Lenke Steiner: "Kinder haben nicht die gleichen Chancen, wenn sie in Bremen zur Schule gehen"

14.02, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Toleranz entsteht nicht mit dem moralischen Zeigefinger"

14.02, CL: "Wir haben in Deutschland aber dazwischen Millionen und Abermillionen Menschen, die aber in der Politik so gut wie keine Rolle spielen."

18.02, Alexander Graf Lambsdorff: "Die große Koalition ist außen- und sicherheitspolitisch nicht strategiefähig" Beispiele: INF-Vertrag, Brexit.

18.02, Karl-Heinz Paqué: "Sind bedingungslose Grundeinkommen und Grundrente wirklich gerecht?"

18.02, CL: "Europa ist der größte Wirtschaftsraum der Welt - als solcher sollten wir Trump gegenüber treten"

21.02, Pascal Kober: "Jeder soll immer mehr haben, wenn er arbeitet als wenn er nicht arbeitet. Leistung soll sich auszahlen ... Bürokratie kostet den Sozialstaat Geld, das für sinnvollere Aufgaben fehlt"

22.02, Frank Sitta: "Wenn das (die Digitalisierung) ... Strategie sein soll, muss ich davon ausgehen, dass es keine gibt und geben wird“. Es genügt nicht "ein Sammelsurium äußerst unterschiedlicher Maßnahmen, die nicht gewichtet oder priorisiert würden. KI und die Unterstützung des Mittelstands bei der digitalen Transformation stehen in der Strategie direkt neben dem smarten Kühlschrank  ... Wir müssen das Silodenken der Bundesregierung endlich beenden."

22.02, CL: "Wir diskutieren über alles in Deutschland, aber viel zu wenig über die Grundlagen unseres Wohlstands ... Deshalb brauchen wir in Deutschland ein neues Bewusstsein dafür, dass wir in einem verschärften internationalen Wettbewerb und in großen technologischen Trendveränderungen stehen." ... Statt Industriepolitik und Staatseingriff brauchen wir Standortpolitik, um die Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern und zu verändern."

25.02, Nicola Beer: "Die EU ist nicht schnell genug, oft nicht handlungsfähig, und sie bringt das große Gewicht, das Europa eigentlich hat, international nicht auf die Waagschale ... Wenn wir uns in Europa auf die großen Fragen konzentrieren wollen und davon Abstand nehmen, dass sich die EU permanent in das Klein-Klein des Alltags in den Regionen einmischt, brauchen wir eine Grundlage, die die Wertegemeinschaft stärkt."

26.02, Franziska Müller-Rech: "Es funktioniert beides: sich für das Klima einsetzen und der Schulpflicht nachzukommen ... Geht in die Kinder- und Jugendparlamente. Macht bei Parteien und Vereinen mit. Findet Themen, für die Ihr brennt und mischt Euch in die Politik mit jungen, modernen Ideen ein. Und nutzt eure Schulzeit, um das Handwerkszeug zu erhalten, die Welt durch Innovationen und neue Denkansätze zu verbessern. Wir brauchen Euch!"

27.02, CL: Die Vorlage zum europäischen Urherberrecht soll gestoppt werden: "Was jetzt auf dem Tisch liegt, öffnet die Tür zu automatisierter Zensur. Es gibt mildere Wege, um das Urheberrecht durchzusetzen."
 

28.02.19

wichtig und eklatant wichtig

Unterschied? Die Sog.Grünen fragen.
 

28.02.19, 22:24

Schuldfragen

(A)

Kim & Trump trennen sich in Hanoi freundlich ohne das beabsichtigte Abkommen. DLF- Nachrichten, 10:00, "Bundesaußenminister Maas bedauerte den Ausgang ohne Ergebnis. Wenn es gelungen wäre, Nordkorea dazu zu veranlassen, sein Atomprogramm zu beenden und seine Atomwaffen zu verschrotten, wäre die Welt ein großes Stück sicherer geworden ... "

Zum Glück haben die Deutschen Maas. Klarer Fall, Maas hat - wie alle - Redefreiheit. Egal ob Wegweisendes, Schrott, Fakes oder billige Propaganda.

(B)

In dem Skandal gemäß (A) gibt es jedoch zwei Schuldige bzw. Schuldiginnen:

  1. DLF: Als Staatsfunk - im Rahmen vom Recht auf Pressefreiheit -, die Kunden mit derart irrelevanten Aussagen vor den Kopf zu stoßen. Es ist sozial ungerecht, die Bürger (derzeit 10% FDP-Wähler) mit der Inkapazität der Herrschenden derart penetrant zu konfrontieren
  2. Die Sog.Grünen: Sie haben andere veranlasst, Atome, Klima K., NOx und ab 2038 sogar die Braunkohle zu verbieten; aber nicht dem (eigenem) Staatsfunk völlig irrelevante Äußerungen von Herrschenden - in diesem Fall Dr. Maas - zu verbreiten. Unerhört. Neben Anomie der Herrschenden, jetzt auch noch Sittenverfall.

Was wohl die Sog.Grünen antreibt, nichts als diskriminierende Verbotspolitik anzubieten? Im Fall des DLF könnte das hier kritisierte Verhalten darauf zurückzuführen sein, dass die SPD- Quote noch zu erfüllen war. Gestern, nämlich, hatte der DLF um 18:23 im Rahmen eines Beitrages von 2:58 Minuten gemäß eigener Aussage die von Dr. Merkel nach dem Meeting mit Präsident Macron zum wiederholten Mal vorgetragenen Allgemeinplätze erneut gebracht. So geht in der Lebenswirklichkeit das Narrativ vom Staatsfunk der der (dummen) Bevölkerung die informationelle Grundversorgung besorge.

Leute und Leutinnen:

Zur Vermeidung von so viel Schuld: besser FDP wählen
  

28.02.19

Deutsche Sensibelchen II

Daniel Barenboim kam in den letzten Wochen in die medialen Mahlwerke. “Wir” wünschen, nicht so hart angefasst zu werden. Und dass begabte Personen schon mal durch Ruppigkeit auffallen, gefällt überhaupt nicht. Wo Ruhm, Sonne und Kohle leuchten, wollen “wir” stets gerne dabei sein. Aber bloß kein Leistungsdruck ... Typisch .... ? Typisch, Konsen, Sozzen, sogar Nationale können zwar gut verteilen, mögen aber gar nicht beobachtet zu werden.

Den Fall Barenboim griff am 26.02 sogar Radio Mitre aus Bs.As. auf. Longobardi hat zweifellos nicht gesagt, “wir” seien Sensibelchen ...

WeEltpitze will mancher und manchin sein. Nicht nur bessrwissen auch pflegeleicht.
 

28.02.19

Deutsche Sensibelchen I

FAZ, S.10, unter “Wenden in London” wird notiert, welche Bewegungen es im brititshen Staatskomplex zum Brexist es in den letztebn 48 Stunden gegeben hat und ergänzt: “Wenn es schon einen Austritt gibt, dann darf es keinen ungeordneten geben. Das wäre ein Albtraum. Londons europäische Partner könnten prüfen, was sie jetzt noch beitragen können, damit es dazu nicht kommt”.
 

27.02.19

These: Eigentum an pers. Daten, schließt Datenschutz ein

Rainer Hank widerspricht dem in FAZ-O, 24.02, 15:54 unter “Datenschutz ist wichtiger als Eigentumsrecht an Daten”: Die Datenspuren des Einzelnen stiften bisweilen großen Nutzen für die Allgemeinheit (Verkehr, Fokus ansteckender Krankheiten). Bedenkenswerte Einwendung, weitergehend im Rahmen “öffentlichen Auftritts” von Einzelnen. Beispiele:

  • Rede der Frau Dr. Kanzlerin im BT: kein Eigentum an der Rede
  • Foto von XYZ in der Menschenmenge. Kein Eigentum am Foto
  • Film über Messi im Spiel mit FC-Kleinkleckersdorf, kein Eigentum des Films
  • PKW des XYZ im Stau, kein Eigentum an der nicht personalisierten Information
  • Künstler mit seinem Werk auf einem Foto, kein Eigentum am Foto
  • Filme über Gerichtsverfahren, kein Eigentum, auch nicht der Daten für polizeiliche Führungszeugnisse

Das Vorstehende vollständig? Wird zu sehen sein. Jedenfalls gilt das Urheberrecht ungeschmälert. Unter Liberalen ist umstritten, ob öffentliche Aussagen mit Klarnamen zu versehen sind. Dies erscheint unter dem Gesichtspunkt, dass jedermann seine Aussagen zu verantworten hat sinnvoll geboten.

Das Eigentum an persönlichen Daten, kann durch privaten Vertrag entsprechend der für den Vertrag gegebenen Willenserklärungen insofern aufgehoben werden.

Gesellschaft als Menge anonymer Person erscheint aberwitzig. Gesellschaft von Individuen mit Rechten, also u.a.  Datenschutz und Pflichten entspricht Art 1,1 GG
 

27.02.19

Teutsche Unternehmer lehnen KI ab

Das berichtete FAZ-O, am 23.02, 19:30 unter dem Titel “Hälfte der deutschen Unternehmer verschmäht KI”. Gemessen an ihren Erfolgen ziehen solche Unternehmer wohl ihre eigene Intelligenz und die ihrer Mitarbeiter vor. Eine dieser ominösen Studien habe dies bestätigt. Schade, dass die Studiosi nicht “gefragt” haben, wie es die teutschen Unternehmer mit dem EDV-Einsatz halten. Wetten, sie bekämmen 99,99% Zustimmung zur EDV?

Warum sponsern die Geschäftsführer des Staatskomplexes und folglich gewogene Medien den Unsinn von der künstlichen Intelligenz? Nicht einmal der gesellschaftliche Mephisto würde hinter das Geheimnis kommen. Bravo, denn Gewissen ist Privatsache. Allerdings darf zart darauf hingewiesen werden, dass die ungenügende gesellschaftliche Neigung zur künstlichen Intelligenz, die Damen & Herren im Berliner Raumschiff mobilisiert, den Staat die Lücken schließen zu lassen; ob die 100 zusätzlichen teutschen Profs. bis an ihr Lebensende GroKo wählen werden?
 

27.02.19

Die Welt tobt ...

Zweifellos sind Trump, XI und Kim ganz wichtige Menschen im Umkreis von auf die Sonne bezogenen 50-100 Lichtjahren in diesem Universum. Einige sagen daher, es solle die Menschheit sich mehr um die Biosphäre des Planeten mühen. Trump & Xi haben als Vertreter ihrer Völker damit begonnen die Dinge untereinander zu regeln. Es zahlen alle anderen. In Deutschland auch jene, die kraftvoll arbeiten an jene, die das Bildungssystem nicht motivieren konnte zwecks Erwerbsfähigkeit mehr und/oder besser zu lernen. Die Briten angeführt durch ihre Regierung verhalten sich derweil wie Eigenbrötler afrikanischer Büffelherden, die von Löwen im Geleitschutz begleitet werden. Die Rechnung an die Deutschen steigt erneut. Kein Wunder, dass die GroKos großzügig für Arbeitsabstinenz zahlen. Nach Adam Riese ist Einwanderung das Kompensat für soziale Wohltaten. Die Sog.Grünen wussten das schon vor 20 Jahren. 

... in Deutschland die gesellschaftliche Sozialdebatte
 

27.02.19

Dem Ochsen ins Horn kneifen ...

Laut FAZ, S.17 stellt à propos Kohleausstieg ein Herr Professor der Ökonomie fest: „Die ökonomische Logik wird systematisch ignoriert“. WOW? Falsch, denn genau das ist Absicht. Auch um das korrekte gesellschaftliche Bewusstsein zu fördern und die Feinde des Volkes zu demaskieren, müsse politisch entschieden werden. Es wäre gut, der Herr Prof. oeconomicus würde seinen Marx intensiver studieren.

... ist um Vieles wirkungsvoller
 

26.02.19

SPD will Staat personell weiter aufblähen

DLF-Nachrichten 08:00 zu den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes “ ... Der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, der Berliner Finanzsenator Kollatz, lehnte die Forderung ab. Der SPD-Politiker sagte im Deutschlandfunk, den Ländern gehe es zwar finanziell besser. Sie müssten jedoch auch neue Stellen schaffen ... “.

Viele Leute von SPD, CDU/CSU und weiteren Sozialisten meinen, sie seien nah am Volk. Wo sind die Bemühungen der Personal reduktion beim Staat und ggf. besonders der Streichung von obsoleten Aufgaben zu Beschäftigung von Menschen.
 

26.02.19

Populismus hat schon mal kurze Beine

In der SPD wabert der Gedanke, dass bei Maklergeschäften künftig gelten soll: Wer bestellt, zahlt. Ob FiMi Scholz schon vorgesorgt hat, damit die künftige Sozialleistung “Erstattung der Markler-Courtage für alleinerziehende Mieterinnen” gegenfinanziert ist?
 

26.02.19

Staatlicher Personalbedarf, pfui Teufel?

FAZ-O berichtete am 19.02, 17:35, dass “der Staat” sich jährlich nicht nur für 1 G€ sondern sogar für 3 G€ p.a. “beraten” lässt. Also sind “beim Staat” rund 10.000 Menschen mehr beschäftigt als die amtliche Statistik ausweist. Typisch staatliche Intransparenz, typisch Farm der Tiere.

Hierbei stellt sich heraus, dass die Beratungsmenge des regierenden Ministers umgekehrt proportional der Kompetenz des Ministers ist. Beispiel Ferteidigung unter vdL. What shalls, soll es Dr. Merkel mit ihrem Gewissen versuchen zu vereinbaren.

Nixx pfui Teufel. Besser Berater-Kompetenz, als Schrott-Politik, weil der Minister gerade einen in Pose macht. Sollen sich also die D&H Herrschenden beraten lassen, dass die Schwarte kracht. Unter dem Strich ist zu konstatieren, dass die wirklich Kompetenten Menschen nicht im Rahmen des Staates verbraten, sondern in der Zivilgesellschaft für zivile Zwecke eingesetzt werden.

Damit wird einmal mehr klar, dass Staat - so unverzichtbar die Bildung auch immer sein mag - mit Kompetenz zweiter Wahl nicht funktionieren kann. Fehlt nur noch, dass etwa die tönend tonangebende CDU/CSU sich dazu auch bekennt, statt den Souverän zu verarschen.
 

25.02.19

Unsägliches aus D’land

In Deutschland soll nach der Idee der Sog.Grünen und anderer Sozialisten endlich die koloniale Vergangenheit der Jahre 1971-1918 “aufgearbeitet” werden. Dies ist offenkundig wichtiger als die Gegenwart in Venezuela und anderer Schurkenregierungen wie die Kirchners, Castros, Talibans, Putin, Morales, Ortegas - um nur die des 21. Jahrhunderts zu nennen.

