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Januar 2019

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16.01.19 Brexit

Grauenvolles Eiern

Dr. Merkel will den Schaden so gering wie möglich halten. Simpel, dann müsste Dr. Merkel entgegen ihren Aussagen gestern so viel wie möglich nachgeben. Aus Brüssel wird berichtet, man könne sprechen und per - sinngemäß - Nebenabreden das britische Parlament gewogen machen, dem Brexit-Vertrag zuzustimmen.

Richtig ist: Wenn bedeutende Teile der Britischen Elite per selbstständigem Land wichtigtuerisch weltweit mitquatschen wollen und diese Menschen ihre Bürger ggf. per Fakes, überzeugen, dann sollen sie eben von dannen ziehen.

Jedes noch so geringe weitere Nachgeben der EU schädigte mehr noch als der ominöse Brexit. Kein Wunder der Händereib der aFd.
 

16.01.19 BRexit

Kontinentale Häme bestürzt

Hach wir sind die größten. Aber die Briten wissen nicht was sie wollen, sich allerdings nur nicht einigen können. Was Wunder angesichts der Schicksalsfrage, dies nach einer Geschichte voll des  Hochmuts. So ist das halt, wenn zwecks Wahl oder Referendum, Fakes gehandelt wurden. Als ob solches auf dem Kontinent wie jeder anderen westlichen Demokratie nicht Gang und Gäbe wäre.
 

16.01.19 Brexit macht Schule

Trump will die NATO verlassen

Das wird ein Usexit . Wäre wenigstens mal was Neues.
 

16.01.19

Brexit: Europa pfeift im Walde

Erlaubt ist das. Ob auch sinnvoll? Optimal: Ich schweige also bin ich
 

16.01.19

Braunkohle-Kohlausstieg Knall auf Fall?

Es verdichten sich Anzeichen, dass solches gewollt und kommen wird. Fragt der verdutzte Bürger: “Spinnen die?”
 

15.01.19

Quo vadis SPD?

Aus den Äußerungen von Sozialdemokraten hüben & drüben ergibt sich, dass sie den Brexit durchsetzen wollen - wenn es irgend geht. Kleinteilig regieren Sozialisten eben besser. Frau Brandner (Sog.Grüne) liefert Krokodilstränen und bedauert Chaos, womit sie die Briten oben- drein beleidigt. Typisch Sog.Grüne, die stets wissen, was gut und richtig ist. Viele sprechen von der Niederlage der britischen Premier-Ministerin, Frau May. Für ihre Idee gab es keine Zustimmung. Das Ergebnis einer Auseinandersetzung als Niederlage zu qualifizieren, scheint Ideologen zu gefallen. Fast alle Briten wissen nämlich, was sie wollen. Nur einigen können sie sich bisher nicht. Der Kontinent bleibt gut beraten, zum (internen) Disput der Briten “die Klappe zu halten”.

Es versteht sich von selbst, dass nNachverhandlungen nicht einmal aufgenommen werden und dass außerdem die Vorbereitungen für den “vertragslosen” Brexit fortgesetzt werden.
 

15.01.19

Respekt den Briten

Dumm gelaufen mit dem rationalen Vollzug des Brexit. Um 20:41 war die Abstimmung im britischen Parlament für den Vertrags-Entwurf den die britische Regierung und die EU- Kommission ausgehandelt hatten, gescheitert. Das Abstimmungsverhalten zeigt Untentschlossenheit des britischen Volkes. Die Briten müssen und werden sich besinnen müssen. Jeder Rat oder Kommentar von außen ist - obwohl über die Wünsche in Europa keine Zweifel bestehen - unangebracht.
 

15.01.19, 20.03, 18:15

Ärgernis

Heiko Maas (SPD) soll laut DLF-Nachrichten um 18:00 gesagt haben, dass es nach dem eventuellen Scheitern von May mit dem Brexit-Vertrag-Vorschlag im Parlament, wohl neue Gespräche geben wird. “Substanzielle” Änderungen seien aber ausgeschlossen. Totalfalsch, der Herr Mister, typisch für das Dr.Merkel-Kapinett. Sprechen selbstverständlich. Änderungen aber exakt Null. Wer hat Maas Prokura für die Aussage erteilt? Der O-Ton von Mass nach der Nachrichten-Sendung ist noch weiter gefasst als die Nachrichtenmeldung. Typisch auch: “Ich quatsche, also bin ich”
 

14.01.19, AKK veranstaltet Clausuuhr

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12.01.19, 16:00

“Die GroKo braucht jetzt Mut zur Wahrheit”,

das notiert wohl in Vollbesitz ihrer rationalen Vollzugskontrolle die Redaktion des KStA, S.1, für ihre Kunden von der dummen Bevölkerung.

Wieso und warum jetzt und nicht längst? Geheimnis der Staat lenkenden Damen & Herren im fernen Berlin. Sie könnten nicht weitermachen “vollmundig über über Steuererleichterung (1) und neue Programme ... zu fabulieren”. Im Fall der SPD, Betroffene davon, dass ihnen das jahrelange Spendieren inzwischen auf die Füße fällt, sind aus purer humaner Menschlichkeit  “mildernde Umstände” zweifellos sozial adäquat. Anders im Fall der selbsternannten Volkspartei, genannt CDU/CSU, ihre Dusseligkeit ist chronisch; aber mildernde Umstände kriegen die nie. Es könnte ja jeder kommen ...

Jedenfalls ist der Content des KStA, die “überparteiliche” Zeitung aus Köln, auf den Seiten 4 und 5 irgendwie daneben, denn die Redaktion bringt hier als Wichtigstes das Folgende:

  • “Für eine Mauer ist Präsident Trump bereit, eine Verfassungskrise in den USA anzuzetteln”. Ziemlich lumpig dieser Hr. Trump. Hält “Deutschland” den EU-Verrag ein?
  • Die KStA-Redaktion kommentiert, dass der Steuerboom zu Ende geht. WOW, leider fehlt die Aussage, wieviel € die GroKos extra eingestrichen haben
  • Sie analysiert , dass Herr Merz einen Posten bei der CDU/CSU kriegt. Bomben-Info.
  • Per Hintergrund ist zu lesen, dass Facebook ein Verfahren vor dem Amtsgericht verloren hat.
  • Die Kirche solle sich an den Bedürfnissen der Gläubigen orientieren. Absonderlich, wissen “die” nicht, dass Gläubige Betroffene sind wie Du und Ich? Mann oh Mann: Asoziale Verhältnisse im gespaltenen Deutschland.
  • “AfD” bekommt Konkurrenz ... .“ Bericht 18X28 cm, darin dickes Foto 11,2X18,8 cm mit gut gelauntem Jörg Meuthen und eher süßsauer blickendem Alexanda Gauland. Aber am 07.02.19, dem Tag nach dem 3K19 der FDP mit dem exzellenten Vortrag von Christian LIndner gab es statt 507,6 cm**2 der aFd für die Liberalen nur 346,96 cm**2 (2) , ohne wenigstens ein mickriges Foto. Logo, wegzuharkende Neoliberale ... Durch Förderung von Konsen und Nationalisten wird die FDP geschädigt, und die den Liberalen antagonistischen Sozzen können sich auf der liberal-sozialistischen Achse breit machen.
  • Zum Zweiten, “Trump droht mit dem Notstand” und schließlich auch noch dieses:
  • “Polizist soll (??) Neonazis Daten geliefert haben”, dazu mickriges Foto 3,2 x 4,4 cm von Fr. Mihalic, die zum Glück (?) heldenhaft eine umfassende Aufklärung wohl einer Vermutung (“soll”) fordert. Was wäre aus Deutschland ohne die Sog.Grünen ... und ihre neuen Sponsoren an der Spitze der CDU/CSU?

Und die Kunden des KStA? Gefälligst Mut, all das zu lesen?

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(1) als ob es Steuererleichterung gegeben hätte.
(2) davon 248,4 cm**2 Belehrung, was die FDP zu tun habe.
 

12.01.19

Seminar-Leiter

Die gesamte Medienwirtschaft hat in den letzten Tagen, jeweils abhängig davon, ob es am jeweiligen Tag nicht noch Wichtigeres zu berichten/kommentieren gab, der geschätzten Kundschaft dargelegt, dass Klaus Uwe Merz (CDU/CSU), dessen Meinung auf dem Parteitag der CDU/CSU im Dezember 2018 zerwählt wurde, nunmehr Berater bei Deutschlands Konsen wurde. Merz ist aber nicht Leiter des Berater-Kreises, sondern einfaches Mitglied in dem Gremium der Erlauchten. Logo, der Jüngste ist Merz in der Tat nicht; Schonung also angesagt. Da AKK (ganz im Sinn von Dr. Merkel?) den bestehenden Wirtschaftsrat der CDU e.V., ein Spezialisten-Klub der CDU/CSU wohl versenken will, müssen sie andere Gremien schaffen und die mit frischem Blut aufpäppeln. Merz eben. Er erhält nun wie zur Bewährung die Aufgabe, das Beratergremium in Sachen Ökonomie, usw. auf Vordermann zu bringen. Typische Lehrer-Funktionalität, aber mit dem Titel Seminar-Leiter.

Bitteschön: Was den Sog.Grünen ihrer Herr R. Habeck (1), kann der CDU/CSU mit ihrem Herrn Merz nur recht sein. Propaganda ist alles. AKK und Baerbock werden wissen, wie sie aus Kohle aussteigen, für gutes Kinderwasser in Afrika und die Bendigung von Herrn Do. Trump (Woschschinggten) sorgen.

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(1) kümmert sich um Fortbildung der Sog.Grünen und anderer weltweiter Bevölkerer durch Bücher-Schreiben
  

11+12.01.19 

Extremisten, Fundamentalisten, Radikale aussitzen?