Problem: Worauf die Sozialisten hinaus wollen sagen sie nicht: Sollen die Mitbringsel und andere Kulturgüter an die Ursprungsorte in Afrika zurückgebracht werden werden? Sollen die Stammesgenossen der in Südafrika massakrierten Hereros und in welcher Höhe entschädigt werden? Ihre Absichten sind intransparent. Es bleiben Fragen: Sind sie blind zum Thema Provokation von schlichteren Zeitgenossen der “nationalen Rechten”? Wollen SED, Sog. Grüne und die Einschlägigen bei der SPD von aktuellen Versäumnissen ablenken? Soll den Deutschen lediglich eingebläut werden, welch miserabler Gesellschaft sie angehören? Oder wollen sie gar, dass die menschenverachtende Regierung in Venezuela unter dem Schutz medialen Theaters in Deutschland das Volk meuchelt bis die Opposition zur Maduro- Regierung in Venezuela ausgewandert in den liberaleren Demokratien in Lateinamerika “geeignete” Probleme produziert?

Egal ob die einschlägigen Sozialisten aus mangelnder Kompetenz oder vom wissenschaftlichem Sozialismus verblendet handeln: Ihr Verhalten ist moralisch miserabel. Sie müssen mit ihrem Gewissen klar kommen. Wo aber sind die abendlandrettenden und tonangebenden Konsen “dieser Gesellschaft”? Sie dösen vor sich hin: Aus ungenügender Kompetenz oder nur aus Faulheit?

Besser: Liberale wählen
 

24.02.19

Römisch-Katholische Kirche arbeitet an Sünden vieler Priester

Es macht wenig Sinn, beckmesserisch zu analysieren, warum Kindesmissbrauch nach so vielen Jahren verbreitet, eher üblich war. Aber es verstört, dass für die Verurteilung / Ächtung der Täter und Maßnahmen zur künftigen Unterbindung gar eine Tagung mit Prominenz plus päpstlichem Vortrag stattfinden muss und über das was zu tun ist, so unendlich palavert wird, wie es etwa bei den Sog.Grünen üblich ist. Müssen in der Katholischen Kirche zielführende Maßnahmen erst “durchgesetzt” werden?
 

24.02.19, 18:50, Militäreinsatz und Schießbefehl für das hungernde Volk in Venezuela

Maduro lässt peinigen, verletzen und morden.

Venezuela ist ein souveräner Staat. Die tätige Einmischung in die inneren Angelegenheiten ist problematisch. Aber seit Jahren gibt es den Standard, dass Ausländer von Staaten mit brutalen Diktaturen sich mehr oder weniger systematisch über solche Zustände empören. Die Venezolanische Regierung hat ihr Militär veranlasst zu verhindern, dass sogar humanitäre Hilfe - Grundnahrungsmittel, Klopapier oder Medikamente  - in das venezolanische Inland verbracht wird. Sein Gewissen. Viele deutsche Medien lassen Krokodilstränen im Kaliber à la Nordstream 1+2 fließen. Und die mächtigen Politiker, die sonst Glotzen und Mikros sicherer wittern als Eulen eine nächtliche Ratte? Sie schweigen. Kein Wörtchen wird der verdutzten Öffentlichkeit zwecks “Orientierung” kredenzt. Sie kümmern sich einfach nicht ... um die Menschen.

Beispiel die Sog.Grünen: In ihrem Europawahlprogramm nutzen sie die Gelegenheit sich auf Seite 126 über die tatsächlich unsäglichen Verhältnisse in Syrien zu echauffieren. Warum nicht auch über die von der Maduro-Regierung zu verantwortenden Verhältnisse? Die Sog. Grünen - und auch Andere - billigen leider implizit, dass in Venezuela die Dinge ihren sozialistischen Gang gehen.

Da Heute unvermeidlich einmal Vergangenheit sein  wird, kommt hoffentlich noch der Tag, an dem diese Gesellschaft unter Führung ihrer intellektuellen Avantgarde ihre (heute noch künftige) Geschichte aufarbeitet. Niemand würde den Sog.Grünen die Mitarbeit an solcher Aufarbeitung verweigern, gehören sie doch zu jener Klassen von Menschen, die in Vergangenheitsbewältigung schon bisher wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.
 

22.02.19

Venezolanische Regierung schließt Grenzen

Neben den Landgrenzen nach Brasilien und Kolumbien, wurden auch die Häfen an den Küsten und der gesamte Luftraum geschlossen. Das Militär in Alarmbereitschaft, hat die Aufgabe zu verhindern, dass humanitäre Hilfe (1) in das venezolanische Inland verbracht werden kann.

Maduro behauptet, dass die humanitäre Hilfe der Vorbote für eine Invasion durch die USA sei. Vor Tagen hatte die Außenministerin, Delcy Rodriguez behauptet, die Hilfsgüter seien chemisch kontaminiert, damit Venezolaner vergiftet werden.

Ob SPD, SED und/oder Sog.Grüne angesichts der Brutalität mit der die venezolanischen Sozialisten die Menschenrechte mit Füßen treten, ihre empörungspolitischen Sprecher aktivieren?

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(1) Medikamente und Grundnahrungsmittel
 

22.02.19

Sozialisten instrumentalisieren Kinder

Damit Menschen fähig werden, Prozesse der Natur, Physik, Chemie, Biologie, usw. zumindest ansatzweise zu verstehen, müssen sie ihre Fähigkeit durch Abitur und zusätzlich ein Studium von locker 10 Semestern erfolgreich absolvieren. Sozialisten sehen das völlig anders. Schon Schüler im Alter von 16 von wissenschaftlichem Sozialismus beseelt, hätten solche, quasi übermenschlichen Fähigkeiten.

Es sei also völlig richtig, dass Kinder “politisch” denken und handeln, immerhin sei die Dekadenz der Menschheit zu bekämpfen. Kinder sollen sich zahlreich um die junge Schülerin aus Schweden scharen und während der Unterrichtszeit zu Demonstrationen ausschwärmen um die Herrschenden vor sich her zu treiben. Den Vorhalt doch nach dem Unterricht zu demonstrieren, lassen Sozialisten nicht gelten. Sie wissen, dass für Kinder nichts schöner ist, als Unterrichtsausfall. Nach dem Unterricht bestünde die Gefahr, dass die Demonstration stattfindet und niemand hingeht.

Es ist also die Art & Weise wie Sozialsten Kinder - einmal mehr setzen sie willkürliche Argumente ein - instrumentalisieren. Es wäre gut, wenn SPD, SED und die Sog.Grünen sich nicht nur von Maduro distanzieren, sondern außerdem jedwedem Totalitarismus abschwörten.
 

22.02.19, 11:00

Digitalpakt erzeugte gestern Mulm in der Magengegend

Seit gestern war ein Beitrag mit dem vorstehenden Titel geplant, denn die seit Jahren  ankündocycelte Absicht die Kleinen im Schulsystem systematisch zu digitalisieren und deswegen die für Kultur eigentlich zuständigen Bundesländer mit 5 G€ zu fördern, erzeugte allmählich geistige Gänsehaut. Heute Morgen Blick in FAZ-O: Denn sie wissen nicht, was sie tun von Jürgen Kaube. O-Text:

“... Fehler ist das allseitige, gedankenlose Absingen von Zukunftsphantasien, das ihn begleitet. Man muss heute in jedem Lebensbereich nur noch „Digitalisierung“ sagen, und schon meldet sich der Verstand zugunsten von Visionen ab.” Salven von Raketen für Jürgen Kaube. Studium und langjährige Befassung mit deutscher Sprache hat zur Stunde wenn Ideen zu Text kondensieren sollen, enormen Vorteil.

Bereits anlässlich anderer Ein-, Um- und Ausstiege aus “Gott und die Welt” hatten die herrschenden Damen & Herren dieser Gesellschaft Erfahrung mit der Landung medialer Coups - auf die alleine es in dieser Gesellschaft anzukommen scheint - gesammelt. Nach pompösen Ankündigungen war es stets noch immer gut gegangen: Gegen heftigen Widerstand der SPD aus der Steinkohle, als Krönung intellektueller Höchstleistung aus dem Atom, nach Krämpfen zum Ausstieg aus der Braunkohle und den in Moralin getränkten politischem Ausstieg aus dem NOx, das Phantom für ganz andere nachhaltige Versäumnisse zur dringenden Pflege der Biosphäre.

Nun also der Ausstieg aus der eigentlich sinnvollen und selbstverständlich disjunkten Verantwortlichkeit der Stakeholder im Polit-Geschäft. Kauber erweiternd kommt der Gedanke, dass die herrschenden Damen & Herren angesichts ihres neuesten medialen Coup von betörender Trance befallen sind. Weil die Berliner an die Landeshauptstädte - ggf. à fond perdu - 5.000.000.000,00 € überweisen: “Ach sind wir die Größten”.

Ob deutsche Kids zwecks Überwachung der Regierung lernen, hilfreiche Trojaner zu programmieren?
 

22.01.19

Wolfgang Gerhardt wurde 75

Im Trubel komplizierter Ereignisse nicht vergessen. Gerhardt führte die FDP in den ersten komplizierten Jahren nach dem Ende der Koalition mit der CDU/CSU um Helmut Kohl und widmete sich später der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Seine Rede zur Außenpolitik im Juni 2004, die Walter Scheel als bemerkenswert kennzeichnete, gehört zu den Beiträgen der LN.
 

22.02.19

Paqué: Grundeinkommen ohne Bedürftigkeit ist ungerecht

Nicht, weil jeder kommen kann. Denn die Leistungsstarken arbeiten so wie so. Da die sozialistischen / konservativen Damen & Herren Gesetzgeber neben ihren Machtkämpfen nicht genügend Zeit haben, trennscharf Anspruchsberechtigung zu formulieren. Zu viele Personen zweifeln, ob es lohnt zu arbeiten. Soziale Leistungen sind teuer; es zahlen, jene die arbeiten; Produktion fällt aus, “es gibt” weniger, die Preise steigen.

Betroffen sind auch Kinder, Enke, Urenkel ... Sie werden weniger gut ausgebildet und erben die Mentalität, dass Erwerbstätigkeit Körperverletzung sei ... aber Geld kommt definitiv nicht aus der Steckdose.

Obendrein sinkt die Qualität der Regierungsarbeit seitens Herrschender: Denn unnötig viele Damen & Herren sind mit der bequemen Betreuung Abhängiger, statt mit Entwürfen für die Zukunft beschäftigt. Die Fehlleistung schultern ... die Schwächsten.

22.02.19

Venezuela: Die Dinge gehen ihren sozialistischen Schlendrian

Die Herrschenden verweigern die Annahme humanitärer HIlfe. Das Volk darf darben.

Es wird Zeit, dass sich SPD, Sog.Grüne und SED mal wieder zünftig empören.
 

21.02.19

Das asoziale Unwesen der Studien als politische Waffe

Seit das Unwesen von Studien im politischen Geschäft auffiel, sind keine zwei Wochen vergangen. Längst entgrenzte das Unwesen, weil sich im Kreis der herrschenden Damen & Herren die Unsitte verbreitete, solche Studien als Beleg für Ansichten, Absichten und Maßnahmen von Autoren, die sie zitieren heranzuziehen. Jeder Politiker, insbesondere sozialistisch oder konservativ gestrickte, scheint gut beraten, Studien en masse zu bunkern, um sie bei passender Gelegenheit den Adversären um Macht um die Ohren zu hauen.

Nun solle auch die weitere Unsitte sich in die Angelegenheiten des je Anderen einzumischen nicht inflationär ausufern. Jeder Mensch ist frei; also auch Schrott zu reden. Das gilt selbstverständlich auch für die geschundenen Damen & Herren des Geschäftes mit der Obrigkeit.

So wie Viele und Vielinnen von der Sorge geplagt werden, dass Kids, die ungebremst der Computer-Tastaturen frönen, der archaische Fertigkeit händischen Schreibens verlustig ihr Leben als Geld-Spendierer fristen müssen, so ist zwingend zu verlangen, dass Politiker nur aus persönlich fundierter Einsicht handeln dürfen. Phantasielose Politiker etwa, nein danke. Gesellschaftliche Modernität gerne, aber die Herrschaft enthirnter Zombies wäre ein ökonomisiertes und völlig asoziales Modell. Es naht für die indigenen Sog.Grünen, eine Sternstunde, irgendetwas muss in dieser Gesellschaft nämlich verboten werden. Für den erforderlichen Ausstieg aus dem Studien-Unwesen gibt es viele Möglichkeiten:

  • Studien könnten mit sofortiger Wirkung verboten werden
  • Weniger radikal wäre, nur solche Studien gesellschaftlich zuzulassen, deren Umfang zwei DIN A3 Seiten nicht übersteigt.
  • Um den Herrschenden Damen & Herren die allmähliche Entwöhnung gesellschaftlich zu erlauben, wäre denkbar, den Ausstiegstermin auf das Jahr 2038, in dem bereits ein Ausstieg vorgesehen ist, zu verlegen.
  • Bedenkenswert auch, Studien per Studien-TÜV zertifizieren zu lassen. Dies hätte den Vorteil, dass noch ein paar Pöstchen im Staatskomplex geschaffen werden. Hingegen verstieße gegen das GG, den Status “seriöser Wissenschaftler” einzuführen.

Also Problem erkannt, ist halb gelöst. Nur zu die Damen & Herren: Der Souverän will sicher gestellt sehen, dass Regieren und Herrschen nicht durch KI, EDV oder andere Algorithmen ersetzt wird. Es sollen die Zuständigen schon noch mit persönlicher Kompetenz und persönlicher Einsicht entscheiden. Unvorstellbar ungemütlich, wenn angesichts etwa der Bundestagswahl von 2021 die Wähler eine (volatile) KI abzuwählen hätte.
 

21.02.19

Geld, äh ... Faulheit regiert die Welt. Noch.

Süß, was gestern geschah: Armin Laschet, NRW-MiPrä, beantragte, die Schädiger des Hambacher Waldes mögen doch bitte die Tiere und Pflanzen nicht länger molestieren und das Gelände sofort verlassen. WOW, beeindruckt ein germaner Polit-Macho im Raumschiff sogar Personen wie Trump, Maduro oder Bolsonaro? Leider trifft das gar nicht zu. Die Bitte des MiPrä ist Ausdrück vollendeter Hilflosigkeit; er und seine Partei, die Ton angebende CDU/ CSU, merken seit Jahren nicht, wie sie von Sozialisten, Menschen im Vollbesitz der Art. 1-20 GG, vorgeführt werden. Dabei befolgen diese sozialistischen Mitbürger nichts als das Gebot des Karl Marx, den ideologische Überbau des Kapitals, die Rechtsordnung, zu destruieren. Da Deutschland nach 1945 einigermaßen geordnet aufgestellt wurde, folgen solche Freiheit liebende Mitmenschen dem Rat, schrittweise vorzugehen.

Selbstverständlich müsste die Rechtsordnung, der Gesllschaftsvertrag unter einer schier endlosen Liste von Gesichtspunkten ohne jeden Abstrich “durchgesetzt” werden. Dazu gehört fraglos auch, die Rechtsordnung der jeweils neuen Lebenswirklichkeit anzupassen. Zwar gibt es politische Aktivität in dieser Richtung; aber nicht bezüglich der neuralgischen Themen. Etwa der Respekt des (fremden) Eigentums, der maßvollen Maßnahmen zur Pflege der Biosphäre, des Streikrechts, Grenzsetzung (1) des Rechts auf Demonstration (Protest), der Eindämmung des Staatsfunks, und sicher manches mehr.

Zunächst sind die konservativen und sozialistischen Führungen gehemmt, so vorzugehen, weil sie selber bisweilen geneigt sind, die Grenzen der Rechtsordnung als verfügbare Grauzone (2) zu betrachten: “Wir schaffen das” und die Konsequenzen, die Handhabung der europäischen Staatsschuldenkrise, halbherziger Datenschutz, Fragen zur Transparenz der Finanz-Politik oder die Schlampigkeit bei der Ausschreibung von Großprojekten.

Die strikte Einhaltung der Rechtsordnung bereitet - unbequem - fraglos weitergehend schlaflose Nächte.

Die Rechtsordnung ohne Abstriche durchzusetzen erfordert - jenseits des Einsatzes des staatlichen Gewaltmonopols - die Bereitschaft dies argumentativ durchzustehen. Das ist sogar extrem unbequem, erfordert intellektuelle Kompetenz (3) und die Bereitschaft trotzdem argumentative Risiken einzugehen.

Faulheit regiert. Noch, denn, denn schon jetzt agieren sozialistisch gepolte Menschen bezogen auf die gültige Rechtsordnung mit rechtswidriger Willkür. Locker gesprochen: Sie machen “was sie wollen”. Gibt es Gründe anzunehmen, dass “Aktivisten” ihre Spielräume nicht immer weiter ausdehnen? Irgendwann kann die CDU/CSU gar nicht mehr regieren. Dies durch den ausschließlichen Einsatz des Gewaltmonopols abzuwenden ist nicht zielführend. Am Gewinn von intellektueller Kompetenz wird aber nicht gearbeitet. Aus Faulheit.

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(1) Wenn Demonstranten öffentlichen Raum beanspruchen, erlischt das Recht aller anderen Personen solchen Raum zu nutzen nicht. Ferner ist das Verbot politischer Gewalt, etwa aus Anlass von Demonstration mitnichten - für alle - befriedigend geregelt.
(2) Die aus Sicht der Bürgerschaft zur Quelle staatlicher Willkür verkommt.
(3) KStA, S.3: RWE dürfe zum Thema Kohleausstieg Fakten schaffen. Die SPD hat dazu ausgeführt: “In NRW erwarten die Menschen , dass nicht Berlin entscheidet, sondern dass der Ministerpräsident das zu Chefsache macht”. Laschet hat laut KStA, S.3, zur aktuellen Besetzung im Hambacher Forst ausgeführt” “Lassen Sie in dem Ort, den sie schützen wollen, nun endlich Frieden einkehren ... auch damit der dortige Baumbestand nicht noch weiter geschädigt wird”. Also wurde die Beschädigung fremden Eigentums bis heute toleriert. Laschet denunziert Rechtsbrecher; wer denkt hierbei nicht an den Fall der Roten Flora in HH.
 

20+21.02.19

Nach kollektiver Verantwortungslosigkeit ...

Medien, ihre Leute unverzichtbar; Pressefreiheit bisweilen wichtiger als die individuelle Freiheit. Es ereigneten sich dieser Tage:

  1. In Brüssel tagten Unterhändler und einigten sich politisch darauf, dass 2030 die CO2-Emission neuer LKW 30% niedriger liegen müsse als 2019.
     
    • KStA, S.9: “Brüssel setzt strenge Grenzwerte für Lastwagen”
    • FAZ, S.18: “EU beschließt CO2-Einsparziele für Lastwagen”
    • DLF, 19.02, 12:00, “Die Europäische Union hat sich erstmals auf verbindliche Klimaschutzvorgaben für Lastwagen verständigt.”
       
  2. Bis 2030 will die Bundesregierung das von den Vereinten Nationen gesetzte Ziel erreichen, dass die Lebensmittelverschwendung halbiert wird – im Vergleich zu 2015. Laut Landwirtschaftsministerium werden in Deutschland jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen: „Die elf Millionen Tonnen würden zweimal den Bodensee füllen. Und das sind auch etwa pro Kopf 55 Kilogramm, die in Deutschland Pro Jahr weggeworfen werden“, so Landwirtschaftsministerin Klöckner.
     
    • DLF, 10:00, Um die Verschwendung von Lebensmitteln einzudämmen, setzt Landwirtschaftsministerin Klöckner auf sogenannte „intelligente Produktverpackungen“. Klöckner sagte im ARD-Fernsehen, bei solchen Verpackungen könnten Verbraucher an einem Farbverlauf sehen , wie lange ein Nahrungsmittel noch genießbar sei. Damit solle vermieden werden, dass noch genießbare Lebensmittel weggeworfen würden.
    • DLF, 17:00, “Das Bundeskabinett hat die Vorschläge von Ernährungsministerin Klöckner zur Eindämmung von Lebensmittelverschwendung gebilligt. Sie beinhalten unter anderem Millioneninvestitionen in die Entwicklung intelligenter Verpackungen. Diese sollen künftig anzeigen, ob Nahrungsmittel noch genießbar sind, etwa über einen Farbverlauf.”

Ob die Damen & Herren der indigenen Medien der dummen Bevölkerung den Gefallen tun könnten, sich der deutschen Standard-Sprache befleißigen zu wollen? Ebenso wäre äußert sozial, wenn all jene, die vor lauter Freiheitsdrang nicht unterbinden können, der Bevölkerung ihre proprietäre politische Präferenz unterzujubeln, ihr Staatsexamen in der diffizilen Materie Kodex des Deutschen Presserates wiederholten. Immerhin sind die indigene Medialen nicht legitimiert, das Volk zu erziehen.

... obendrein kollektive Schlampigkeit
 

20.02.19

Mediale Menschen gelangweilt

KStA,S.4: Kommentiert süffisant, die Ankündigung eines 77-jährigen selbst ernannten “Retro- Kandidaten” für die kommende Präsidentschaftswahl in USA. Gibt es in der lokalen Indigenenschaft nicht viel wichtigere Hühnchen zu rupfen? Oder wollen Sie das mediale Förderprogramm für die Sog.Grünen (1) jetzt doch einstellen?

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(1) Siehe FAZ, S.10 
 

20.02.19

Diäten der MdB auf knapp über 10 K€/Monat

Es berichtete KStA, 19.02, S.5. MdB von CDU/CSU, SPD u. Sog.Grünen ganz verlegen, weil Diäten so hoch. Liebe Leser, versuchen Sie doch mal für 120 K€ p.a. den Geschäftsführer für eine (mickrige) GmbH à 10 M€ Umsatz p.a. zu kriegen ... Aber die Deutschen sollen sich mit Billig-Politikern zufrieden geben. Das Kind hat einen Namen: Es tummelt sich von Ausnahmen und denen der FDP abgesehen, im BT die informelle Koalition der Inkompetenz. So fühlt man sich sicher und vermeidet den Wettbewerb von Personen mit der Kompetenz au niveau der D&D.
 

19.02.19

Wie gestern das Blut in den Adern von jetzt auf sofort vereiste

Klaus Kleber von Phönix trug gestern Abend im Rahmen der Nachrichten vor, dass Trump veranlasst habe, auf deutsche PKW 25% Zoll zu erheben. Das Blut erstarrte, geben “die Amerikaner” jetzt den Takt für die fälligen Auseinandersetzungen? Blick auf bekannte Portale wie  FAZ-O: Keine Spur derartiger Nachricht. Komisch, welchen Teufel  hat Kleber geritten? Die Uhr ging weiter.

Gestern wurde bekannt und war heute laufend Nachricht: Das US-Handelsministerium habe eine “Studie” erstellt, in der die Frage erörtert wird, ob deutsche PKW-Importe die Nationale US-Sicherheit gefährdeten; Trump habe 90 Tage Zeit zu entscheiden. Obwohl der Inhalt der Studie nicht bekannt ist, ging jedermann - total aufgeregt - davon aus, dass bereits beschlossen sei, den Zoll auf germane PKW zu erheben. Das Ganze begleitet von Naserümpfen, wie unmöglich es sei, dass jemand auf die Idee kommen könnte, harmlose PKW gefährdeten die so sakrosankte “Nationale Sicherheit” der Amerikaner.

Richtig ist, dass die meisten Politiker in Deutschland/Europa mit Trump und seiner Mannschaft quer liegen. Dazu gehört auch der unangemessene Wunsch dieser und früherer US-Regierungen, im Etat des Bundes seien für die Verteidigung 2% vom BIP vorzusehen. Dummerweise hat eine frühere Dr.-Merkel-Regierung dem vor Jahren zugestimmt. Ist es für die regierenden GroKos, um in der Sache Ruhe zu generieren, wirklich so schwierig im Etat die entsprechenden Milliarden vorzusehen und das Geld für allerlei zivile Anliegen zu verbraten?

Tatsache ist weitergehend, dass sich der aktuelle Ärger mit den Amerikanern, seit mehreren Jahren anbahnt. Was außer großmäulige Ankündigungen - ” wir schaffen das” - vom Stapel zu lassen oder in unproduktiven Meetings versuchen Herausforderungen zu bewältigen, haben die Herrschenden in all den Jahren getan? Posten geschachert? Oder geschlafen derweil sich der Brexit zusammenbraute? Seit wann fehlen in Deutschland nicht nur Wohnungen, Unternehmergeist, kräftige Stahlbürsten, Reiche, seriöse Wissenschaftler, kaltes Wasser und sogar die Formulare für die Rentenanträge?
 

19.02.19

Fürchterliches Geschrei um einen BT à la Arche Noah

Heute Morgen ging es los, als Frau Ferner (SPD) mit Verve forderte, es werde nun langsam Zeit, dass die BT-Mandate 50:50 zwischen Männern und Frauen geteilt werden. Sie sei nicht bereit, noch einmal 100 Jahre zu warten, bis der BT quotiert werde. Ähnlich empört war Nahles wutenbrannt heute zu hören. Und so ging das den lieben langen Tag weiter. Den Geier schoss der DLF nach 19:15 ab. Tenor: Nachdem 1949 im GG die Gleichheit von Mann und Frau statuiert worden sei, hat es noch viele Jahre gedauert bis das BGB entsprechend aktualisiert wurde. Hierbei wurden in der Sendung alle seltsamen Sitten, wie die männlich zu genehmigende Berufstätigkeit der Ehefrauen und andere retrograde frühere Angewohnheiten beckmesserisch thematisiert. Als ob die heutige Generation für den Schrott der Vorfahren Schuld trage.

Ob die überwiegend sozialistischen Befürworter des Arche-Noah-Prinzips in den Parlamenten darlegen wollen oder können, dass dem wählenden Souverän durch Vorgabe der Quote seine Wahlfreiheit zwingend entsprechend einzuschränken ist? Wer hätte etwas dagegen, dass im BT gelegentlich 75% Frauen Mitglied sind? Gibt es etwa versteckte Sorge, dass Frauen weniger kompetent seien als Männer, also “subventioniert” werden müssen? Wenn - übrigens - die indigenen Sozzen Frauen als Identität verstehen wollen, wird die Sache für sie hyper-komplex: Schreiner, Divers, Gärtner, Arbeiter, ledige Frauen, Angestellte des öffentlichen Dienstes, usw., usw. ...

Früher wohnten in Deutschland die D&D, heute tummeln sich vollendete Simpel vor allem im steuer-finanzierten Staatskomplex. Neben den Nationalen die Sozzen nicht weniger. In dieser Demokratie.
 

19.02.19

Zum Glück haben wir Maas

KStA, 16.02, S.1: “Maas fordert von Europa mehr Geschlossenheit”. Wer wohl schlug vor Begeisterung über den Maasschen Ukas nicht ohne schuldhafte Verzögerung die Hacken zusammen: Die Regierungen der 500 Mio Europäer, die 500 Mio Europäer höchst persönlich oder gar die europaweiten Sozialdemokraten, einschließlich Corbyn aus GB ? Die Antwort hängt vermutlich vom Kontext des UKAS ab. Also KStA, 16.02, S. 5: “Das” hat Maas überhaupt nicht gesagt. Weil die Interessen der EU-Mitglieder nicht immer mit denen der USA übereinstimmen hat Mass im Interviw auf S.5 lediglich gesagt: Deshalb muss Europa seine Interessen so geschlossen wie möglich vertreten”. Warum hat die KStA-Redaktion den feinen Herrn heroisiert? Um den affigen Wutanfall der Frau Dr. Nahles heute morgen in Sachen Bundestag à la Arche Noah zu kaschieren? Immerhin hat Maas wiederholt, dass die SPD keinen Bock darauf hat die Verteidigungsausgaben auf 2% vom BIP zu erhöhen. Aber den Mumm die US-Regierung dazu fomvollendet zu effenbergern hatte Maas nicht. Im Vergleich zu Maas hatte Frau Dr. Merkel auf der Sicherheitskonferenz den Mut vom Kaliber eines wütenden Terriers. Gut, dass Maas sich dafür einsetzen will,dass  für den gekündigten INF- Vertrag eine Nachfolge-Vereinbarung geschlossen wird. Wenn er jedoch an die Sache derartig schöngeistig herangeht, wird das leider, leider nichts werden.
 

19.02.19

Wenn Rechtschaffene “irren” ...

Jedermann irrt ... schon mal. Wenn aber Rechtschaffene in ihrem Metier irren ... ? Es geht
um Dirk Weinspach, Polizeipräsident in Aachen, gemäß Interview, KStA, 18.02, S.3, mit der einleitenden Forderung “... Umweltschützer auf Dauer-Mahnwachen beschränken - Gewalt- täter aus dem Wald entfernen”. Lotto - Weihnachten - Delphi.

Zielsetzung über Hambach hinaus: “Gewalttäter” überzeugen, Entourage überzeugen u. ggf. “Gewalttäter” sozial isolieren. Gewalt gegen abstruses Denken? Selbstverständlich nicht. Problem 1: Ob Sozialisten mitmachen, denn sie profitieren bestenfalls “nur” parasitär, aber immerhin, von Gewalttätern. Problem 2: Die “Friedfertigen” sind von der Notwendigkeit der Gewaltanwendung überzeugter als die Tonangebenden zugeben. Problem 3: “Friedfertige” werden systematisch “eingesetzt”, um Gewalttäter - von denen, wie notiert, angeblich demokratisch gesinnte Sozialisten bestenfalls parasitär profitieren - vor Polizei-Zugriff zu schützen, ihre Verhaftung erschweren oder zumindest einen (weiteren) Beleg für das gewaltsame, undemokratische, Menschen verachtende System ihrer Sammlung hinzuzufügen. Problem 4: Es muss also (leider) davon ausgegangen werden, dass derzeit so gut wie alle Aktivisten (Besetzer?) im Hambacher Wald gewalttätig denken, d.h., von der Richtigkeit politischer Gewalt überzeugt sind. Folglich sind so gut wie alle Gewalttäter. Im Strafrecht wird unterschieden zwischen Vorsatz und bedingtem Vorsatz.