Nachdem radikale Islamisten ungestört zur Kölner Ditib-Konferenz in Deutschland einreisten, entsprechende Irritation lokal und national um sich griff, wird es nun doch langsam Zeit, dass sich alle in Zivilgesellschaft und Staatskomplex dem Problem des multiplen Radikalismus an- nehmen. Schließlich gibt es neben der national-extremistischen eine nicht weniger virulente sozialistisch-extremistische Szene. Alle Radikale und Extremisten schaukeln sich gegenseitig
- so schlimm wie vor 90 Jahren - hoch, was, wie zu erinnern ist, ab 1933 ein schlimmes Ende nahm. Nicht auf Repression kommt es primär an, sondern auf die tätige und glaubhafte geistige Auseinandersetzung.

Es darf also nicht länger sein, dass nationalistische Randale mit entsprechend sozialistischer und umgekehrt sich rechtfertigt. Radikalismus darf nicht länger unter den Teppich gekehrt, vertuscht oder schlicht verschlampt werden. Als Demokrat kann nur ernst genommen werden, deutlich wahrnehmbar zwischen Demokraten und Radikalen bzw. Extremisten zu Gunsten der anderen (Mit-) Demokraten Partei ergreift..

Insbesondere sind von allen politisch maßgebenden Personen, insbesondere denen, die sagen zum Lager der Demokraten gehören zu wollen, laufend die entsprechenden Bekenntnisse und vor allem die entsprechenden Taten zu verlangen, statt parasitär aus solchen Umtrieben zu Gunsten der eigenen Agenda den Honig zu saugen.

Derweil der Stab über jeglichen Nationalismus abschließend gebrochen, ist allen die dem Marxismus folgen wollen, die Gretchenfrage zu stellen: “Wie hälst Du es, sprich, jetzt und perspektivisch mit der Demokratie?” Es wird hierbei nicht genügen das Lippen-Bekenntnis gegen jede politische Gewalt, jeden Rechtsbruch, sondern auch glaubhaft durch eigenes Verhalten belegt radikale Vorfälle zu geißeln. Alle “demokratischen” Partien sind gehalten, ihre Reihen von Radikalen und Extremisten zu befreien.

Selbstverständlich wird es eine Zeit dauern, bis insbesondere alle politisch tätigen Personen solche anti-radikalen, anti-extremistischen Verhaltensweise verinnerlichen. Es mag schwierig sein, dass sich die Demokraten positiv auf Demokratie verständigen; aber die Ablehnung von Radikalismus und Extremismus muss einhellig sein. Darüber haben sich Demokraten ggf. hinter verschlossenen Türen zu verständigen.
 

11.10.19

Fels wie an Kap Hoorn

Die FDP steht. So eben ist von Christian Lindner über die Weichstellen deutscher und europäischer Politik zu erfahren:

"Wir wollen Griechenland nicht den Geldhahn zudrehen, wenn es sich an die vereinbarten Reformziele hält. Leider müssen wir bezweifeln, dass die linke Regierung von Alexis Tsipras ihre Zusagen erfüllt. "

"Die Bundesregierung macht weiter, als sei nichts passiert . Es wird Geld verteilt, Bürokratie aufgebaut, der Diesel wird verboten. Alles kostet Geld, macht uns aber nicht stärker. Die Zukunftsthemen wie künstliche Intelligenz und digitale Infrastruktur bleiben am Rand."

"Wenn die Chinesen bei uns investieren, muss das auch ohne Hürden in China möglich sein. Und die EU-Handelskommissarin muss Dumping seitens der chinesischen Seite konsequent verhindern. Als größte Wirtschaftsregion der Welt dürfen wir uns von Peking nicht einschüchtern lassen."

"Ihre Unterstellung wird nicht richtiger, nur weil sie permanent öffentlich wiederholt wird. Es gibt wohl ein Jamaika-Trauma, das wir nicht teilen. Für mich ist das Vergangenheit. Wir fühlen uns bestätigt. Wir wollten regieren, aber nicht als Mehrheitsbeschaffer für Schwarz-Grün unter Frau Merkel. Damals wie heute sind wir bereit zur Übernahme von Regierungsverantwortung, wenn es eine faire Zusammenarbeit gibt und das Land erneuert werden kann ... plötzlich will die CDU den Solidaritätszuschlag abschaffen, obwohl sie während der Jamaika-Verhandlungen dagegen war. Würden wir gefragt, dann würden wir sondieren, ob heute andere Ergebnisse erreicht werden könnten."

Zu Kohle kommt garantiert noch etwas.

11.01.19

Schleimer Wettbewerb in Athen

Der Eine dankt für das Geld, die Andere dankt für das Lächeln, was längst Rarität wurde.

Will Dr. Merkel erneut Geld spendieren - auch für Italien?
 

10.01.19

Schneedrama: Blasen die Sog.Grünen die Klima-K. ab?

Das darf doch wohl nicht wahr sein. Hitze, Schnee, Donner, Trockenheit, Erdbeben, Kälte, AKW, Tsunamis ... Das alles kann doch keine Katastrophe sein. Derweil säuselt Robert Habeck fast noch besser als Kristinna F. de Kirchner am La Plata. Sie will so furchtbar gerne wieder Wichtig sein. Ihre Entourage bescheinigt ihr Sanftmut und Herrn Maduhro in Venezuela Demokratie. Dr. Merkel besucht derweil Tsipras in Athen und Karl M wird zweck Propaganda eingespannt. AKK traut sich wohl nicht.
 

10.01.19

Wolfgang Kubicki: Provokation wird zum Stilmittel

In Deutschland ist “Meinungsfreiheit ist bis zur Grenze der Strafbarkeit zu ertragen, selbst wenn es Meinungen gibt, die man selbst für ekelhaft hält.”

“Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Die Bereitschaft zur Gewalt in Deutschland hat insgesamt zugenommen ... Wir merken das in allen gesellschaftlichen Bereichen. Deshalb muss ja der Rechtsstaat konsequent mit seinen Möglichkeiten dagegen angehen. Aber wenn wir jetzt versuchen zu erklären, dass wir bei jedem Satz uns die Frage stellen müssen, kann das irgendwas auslösen, dann wird die Meinungsfreiheit so eingeschränkt werden, dass dieses Gemeinwesen nicht mehr richtig funktionieren kann. ”

“Wenn ich mir überlege, dass Martin Schulz auch Herrn Gauland auf den Misthaufen der Geschichte gewünscht hat, dann ist dies nichts anderes als die gleiche Ebene, die Herr Gauland auch betreten hat, als er die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung nach Anatolien entsorgen wollte. Das ist wie gesagt eine Ebene, die mir persönlich nicht gefällt, die aber von der Meinungsfreiheit immer auch noch gedeckt ist.”

“ ... müssen wir aufpassen, dass wir nicht glauben, dass diejenigen, die im Bewusstsein einer besseren Moral sind, aus ihrer Sicht heraus die Legitimation entwickeln, gegenüber AfD-Repräsentanten vorzugehen. Solche Erklärungen wie die, ihr gehört nicht zu Deutschland, sind für mich auch inakzeptabel, selbst wenn mir viele Äußerungen der AfD nicht gefallen. Wenn ich viele davon auch eklig finde, ich muss sie ertragen in einem demokratischen Gemeinwesen.”

Zu bedenken ist, dass ungünstige Äußerungen regelmäßig auf die Autoren zurückfallen. Stefan Heinlein (DLF) hielt Kubicki “Noch so ein Spruch, Kieferbruch” vor. Kubicki: “ ... nachdem ich festgestellt habe, dass Anton Hofreiter davon sehr betroffen war, (habe Ich) mich mit ihm in Verbindung gesetzt, um diese Frage zu klären bei einem Glas Wein. ”

Souveränität, Stil: Liberal
 

10.01.19

Klopper und Bekloppte

Gut, dass sich die US-Regierung und ihre chinesischen Pendants nicht mehr bis zu Besinnungslosigkeit kloppen.

Geschehen war: China entwickelte sich wirtschaftlich schneller als erwartet. Trotz vergleichbar niedriger Löhne steigerten die Unternehmen den Ausstoß wettbewerbsfähiger Produkte ums Vielfache. Der bilaterale Handel entwickelte sich Gunsten chinesischer Unternehmen, d.h., der chinesischen Volkswirtschaft.

Die Schuldfrage: Zu niedrige Löhne in China, zu hohe Löhne in den USA? Konsequenz ist der Rostgürtel in der Region der großen Seen. Donald Trump, Kandidat, witterte die Unzufriedenheit und gewann im November 2016 die Wahl u.a. mit der Parole “America first”. Welches “first” ist, sollte oder muss gemeint werden?

  • first, “mehr arbeiten” und/oder “Löhne senken”.
  • first, “weniger konsumieren”
  • first, “andere sind schuldig”
  • first, “Protektionismus”
  • second, “mit der chinesischen Regierung verhandeln”

Letzteres geschieht derzeit. Resultat: Die chinesische Regierung entscheidet, dass ihre inländischen Unternehmen aus USA Soja für 5 G USD importieren. Also nicht aus Argentinien, Brasilien oder Paraguay.

Die Moral von der Geschichte: Kleine werden durch den sino-amerikanischen Akkord an die Wand gedrückt. Unter uns Pastorentöchtern: So funktioniert die Mafia. Die Bosse verhandeln untereinander. Das Fußvolk hat zu folgen. Säuerlich ist festzustellen, dass Trump außerdem den staatlichen Einfluss in China weiter stärkt, weil er nicht wollte, dass die Amerikaner mehr arbeiten und/oder weniger konsumieren. Derweil fleigt Dr. Merkel nach Athen, um den Dank von Klaus Uwe Tsipras vor Ort abzuholen. Ob Berater Merz das deutsche Problem löst?Die Propaganda ist bereits angelaufen.
 