Dirk Weinspach irrt mit folgenden Aussagen:

  1. Es sei schizophren, Tiere im Wald aber nicht Gesundheit und Leben der Kollegen schützen zu wollen.
  2. Die Auseinandersetzung sei personalisiert wie er sie eigentlich nur im Rechtsextremismus erlebt habe.
  3. Es sei der Kohle-Kommission gelungen, die Kultur des Misstrauens zu überwinden.

Zu 1: Genau das ist Wille, schließlich sind Tiere keine Klassen-Feinde von Menschen. Deswegen unterstützen die “Friedfertigen” nicht die Polizei mit Angaben über die Gewalttäter.
Zu 2: G20, 68ger, Erdogan->Gülen, Attentat gegen Pinochet 1986, Stalin gegen Trotzki ...
Zu 3: Materiell oder “nur” taktisch/strategisch? Fremdes Gewissen ist so wie so tabu.

Es scheint, dass der Aachener Polizeipräsident so etwas wie einen Hilferuf angesichts mangelnder Führung des NRW-Innenministers ausgesendet hat. Die CDU/CSU sollte einsehen, dass Schönfärberei im Umgang mit Extremisten nicht zielführend ist. Der Gewalt- Wille ist in dieser Gesellschaft wohl weiter verbreitet als der, der angeblich auf religiösen Fundamentalismus zurückgeht. Die Analyse muss hart, schonungslos, einfach wahr sein.

Daraus darf nicht gefolgert werden, das nun “robust durchgegriffen” wird. Allerdings ist die (bequeme) Konfort-Zone politischer Auseinandersetzung zu verlassen. Merksatz: Ein bestimmtes Denken kann nicht “verboten” werden. Es geht wie eingangs notiert, um “die Seelle” derzeit gewalttätiger Personen. Ob in der politischen und gesellschaftlichen Elite die erforderlichen Kompetenzen für psycho-politisch adäquates Vorgehen verfügbar sind, müsste als erstes geprüft werden.
  

18.02.19 Vorsicht vor “irgendeinen Organisationen” -  à la Umwelthilfe?

E-hämm ... , also ... Fr. Dokktoah, ich hätte da so ‘ne Frahgge

Vorgeschichte. Um 1970 gründeten ein paar Leute einen Club. Voraussetzung für die Mitgliedschaft: Kenntnis der vier Grundrechnungsarten und Bereitschaft zu den Meetings nach Rom zu reisen. Ewige Stadt und so. Eines Tages fand eine Vollversammlung des Club of Rome statt. Zwecks gewissenhafter Vorbereitung der VV hatten Einige ihre Stirn in Falten gelegt, gerechnet und - o weh - bemerkt, dass die Rohstoffe bald zu Ende gehen würden, wenn die Natur weiterhin so geplündert werde, wie zunehmend seit 1945. Ab sofort sah jeder vernünftige Mensch ein, es müsse sich “die  Gesellschaft” mit der Pflege der Biosphäre intensiver als bisher befassen. Als erste fasste die FDP 1971 in Freiburg den geeigneten Beschluss: Schluss mit der Externalisierung von Kosten, das Verursacher-Prinzip habe zur Anwendung zu kommen. Die Menschheit hatte sich zu früh gefeuert, denn die schon damals tonangebenden Parteien ließen die FDP mit Wucht auflaufen:

Die Jahre vergingen, niemand ging hin. Was dachten sich einstweilen “die Menschen”? Nun, wenn die Obrigkeit der Tonangebenden meint ... Nach der FDP übernahmen 10 Jahre später die auf den nüchtern-rationalen Grundrechnungsarten basierte Initialzündung auch Andere. Etwa Sog.Grüne, die post 68 ohnehin den Pack-An verloren hatten. Während nach 1945 viele die Kanonen donnern ließen, hatten die Deutschen - nachvollziehbar - “davor” eine Höllenangst; seit den 50-gern spezifisch auch vor “dem Atom”. Wenn nur “Eines” davon hochgeht ... wenn die Achse der Turbine eines Jets das Containment touchiert ..., wenn es bebt und die Lüftungskanäle scheppern ... also muss die Erdbebensicherheit der Dübel für die Befestigung des schlappen Materials nach GG, DIN und VOB rechnerisch à la perfection nachgewiesen werden ... es muss doch wohl dem 18jährigen erlaubt werden, mit einer 17- jährigen zu “schlafen” ... seit in Tschernobyl mit einem Reaktor gespielt wurde ... ist der 26. April so etwas wie die Grotte in Lourdes, zwar gab es 1983 und 1984 extrem kalte Winter derweil 1993 und 1995 Köln fast im Rhein absoff, fiel das aber nicht weiter auf, denn der Fall Dutroux erregte die Gemüter; was ... wenn der in Deutschland auftaucht ... außerdem wurde Helmut Kohl allmählich älter ...  Flugzeuge erzeugen Betroffene, deswegen starb ein Polizist an der Landebahn-Ost. Ein paar Idioten, meist in der Untergegangenen sozialisiert, mordeten Menschen in deren eigener Wohnung ... also sind die Deutschen - die die von der DDR abstammen sowieso - noch immer alle NAZIS ... und um ihnen das auszutreiben, machen “wir hier einen in Kullti-Multi”. Als der OMM im August 2002 in Sachsen den gestiefelten Kater gab, wurde der glatt zum Helden gekürt. In Süd-Chile krachen Gletscher, also Klima-K ... in den Abgasen der Kfz gibt es gewisse Gase, die Betroffene erzeugen, ... weil bei VW Ingenieure beschäftigt sind, die der KI der PKW beibiegen, “richtig” zu reagieren, wenn Staat schnüffelt, ist die PKW-Industrie des Teufels, weil in Köln etwa auf dem Klettenberggürtel ein Fahrradfahrer durch will, müssen 50 Personen in 42 PKW sich mit einer Fahrbahn begnügen. Wer NOx pur einatmet, stirbt alsbald, also muss das verboten werden. Es ist doch wohl klar, dass NOx stinkt, also ist erlaubt, die Messstationen so zu positionieren, dass die gesamte Stadt - NOx-verseucht - gedrängelt wird. Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass reaktionäre Feinde des Volkes den wissenschaftlichen Einsichten der Weltenretter nicht folgen wollen. Also wird durchgesetzt und ggf. auch mit politischer Gewalt - was sind schon ein paar blaue Flecken auf Polizisten bzw. der eine oder andere Tote, geht es doch  um das Schicksal des Universums. Gewissheiten 2019 eben. Sogar Frau Dokktoah im Kanzlerinnen-Amt zu Berlin übernimmt - vox populi, vox Rindsviecher -  solch wissenschaftliche Einsichten.

2019, Frage der Frau Dr.rer.nat in Physik:

Haben Sie aus persönlicher Einsicht etwa die famo- sen 40 Mikrogramm befürwortet, gar durchgesetzt?

Sie wiederholen oft, Sie wollten “Herausforderungen bewältigen”. Wieviel Tausend Stunden haben Sie seit 2005 in nutzlosen Meetings verplempert? Sie hatten aber keine Zeit für Aktenstudium? Auch nicht angesichts der Herausforderung des schicksalhaften, sündhaft teuren Kampfes gegen das tödliche NOx? Ok: An wen haben Sie delegiert? Sie wissen nicht, wer zum Tragen solcher Verantwortung die nötige Kompetenz hat? Auf welchen kompetenten, wissenschaftlich sauber arbeitenden Autor berufen Sie sich folglich?

Ein Herr Journalist stellte, gesendet von Phönix am 18.02, 03:45, diese Frage:

    Frau Bundeskanzlerin, der aktuelle Grenzwert für Stickstoff-Dioxyd, der wurde in ihrer Amtszeit in Deutschland eingeführt. Es gibt eine Reihe von Wissenschaftlern, die sagen, er sei zu niedrig und habe keine belastbare wissenschaftlich Grundlage. Hat die Bundesregierung das damals nicht genau genug geprüft?

Frau Dokktoah Kanzlerin ist eine ehrliche Haut. Sie gab auf die spitze Frage eine Antwort, die jeden der 83.000.000 Deutschen schier aus den Socken springen lässt:

    "Doch, doch natürlich haben wir das überprüft und diese 40 Mikrogramm pro Kubikmeter beruhen, soweit ich weiß, auf einer ... äh - öm ... Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Das ist nicht irgendeine Organisation, und sie weichen auch von anderen ... öm ... Grenzwerten bezüglich der Arbeitsräume zum Beispiel ab, weil man natürlich davon ausgehen muss, dass vom Baby bis zum älteren Menschen sich jedermann im öffentlichen Raum aufhält und insofern sind diese Grenzwerte ja nicht nur von Deutschland, sondern von anderen Mitgliedsstaaten mit beschlossen worden und beruhen also auf einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation." Viele mögen gedacht haben, jetzt käme das Eingemachte. Aber nein, “Irrtum”, fluchte der Igel und ließ die Klobürste laufen ... Ende der Durchsage, man erhob sich und "ging weg".

Fragt sich schließlich:

Regiert in Deutschland Frau Dr. Merkel und derzeit diese ganze GroKo oder regieren hier Menschen, die so argumentieren, wie im Abschnitt  ”Die Jahre vergingen ... ” notiert?
 

15.02.19

Germane Schul-Sänfte

Nachvollziehbar nach dem Europäischen Sozialstaatsmodell. Aber ... ?

(später)
 

15.12.19

A380: Ausstieg 2021

Besser Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Aber: Schaumama ...

Den die A380 ist nämlich am umweltfreundlichsten. Es hängt vom tagesaktuellen Füllgrad ab.

Hey, Ihr von den Sog.Grünen. Es die Chance - all inklusiv - weiteren Ärger zu generieren: Sie müssen der CDU/CSU, insbesondere Dr. Merkel, bzw. AKK verklicken, dass der Start nicht voller Maschinen gesellschaftlich verboten wird. In der Praxis läuft das darauf hinaus, das 852 Passagiere gefälligst zu warten haben bis der 853. sein Check-In abgeschlossen hat. Al Wazir wird angesichts des erforderlichen gesellschaflichen Bewusstsein ganz sicher keinen Ärger machen, wenn in Ffm, im Wald von Mörfelden, d.h., östlich der Landebahn-West das vierte Groß-Terminal gebaut wird. Es wäre politisch absolut inkorrekt, wenn der Staat anordnete, dass die Menschen angesichts der kommenden Klima-K. gefälligst im Freien zu warten hätten
 

15.02.19

Atome

Die Medien wissen, dass die Chèrs oûtre-rhin ihre “Frappe de Force” nicht teilen bzw. nicht herausrücken wollen. Nachvollziehbar, hat eine Stange Geld gekostet und Ärger hatten sie damit auch. Dennoch doof, aber leider im Vertrag von Dr. Merkel vor kurzem in Aachen - bei der “unverzichtbaren” Anwesenheit der Glotzen vom Staatsfunk - unterschrieben, dieses gesellschaftliche Problem nicht inkludiert. Nachvollziehbar, die Sog.Grünen, SPD & SED hätten sonst den Tanz veranstaltet.

Ob Frau Dr. Merkel wenigstes weiß, an welchen Instituten Personen arbeiten, die nach dem Rückzug von F, GB & USA das deutsche Defizit heilen könnten? Zur Güte: Wenn “sie” “es” - wie zu Vieles sonst - nicht weiß, könnte sie durch eine dieser ominösen Studien “für den Staat” die Bildungslücke schließen lassen. Kosten garantiert weniger als 2000,00 €.
 

153.02.19

FDP als Fels in der Brandung aktueller Unübersichtlichkeit

Als sich ab 08.02.19 vrschärft abzeichnete, was derzeit indigen alles schief läuft, war klar, dass auch eine positive Nachricht gesellschaftlich erforderlich ist. Siehe zunächst die vielen Beiträge seit dem 09.02. Die Bilanz seit dem weist aus, dass die Epoche des (angeblichen) angeblichen Alleinunterhalters Fake war und bleibt. Noch jedes Thema hat die FDP im Februar liberal aufgegriffen. Beispielsweise:

  • Nicola Beer, 14.02: „Der gestern in Brüssel gefundene „Kompromiss“ zur Urheberrechtsreform ist faul. Uploadfilter können keine legalen von illegalen Inhalte unterscheiden. Hier droht ... das Blockieren rechtmäßiger Inhalte und Meinungen. Auch die Idee, das Leistungsschutzrecht EU-weit einzuführen, wird nicht funktionieren, denn es handelt sich eher um ein Wettbewerbs- als ein Urheberrechtsproblem. Das Leistungsschutzrecht hat bereits national in Deutschland und Spanien nicht funktioniert – hier wird man sich noch einmal komplett neue Gedanken darüber machen müssen, wie man einen Ausgleich zwischen Verlagen und Newsaggregatoren schafft.“ Beer geißelt Theoretiker wie Sozialklempner;. Technologie ja, aber nicht als als Beziehungskiste.
     
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, 13.02: "Natürlich kann auch ein Beamter Mitglied einer Partei sein. Aber es geht hier darum, wie prüfe ich, dass er seiner Neutralitätspflicht auch gerecht wird ... Aber bloß keine Pauschalisierung. Das, denke ich, macht am Ende nur alle Mitglieder in der AfD zu Märtyrern und das bringt uns nicht weiter und macht den Öffentlichen Dienst nicht sicherer."
     
  • Michael Theurer, Christian Lindner, Marco Buschmann und Johannes Vogel: Liberales Bürgergeld, "Wir sind ... der Meinung, dass der derjenige, der Sozialleistungen vom Staat und von der Solidargemeinschaft bezieht seinen Teil dazu beitragen muss, wieder in Arbeit zu kommen ... Uns geht es um Leistungsgerechtigkeit, auch bei der Grundsicherung von Rentnern: Je höher die durch Beitragszahlungen erworbenen Rentenansprüche sind, desto mehr soll jeder Einzelne davon behalten dürfen." 20 % der Ansprüche aus der gesetzlichen Rente sollen anrechnungsfrei sein. Das SPD- Modell ist "mit Blick auf die jungen und kommenden Generationen" ungerecht. "Wer denkt eigentlich mal an die? Die SPD jedenfalls nicht. Sie will sich an Bundeshaushalt und Sozialkassen vergreifen, damit es für die Partei bald wieder vorwärts geht. Das ist unverantwortlich ... Wir brauchen eine faire und zielgenaue Hilfe gegen Altersarmut."
     
  • Katja Suding, 13.02: "Trennungen betreffen nicht nur die Eltern, sondern vor allem auch deren Kinder. Können sich Eltern nicht auf ein einvernehmliches Betreuungsmodell einigen, sei das Wechselmodell für die Kinder in der Regel die beste Lösung ... "Mutter und Vater sind gleichwertig" ... Das Wechselmodell bietet dafür die besten Voraussetzungen."
     