10.01.19

Der Freie und der Kelch

Den Sog.Grünen scheint das Eintreten für die Rettungsschiffe im Mittelmeer inzwischen wie ein Klotz am Bein zu hängen. Ihr Handeln mit der Begründung Menschenleben zu retten, wirkt wie Angebotspolitik: “Kommt, wir sorgen für Eure Rettung”. Hierbei ist das humanitäre Anliegen unstrittig. Problem aber ist, dass sie ihre Besorgtheit so manifest heraushängen lassen. All das wegen zusätzlichen Wählerstimmen. Wenn gepeinigte Menschen ihr Leben gar das von Babies und Kleinkindern aufs Spiel setzen, ist die pro domo Werbung der Sog.Grünen problematisch. Genauso problematisch wie die durch die Sog.Grünen induzierte Gewalt im Hambacher Forst, der Roten Flora in HH, der G20-Randale in HH, dem Kleinkrieg mit der Polizei in Gorleben, die Krawalle der Landebahn-Ost in Ffm und all den anderen Gewaltakten, die in Deutschland seit vielen Jahren in die Schlagzeilen kommen. Mit einem Dilemma gleichen Zuschnitts sind die Sog.Grünen bezüglich ihrer sozialistischen Orientierung und vor allem zum unsystematischen und widersprüchlichen Holterdiepolter bezüglich der Maßnahmen zur Pflege der Biosphäre konfrontiert. Die Sog.Grünen sind und bleiben freie Menschen mit jedem Recht auf Meinungs- und Redefreiheit.

Wenn sie einen sanfteren Vorsitzenden Vorsitzenden wählten, haben sich ihre delikaten  “Zonen” nicht erledigt. Niemand kann so blauäugig sein, ihnen die Fehlgriffe stillschweigend durchzulassen. Also werden die Sog.Grünen angesichts ihrer eher heftigen Geschichte aus bald 40 Jahren weiter und zwar gnadenlos aufs Korn zu nehmen sein.

Glaubwürdigkeit müssen sie selber vorzeigen, etwa für Projekt Management zur dringenden und zweifellos kostspieligen Pflege der Biosphäre glaubwürdig und nachhaltig eintreten.

All diese Kelche müssen sie schon selber leeren.
 

09.01.19

Rassismus in deutschen Medien verbreitet

Aufgrund der heftigen Schneefälle in Süddeutschland berichten alle, fast alle Medien so wie im Fall von Flugzeugabstürzen “n” Deutsche seien tödlich verunglückt. Ist es wichtig zu
wissen, welche Staatsangehörigkeit die Toten hatten? Die denkbare Ausrede, es sei weltweit medialer Standard lokaler Medien die Anzahl der getöteten Landsleute zu erwähnen, verstärkte den Vorwurf von medialen Rassismus in Deutschland erst recht.   
 

09.01.19

Warnung vor Prof. Harald Lesch

Der macht in Panik und die Menschen verrückt. Lesch skandalisiert längst Bekanntes, verallgemeinert unzulässig, unterstellt, dass die Menschheit meine, die Natur biegen zu können und insinuiert, dass der Kapitalismus die Ursache für die Überlastung der Biosphäre sei. Die Art zu wirtschaften sei umzustellen. Andernfalls seien - auf Basis nicht belastbarer Prognosen - Horrorszenarien und zurück in die Steinzeit sicher.

Besonders die ersten Minuten seines Vortrages Kapitalozön belegen seine ideologische Voreingenommenheit, die bei genauem Hinhören, trotz professoralen Auftritt nicht verborgen bleibt. Wie viele Ökofutzis schürt Lesch Angst, ja Horror, wodurch das irrationale Handeln noch verstärkt werden könnte. Genau das aber sollte verhindert werden. Nicht mit
Alarmismus, sondern mit kühlem Kopf können die von Lesch skizzierten Probleme, im Grunde genommen seit 1970/71 durch den Club of Rom dargestellt, gelöst werden.

Lesch schadet der Menschheit. Gleichwohl hat auch Lesch Redefreiheit. Sie ist allerdings im Dienst der SAche zu instrumentalisieren. Er möge reden, dass die Milchstraße erzittert. Desto schneller wird auch entzaubert. Mit dem Problem des Radikalismus - auch dem sanfter vorgetragenen müssen sich Viele, besonders auch die Herrschenden ohnehin befassen.
 

08.01.19 3K19 im KStA

Der genuine Vogel lebt nicht mehr

KStA bringt am 07.1 auf S.4 einen Kommentar und auf S.6 einen Bericht. Letzterem zu Folge liebäugelt Christian Lindner. Woher wissen die KStAs das oder faken sie lediglich? Richtig ist, dass Christian Lindner am 06.01.19 vernichtende Kritik an Merkel und CDU/CSU übte. Entsprechend konsterniert reagierte schließlich die FAZ. Außer der vorstehend erwähnten Unterstellung berichtet auf S.6 der KStA lediglich zu denkbaren Koalitionen und den Bedingungen unter denen diese stattfinden könnte. Mehr gab es über die 70-Minuten-Rede nicht. Also berichtete der KStA über die persönliche Sichtweise seiner Damen & Herren, nicht über die Fakten zur Lage (1), denn die Damen & Herren der KStA-Redaktion waren mit den wichtigen Inhalten vermutlich überfordert. Der Kommentar will sich - als menschgewordener Schlaumeyer? - damit befassen, dass die FDP ihre Prioritäten ordnen müsse. Teutsche Sozzen & Konsen, d.h., Sog.Grüne, CDU/CSU und SPD waren am 19.11.17 fotografisch gut dokumentiert sichtlich irritiert. Denn die FDP hatte den Versuch, mit ihr den für die Kons- Sozzenschaft bequemen Schlitten zu fahren formvollendet geffenbergert. Nachvollziehbar, dass nach typischer Manier das vereinigte Sozz-Konsenlager, so auch der KStA, das effenbergern eine kompletten Kanzlerin am 19.11.2017 als Irrweg bezeichnen. Propaganda zwecks Ablenken von prekärer Geisteshaltung. Im Kommentar wird gemeint, die FDP habe Akzente versetzt. Komisch, dass Sozz-Konsen so scharf auf das Wenige waren und wohl noch immer sind. Aber die Sog.Grünen sind das non plus ultra wie der Kommentar fortfährt. Der KStA lässt nicht locker: “Viele Wähler halten die FDP für einen Bären, der lieber gemütlich in der eigenen Höhle ... “ Alsdann der Totschlag: “Könnte ein neuer Anlauf ... Ausweg ..  aus der selbst gestellten Falle sein? Das sei ein Problem für die FDP:

  1. Es hinge von den Wählern ab - Weil die rechtzeitig per Agitprop-Walze gegen die FDP bearbeitet sein werden? Wer hat das Gegenteil behauptet?
  2. Die Sog.Grünen könnten auf Neuwahlen pochen (CDU/CSU und SPD stehen dann stramm?) und die FDP wäre überflüssig, weil in vielen Umfragen es für Grünschwarz reiche - Aha, die Liberalen sollen gefälligst geil auf Dienstwagen sein.
  3. Besonders gravierend für Lindner sei, dass er geschwächt in die Arena ginge - Schlaumeyer à la Sog.Grüne und andere Sozzen wissen schlicht alles. Oder handelt es sich nur um Wunschdenken?

KStA-Fazit: Die FDP sei nicht gut vorbereitet, Sie müsste ihre Prioritäten klären, was sie unbedingt - ganz demokratisch - durchsetzen wolle. Will der KStA aus erster Hand informiert sein, weill die Anderen zu dusselig sind selbst darauf zu kommen? Schlusssatz: “Dass die FDP den Denkprozess darüber begonnen hat, ist nicht zu erkennen”. Es tummeln sich neuerdings in der Medienwirtschaft Personen vom Typ “Guck-in-die-Luft”? Oder schlummern Viele in der Bärenhöhle und warten auf Alimentation?

Zum Glück ist Liberalenfeindlichkeit nicht verboten. Aber den Vogel hat der KStA ohne Zweifel abgeschossen. Er lebt nicht mehr.

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(1) Sicherlich erlaubt. Aber im Kodex des Deutschen Presserates so vorgesehen?
 

08.09.19

Kapiert haben die Sog.Grünen sehr wohl

Es floppt ihre NOx-Kampagne, sie wissen, dass falsch war und ist, zuerst aus dem Atom auszusteigen; sie wissen - nicht gänzlich auf den Kopf gefallen - warum die Pflege der Biosphäre mit den bewährten Methode de Projekt Managements durchzuführen ist. Die Sog.Grünen wissen schließlich, dass in ihrer spezifischen Art & Weise auf den Überzeugungen des wissenschaftlichen Sozialismus zu fußen und daher vor dem Einsatz politischer Gewalt nie scheuten, in ihren “unseren Werten” der Wurm drin ist. Gut so.

Es bleibt jedoch derzeit (noch?) offen, mit welchem Tiefgang ihre Läuterung durchgezogen wird. Und offen ist auch, ob ihre Abkehr nachhaltig sein soll. Es darf nicht zugelassen werden, dass etwa Robert Habeck sich wegen der aktuellen Stimmung zu der leider auch der Nationalismus gehört (vorübergehend) still davon schleicht und damit die Tür späteres Revival klammheimlich offen lässt.

Sind die Sog.Grünen bereit, sich unter einem anderen Kanzler, etwa Merz  (CDU/CSU) und der FDP an einer Koalition zu beteiligen?

Solange sich die Sog.Grünen nicht von Gewalteinsatz, (wissenschaftlichem) Sozialismus, Populismus, u.ä.m., entsprechend ausführlich begründet distanzieren, sind sie wie bisher zu traktieren. Um so heftiger je weiter die Geschichte fortschreitet.
 

07.01.19

NOx

Über unsachgemäße, alarmierende Aussagen zu Todesfällen aufgrund von NOx wurden am 09.03.18 und 20.03.18 aus den jeweils gegebenen Anlässen Kommentare verfasst.

Seit einigen Monaten moniert die FDP, dass die den Gerichtsentscheidungen zu Fahrverboten von Diesel-PKW zu Grunde liegenden Messwerte nicht repräsentativ sind. Es lief am Abend im ARD-Fernsehen ein langer Bericht zum Thema. Fazit: Es bleibt dabei, die Messungen sind nicht repräsentativ. Sogar grob falsch.

Schon bisher ist damit großer materieller und immaterieller Schaden entstanden. Von der Unrast und dem zusätzlichen Mißtrauen der Wählerschaft abgesehen.

Wer verantwortet in dieser Gesellschaft das Schlamassel?
 

07.01.19 3K19 im Handelsblatt

Noch passabel, aber mit Irrtum behaftet

HB, S.12, bringt unter dem Titel “Rückzug des Liberalismus” als ersten Satz “Der Liberalismus hat es schwer in Deutschland.” Mehrfach falsch. “Der Liberalismus” ist keine Person; unter Eingehen des Kategorienfehlers klingt die Formulierung süffig. Fakt ist: Die Vertreter von Liberalismus denken nicht daran, den Rückzug anzutreten. “ ... hat es schwer”? Aufgrund gedanklicher Leichtfertigkeit, ja Schlampigkeit, akzeptieren große Teile der Wählerschaft den Staat als bevorzugte Quelle humaner Problemlösungen aller und disparater Klassen. Da Liberalismus und Sozialismus idealtypisch in antagonistischem Widerspruch stehen, gibt es bei sich ausbreitendem Staat entsprechend weniger Raum für alles, was mit der Idee von Freiheit zusammenhängt. L hat es damit nicht schwer; sondern richtig ist festzustellen, dass es für L keinen Raum gibt. Ist dies nur ein kleiner, vernachlässigbarer Unterschied in der sprachlichen Formulierung. Es gelte. Warum aber gibt es nicht die Mühe, zwecks besserer Verständigung präzise zu formulieren? Schon wieder ist (kollektiv gebilligte) Schlampigkeit zu konstatieren. Schade.
  

07.01.19

Weiterhin legaler Grenzübertritt erpresst

Keller (Sog.Grüne) und Baerbock (Sog.Grüne) verlangen in der ersten PM des Jahres ihrer Partei, ohne die Personalakten studiert zu haben, dass 49 unter unbekannten Umständen auf die “Sea-watch 3” übernommene Personen Flüchtlinge seien. Daher solle das sog. “Rettungsschiff” einen sicheren, wohl angenehmen Hafen in der EU anlaufen dürfen. Warum nicht Alexandria, Haifa, Antalya, Batumi, Sotschi, Jeisk oder Taganrog?

Diese Personen, darunter Mütter mit Säuglingen haben sich den Berichten zu Folge verantwortungslos in Lebensgefahr begeben und damit ihren legalen Grenzübertritt in die EU nach Strich und Faden erpresst. Und die Merkel-Merz-AKK-Seehofer-CDU/CSU stemmt sich heldenhaft gegen die Formulierung eines konsistenten Einwanderungsrechtes etwa nach der FDP-Vorgabe des vier-Türen-Prinzips. Es gibt bereits Jubler, die feiern eine Koalition zwischen Sog.Grünen und CDU/CSU. Das kann heiter werden.
 

07.01.19

Die Äpfel und die Birnen

Mit Penetranz werden die Spitzenleute der FDP in Interviews gefragt, warum die Liberalen nicht wie die Sog.Grünen seit Anfang 2018 ihren Anteil an der Wähler-Zustimmung verdreifacht haben (1). Einige mutmaßen weitergehend, dass Robert Habeck (Sog.Grüne) Christian Lindner die Show gestohlen habe. Dämlich. Denn so ist - durchaus boshaft - zurückzufragen : Seit wann vergleicht “man” Äpfel mit Birne? Kennen die Damen & Herren Fragenden denn nicht den Unterschied zwischen einer - euphemistisch ausgedrückt - staatsorientierten und einer liberalen Partei? Solche Parteien sind grundsätzlich antagonistisch, vertreten im politischen Raum das exakte Gegenteil, wobei Realparteien den Kompromiß zwischen beiden idealtypischen Positionen zu schließen haben. Nicht weil - aus liberaler Sicht - etwa die sozialistische so erstrebenswert sei, sondern simplement weil viele Bürger Liberalismus, andere Sozialismus wollen. Es mag verwirrte Personen geben, die zwischen dem liberalen und dem sozialistischen Ansatz mäandern. Aber ebenso klar ist, dass das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat. Die FDP hat die Mitgliedschaft im BT 2013-17 verpasst, weil zu viele Fehler geschehen sind. Die Sog.Grünen haben zugelegt, weil für Viele das Real-Programm der SPD nicht vertretbar ist und die CDU/CSU chronisch dusselig agiert. Was also hat der zeitweise Niedergang der FDP mit dem, zeitweise späteren, Auftrieb der
Sog.Grünen zu tun? Nichts. Genau damit hat sich Christian Lindner mit seiner Rede Jetzt bieten sich neue Chancen befasst.

Das beschriebene Phänomen, nämlich der politische Äpfel-Birne-Vergleich, auf den so viele wie benommen und sorglos reingefallen sind, ist die Konsequenz der sozialistischen Infektion dieser Gesellschaft. Sozialismus als Maßstab der Dinge ist die gefühlte Realität. Weitergehend hat Wohlstand leider zu allgemeiner Schlampigkeit verführt und den Personen die hier leben, soziale Degeneration beschert, was beides überhaupt nicht sein muss.

Aus all dem folgt realpolitisch nichts; etwa dass nunmehr härter oder klarer zu argumentieren sei. Schon gar nicht hilft, verbale Radikalisierung weiter (2). Leise, durchaus substanzielle Töne, sind angezeigt. Für die liberale Realpolitik (3) sind die jeweiligen Vorstände zuständig. Allerdings ist zwingend, dass die vorstehend beschriebenen Verhältnisse bekannt sind, damit dies ggf. und nach dem Ermessen der Verantwortlichen berücksichtigt werden kann.

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(1) Die ach so Koräckkten wollen im Dienste ihrer politischen Intention offenkundig Verlegenheit erzeugen. Hierbei ist angenehm, dass per Zwangsbeitrag à la Steuern die dumme Bevölkerung mit dem vorgeschobenen Grund des informationellen Grundversorgung derartige Machenschaften finanziert. Grund genug, den Staatsfunk abzuschaffen.
(2) Was nachvollziehbar Thomas Walde am 06.01 “vermisste”. Aus seiner Sicht als Obersozialist beim Staatsfunk möchte er gerne, dass die FDP sich die Blöße von radikaler Sprache gibt. Die härtere sprachliche Gangart bei den LN im Abschnitt aktuell ergibt sich aus der Rolle der LN-Redaktion, selbst Mitglied der FDP. Wer den Zusammenhang verstehen will, führt sich die Dissertation zur Rollentheorie von Ralf Dahrendorf zu Gemüt.
(3) Komplex genug wegen der vielen “Faktoren”, die in der Prozesspolitik, Königsdisziplin des politischen Geschäftes, zu berücksichtigen sind.
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07.01.19 3K19 in der FAZ

Auf nixxfastán folgt Beklemmung

Wollen sie nicht oder können sie nicht? Der Leithäuser-Beitrag in FAZ, S..4, bleibt trotz einigen überdehnten Interpretation noch lange Beleg, dass man kann - vorausgesetzt man will bzw. muss ... um nicht die komplette Redaktion zu blamieren. “Die FDP will ihr Themenspektrum vergrößern und den Grünen etwas (LN: “nur etwas”?) Wasser abgraben”. Will?

      • Das Spektrum war schon immer umfassend. Da gibt es nicht zu “verbreitern”. Stört, wenn das Spektrum politischen Taten des Jahres 2018 gegenübergestellt wird?
      • Wollen denn andere Parteien ihren Wettbewerbern keinerlei Wasser “abgraben”?

Was Christian Lindner “gleich am Anfang seines Dreikönig-Auftritts klar” - eindeutiger unmöglich - machte, hat mit Ausrichtung nichts zu tun. Leithäuser hätte den Abbruch der Jamaika-Veranstaltung am 19.11.17 treffender interpretieren können:

      • So nicht oder
      • Wir sind doch nicht die Deppen der Nation oder
      • Wollten für Unfug nicht den Kopf hinhalten oder
      • schlicht nicht mit Dr. Merkel angesichts ihrer Moderation und ihrem Kotau den Sog. Grünen

und genaus dies dauerhaft, d.h., ein für alle Mal. Leithäuser hat Christian Lindner doch zutreffend zitiert: “Laufen keinem hinterher, wir laufen aber nicht weg”. Vier Wochen hat die FDP-Spitze 2017 die Zeit totgeschlagen, um den Konsen und einem Teil der Sozzen zwecks Koalition zuzulauschen. Hätten die Liberalen der CDU/CSU und den Sog.Grünen noch mehr Beachtungseinheiten schenken sollen?

Diagnose: Überforderung

Problem hierzu: Es könnten die Liberalen der Arroganz verfallen. Aber schon der legendäre Rolf Schröers, 1968-1980 Leiter der THA in Gummersbach, lehrte um 1970, dass stets der Sender einer Botschaft zuständig dafür sei, ob sie verstanden werde: “Wollen Sie erfolgreicher Redner sein”, fragte Schröers die Seminar-Teilnehmer.  “Dann müssen Sie das psychologische Vorfeld Ihrer Zuhörer beachten”. Oh, weh. Nun wird es aber duster. Welchen Gaul haben die FAZ-Redaktion und dpa/Reuters mit dem gestern um 14:08 veröffentlichten Beitrag geritten? Den Bericht über 3K19 der FDP in positiven Bezug zu Michael Kretschmer (CDU/CSU) nach dem Schmierentheater seiner Partei zum Thema Soli zu setzen, zeugt von Beklemmung im Konsen-Lager; es hatte sonst Leithäuser nicht verschwiegen, dass Lindner der CDU/CSU mit sehr wohl sanften Worten aber kräftig unter den Gesäßen einheizte. Sie wurden sprachlos. Zu AKK: Ob und wann traut sie sich? Or not?
 