  • Andreas PInkwart, 13.02: "Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen ... Die Digitalisierung ist eine der größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit. Wenn wir sie richtig angehen, bietet sie große Chancen, unser Land zu modernisieren". Aus dem NRW Koalitionsvertrag: "Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und deshalb über eine Bundesratsinitiative das Arbeitszeitgesetz flexibilisieren. Die innerhalb der Vorgaben der europäischen Richtlinie zur Arbeitszeitgestaltung vorhandenen Spielräume wollen wir nutzen und die Tarifpartner innerhalb dieses Rahmens eigene Regelungen treffen lassen". Entsprechend ist die entsprechende Initiative im Bundesrat formuiert.
     
  • Christian Lindner, 13.02: " ... Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Groko bis 2021 weitermachen will. Wie das gehen soll, ist mir ein Rätsel. Ich befürchte Stillstand, teure Kompromisse zu Lasten der Steuerzahler oder Dauerstreit."
     
  • Nicola Beer, 12.02: "Wir Freie Demokraten wollen ein geordnetes Einwanderungsgesetz schaffen. Dabei wollen wir zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwanderern unterscheiden. Das Grundrecht auf Asyl für individuell politisch Verfolgte ist für uns unantastbar. Für Kriegsflüchtlinge wollen wir einen eigenen Status schaffen, einen vorübergehenden humanitären Schutz, der auf die Dauer des Krieges begrenzt ist. Kriegsflüchtlinge sollen dabei nach dem Ende des Krieges in der Regel in ihr Heimatland zurückkehren. Einwanderer, die dauerhaft in Deutschland bleiben, wollen wir uns wie jedes andere Einwanderungsland selbst aussuchen. "
     
  • "Femaleforward" der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit Bettina StarkWatzinger, Tijen Onaran, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Ria Schröder (12.02, seit 17.01) trifft: Was die Herren unterlassen, statt dessen nicht unterlassen sollten, muss nicht erklärt werden: Etwa alterozentriert denken. In Art 1-20 GG muss die Aussage, dass Frauen Menschen seien, nicht untergebracht werden. Quote? Besser nicht, grundsätzlich keinen Krampf à la "Gender Mainstreaming". Sich - Gelegenheit macht den Dieb - davor zu drücken, die Windeln des 2jährigen zu wechseln? Dafür aber mal ohne Aufforderung die “Küche aufräumen" ... ein Thema ohne Ende; das täglich Kleinteilige ist besonders wichtig ... vor allem unterlassen, alles durch die Sex- Brille zu betrachten.
     
  • Karl-Heinz Paqué, am 08.02: "China ist ein Problem – und was für eines: ... Mit einem gewaltigen industrie- und technologiepolitischen Kraftakt sollen die Technologieführer - gemeint sind Europa und die USA - von ihrer Spitzenposition in strategisch wichtigen Branchen verdrängt werden, und dies durch staatliche, halbstaatliche und hochsubventionierte private Unternehmen." Peter Altmaier (CDU/CSU) "will dem Staatskapitalismus Chinas einen Staatskapitalismus europäischer Provenienz entgegensetzen: großzügige Förderung von technologischen Megaprojekten, die den Chinesen Paroli bieten; Erleichterung von Fusionen, die in Europa marktbeherrschende Stellungen erlauben; Synergien statt Wettbewerb. Größe über alles! Ein merkwürdige Phantasie ... Richtig ist, China auf multilateraler Ebene der WTO durch harten Druck daran zu erinnern, dass es sich an die Regeln des freien und fairen Handels halten muss , wenn es denn weiter im Welthandel als Exportgigant expandieren will. " Und Merkel? bietet noch nicht einmal Staatsintervention. Sehr mächtig.

KStA, 15.02, S.2: Sieben Ängste braucht die Menschheit: Trump, Klima, China, Rüstung, Massenmörder, Cyber, Energie. Wollen KStA-Redaktion bzw. Autor etwa Dr. Merkel, gar vdL (beide CDU/CSU) empfehlen? Besser als all das: Es in Deutschland selber besser machen. Vorstehend dazu ein kleiner, arg gekürzter Beitrag der Liberalen.
 

13.02.19

Sozialistenschaft schizophren?

Heute sind die Sog.Grünen dran. Nicht wegen ihrem chronischen (psychologisch bedingten) Komplex zum Thema Einwanderung (speziell “sichere Drittstaaten”), sondern wegen Schule, speziell den Noten.

Es verstoße gegen Alles, etwa Schüler der zweiten Klasse mit einem Raster von sechs Notenstufen zu drangsalieren; “sie” wollen anders, sind also schon wieder gegen etwas. Noten sollen nicht und in der Grundschule schon mal gar nicht vergeben werden. Text, d.h., Klardeutsch genügte völlig, um die Leistung des Einzelnen zu beurteilen.

Problem: Sprache ermöglicht bekanntlich Nuancierungen aller Art - einschließlich der so beleibten Insinuation. In natürlicher Sprache formulierte Beurteilung gerät um Vieles feiner, als das “Ungefähr-Raster” von 5-6 Notenstufen.

Verstehe einer “die” Sozialisten? Simpel, sie fahren die typische Verelendungsstrategie.
 

12.02.19 Bei der SPD muss es eine Brainstorming-Sitzung gegeben haben

Wie beim Skat: “ ... alles rein, was Beine hat”

Laut PM 015/19 vom 11.02 hat der SPD-Parteivorstand beschlossen: “ ... dass die Sozialdemokratie wie keine andere politische Kraft die deutsche Demokratiegeschichte geprägt hat”. Beschluss? Ja, Beschluss, in keiner Weise entstellend zitiert. Ein paar Sätze später “ ... wollen wir mit der Einrichtung eines Geschichtsforums eine ... erinnerungspolitische Struktur schaffen ... “. Keine Frage, die Zielsetzung des Forums ist ehrenvoll, zumal “die Verdienste der früheren Historischen Kommission” ausdrücklich gewürdigt werden.

Vermutlich will der SPD-Vorstand das Selbstbewusstsein der Parteimitglieder stärken. Problem: Angenommen, die SPD habe seit ihrer Gründung 1863 vieles richtig gemacht, dann folgt daraus nicht, dass die Partei künftig gute Beschlüsse fassen kann, die von ihren Mandatsträgern auch umgesetzt werden.

Schade: Aus dem Beschluss für das Schaufenster folgt nichts. Der Vorstand hätte sich die Zeit sparen können.

Die Rückwarts-Gewandtheit ist um so trauriger, wenn beispielsweise bedacht wird, wie Otto Wels sich dem Ermächtigungsgesetz der NAZIS im März 1933 entgegen stellte.

FAZ-O kommentiert am 11.02, 11:21 Die SPD ist ein politischer Sozialfall.
   

12.02.19

Sog.Grüne: Endlich einmal ein Einstieg

Und zwar in den Bienen-Ausbau. Vorschlag zur Güte: Bienen sind Geschöpfe mit eigener Würde und eigenem Recht. Also Bienen in die Verfassung. Auch Maja?
 

12.02.19

Wer zahlt die LNG-Terminals des Dr. Altmaier?
 

12.02.19 Zeitalter der Kalamitäten?

Bundesregierung stockt unverdrossen Personal auf.

Neben anderen Projekten war Anfang Februar 2019 von zusätzlichen 2000 Richtern und Staatsanwälten die Rede. Auch die BA solle ihre Aktivitäten ausweiten. Nachtigall ... 2018 wucherten die Kontrollen für die Staatskontrolleure. Motto: Jeder kontrolliert jeden. Lehrer fehlen, Polizisten auch.

Nun wird berichtet, die Bundesregierung habe sich zuletzt für 10**9 € beraten lassen. 1 Mrd € geteilt durch 200 €/Stunde, geteilt durch 1600 Stunden pro Jahr und Person, ergibt einen Sog von über 3000 Vollzeitbeschäftigten, damit “der Staat” sich kümmern, seine Aufgaben erfüllen kann.

Laufend werden unnütze Tätigkeiten erfunden, damit die Damen & Herren im Staatskomplex ausreichend beschäftigt sind ... und später Rente beanspruchen. Klingbeil-Rente ist aber für das gemeine Volk exklusiv reserviert.

  • Auf dem leer gefegten Arbeitsmarkt wuchern die GroKos. Wimpern zucken, Fehlanzeige.
  • Und dann hat eine Stiftung aus dem politisch berüchtigten Bielefeld im Rahmen einer dieser ebenfalls berüchtigten Studie ermittelt, D’land benötige auf Dauer jährlich 260 K Einwanderer.
  • Einige und Einiginnen können gar nicht abwarten, ein aFd-Förderprogramm unter das (dumme) Volk zu schmeißen
  • Aber qualifiziert sollen diese Neubürger schon sein. Wie fein für die Deutschen. Andere benötigen qualifizierte Leute nicht.
  • Statt also Bildung auszubauen, werden bedeutende Menschen des Staatskomplexes im berüchtigten Vermittlungsausschuss beschäftigt.
  • Und Pflege der Biosphäre? Die Welt platzt aus allen Nähten. Jetzt obendrein differenzierter Export von teutschem Wesen?
  • Je voller die deutsche Geographie mit zusätzlichen Menschen vollgestopft wird, desto besser für allerlei Gutmenschen: Wohnungen, Fahrradwege wg. verstopfter Straßen, also noch mehr Dynosaurier-Bahn-Technologie ... Verelendungsstrategie kriegen die Menschen dann gratis nach geschmissen. Alle maulen. Einige weil sie zu wenig verdienen und die Alten weil bei Verdienst bestraft werden als seien sie renitente Hartz- IV-Empfänger.

 

12.02.19 Cem Özdemir war schon mal besser.

Empört sein, genügt nicht

Derzeit ist eine 16jährige Schülerin aus Schweden (1) zum Thema Klima-K medial mit großer Protest-Nummer unterwegs. Nichts gegen die Aktivistin. Immerhin gibt es Menschen, die mit 16 ihre Promotion in Mathe abgeschlossen haben. Aber: Verkündet die Schülerin

Eigene Einsichten oder “nur” Kompetenz im Nachplappern?

Das ist die hierzu wichtige Kwestschion. Laut KStA, 11.02, S. 6, nimmt nämlich der wackere Cem Özdemir, Schwabe aus Urbach (2), die Klimaschützerin in Schutz: Sie habe den Finger in die Wunde gelegt. Welche Wunde bleibt ambivalent. Ist es die Wunde, dass einem jungen Menschen gestattet wird, herum zu quatschen, statt seine Begabung dafür einzusetzen, im Thema konkrete Kompetenz zu erwerben? Oder ist es die Wunde, dass “man” seitens unverwüstlicher Besserwisser, sogar noch nicht Volljährige (Kinder) instrumentalisiert, um germane Sehnsucht auszutoben, die Welt an teutschem Wesen genesen zu lassen? Meint der Herr Özdemir allen Ernstes Erwachsene oder Establishment seien lebensmüde?
Ok, Gewissensfragen.

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(1) Name der LN-Redaktion bekannt, wird hier aber wegen dem Gebot von Jugend-Schutz nicht veröffentlicht.
(2) Chapeau, wegen dem Aufstieg in die deutsche Elite
  

12-04.19

Oh Gott, Walter

Jedermann weiß, dass die SPD derzeit mit ihren “guten Geistern” auf Kriegsfuß steht. Die Lage ist für das Land der D&D durchaus peinlich: Bei der FDP wird betreten geschwiegen, den aFds verschlägt es die Stimme. Aber die Konsen haben das unbändige Bedürfnis, sich von ihrem Koalitionspartner zu distanzieren. Sie werden wissen warum ...

Die Ideen der 7 Schwaben (1) sind sehr wohl bezahlbar.

Es genügte die Steuern zu erhöhen. Jeder Schlichte weiß das. Würden die Konsen den Souverän respektieren, erklärten sie den Leuten durchaus en Detail, welch gesellschaftlichen Schrott die SPD an nur einem Wochenende produziert hat. Anders als eine Volkspartei, macht es sich die tonangebende Partei, d.h., veritable Tonpartei - aus Schlampigkeit oder Denkfaulheit sei dahin gestellt - zu einfach: Die menschgewordene Obrigkeit befindet “Nicht bezahlbar”. Deutschland geht Du voran ... und damit schlafwandlerisch sicher formvollendet an die Wand. Nur weil die Herrschaften zu faul sind, entsprechend herumregieren.

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(1) siehe Foto in KStA, 11.02, S. 5
 

12.02.19

Merkel will May nachgeben

Hä? Und wie. Es kursiert nämlich medial, dass der ungeordnete Brexit in Deutschland 100 K Arbeitslose zur Folge hätte. “man” bereitet die Öffentlichkeit also vor, damit “man” hernach, die “nötige” Ausrede hat, einmal mehr den so beliebten Schlappschwanz zu geben.
 

12.02.19

Die Weiterungen der Schul-Englisch Kontroverse

Vor Jahr und Monat auf dem Höhepunkt der deutschen Schlampigkeitskrise - “wir schaffen das” - sagten Viele udn Vielinnen blauäufig es müssen die Flüchtlinge integriert werden. Worin Integration besteht , konnten weder die Sog.Grünen noch die früheren Volksparteien heute bestenfalls nur Tonangebende nie definieren. Ob von Leitkultur beseelt oder nicht, ist klar, dass Einwanderer und ihre Kinder auf jeden Fall - wie millionenfach längst üblich - ordentlich Deutsch verstehen oder sprechen müssen. Wie sonst sollten sie etwa GG und Gesetze verstehen. Nur Verelendungsstrategen geben andernfalls Millionen Menschen dem sozio-ökonomischen Untergang mutwillig preis.

Genau nach dieser Maxime handeln Landesregierung und Yvonne Gebauer als Chefin des Schulministeriums. Fremdsprache in Klasse 1/2 kann heute und flächendeckend gewollt über bequeme Spielerei für Lehrer und Kinder nicht hinausgehen. Also konsequent wieder abschaffen.

Richtig ist, dass viele Kinder schon mit 5-7 Jahren im Kreise ihrer Altersgenossen sich in zwei Sprachen verständigen können. Obwohl sie jede dieser Sprachen vergleichsweise etwa nur zu 90% beherrschen, ergibt 90+90 nämlich 180 und das ist der Vorteil. Vielfach hängt das von Umständen ab, die aber nicht verallgemeinert werden dürfen / können. Des Weiteren ist zu beobachten, dass in der “gesellschaftlichen Debatte” der vorigen Woche allerlei Sonderwünsche zum Ausdruck kamen. An das sozialdegenerierte Verhalten, “vom Staat” die Erfüllung die Lösung individueller Probleme - ggf. vieler Personen - zu verlangen, scheint sich “diese Gesellschaft” gewöhnt zu haben. Wie steuert die tonangebende frühere Volkspartei CDU/CSU zur Lösung dieser gesellschaftlichen Problematik bei?

Zur Güte

Zwar kann Bildung nicht kostenlos, aber aus sozialen Gründen für den Einzelnen sehr wohl gratis sein. Also kriegen die Familien “vom Staat” Bildungsgutscheine, die sie an einer Schule ihrer Präferenz, etwa der mit dem passenden oder hochwertigen Konzept einlösen. Im Rahmen von politisch definierten und konsequent überwachten Leitplanken entwickelten sich die Schulen nach dem Prinzip von Nachfrage und Angebot. Sogar sozialistische oder konservative Schulen könnten in gewissem Rahmen “erlaubt” werden ... Wäre das nicht was, Kollegen von der Quasselbranche?
 

10+11.02.19

Identitätspolitik

(Hinweis: Fassung am 11.02. noch immer vorläufig)

Trägt eine ausreichende Mehrheit der Bürger (Wähler) (a) konservative Ideologen (1) und/oder (b) partielle, d.h., angebliche Liberale (2), kommen Minderheiten bezogen auf die von der Mehrheit beanspruchten Rechte unter den Druck von Diskriminierung. Übersteigt die entsprechende Segregation ein bestimmtes Maß oder ist Geschichte schlicht weiter gegangen, versprechen Andere durch geeignete Angebote solche Ungerechtigkeiten zu überwinden, also Anteile des politischen Marktes zu gewinnen, um sich als künftig Herrschende zu legitimieren.

Bereits mit Marx und Engels hat  in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Stunde der Sozialisten geschlagen. Es entstand - lange bevor der Begriff geprägt wurde - sog. Identitätspolitik als Klassenkampf im Interesse sozialistischer Zielsetzung. Die kollektive Benachteiligung einer „Minderheit“ soll durch Respekt, d.h., Statuierung (angeblich partikulärer) Rechte überwunden werden.

Die potenzielle Unrast wird durch (konsequente) Toleranz und die Zerschlagung etwa wirtschaftlicher Monopole (3) überwunden. So einfach - fast wie ein Patent-Rezept - geht das. Toleranz und Ablehnung von Monopolen sind allerdings urliberale Anliegen.

Solch positive Reaktion ist im Fall von Konservativen und Nationalen leider schwieriger herzustellen. Denn Beide treten dafür ein, dass Alle (Viele) aufgrund gleich-geschalteter Wertvorstellungen gleichgerichtet handeln (4). Dies sei nötig, um Regierbarkeit zu gewährleisten (5).

In der politischen Praxis war schon im 19. Jahrhundert erwiesen, dass diese konsequente Abwehr von Unrast in der Regel (leider) selten bzw. nicht stattfindet. Dieser Umstand steigert den Impetus etwa von Sozialisten. Ihre Forderungen werden Bestandteil von Strategie, die überwiegend nahtlos in Verelendungsstrategie übergeht. Es verhärten sich die Fronten, die Gesellschaft wirkt gespalten. Trotz Versagen partieller Liberaler (2) und bis heute der Konservativen, ist sozialistische Verelendungsstrategie - derzeit modisch als Linke Identitätspolitik schön geredet - hochgradig illegitim. Nicht nur weil die häßliche Fratze der Gewalt hinter der Ecke lauert. Wird nämlich die Menge aller Individuen in Teilmengen jeweils gut übereinstimmender partikulärer Interessen zerlegt bzw. gegliedert, wird die Menge gemeinsamer Interessen aller immer geringer, so dass die Forderung der Erfüllung solch partikulärer Interessen dazu führt, dass eine Gesellschaft einen gemeinsamen Staat nicht trägt. Das resultierende Chaos ist der fruchtbare Nährboden etwa für Revolutionen à la Marx auch Anderer.

Liberale sind damit aufgefordert, mit Konservativen, Sozialisten und Nationalen geduldig zu verhandeln; von Konservativen, Nationalen und Sozialisten ist liberale Toleranz zu verlangen. Zwar hat jedermann das Recht zur eigenen Rede. Aber ohne ausreichende Toleranz, verkommt das Ganze zum Flickenteppich kleinkarierter Rechthaberei. Gesellschaft ist dann als Organismus nicht länger funktionsfähig.

Auch Francis Fukuyama vertritt in seinem Buch “Identität” die These, dass Sozialisten mit der “Identitätspolitik” so provoziert haben, dass nationalistische Tendenz weltweit Auftrieb erhielt. Leider hat den Rezensionen zu Folge Fukuyama das Problem der Identitätspolitik nicht so scharf wie vorstehend formuliert und überdies wohl über die Ursachen, dass Identitätspolitik in gewissem Maße erfolgreich werden konnte, nicht thematisiert.

Sozialisten werden nachvollziehbar niemals zugeben, sie würden - manchmal gar instinktiv bzw. unbewusst - eine Verelendungsstrategie verfolgen. Sozialisten machen deswegen Identitätspolitik zu Themen jenseits des Klassenkampfes und provozieren Fehlverhalten, etwa die blinde  Ablehnung seitens der Konservativen. So drängeln und nerven Sozialisten etwa mit (später entgleister) Pädophilie, auf Basis von Angst mit dem Atomausstieg oder mit “Deutschlands halt’s Maul (6) zur Zeit der Wende. Da die Provozierten als Nationalisten nun zu Wahlen antreten und sogar den Sozialisten selber die Wähler nehmen, wächst ihnen inzwischen etwa in Deutschland die aFd über den Kopf. Zurückrudern auf den klassischen Klassenkampf lautet die aktuelle Strategie.

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(1) die herkömmliches und/oder einheitliches Denken verlangen. 
(2) etwa Wirtschafts- Sozial- oder Nationalliberale, die gedankenlos, schlampig und/oder intolerant agieren und/oder die „natürlichen“ Tendenzen der Monopolisierung nicht beachten
(3) wegen Grauzonen und der Dynamik der Akteuere leichter gesagt als getan
(4) Einen Anspruch, den deutsche Konservative etwa durch „christlich“ in ihrem Parteinamen ausdrücken.
(5) Im Grunde genommen nichts als eine Ausrede, weil (unvermeidbare) Herrschaft über eine homogene Menschen bequemer zu führen ist.
(6) Klartext: “habe das Recht mir Patriotismus vom Leib zu halten”
 

11.02.19

Die “lange Leitung” der CDU/CSU. Jetzt ebenfalls 4 Türen?

Warum erst jetzt? Weil Dr. Merkel ausgeladen wurde? Und wieso braucht die CDU/CSU dazu eine “Werkstatt”? Die FDP hat doch längst alles vorausgedacht. Im August 2017.
 

10.02.19

Germane Simsalabim-SPD

Am Wählermarkt haben die “Genossen” derzeit mehr apokalyptischen Kummer, als Freude. Nein zu jedweder Häme. Aber die Sache ist selbstverschuldet. Ihre Harz-Reformen, Folge des Vorbeischrammens an der Staatspleite von 2002ff, seinerseits Folge großspuriger Ankündigungen etwa in ihrem Wahlprogramm von 1998 haben der SED die Vorlage geliefert demagogisch zuzulangen. Als ob die SPD ihre Vergangenheit vor Godesberg vergessen hätte, bemühten sie sich nicht ausreichend nachhaltig und rational ihre Agenda 2010 zu begründen. Stimmt, den Sog.Grünen verdankte sie die Notwenigkeit sich vom Erklären ablenken zu lassen: Trittin und der Atomausstieg,  Fischer vom Kantstein ließ die Journalistenschaft arrogant abblitzen: Im Zweifel für die Freiheit war nichts als die Folge von krassen Management-Fehlernin seinem AA. Einzig Otto Schily verklausulierte, camouflierte die Kritik am transministeriellen Schlampladen dieser Jahre in einer Stellungnahme, die immerhin 11 (elf) Stunden dauerte.

Und jetzt kommen sie mit der Tour den Sozialstaat umzubauen. 15 Seiten Papier, Knopfdruck, basta. Unangenehm ist, dass die Umfragen eine zarte positive zu Gunsten der SPD zu signalisieren scheinen - obwohl sie lediglich gesprochen und geschrieben haben. Gut für Sog.Grüne und die CDU/CSU: Bald ist Frühling sie können sich auf dem Sonnendeck intellektuell aalen.
 

10.02.19

Noch ein Gespenst geht um ... jedenfalls in D’land: Mobbing

Mobbing zumal EDV-gestützt mit diversen internetfähigen Apps. Die bekannten Stakeholder empören bis zum Anschlag. Logo, denn für die Lobby der im Staatskomplex formierten Gutmenschen “braucht es” Beschäftigung und zwar solche, die dem Steuerzahler von der (dummen) Bevölkerung untergejubelt oder gar verkauft werden kann. Nachvollziehbar also, dass der Staatsfunk die Partie problematisiert und im Interesse der Herrscher mediatisiert.

Mobbing ist in der Tat häßlich, gar Verstoß gegen das Recht des je anderen Menschen. So mobben beispielsweise Sozzen und Konsen gegen Liberale. Das aber ist nicht wirklich ein Problem, weil Liberale sozial kompetent genug sind, solcherlei abperlen zu lassen. Liberale mobben so wie so nicht. Wo also gibt es ein Problem? Alltagsmobbing unter Kindern, unter Kollegen, bisweilen vom Chef od. dem mächtigeren Zeitgenossen nach unten, sind relevante Probleme, die nicht einmal per gesellschaftlicher Debatte abgearbeitet werden können.

Ursache?

Multikausal. Mobben die Leute und Leutinnen sich in Patagonien, Sibirien, der Sahara, der Atacama, in Lappland, der chilenisch-bolivianischen-peruanischen Puna, im Becken des Amazonas, in Alaska? Jedermann hat das Recht, Studien zu  suchen, die seine Argumente so oder so (angeblich) “belegen”. Fehlanzeige. Also wird in keinem der notierten Gebiete gemobbt. Dass Sozialisten und insbesondere die Sog.Grünen mobben - und obendrein noch drängeln - ist bekannt. Nachvollziehbar, denn das Phänomen des Sog.Grünismus ist eine Erscheinung, die besonders in modernisierten Ausstiegsgesellschaften ausufert. In solchen modernen Gesellschaften werden die Menschen von Gutmenschen vor allerlei Gefahren geschützt. Gut so. Aber die Menschen - unter dem Schutz des angeblichen Sozialstaates - langweilen sich, verfallen dem Grünismus und mobben wie zum Zeitvertreib wie die Kesselflicker. Typisch.

Das ist es

Noch ein Merkmal solcher Gesellschaften gibt es. Die Menschen leben dicht gedrängt, an Brennpunkten mit hoher Bevölkerungsdichte konzentriert, langweilen sich wie notiert und gehen sich obendrein gegenseitig auf die Nerven.

Also sind Sozzen, Konsen, samt ihren jeweils privaten NAZIS gerne aufgerufen zu überlegen und eben sich damit zu beschäftigen, was sie verbieten sollen. Zum Vorteil der gelangweilten Menschheit. Zur Güte: Vielleicht sollten die Gelangweilten dieser Gesellschaft immer mal wider mit einem Kübel sehr kaltem Wasser in Bewegung gehalten werden. Auf diese Art & Weise gesellschaftlich jeder auf sich selbst gestellt, wird der Drang dem je Anderen auf die Nerven zu gehen garantiert abnehmen: Es gibt dann schlicht keine Zeit zu mobben.

Die Schulprobleme könnten die Lehrerinnen, vielfach Anhänger von Trittin, Baerbrock, Künast, Roth, Hofreiter und Habeck, dadurch lindern, dass sie den Kids interessanten Unterricht anbieten, statt Englisch-Unterricht in Klasse 1 zu simulieren, über Kapital, SPD, Scheiß-Neoliberale und die verkommende Biosphäre herum zu maulen.
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10.02.19

Peter Altmaier (CDU/CSU), agiert z.Z. als Bundes-WiMi

Der Mitmensch ist seit einigen Wochen das sprechaktivste Exemplar in der deutschen Politik. Was ist schief gelaufen? Andernfalls wäre das viele Sprechen überflüssig.

Der Kern des schief gelaufenen Pudels kann in den aktuellen Sprechblasen gut erkannt werden. Altmaier will große Unternehmen, etwa Banken und Maschinenbauer, auf der Kurstafel in Ffm sehen. Staat richtet und ordnet an. Primitiver geht es nicht. Es macht allerdings keinen Sinn, den WiMi der Frau Doktor Kanzlerin zu denunzieren oder beleidigen.

Ein furtiver Blick in das Internet öffnet Augen: Altmaier hat Rechtswissenschaft studiert, ordentlich abgeschlossen, war später als Generalist in verschiedenen Positionen sogar in Brüssel tätig. Die Loyalität gegenüber seiner Chefin ist legendär und ein positiver Asset.

Leider

Aber aus fachlicher Sicht verkörpert Altmaier die typisch krasse Fehlbesetzung. Weder die anwaltliche Fähigkeit des geschliffenen Wortes noch seine Qualitäten als Generalist sind Quelle für Kompetenz bzw. Können in Ökonomie. Seine bisherigen Arbeitsresultate belegen es. Mit was außer vielem Sprechen sollte er beitragen können? Frau Dr. Merkel ist am Zug ... noch vor ihrem verdienten Eintritt in die Rente.
 

10.02.19

Liegen sich “Deutschland” und “Frankreich” quer?

Sehr ärgerlich ist, wie Hysteriker - noch 2019 unfähig in den Kategorien der Grau-Töne der meisten politsozialen Phänomene und Vorgänge zu denken - dazu beisteuern, die Menschheit noch verrückter zu machen als sie ohnehin daherkommt.

Auslöser der Hysterie ist die umstrittene zweite Gasleitung von Sankt Petersburg durch die Ostsee nach Mecklenburg-Vorpommern. Die Werktätigen der Medienwirtschaft haben die Frage in den letzten Tagen nach Kräften - völlig unnötig und überzogen - hochgekocht.

Gutes Gas gegen Abhängigkeit von Russland?

Klarer Fall und typisch: Vorteile nur gegen Nachteile bzw. wer Nachteile nicht will, kann von den entsprechenden Vorteilen nicht profitieren. Also ist normal, dass einige Personen die zweite Gasleitung wollen und andere eben nicht. In diesem Fall ist der Kreis der Stakeholder groß: Trump will US-Gas verkauft sehen, die Osteueropäer der EU und Ukraine wollen weiterhin vom Durchleitungsgeschäft profitieren, die EU-Kommission und ebenso vermutlich die Französische Regierung wollen mehrere EU-Mitglieder neben Brexit, Völkerwanderung und dem unmöglichen Verhalten der Russischen Regierung nicht zusätzlich belasten. Die Deutsche Regierung ist durch ihre Nachgiebigkeit gegenüber den Sog.Grünen ihrerseits geschwächt. Atom- und Kohle-Ausstieg erfordern teilweise Ersatz durch andere konventionelle Energie.

Es geschah, was zu geschehen hatte: Als Kompromiss wurde das Nötige entschieden, damit die ominöse 2. Leitung fertig gestellt werden kann. Für die Schwäche der Deutschen Führung wurde Verständnis aufgebracht. Andernfalls drohte Unrast und vor allem noch weiterer Aufwuchs der aFd.

Fazit: Es wird “höchste Eisenbahn” das interne Radikalen-Problem in Deutschland zu lösen,
d.h., auf Normal-Maß zu reduzieren. Angesichts der bedauerlichen Entfremdung mit den USA, dem Streben von China und weiteren Problemen der Weltgesellschaft sollten zahlreiche deutsche Weicheier alsbald pensioniert werden. Merke 1: Bisher ist die Aufräum-Arbeit in der deutschen Elite über Anfänge allerdings nicht hinaus gekommen. Losung und Motto: “Auf, Auf zum fröhlichen Jagen, die Nachfrage nach Kompetenz ist höher denn je”. Merke 2: Härte besteht im Mumm, in keinerlei Radikalismus zu fallen.