06.01.19

3K 2019

Zu spät, Theurer verpasst. Lockere Sitzungsrunde, prima.

Hans-Ulrich Rülke , der Schuldenabbauanstifter, als Praktiker at work. Raketen ohne Ende. Das beste, kein Medialer oder Wettbewerber kann verkennen, dass seine Rede 2019 die von 2018 in den Schatten stellt. Nachahmen, so anstrengende es im Einzelfall sein könnte.

Nicola Beer , überwindet durch eine detaillierte Darstellung sehr gelungen das verbreitete Sprechblasen-Europa.

Christian Lindner , Kühle Köpfe, Stil,  “Wir schaffen was” FDP schafft den Bambi zum Dinosaurier in 12 Monaten, Griff in Jackentasche ist bei Lindner stets gefährlich und es kam richtig Dicke, Stichwort “Arbeitslosigkeit von Köchen ist gefallen”. Und dann ging es Schlag auf Schlag, als Agenda für die Fleißigen: Abzüge Rente, Harz IV weil die Bezieher arbeiten sind ein (LN) Skandal ... es gibt die Verantwortung auch für die, die den Sozialstaat bezahlen. Agenda für Selbstbestimmung. 6% Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen trotz gleicher Qualifikation ist zu überwinden. Lebenslanges - midlife - Bafög. 4/5G-Infrastruktur nicht wegen maximaler Kasse für den Staat, sondern um das Schließen von Funklöchern ... Gesellschaftliche Legitimation von Politik  (anywheres / somewhers).

Macron Ja, Gesäusel nein. So entfaltet EU das Potenzial

Am Ende: Bussi-Bussi? Ausgefallen, prima. Rede-Inhalt, Wahnsinn, wohl mehrfach nacharbeiten. Zeitweise war vor Spannung nicht möglich, Notizen zu machen.

Wie reagiert die “intellktülle Nation”?
 

06.01.19

DER SPIEGEL ist scheußlich aber ...

angesichts des braven “Danke für das Gespräch” am Ende des gelungenen Interviews von Christian Lindner

... überraschend höflich
 

05.01.19

Deutschland schon wieder erregt

Datenklau in großen Stil, angeblich 10**4 Betroffene. Schadenfreude wäre daneben. Auch dann, wenn bekannt wird, dass neben großen Teilen der Bevölkerung auch Politiker & Politikerinnen Porn schauen. So ist das halt mit Seiner Scheinheiligkeit. Andererseits, können sie einmal am eigenen Leib erleben, wie das ist, wenn etepetete Datenschutz - ex Staatskomplex auch von den nun Betroffenen und Betroffeninnen hoch und heilig gebetsmühlenartig versprochen - nicht gewährleistet ist.

Also, wie ist die Sache: Wann gewähren die Hohen Damen und Herren der (dummen) Bevölkerung aus purer Gnade endlich das Eigentum an den Daten über und zur Person? Zwar sind danach die Daten auch nicht vor miserablen, da unerlaubten Zugriff geschützt. Aber die Gesetzesverschärfung könnte präventive Wirkung gegen das Unwesen der Elefanten im Daten-Laden entfalten.

Jenseits von unzulässiger Schadenfreude ist hilfreich, dass die Naivität Herrschender Mitmenschen entlarvt wurde. Wohl bemerkt: Nicht das Vertrauen in Staat oder Demokratie wankt. Ob sich die entgrenzt pluripotenten Mitmenschen ihre Wichtigtuerei kritischer Betrachtung unterziehen?
 

05.01.19 Es geschah im alten Jahr zuletzt noch dieses:

Das Mütchen an der FDP kultivieren

Da fragte per FAZ-O, am 30.12.18 Rainer Hank, woher Christian Lindner weiß, dass neben genannter Beispiele eine jamaikierende FDP 2017ff nichts im Sinn der Liberalen hätte erreichen können. Vermutlich ist das Lesen von Texten wie Ergebnis der Sondierungs- gespräche zwischen CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen für hochbeschäftigte Journalisten vollendete Körperverletzung. Man muss eben wissen, dass in Deutschland, dem Land von schier entgrenzter Unbill für Betroffene aller sozialen Klassen besonders angesichts seinen exzellenten sozialen Errungenschaften Arbeitsleistung schon mal Knall auf Fall unzumutbar daher kommt. “Wenn für Andere gemütlich ist, ggf. leichtfertig zu schlampen, warum soll dann ausgerechnet ICH mich anstrengen”? Das alte Rom grüßt die Nachkommen jener Verwandten der Germanen, die die heute heilige Stadt seinerzeit überrannten.

Man darf bekanntlich Vieles. Darf man frei reden oder tippen? Selbstverständlich. Darf man denn sagen oder tippen, dass Christian Lindner ein Trauma hat? Ja, und? Woher seinerseits  Hanke das wohl hat? Oder wollte Hanke nichts als sein Mütchen per Fake zu Gunsten seiner Parteifreunde kultivieren? Genau weiß das niemand, denn (auch) das Hanke-Gewissen ist für Inländer, Nicht-Inländer, Herrschende, Regierte, Arme, Reiche, Geisteswissenschaftler und andere Geschöpfe tabu.

Sodann gibt der liebe Herr Hanke über das Wort vom Verrat den gebüldeten Philosophen. Die LN-Redaktion leitet dies aus der beruflichen Entourage der Klugen und besonders aus den Ausführungen des vorstehend verlinkten Textes ab. Diese Ausführungen veranlassen zum preußischen Hackenschlag: “Jawoll, Hr. General, wir überrennen noch jeden Rubikon ... damit die 3000-4000 gepeinigten Menschen auf dem Budapester Bahnhof am Ende nicht noch beim Herrn Putin an den Unterlauf des Lena ‘einwanderten’ ”. Yes or Not, that’s die Kwestschion. Pardon, Fragen über Fragen:

  • Was soll das mit dem Verrat?
  • Suggeriert Herr Hanke, die FDP solle mit dem guten Namen der Liberalen für den Unfug von Konservativen und Sozialisten den Kopf hinhalten?
  • Was der Doktor Ludwig Erhard seinen vor Kompetenz schier berstenden Parteifreunden dazu wohl sagte?
  • Oder wäre noch besser, “man” machte sich gründlich den Kopf wider das Unwesen von Extremisten konservativer Couleur oder den vielen Extremisten in den sozialistischen Parteien dieser Republik?

Christian Lindner empfiehlt immer wieder, es solle sportlich genommen werden. In der Tat macht kräftiges Zurücktreten eine Menge Freude.
 

05.01.19

Sie läppern sich, die Vielzahl kleiner Heucheleien

Gewogene dieser Gesellschaft brüsteten sich zur Jahreswende, dass der Anteil von Öko- Strom durch Zuwachs, den Strom aus Kohle übertroffen haben. In FAZ-O moniert Andreas Mihm zu Recht und gut begründet, dass der Anteil von Öko-Strom zu hoch “ermittelt” worden sei. Die Öko- Enthusiasten heucheln. Auch Mihm heuchelt ein wenig: Erstens Ist zulässig, den Netto-Ausstoß von Strom zu betrachten. Denn der Eigenverbrauch von Wind-, Wasser- und Strahlungskraftwerken ist geringer. Zumindest so lange wie der geringere Wirkungsgrad bei gespeicherter Öko-Energie nicht ins Gewicht fällt. Zweitens: Es darf doch wohl gewürdigt werden, dass - vielleicht wegen dem heißen Sommer und Ignorieren der Minderung von Atomkraft - der Anteil die kohlefreier Stromproduktion zugenommen hat. Unverzichtbar ist der Hinweis von Mihm zum Problem der Verfügbarkeit von Ökostrom. Das komplexe Thema sprengt hier den Rahmen. Jedenfalls wäre zielführend, es gäbe Personen, die den nicht nur geistes- sondern obendrein naturwissenschaftlichen Phantasten der deutschen und weltweiten Sozialisteschaft beibiegen, dass Heucheln mit Lügen artverwandt sind.

Immer wieder wird Einwanderung mit dem Bedarf angesichts fallender Geburtenrate begründet. Produktionsausfall ist zu kompensieren und die Sicherungssysteme seien zu stabilisieren. Zum Letzteren muss im die Ecke und in die Ferne geblickt werde. Die Stabilisatoren sind ebenfalls Anspruchsberechtigte der Sicherungssysteme. Sollen sich diese Personen sich à la long wie Deutsche verhalten, werden sie den gleichen Beitrag zum Geburten-Ausfall leisten. Also wird Goethes Faust zum Schlau-Sein zu zitieren sein. Im Übrigen sind die 7,7 Mrd Menschen, das “einzige” Problem zum Thema Pflege der Biosphäre. “Es braucht” weniger Menschen auf dem Planeten. Fraglos schwierige Sache. Aber heucheln aus Inkompetenz, etwa NOX Debatte statt Bevölkerungswachstum? Nein, danke.

Der Souverän sollte die Extremisten, massiert bei aFd und den sozialistischen Parteien, zum Teufel jagen und die Herrschenden grob anfahren:

Heucheln gefälligst abschminken.
 

03+05.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Wir”, allesamt, sind die moderne Katastrophe

Civey fragte im Dezember 2018 routinemäßig:

Kompetenz laut Duden: Sachverstand, Fähigkeiten.