Das Bussi-Bussi und die Dutzerei zwischen französischen und deutschen Politikern kann nichts Gutes bringen. Dass Macron sich entschloss, die Deutschen (hoffentlich doch) wach zu küssen, ist das Resultat guter Freundschaft, der Entente Rationale zwischen der Deutschen und der Französischen Führung. Die Völker werden das sicher noch schätzen lernen.
  

10.02.19

Francis Fukuyama in HB 08.02, S.54-55 hochgejubelt

Zweifelsfrei erlaubt, schließlich sagt  und schreibt der Herr Professor der Stanford-Universität Sachen, die besonders Liberalen gefällten. Fukuyama hat noch ein Buch getippt: “Identität”, als Abrechnung mit “Rechtspopulisten” (1) gedacht. Aus diesem Anlass informierte HB die Kundschaft:

      Europa-Utopisten erteilt Fukuyama eine Absage und liefert ihnen in verlässlicher Fukuyama- Manier steile Gegenthesen: Eine europäische Identität sei nicht möglich. "Die EU fällt nicht auseinander, aber ich sehe auch keine Vereinigten Staaten von Europa entstehen." Das Momentum sei weg. Eine gemeinsame Verteidigungspolitik sei theoretisch eine gute Idee, aber es werde nicht dazu kommen. "Dafür gibt es zu viele Meinungsverschiedenheiten in der EU." Europa müsse sich auf eng gefasste wirtschaftliche Ziele beschränken.

Professokratie? Warum nicht? Hierzu aber mitnichten. Anlässlich der EU-Referenden im Frühjahr 2005 tippte Christian Krappitz, Mitglied der Julis, damals ungefähr 25 Jahre alt:

      Die klare Ablehnung der EU-Verfassung in Frankreich und den Niederlanden hat zwei Dinge deutlich gemacht: Es gibt kein europäisches Demos. Und die meisten Menschen in Europa, die meisten Politiker eingeschlossen, wissen noch viel zu wenig über den europäischen Integrationsprozess. Viele Beschwerden richten sich gegen innenpolitische oder nur nationalstaatlich zu regelnde Probleme. Zu viele Menschen glauben, dass die EU hierfür zuständig ist, ja manche glauben gar, die EU habe diese Probleme erst verschuldet.

Der Aufsatz von Christian Krappitz ist noch immer lesenswert.

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(1) Dass “Nationale” daneben sind, muss nicht weiter erläutert werden. Es fehlt allerdings die Erkenntnis, dass die Nationalen sich heute erneut als Reaktion auf Sozialisten formieren. Die Nationalen fallen Sozialisten aller Intensität also formvollendet auf die eigenen Füße. Nicht anders als zur nationalen Kulmination 1933. Das darf nie vergessen werden.

10.02.19

800 Mann hoch, feierten “100 Jahre Weimarer Verfassung”

Demokratie bezeichnet laut Wikipedia heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Wohl deswegen berichtete der DLF am 06.02.2019 um 23:00 dieses: "Bei einem Festakt im Deutschen Nationaltheater in Weimar sagte Bundespräsident Steinmeier ... " Auch Merkel, promoviert wie Steinmeier, sagte irgend etwas. DLF schließlich: "An dem Festakt nahmen 800 Gäste teil, darunter Spitzenvertreter aus Politik, Gesellschaft und Kirchen". In Kreisen der dummen Bevölkerung verlautete: Demokratie ist offenkundig eine Veranstaltung in der herrschaftliche Prominenz im Dunstkreis des Staatskomplexes sich gegenseitig über die Großtaten ihrer Vorgänger selbst beweihräuchert. Ob es als Trost für die lange Anreise nach dem Festakt ein Kaltes Buffet gab, berichteten weder DLF am gleichen noch FAZ und KStA am nächsten Tag.
 

09.02.19

Seine Hoheit, die Studie

Ihre Klasse hat Konjunktur. Bald jedermann - Liberale ausgenommen -, früher oder später lateinlos, bringt sie ins Gespräch: Studie geh Du voran ... weil ich - längst autonirwanisiert - zu viel gesprochen habe, da Kompetenz haben or not to haben sozial schlicht unzumutbar ist. NOx? Studien belegen. Klima-K? Studien belegen. Kriminalität-Inländer, Studien belegen, Lohnwünsche, Rentenwünsche, Englisch, Heringe, Märkte, Datenschutz, Cyberkriminalität, Hartz VIII, Schweine, Ochsen, Digitalisierung, Plastik, <jede Himmelrichtung> Stream XYZ, Brexit, Ja,  Nein, Rauf und Wider runter.... Studien für u. gegen alles sind am Markt zu haben.

In dem Zusammenhang kommt in den Sinn, dass möglicherweise eine weitere Kategorie der in den LN schon reichlich gewürdigten politischen Moral hinzuzufügen ist: Der Ankündiger, der so furchtbar gerne “in die Medien möchte”, sich etwa zum andauernden Elend der EU - frei nach J. Fischer 12.05.200 in der Humboldt Universität - so unendlich “verdient” gemacht hat. Ob neben Wahrhaftigkeit usw. oder unter Überbietungswettbewerb, Populismus, eventuell sogar Fehlversprechen ist zur Stunden offen.

Schaumama.
 

09.02.19

SPD insistiert: Rente “für Niedriglohnbezieher u. Ostdeutsche”

Dies ergibt sich dem O-Text aus ihrer heutigen, elften PM des laufenden Jahres. Schlau ist, Millionen Ostdeutsche einzubeziehen. Das sichert die AP im Staatskomplex.

Personen mit geringem Rentenanspruch, der bittere Armut zu Folge hätte, sollen unbedingt aus dem Steueraufkommen bis maximal 450 €/Monat unterstützt werden. Dies beabsichtigt die SPD gesetzlich zu regeln. Der Berufsanfänger kann sein Leben besser planen.

Prognose: Sobald die Maßnahme verdaut wurde, kommt die SPD erneut. Die Ärmsten werden nun mit 1000 € gefördert. Schon ab 60 zwecks Vorbereitung für das Rentenalter, denn schon drohende Armut erzeugt asozialen Stress.

Da Alles mit Allem zusammenhängt, läuft die SPD-Rentenpolitik darauf hinaus,  dass an der gesellschaftlichen Basis vermassende Vergleichmäßigung aller Menschen stattfindet. Ausgenommen von derartiger Vergleichmäßigung sind nachvollziehbar wie selbstverständlich die veranlassenden feinen Damen & Herren der Gesellschaft. “Dieser Gesellschaft”. Damit wird ein systemwidriger Systemwiderspruch konstituiert: Alle sind gleich außer der Obrigkeit. Orwell wusste das bereits 1945 und veröffentlichte “Die Farm der Tiere.” Liberale halten mit Chaos = Ordnung dagegen.

Ihr Politik begründet die SPD wie folgt: “ ... schon im derzeitigen System der gesetzlichen Rentenversicherung gäbe es einige Durchbrechungen des Äquivalenzprinzips, die durch höchstrichterliche Rechtsprechung nicht beanstandet wurden.” Logischerweise sei also unerheblich, das System munter noch stärker zu schädigen. Sozialistische Logik eben.

Die CDU/CSU schweigt, es seien doch Sozialisten, von denen man nichts anderes erwarten könne. Außerdem könne man doch nicht einfach der CDU/CSU ihren letzten Koalitionspartner zerdiffamieren. Partei ist allemal wichtiger als Volk, weil Partei doch sonst die für das Volk so wichtige Leitungsfunktion nicht wahrnehmen könne. Sogar WiMi-Altmaier weiß, dass Vielfalt das Regieren unheimlich erschwere, weshalb es genüge, zwecks Propaganda ein paar Großkonszerne zu päppeln; die wenigen Vorsitzenden solch gesellschaftlicher Gebilde seien viel leichter zu defenestrieren als Tausende quirlige Mittelständler.

Ob die Granden sich wagen, die Farm der Tiere als Pflichtstoff in Klasse 4 oder 5 “gesellschaftlich” vorzuschreiben? Tonangebende Parteien werden empört ablehnen, Feinde des Volkes zu platzieren; Volksparteien aber desto begeisterter.

- OOOOO -

Da nun die Menschen über eine rechenbare Größe verfügen, können sie ihr Leben mit bequemen Billig-Jobs ausfüllen, weil sie wissen, dass sie später subventioniert werden. Der Gedanke ist durchaus sozial.

- OOOOOO -

Niemand muss Angst haben, von den Tonangebenden als Feind des Volkes denunziert zu werden. Im Rahmen des GG genügen Zurückhaltung und Sorge, dass von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Menschen etwa durch moderne Schulen motiviert werden, selbstbestimmt zu leben. So einfach geht Liberalismus.
 

07.02.19

Donald der Große

Der polnische Miteuropäer hat eine komplette Herde Kondore formvollendet abgeschossen. Ohne Deutschland zu erwähnen, hat er laut FAZ, S1, nur unwesentlich verfälscht gefragt: “wie der besondere Platz in der Hölle für jene aussieht, die beim Ausstieg aus NOX, Braunkohle, Atom, usw. drängeln, ohne auch nur die Skizze eines Plans, wie das sich sicher umsetzen lässt” für die dumme Bevölkerung bereit zu stellen. Wie war das noch im Aufgust/September 2015, als die Regierung mitteilte “wir schaffen das?”
 

07.02.19

Schwarze Polit-Machos liegen falsch

Dass die SPD dieser Tage vonsSozialem Durchfall befallen ist, löst Mitleid aus. Heil-Rente, Nahles-Mindestlohn, Überwindung von Hartz IV, Preis-Brems-Miete und manches mehr.

Sagte AKK, “geht nicht, da kein Geld”, der Wirtschaftsrat ruft Gespenster: Das Land wird ein Sanierungsfall. Alles daneben, denn derartige Maßnahmen sind Angebotspolitik, nämlich mit der Anstrengung zu arbeiten, nicht in Hektik zu verfallen. Im Übrigen muss für Flüchtlinge, Energiewende samt unterirdischer Leitungen, Bildung, Europa, Entwicklungshilfe, Kampf gegen Feinstaub/NOx, bezahlbare Wohnungen, Kohle-Ausstieg, usw insgesamt viel Geld ausgegeben bzw. investiert werden. Auf die langjährige Beteiligung aller Menschen an der Erarbeitung der horrenden Summe Geld kann daher nicht verzichtet werden.

Erneut zur Heil-Rente: Gäbe es ein paar Tausend Fälle von Altersarmut, wäre der Aufwand “Portokasse”. Heil spricht von 4.000.000 Personen. Das kann mit Sozialhilfe nicht gelöst werden. Zur Behebung des strukturellen Problems sind die D&H Herrschenden herzlich aufgefordert sich entsprechend ihrer sonst so markanten Weisheit Zielführendes einfallen zu lassen.
 

07.02.19

Sog.Grüne bereits angeschwärzt

KStA. 05.02, S. 9, bringt die Reaktion von Klaus Uwe Hofreiter (Sog.Grüne) auf Wolfgang Kubicki, der sinngemäß einem Menschen seines Kalibers gerne mal die “Fresse polieren wollte”. Unser Held meint, am Anfang nicht geglaubt zu haben, dass so etwa unanständiges über ihn gesagt worden sei. Typisch verdrängen à la CDU/CSU. Mit Verzögerung, d.h., als Langsam-Denker habe er feststellen müssen, dass ein Fake nicht vorlag. Jeder Mensch hat das Recht, dem Hohen Herren die Geschichte zu glauben ...  Allerdings, typisch Sog.Grüne, Hofreiter drängelt: Er will anlässlich der von Kubicki angeboten Versöhnung, Bio-Wein der gehobenen Qualität.

Die KStA-Redaktion lässt sich auch nicht lumpen: Hofreiter wird den potenziellen Wählern der Sog.Grünen in der Pose von Jesus Christus “vermittelt”. Zur Person Hofreiter führt die KStA- Redaktion aus: “ ... seit 2013 neben Karin Göring-Eckardt Vorsitzender ... “ Falsch. Hofreiter ist wie KGE nur Halbvorsitzender, denn mehr als einen Vorsitzender kann es für kein Gremium geben.
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06.02.19

Sog.Grüne ganz erleichtert?

Mehrfach wird gemeldet, dass die letzten 4 Jahren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen waren. Um 1,2 °C sei seit dem vorindustrieller Zeitalter die Temperatur gestiegen. Vor Jahren sollen das allerdings sogar 1,4 °C gewesen sein. Wie diese Werte ermittelt werden, wissen - vielleicht - die Götter. Ist es nicht trivial, die mittlere Temperatur heute mittels untereinander geeichten, Wind, Feuchtigkeit, usw. neutralisierende Messstationen zu messen, gilt dies erst recht für das Jahr 1800 als es solche Stationen nicht gab. Nun ja, was soll’s, wichtiger bleibt es, die neue Katastrophen-Meldung rausgehauen zu haben. Sog.Grüne sind erleichtert.
 

06.02.19

Fernsehen wie Elefanten

Das klassische Fernsehen verliert seit Jahren Marktanteile. Zuletzt, verstärkt; wenden sich außerdem die Jüngeren von der Glotze ab.

Seit Jahrzehnten löst die materielle Opulenz mit der Fernsehen produziert wird nur Staunen aus. Rücksichtslos perfekt muss alles sein - nicht nur in Deutschland. Je staatlicher desto mehr obwaltet das Recht auf Opulenz. Die Anstalten schwimmen in Geld, gleichwohl reicht es noch immer nicht. Aber die Zuschaer bleiben trotz perfekter Fassade zunehmend weg.

Der Anspruch auf Opulenz hat physikalische, organisatorische und vor allem geistige Unbeweglichkeit verstärkt. Dass die Jugend sogar den altrömischen Hauch ablehnt wirkt erfrischend.
 

06.02.19

Margrethe Vestager landet Volltreffer

Die EU-Kommissarin für Wettbewerb hat die Fusion der Eisenbahn-Sparten von Alstom und Siemens untersagt. Das Argument “Europa benötige” einen Champion trägt nicht. Sog. Mega- Unternehmen sind - von seltenen Ausnahmen abgesehen - Fossile.
 

05.02.19

Schreckliche Menschen

Die neueste Schnapsidee aus dem Kappinet der Frau Dr. Merkel ist reiner Populismus, die arme Tante SPD soll wahltechnisch endlich in die Puschen kommen. Das Verhalten der KStA- Redaktion muss mit miserabel abgekanzelt werden. Statt “Almosen für 4.000.000” tippten sie in der Ausgabe vom 04.02, S.1, für ihre Leser, darunter viele die künftig SPD wählen sollen:

“Milliarden-Paket für Rentner”

Im Beitrag kommen die gebotenen Erläuterungen. Aber mit der Schlagzeile wird erst mal die Propaganda lanciert. War der KStA, bzw. Vorgänger schon 1802 “überparteilich” eingestellt?
 

04+05.02.19

Dichtungen für den in die Jahre kommenden Minister Heil

Als Mitglied der teutschen Obrigkeit meint Hr, Dr. Minister Heil von der wohl letzten Dr.-Merkel- Regierung, 4.000.000 Leute und Leutinnen seien von Altersamrut bedroht und müssten “uns” (?) wert sein, ihre monatliche Rente sozialer zu gestalten. Mehrere FDP-Spitzenleute lehnten die Idee des Herrn Heil ab. Dem ist, außer dem Folgenden, nichts mehr hinzuzufügen:

Wenn eine so horrende Anzahl Menschen versorgt werden muss, dann gibt es naheliegend ein gravierendes polit-ökonomisches Problem, das die Regierung in ihrem Raumschiff  offenkundig nicht erkannt hat. Statt auf die billige Tour flächendeckend Almosen zu verteilen, sollen sich die Hohen Damen & Herren gefälligst überlegen, wie immerhin 5% der (dummen) Bevölkerung mehr, länger und hochwertiger arbeitet und damit deren Altersarmut sozusagen “automatisch” vermieden wird.
 

04.02.19

Dr. Heiko Maas löste weltweites Echo aus

Am 02.02 wurde bekannt, dass Heiko Maas (SPD) von USA und Russland forderte, den INF- Vertrag zu bewahren. “Jawoll, Herr germaner Minister der Frau Dr. Merkel, das machen wir” und Betroffene wie Betroffinnen schlugen die Hacken so stark zusammen, dass noch heute das Echo zu hören ist.
 

04.02.19

Gut gemeint

Norbert Lammert begann in Weimar anlässlich der “Woche der Demokratie” am 03.02.2019, seine Rede von eher seltener Qualität mit der Frage “Wie stabil sind liberale Grundordnungen?” Es ist klar, was Lammert meinte. Warum hat Lammert aber nicht genau das gesagt? Immerhin kommt nur Minuten später sinngemäß folgender Gedanke: “Unter der Erwartung, unzumutbar sei, dass irgendetwas gegen meinen Willen stattfindet und gilt, kann gesellschaftliche Ordnung nicht hergestellt werden”.

Problem erkannt, halb gelöst? Nicht bei Lammert - in diesem Fall. Lammert entschwindet nämlich durchgehend in die Meta-Ebene (1), vermeidet den Blick in die Realität, in Folge dessen “mahnen” - logisch zwingend - durch “handeln” ersetzt würde. Statt dessen kam ungefähr in der 20. Minute die die leicht variierte Frage, ob die demokratische Verfassung stabil sei. Das eher verstörende, allemal ungerechtfertigte Pathos der Rede gehört programmatisch zur Meta-Ebenen-Betrachtung (2)

So kommt unverdrossen die folgende Aussage mit der üblichen - im Folgende fett-kursiv gesetzten - Wortwahl: “ ... am Ende eines Weltkrieges, an dessen Ausbruch das Deutsche Reich ganz sicher auch maßgeblich beteiligt war, bei der aber weder in Deutschland noch irgend einer anderen der Krieg führenden europäischen Nationen sich irgend Einer auch nur mit der Frage beschäftigte, wer die Ursache dieses Krieges war, weil es zum damaligen Selbstverständnis der rivalisierenden europäischen Großmächte gehörte, sich für eine mögliche gemeinsame Zukunft nicht zu interessieren, dafür aber um so mehr um die abschließende Klärung der Frage, wer von ihnen der Bedeutendste sei.”

Nicht das Deutsche Reich, nicht die europäischen Nationen, nicht die rivalisierenden Großmächte lösten aus und waren am Teil 1 des zweiten Dreißigjährigen Kriegs beteiligt. Die in der Tat rivalisierenden Herrscher und ihre jeweiligen Entouragen waren die Handelnden. Hätten sie sich nicht zum Krieg entschlossen, wären “die Völker” ihnen genauso wie in den Krieg gefolgt. Streng genommen sind die kursiv-fett gesetzten Passagen Kategorien-Fehler.

Sicher gibt es Menschen, die “Kategorienfehler” übersetzen, aber die große Mehrheit versteht die Aussagen wörtlich und entzieht sich - den Kategorien-Fehler unbewusst wahrnehmend - der Kenntnisnahme. Die Aussagen gehen - Motto “Ohr rein, Ohr raus” - über das Publikum hinweg. Dies obwohl - zu spät - in seiner Rede Lammert ausführte, dass u.a. die Demokratie an Wahlen zu Grunde geht. Dies bedeutet ebenso klar, dass die Wähler manchmal ihre Meinung - in Folge durchaus disparater Argumentation aus Herrscher-Kreisen - ändern. Es sind die Herrschenden, die jede “öffentliche Meinung” prägen, gestalten. Nicht Grundordnungen sind instabil, die Meinung der Menschen ist - obwohl sie sich oftmals positiv verändert - instabil. Die erste Aussage (Frage) seiner Rede hätte Lammert etwa wie folgt formulieren müssen: “Ist denkbar, dass sich Mehrheiten von einer zuvor akzeptierten Verfassung abwenden?”. So gesprochen weiß jeder Adressat als Betroffener persönlich wie er sich konkret verhalten soll, sollte oder muss. (Politische) Kommunikation wäre effektiv.

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(1) Analog zum Blick auf das Irdische durch die Lücken einer dicken Wolkendecke, weiß Lammert (also) nachweislich, dass es Realität gibt.
(2)
Henne-Ei Dilemma, was war zu erst: (a) der Wille zur allwissenden Meta-Ebene mit der Folge von Pathos als rechtfertigend VErstärkuung oder (b) der Wille zum Pathos mit der Folge von erhabener Meta-Ebene als (rationale?) Begründung. Gewissensfragen sind aber aus liberaler Sicht tabu.
 

02.02.19

Die Konjunktur, die Betroffene deutscher Politik, dankt

KStA, 31.01, S. 11 (links oben): Weil Viele warnen, will Dr. Altmaier, WiMi der Frau Dr. Merkel vom Kanzlerinnen-Amt, möglicherweise die Konjunktur beleben.

Früher wurde die Konjunktur schon mal gekurbelt; Prof. Dr. Schiller hieß der Meister. FJS fand das ebenfalls gut. Es war vor 53 Jahren als der germane Steinkohle-Ausstieg begann. Heute kaum konkreter wird die Dame, allerdings alternativ, belebt. “Man” will Ärger mit den Investoren und anderen Stakeholdern der Wirtschaft vermeiden, weswegen schon mal angekündigt wird, welche edle Staats-Leute sich um die Menschen kümmern wollen.

Belebung bedeutet “natürlich” erst einmal Geld ausgeben zu Gunsten jener, die erfolgreich kommunizieren, Betroffene, just jener, die da beleben wollen, zu sein. Es sind die alten Bekannten: Entlastungen (1) , schneller planen (2), motivieren, GWG abschreiben (3) und - es ist kaum zu glauben (4) - Bürokratie “abbauen”. Zu Letzterem ist unklar, in welchen Behörden: Kanzler, AA, Soziales, Militär, Schumweltutz, Agrar, Mobilität? Auch seltsam, denn in diesen Tagen werden 2000 Leute zusätzlich für die Justiz avisiert, die BA in Köln will ebenfalls ihre Aktivität erweitern, vom Staatsfunk übrigens ganz abgesehen, wobei seit Monaten als Zweig staatlicher Aktivität angesichts diverser Fehlentwicklungen die Kontrolle des Staatskomplexes ausgebaut wird. Wahrscheinlich wird deswegen das BIP zulegen.

Andererseits will FiMi Scholz den Soli nicht abschaffen, EKSt und die Grundbesitzabgaben erhöhen. Typisch Sozialisten: Sogar den Staat ökonomisieren sie. Wehe, wenn die Sog. Grünen merken, dass Grund & Boden die Klima-K verstärkt ... “sie schaffen das” auch noch nämlich Grundstücke zu verbieten.

Derweil gibt Dr. Merkel, mächtigste Frau der Welt, die Frühstücksdirektorin, statt den Augias- Stall der germanen Politik auszumisten ...

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(1) Warum wurden denn zuvor belastet?
(2) schneller planen etwa beim BER, der Nordlichtoper, der Energiewende, 5G, EDV, ... ?
(3) ups? in der Vorlesung für Buchhaltung geschlafen?
(4) Aufbauen - abbauen - aufbauen - abbauen ... die D&H sorgen für ihre Beschäftigung.
 

01.02.19

Knalltüten ... und andere deutsche Gestalten

Aus der Feder von Theodor Heuss erschien 1951 das Buch “Deutsche Gestalten”, in denen der erste Bundespräsident Skizzen über bekannte auch weniger bekannte Menschen darlegte. Dass 68 Jahre später auch diverse Knalltüten zu den Indigenen zählen würden, konnte Heuss nicht einmal ahnen. Aber es gibt sie, wie Wolfgang Kubicki über den KStA per Interview mitteilt.

Die Lage

Ehefrau interkontinental verreist, Winter. Haushalt reorganisiert, Tischtuch von Küchentisch entfernt, Pfanne - sauber - auf Herd, unbrauchbare Messer aus der üblichen Schublade verbannt, Gardinen geschlossen wegen den Sog.Grünen, die drängeln Energie zu sparen, in einem Wort Haushalt wie zur Zeit des Junggesellen. Herrlich. Frühstück um 8:00 steht an: Mitten auf dem Tisch KStA, darauf Suppenteller mit Müsli in Milch, Yoghurt und 20 Mandeln, 1 Suppenlöffel, 1/2 Liter Kaffee, Kuli für Soduko-Hirntraining.

Auf geht’s

In KStA die übliche Angstmacherei im Interesse der Obrigkeit: Fahrverbote, KVB sieht Gefahr, Reker killt Busspur, Deutsche saufen mehr, Aktivisten stürmen, Macho-Haarschnitt, Waffen,
S.2: Mullah-Diktatur, Europa trickst Trump aus, S.3: ganzseitig Klima-K, S.4: NS-Zeit, Missstand, Absurdes, Verbot langer Haare, Staat hat gepennt; aber S.5

Wolfgang Kubicki ganzseitig im Interview

WOW, jedes Komma ein Genuss. Ob die FAZ-Redaktion schon wieder “Alleinunterhalter” kolportert? Der Versuch Einzelne Aussagen zu kommentieren ist - da unangemessen - zu bändigen. Zwei Zitate dennoch.

  1. Frage: “Die Grünen haben mit dem Thema Hambacher Forst gepunktet (1). Sollten die Häuser (2) der Baumbesetzer (3) jetzt geräumt werden?” Kubicki: “Wenn Sie in einem öffentlichen Park wild campen, haben sie sofort das Ordnungsamt auf dem Hals. Im Hambacher Forst wird der Rechtsbruch geduldet, weil es um eine vermeintlich gute Sache geht ... “
     
  2. “ ... Gauland ist ... ein Deutschnationaler, der ... am liebsten zur Zeit Bismarcks gelebt hätte

Tja, Knalltüten: Sind die Sog.Grünen Knalltüten oder nur Rammbock-Sozialisten? Mit der Frage wird keine Polemik intendiert. Es braucht lediglich der entsprechenden gesellschaftlichen Klärung, um für den Fall erneuter Koalitionsverhandlungen genügend Klarheit herzustellen, was von ihnen, Kindern dieser Gesellschaft, erwartet werden kann.

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(1) Maßstäbe sind das. So ist das halt mit den “unseren Werten”
(2) Häuser? Wer hat die Baugenehmigungen erteilt? Häuser auf Bäumen in Wäldern mit Fledermäusen, Krebsen, Nashörnern, Walfischen und sonstigem Getier sollten verboten werden.
(3) Aktivisten als Besetzer zu bezeichnen ist respektlos.
 

01.02.19

Johann Wolfgang von Goethe

“Die Kirche hat einen guten Magen,
Hat ganze Länder aufgefressen,
Und doch noch nie sich übergessen;
Die Kirch' allein, meine lieben Frauen,
Kann ungerechtes Gut verdauen.”

So Goethe in “Faust I”; er wusste vor ca. 200 Jahren, dass dereinst in Deutschland Konsen, Sozzen und obendrein eine GroKo mit Leuten wie Merkel, AKK, Seehofer, vdL und Dr. Altmaier nach Tausenden Jahren ihr finanzielles Sodom und Gomorrha veranstalteten.

Die liebenswürdigen, rechtschaffenen und sehr strengen Bürger heutiger Mentalität werden, anders als unsere Chèrs oûtre-rhin 1789, jedoch niemals den kompletten Staat rausschmeißen und der Obrigkeit nie auch nur ein Haar krümmen.

Die Zeitgenossen können statt der kohlegeilen, fetten Obrigkeit, die unverdrossen an das Unwesen der absoluten Herrscher anknüpft, nämlich jederzeit FDP wählen.
 

01.02.19

Risiken der Einwanderung?

FAZ, 31.01, S.1, vor Weisheit kaum zu kriegen. Gleichwohl: 2 X abgeschnitten, immer noch (viel) zu kurz. Es ist nötig, die indigenen Faktoren zu beachten.

  1. Wer drängelt seit Jahren, dass alle, denen es schlecht geht, Asyl erhalten sollen?
  2. Wer hat sogar Angebotspolitik zu Einwanderung erfunden?
  3. Wer ist an Dusseligkeit nicht zu überbieten, beidem nicht Stand halten zu können?
  4. Wer ist Dagegner zu sachgerechtem Management des Einwanderungs-Begehrens?
  5. Wer weigert sich standhaft den Einwanderungsdruck etwa nach dem 4-Türen-Prinzip der FDP gesetzlich umfassend zu regeln?
  6. Wer profitiert von den ärgerlichen Wahlergebnissen der aFd?

Das Drängeln der Sog.Grünen konfiguriert das deutsche Risiko

Selbstverständlich auch die anderen sozialistischen Extremisten. Hinzu kommt das ungünstige Verhalten der CDU/CSU gemäß 3., 4. und 5. Zugegeben ohne die Sog.Grünen mit ihrer Politik gemäß 1., 2. und 6. wäre das Risiko geringer.

Was die CDU/CSU partout nicht kapieren will, Dr. Merkel sogar mit Umkehrschub praktiziert, betrifft die fehlenden Einsicht, dass die Sog.Grünen (selbstverständlich) Kinder “dieser Gesellschaft” sind. Also sind “wir”, erst recht eine selbsternannte Volkspartei wie die CDU/CSU, das Problem mit den Sog.Grünen gründlich und final abzuarbeiten. Es genügt eben, nicht die Posten zu besetzen und dann die Sessel zu wärmen.

Neues Denken?

Fehlanzeige. Der Mensch muss seine Organe zielführend und konform mit der von Natur vorgegenen Rolle einsetzen. Wer auf seinem Gehirn sitzt und dem Hintern denkt, der produziert nichts als ...  keinesfalls die Rettung des Abendlandes. Sorry Kollegen, Ihr prekäres Verhalten ist chronisch.

Tonangebende Parteien sind noch lange keine Volksparteien
 

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