Ergebnis, Stand heute bei 199.877 Antworten:

CDU/CSU

21,0 %

SPD

9,7 %

Linke

5,5 %

Grüne

11,9 %

FDP

5,6 %

AFD

27,1 %

Dass früher unter der Last von Völkerwanderung schon mal Imperien zusammenbrachen, steht in den Büchern der Geschichte. Auch heute erzeugt Völkerwanderung Stress. Problem : Wie kann eine potenziell disruptive Krise hinreichend sicher vermieden werden? Zwar haben aFd-Wähler dafür gesorgt, dass “Einwanderungsdruck”, ab ca. 1980 Sujet von Überlegungen, nun seit über drei Jahren prominent, dennoch unerledigt auf der Tagesordnung steht. Mehr als die Forderungen” Grenze schließen” und “abschieben” hat die (gewählte) aFd - obendrein ohne den Ansatz geeigneter Durchführungsbestimmungen - nicht geliefert. Richtig ist, dass außer der FDP die anderen Parteien auf Basis von Kompetenz, Einfallsreichtum und Tatkraft auch keine brauchbaren Beiträge bringen(1). Dass aber ausgerechnet der aFd von 27,1 % der Befragten Kom-pe-tenz in der o.a. Sache zugeordnet wird, ist bestenfalls ein schlechter Witz.

Sehr geehrte Damen & Herren Mitbürger: aFd sind - wie Sog.Grüne und andere Sozzen - “Kinder” dieser Gesellschaft. “Wir” - niemand sonst - sind für diese und andere “Kinder” zuständig. Angesichts verbreiteter geistiger Schieflage und (provozierter) Spaltung dieser Gesellschaft - leider auch zu anderen Themen -, sollten die Alarmglocken in Deutschland allmählich lauter werden.

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(1) Die GroKos etwa verweigern sogar ”ein in sich konsistentes Einwanderungsrecht”. Und null Begründung kommt zur GroKo-Blockade.
 

03.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Haben die CDU/CSUs die rationale Vollzugskontrolle verloren?

Bis heute wabert Friedrich Merz, jüngst fühlbar zu Gunsten von AKK abgelehnt. Sie scheinen sich ihrer Sache trotz eindeutigem Votum des Parteitages vor einigen Wochen unsicher. Dies ergibt sich auch aus der wohlgefälligen Äußerung, es habe seit der Wahl von AKK bei der CDU/CSU keine Austrittswelle gegeben. Ts-ts-ts, Kollegen

Von AKK ist derzeit nichts zu hören oderzu  sehen. Wenn AKK nach der anstrengenden Kampagne zur Vorsitzenden-Wahl jetzt Ruhe benötigte, wäre dies ein Indiz dafür, dass das Peter-Prinzip in ihrem Fall Wirkung zeigt.  Mehr wäre dem zu Folge nicht drin. Sollte AKK allerdings an einem China-Konzept büffeln wären, so weit sie Zielführendes produziert, die vorstehenden Zweifel nicht berechtigt. Es sterbe die Hoffnung zuletzt.
 

03.01.19

Die chinesische Herausforderung

Der chinesische Staatspräsident, in Personal-Union auch Parteichef hat der Regierung in Taipeh (Taiwan) mit militärischer Gewalt gedroht, um die 23,5 Millionen seiner Staatsführung unter zu ordnen. Wie auch immer begründet, ist dies ein Verstoß gegen den aktuellen, sicherlich informellen Knigge zwischenstaatlicher Beziehungen. Mit der Wucht seiner Größe kann sich die chinesische Regierung dies leisten, weil niemand sie mit Gegenwalt jetzt und später am Übergriff hindern wird. Es handelte sich um den gleichen Machtmißbrauch wie mit dem Anspruch auf Meeresgebiet zu Lasten von Vietnam, Brunei und Philippinen.

Alle Regierungen des Westens schweigen. Nachvollziehbar ist das ohne Zweifel.

Auf Basis der Arbeit von 1.400.000.000 Chinesen muss mit weiterem Machtzuwachs der chinesischen Staatsführung und folglich weiteren internationalen Pöbeleien gerechnet werden. Es stellt damit Deutschland, der EU, dem Western vor das Problem sich derartige heute im Wesentlichen potenzielle Pöbeleien gefallen zu lassen. Jedwede Beschwichtigung, etwa die Instabilität von Autokratien und Diktaturen wäre Augenwischerei. Genauso unzulässig wären Hektik, Angstmacherei.

Also ist eine Revision der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Regierungen von Deutschland und EU einerseits und der chinesischen Regierung nicht nur ratsam, sondern zwingend. Und zwar jetzt, nicht erst später, wenn der Handlungsspielraum weiter gesunken sein wird.

Ob die bundesregierenden Damen & Herren mit Dr. Merkel als Chefin meinen, sie hätten für das Konzept langfristig zielführender Maßnahmen materiell mehr als zwölf Monate Zeit? Nüchterne und gekonnte Intelligenz statt Vorschlaghammer sind angezeigt. Schaumama.
 

03.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Ö-konomie?

Bei den Ökonomen rumort es – seit einiger Zeit. „Zu verengt seien die Lehrangebote … Die Volkswirtschaftslehre sei zu wenig interdisziplinär, auf abstrakte mathematische Modelle konzentriert“ ist in FAZ, 24.12., S.20 notiert. Nachtigall? UNd wie. Es genügt nämlich, dass genügend Studenten den Weg zum Dipl., da kapitalistisch, für zu beschwerlich definieren und die nächste gesellschaftliche Groß-Randale à la 68, HHG20 oder Arc de Triomphe steht ins Haus. In der Tat ist das Lehren besonders von ökonomischen Modellen sinn-los. Sobald von den relevanten Verkehrskreisen gelernt, wird das Wissen (weitgehend) ungültig.

Betroffene sind im Europäischen Sozialstaatsmodell fein raus. Was tun wenn Jemand oder Jemandin maximal Betroffener bzw. Betroffinnin sein will? VWL lernen. das Prinzip der sowi-U schlägt gnadenlos zu. Karl Marx hat das Glück, rechtzeitig sein Leben beendet zu haben. ER hätte andernfalls einsehen müssen, dass sein Werk bestenfalls als Papier, das anschließend garantiert niemand mehr haben will, nützlich sein konnte. Armes Papier.

Ö-Ö

À propos einer denkbaren Revolte wider die Machenschaften der Kapitalisten an den Lehrstühlen: Es gibt keine Ökonomie, die Liberalismus und Sozialismus überwölbt. Erst wird wie auch immer – etwa per Revolution - entschieden, ob die Gesellschaft liberal oder sozialistisch formiert sein soll. Dann erst fängt Ökonomie, eben liberal oder sozialistisch, an. Das Verhalten des homos oeconomicus differiert in Abhängigkeit des ideologischen Überbaus trotz denkbarer Schnittmenge deutlich. Es handelt sich hierbei jeweils um die Folge der zuvor postulierten Intention, nämlich der liberalen oder eben der sozialistischen.

Ö-Ö-Ö 

In Bibliotheken ist zum Fachs Geschichte nachzulesen, dass die Menschen gelegentlich ihre Präferenzen für Liberalismus und Sozialismus – abrupt oder gleitend – ändern. Es handelt sich hierbei nicht um die Präferenz etwa für Markt bzw. Plan. Unzufriedenheit mit jeweils bestehenden Verhältnissen entfesselt als treibende Kraft das Interesse an sozialem Aufstieg der exkludierten Personen. Danach fühlen sich Viele trotz unverändertem, gar geringerem Wohlstand besser. insbesondere, wenn beteiligt am jeweils aktuellen Machtapparat. Sozialismus als Schmiermittel für persönliche Karriere? Ja. Problem: Exkludierte sind so unvermeidlich wie die Reichsten oder Ärmsten in jeder Gesellschaft. Ob die Konsen und die Nationalen das noch zu Lebzeiten blicken?

Klar ist: Mancher käme weiter, hätte sozialen Profit, eignete er/sie sich liberale Ökonomie an. Seltsam, sie verzichten auf sozialen Profit, versuchen das Gleiche u.a. über politische Randale , Demagogie oder Verelendungstrategie.
 

03.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Die Aufregung über Relotius

Peinlich, klar. Und sehr wohl ungewöhnlich. Aber auch bedeutsam? Wichtigtuer meinen das. Realiter: Welche Bedeutung hat der Fall in einer Medienlandschaft mit Tausenden Damen & Herren, die Qualitätsjournalismus produzieren? Viele und Vielinnen sind der Auffassung, wichtig sei, dass man - nicht anders als Politik - überhaupt stattfindet. Normales Geschehen regt eben nicht auf. Ein Skandal, zumal ein Moderner, durchaus.

Die Branche kämpft. Vor allem mit sich selber weil einige dieser Handverlesenen und Handverlesinnen des Privilegs frönen, einen auf Staatsfunk machen zu dürfen.

Fakes produzieren Wenige und Weniginnen, sicherlich eine Minderheit. Dennoch ringt man um mehr Vertrauen. Weil man nicht zugeben will, dass die überwältigende Mehrheit, Viele und Viellinen, aus persönlicher Wichtigtuerei der (dummen) Bevölkerung, die unverzichtbare Medienfunktionalität dysfunktionaliesierend, proprietäre Meinungen unterjubeln.

Viele und Vielinnen merken noch nicht einmal, was sie anrichten, denn sie haben sich die „Wissenschaftlichkeit“ ihrer Meinung zurechtgelegt, die alle, die dem nicht folgen wollen obendrein als Volksfeinde denunziert. Wer der doch wahren Wissenschaft nicht folgt, kann eben nur Volksfeind sein. Schlimmer: Wahrheit rechtfertigt „Alles“. Insbesondere politische Gewalt um per Rechtsbuch die Rechtsordnung, vom schrulligen Karl Marx als ideologischen Überbau des Kapitals erkannt und verurteilt, zu vernichten.

Fazit: Bevor die Damen & Herren ihren Sozius Relotius wie zur Camouflage der realen Realität aufarbeiten, sollten sie sich dazu bequemen, ihre persönlich Meinung täglich an der Garderobe abgeben, bevor sie die Zone der Medienwirtschaft betreten. Diese Medienwirtschaft und ihre Tatkräftigen und Tatkräftiginnen sind nicht legitimiert, dem Volk und der Gesellschaft das richtige politische Bewusstsein einzutrichtern.

Ok, wenn sie sich aus purer Langeweile über “Relotius” echauffieren, können sie anderen Unfug nicht anstellen.
 

03.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Analytiker

Schon früh sprach unser Mann gar vor dem BT-Plenum den Analysen das Wort. Das hohle Wort brachte J. Fischer (Sog.Grüne). Hat hat die Legende ihre Karriere nach und auch vor sich? In FAZ-O wird sie kultiviert. Fischer „analysierte“, dass KT Guttenberg der erste Politiker aus der Twitter- und Facebukk-Generation aus dem Nichts sei. Auch die herbstliche Begeisterung 2018 für F. Merz sei flüchtig eben nicht nachhaltig gewesen. Intelligent genug war Fischer, seine offenkundig nicht nachhaltige Begeisterung für K. Marx an den Nagel zu hängen.

Bekanntlich sind aber Plagiate von Methusalem noch weniger nachhaltig als Original. Gut also, dass Fischer Bücher schreibt. Q.E.D.
 

03.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

FAZ, 28.12.18: Rutscht Deutschland wieder in die Rezession

Staatstragend gilt jemand, der den Staat, realiter seine jeweils z.Z. Herrschende mit trägt. Erlaubt, keine Frage. Wer rutscht, wer wird gerutscht? “Wird” - gar simsalabim - gerutscht” ? Vielleicht die D&H - frei nach Dr. Albert Einstein - etwa im Gravitationsfeld des Schwarzen Lochs, das der Souverän als Falle aufgebaut hat? Oder müsste gedacht werden “ab 5:45 wird zurückgerutscht”, Rutschen wir, weil die Andren schießen?

Sigmund Freud wusste, dass jedwedes Schiefgehen von Anderen ausgeht. Staat wird also so getragen, dass die Zivilgesellschaft rutscht, weil sie selber rutschen will.

Totalfalsch: Schon im Vorspann stehen die Kandidaten: Brexit, Dieselaffäre, Weltwirtschaft. Später kommen die “bremsenden Einmaleffekte” wie Niedrigwasser, Problem der Autoinduistrie, Abgastests, Handelskonflikte, Frachkrftemangel und - AHA - die schwerfällige Bürokratie, die übrigens niemand sonst als die D&H wollen. Des Pudels Kern: Bei allen erwähnten “Einmaleffekten” haben die D&H Herrschenden irgenwie spukhaft ihre Hände im Spiel. Obwohl außerdem Beschwichtigendes von Gediegenen kommt, wird klar: NIemand sonst als die Herrschenden lösen konjukturelle Probleme aus. Ob Prof.Dr. Karl Schiller gemeinsam mit FJS zum Vorteil der Schuldigen-Haut die Konjunktur vor - tja - 50 Jahren kurbeln wollte?
 

02.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

DBG, ver.di wollen Mehrkohle wurde vor Tagen mediatisiert

„Ich“ auch. „Was nun“, sprach Zeus bereits als die Götter noch gar nicht besoffen waren.
 

02.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

SPD feiert EURO

Per Sonderpressemitteilung 178/18, aus Wichtigtuerei oder simpel als parasitärer Propaganda? Für so dumm schätzt die SPD die Bevölkerung ein, dass diese nicht wisse, wann und warum der € eingeführt wurde.

Ebenso wichtig muss es für die armen Genossen sein, mitzuteilen, dass der € „mit erheblichen Schwachstellen ausgestattet … ist“. Dies habe die Staatsschuldenkrise 2010-15 bewiesen. Seltsam. Denn die Krisen wären einfach vermieden worden, wenn insbesondere die Regierenden Miteuropäer am Mittelmeer. weniger Kredit genommen hätten. Simsalabim, schon wäre weniger Krise. Man muss auch wissen, dass:

  • Die regierenden Leute der SPD in Deutschland die Staatsverschuldung vorangetrieben haben
  • Noch heute Andere animieren, sich vom teutschen Fiskus gesunden zu lassen.
  • Nichts unternommen haben, diese erheblichen Schwachstellen zu beseitigen.

Also wollen die Genossen ihre eigenen erheblichen Schwachstellen camouflieren. Zur „Bewältigung“ von Krisen schlagen die die SPDs einen gemeinsamen Haushalt einer „wirklichen“ europäischen Wirtschaftsregierung vor, weil die stabilisierend wirken könne. Die Begründung schulden die SPD-Genossen einmal mehr. Dafür gibt Frau Lautenschläger (CDU/CSU) kostenlos ihren positiven Senf dazu.

Zum Glück schweigen die Sog.Grünen und haben wir SPD und CDU/CSU. Andernfalls wüsste die Menschheit nicht, ob sie Männlein, Weiblein oder Divers ist
 

02.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Weltformel

Sibylle Anderl greift in FAZ-O das Thema auf. Es gäbe Viele, die sich so ihre Gedanken machen. Insbesondere zur noch nicht gelungenen Zusammenführung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie. Ob Einstein Nobelpeisträger für seinen Beitrag zur Quantelung von Strahlungsenergie und Mitglied der Physiker-Spitzen-Fachschaft, dazu etwas übersehen hat? 

Aus den Erkenntnissen des Max Planck ergibt sich, dass neben Strahlung auch Zeit und vor allem Entfernung gequantelt sind. Mag sein, dass die Wirkung eines Quantums mehr oder weniger im Großen, unbedingt Aggregierten, nicht wahrnehmbar ist. Aber steht die Relativitätstheorie des Großen mit der Quantelung von Raum und Zeit in Widerspruch?

Achtung Gedankenfalle

Es gibt also die kleinsten physikalischen Quanten. Dies obwohl mathematisch beliebig kleine Quanten darstellbar sind, d.h., “ausgedrückt” werden können. Mathematik ist eine bewährte und sehr hilfreiche Ausdrucksweise, also (datentechnische) Kopie von Realität, aber nicht die Quelle von/für physikalischer Realität.

Wenn also die Wirkung des Gravitationsfeldes beim Quantum der Dimensionen gemäß Relativitätstheorie verschwindet, wäre neben der makrokosmischen auch die mikrokosmische Hürde zur Zusammenführung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie überwunden.

Von Interesse ist allerdings nicht die einheitliche Weltformel, sondern der Umstand, dass sich beide Theorien in keiner Realität, keinem physikalischen Zustand nicht widersprechen.

Politische Bedeutung des noch zu beweisenden, fehlenden Widerspruches?

Nein bezüglich der physikalischen Phänomenologie. Ja, bezüglich des informationellen Zustandes der Gesellschaft: Siehe dazu sozialwissenschaftliche Unbestimmtheit. Richtig: Sozzen, besonders die besserwissenden Dagegner müssen in Sachen Demut noch ein wenig üben. Und die Konsen? Die müssen erst einmal dafür sorgen, dass Dr.Merkel in Rente geht.

02.01.19

FAZ veröffentlicht Propaganda für die FDP erst auf S.4

Jedenfalls können so die Damen & Herren der Zivilgesellschaft besser verstehen, warum für Sozzen und Konsen dieser Republik Fortschritt ein dermaßen schwieriges Geschäft ist: Was die FDP-Fraktion an digitalen Manieren vorlegt, schaffen “die”, trotz Lichtgestalten wie Sarrazin, Hofreiter, Klaus-Uwe Riexinger, Dr. C. Roth, Merkel, Trittin, Wagenknecht, Dr. Gauland, Svenia Schulze, OMM, José Fischer, Alice Weiddel, Dr. Börschel u. Anderen nie. Zur Güte: die FAZ hätte den Beitrag zwecks informationeller Grundversorgung  jedes Menschen vollständig auf Seite 1 bringen müssen. Immerhin haben alle Liberalen das Recht, prima facie zu wissen, dass es ihrem Chef offenkundig gut geht.

Ganzwasanderes: Haben Sie, liebe Leser, noch keinen Berufswunsch? Empfohlen wird eine Karriere in der Personalabteilung der FAZ GmbH. Als Disponent für Mitarbeiter-Menschen wie Carstens, Hanke, Leithäuser können sie sich große Verdienste für unsere leider lahmende Gesellschaft, die ihre sozialistische Infektion allmählich überwinden sollte, erarbeiten.
 

02.01.19

Soggrünengrundrechte aus Menschlichkeit pur

Titelte vor kurzem sogar die ehrwürdige FAZ-O “Grüne Schizophrenie”. Angesichts des gedanklichen Schrotts den die Sog.Grünen, noch immer Polit-Pubertäre, produzieren wird die Polemik gegen diese Süßen allmählich ein menschenrechtliches Fanal. Die Sog.Grünen sind also zu Bewahrung ihrer medialen Existenz unter so etwas wie ein Artenschutz zu stellen. Wenn die Sog.Grünen mal wieder in “Gehirn auskuppeln und Schnauze Leerlauf” machen dürfen sie nicht mehr denunziert werden, sondern ein Gelübde des Schweigens hat einzutreten. Auf diese Art & Weise wird die Menschheit noch eine Zeit lang von ihrem Wesen genesen können, bevor sie aus eigener Einsicht einst zu den Autogenesenden zu zählen sein werden.

Zuletzt waren die Allersüßesten der germanen Politnation durch ihre Phorderung von Kindergrundrechten auffällig. Wo bleiben etwa die Sozialistengrundrechte, die Kanzlerinnengrundrechte gegen den Eintritt in das Rentenalter, die Bayerngrundrechte, die Geschöpfegrundrechte gegen die Populationswalze der Menschheit? Sollten der Idee der Sog.Grünen zu Folge Kapialistenkinder privilegienpolitisch den Flüchtlinginnenkindern gleichgestellt werden? Die Lieben sollten nict bemerkt haben, dass damit die Kapitalistenkinder noch mehr Oberhand über die Artgenossen kreigen? Ts-Ts-Ts.

01.01.18

Heute morgen zum Frühstück

Die Herrschenden haben Probleme. Sie wissen nicht wie sie “die Herausforderungen” Syrien, Afghanistan, Trump, Putin und die bestimmter Massenmörder bewältigen sollen. Also machen sie der Bevölkerung Angst wegen ihrer Probleme. FAZ mediatisiert: ”Diese Gefahren beschäftigen Deutschland”. Soll die (dumme) Bevölkerung jetzt flehen “bitte bewältigt rund um die Uhr”.
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01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Varianten und Variationen

Frau AKK, hat zwar die Prüfung bestanden, aber der Führerschein wird nicht ausgehändigt. Profit für Dr. Merkel: 

Die Merz-Hype

Nichts als parasitäre Propaganda. Dr. Merkel wirkt stabilisiert, AKK kann, darf bzw. soll sich warmlaufen. Längst wird verbreitet geglaubt, Merz habe doch nur knapp verloren. Was am
D-Day der CDU/CSU geschehen wird, steht in Sternen. Aber Illusion und Merz-Hype zahlen Sofort-Dividende. Selbstverständlich alles erlaubt. Ob es dem Land oder den 82 M hilft, steht bestenfalls in der galaktischen Nachbarschaft

Merz, als Joker.

Spielt sie ihn, spielt sie in nicht? So wie sich die Konsen geben, hängt das von „den Umfragen“ ab. Als Volkspartei ist man vom Typ „vox populi … “. Typisch. Tun sie denn etwa, damit die Umfragen das Spielen der Merz-Karte „möglich“ wird? Jedenfalls spielt die FAZZ nicht mit. In FAZ-O Foto von Merz mit angestrengt-alten Augen …
 

01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Verkehr auf Schienen

Die Bürokratie störte nicht, als das Netz im 19. Jahrhundert per Kraftakt aus Bergen und Tälern heraus gebrochen, den Stadt- und Land-Strukturen oktroyiert wurde. Die Transport- Bedürfnisse waren anspruchsloser. Etwa die Kopfbahnhöfe waren ideal, wie Boris Palmer (Sog.Grüne) der Geissler-Kommission spielerisch vorführte ohne die Wirkungen auf die anderen Kopfbahnhöfe bedenken zu wollen. Alles ist machbar. Auch wenn der legendäre Bahnhof Leipzig, Stuttgart, München und vor allem Ffm insgesamt 40 G€ kosten.

Kilotonnen sicher bewegen zu wollen geht per Bürokratie. Sie zu überwinden, destabilisiert zunächst die so gemütliche Verwaltung. Entsprechend entfaltet die Dinosaurier-Technologie die Emotionen. Angesichts des Himmels überwölbender Ängste, kommt keine Rationalität, Organisation oder EDV in das Sujet. Zorn der Aufsichtsräte, soll Kunden-Zorn camouflieren. Da die für die Bahn verantwortliche Politik mehr als Naserümpfen nicht beitragen will oder kann, verlieren Vielleicht Einige und Eniginnen ihre Posten wie zuvor Grube oder Dr. Volker Kefer. Aber ändern wird das nichts. Im Gegenteil.

DA der STaatskomplex überfordert wurde, haben die Liberalenllängst bestimmte Ideen. Es gibt nämlich die vorstehend bezeichneten Gründe, warum in Großbritannien die Bahn verfällt. Sie rechnet sich nicht. Die Ochsen des Horn wissen das, halten daher gelassen das Organ zum Reinkneifen jedem Staats-Kneifer entgegen. Was soll’s, “wir” haben doch diese ganzen Steuerzahler.
 

01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Timing dringend gesucht

Viele Regierungen sind klamm bei Kasse. Nicht wegen Drittschuldigen, sondern weil sie selber zu viel des Geldes … in ihre eigenen Widerwahl investiert haben. So auch in Italien, Mitgründer der EWG. Schon Kohl und andere dachten anstrengend darüber nach, wie sie an Kohle kommen könnten. So nachvollziehbar, auch die Damen & Herren in Rom. Ihre Lösung: Schreiben lassen, dass man über den Austritt aus dem EURO nachdenkt. Erste Reaktion aus Berlin: Soli abschaffen geht nicht. Denn “wir” müssen, wenn es zum Schwur kommt, mit den Italienern solidarisch sein. Sie, die Berliner, sind sogar erfreut, haben sie doch ein zum Unterhalten des Publikums geeignetes Thema. Bildung fällt aus, EDV-Einsatz auch, Kohleausstieg ja, aber Energiewende leider nicht finanzierbar, Datennetze sind Luxus also erst später, aber NOx sofort, Trinkwasser für Afrikas Kinder später …

In Deutschland gibt es keine freien Meisen, überall stehen die Tassen herum, nicht einmal Dichtungen sind zu bekommen. Deutschland 2018ff
 

01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

EDV an teutschen Schulen -  den inländischen

(Vorab: Bitte Heinrich Heine aus menschlicher Rücksicht nicht informieren)

Ädaquat – weit weniger als perfekt, gar verfassungs- und rechtskonform - erklärt, reicht in den Klassen Numero eins bis Numero vier 1 Stunde wöchentlich, um spätestens in weiteren zehn Jahren, die germane EDV-Lawine auszulösen.

Klar, es wäre so ungewöhnlich neu wie für Dr. Merkel der flexible Eintritt in den Rentenbezug. Ochsen ziehen vorsichtshalber sogar ihre die Hörner ein. Darein zu kneifen, ist dann leider nicht ganz einfach. Und wie selbstverständlich fiele ohne die Ausrede vom Lehrermangel  das Interesse für die bei den extra-schulischen Bürokraten so beliebte Sowi. Das ist die ganze Kwestschionn.

Ach ja, gäbe es diese ganze aFd, wenn die Schüler weniger ausgiebig mit gewissen ihrer Vorfahren nach 1968 beschult worden wären? Fragt sich schließlich: Ist es angesichts der Verantwortung für Vergangenheit und Zukunft, wirklich unzumutbare Körperverletzung in einem Kurs von 5 Arbeitstagen, das Nötige Wissen zu erlangen, damit Menschen in der ersten Klasse von anderen Menschen, nämlich Lehrern der Stoff für eine Wochenstunde Unterricht beigebogen wird? Aber nein, es muss alles perfekt sein ... So geht modern, soziales Drückebergertum
 

01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Deutsches Premium-Unernehmen wurde beschuldigt

Für Panne mit potenziell schwerwiegend tragischen Folgen für den Staatskomplex. Die Schuld wurde abgewehrt mit „wir haben die Vorgaben eingehalten“. Also sind sie schuldig. Nicht Ausreden, nur Resultate zählen. Mit dem Europäischen Sozialstaatsmodell ist dem allerdings nicht beizukommen.
 

01.01.19 Es geschah im alten Jahr ...

Desinformation funktioniert. Die Schuldigen

FAZ-O, 25.12., 13:06. „Was sich die Abgeordneten des EU-Parlaments wünschen, um des leidigen Themas der Desinformation Herr zu werden, haben sie schon im Spätsommer in einer Resolution kundgetan: Wer politische Kampagnen im Netz fährt, soll sie offenlegen, auch wer dafür bezahlt hat und wer dahintersteckt.“ Cambridge Analytica, Russland, Brexit- Referendendum von 2016. Wunderbare Resolution. Und die Durchführungsverordnung?

Viel Empörung ließe sich sparen, wenn nicht die überwältigende Mehrheit der Journalisten wichtigtuerisch ihre proprietäre Suppen kochten, sie wären entsprechend glaubwürdiger, müssten nicht, wie in diesen Monaten aufwändige Werbung für Vertrauen fahren.

Also:  Einfach vertrauenswürdig handeln, die Scharlatane, Desinformateure hätten kein Publikum
 

01.01.19

Alles Gute in den nächsten 24 Jahren

Nicht mickrig auf ein Jahr kleckern, sondern klotzen. Beispielsweise gleich 24. diese werden spannend. Es wird neue Teleskope geben. Dazu treibt der Wunsch aus der irdischen Hülle heraus zu blicken. Viel wird vom Ganzen nicht zusätzlich erkannt. Aber etwas auf jeden Fall.

Das Dringendste ist die Merkel-Pension. Es wird im Landen der früheren D&D so getan, als ob etwas getan würde. So hat etwa bei der FAZ die Prop für die CDU/CSU fühlbar, ... äh ... signifikant zugenommen. Was sollten sie sonst tun? Da bei den zuständigen Leuten der teutschen Konsenschaft, Mumm noch knapper ist als tolle Mitarbeiter, rationaler Kohleausstieg, nachvollziehbare Polit- Sprache ist oder “bezahlbarer” Wohnraum, besteht Gefahr, dass es noch eine Weile dauert bis der Kollegin AKK der Führerschein ausgehändigt wird. Oder soll Herr April das Dokument kriegen? Mit der Hoffnung wird jongliert. Es wird aber nixx, denn auf den neuen Fotos mit den angestrengten Augen kann erkannt werden, dass Alter Tribut fordert.

Lob der FAZ wegen dem Beitrag Unsere Unworte des Jahres. Sie beziehen die Unart auf Sprache im Büro. Problem: Solcher Kauderwelsch begehrt - den Herrschenden Konsen/Sozzen sei’s gedankt - die mediale Freiheit. Immerhin wird dadurch wie beim Staatsfunk überflüssigerweise das informationelle Grundbedürfnis der (dummen) Bevölkerung bedient. Der Beitrag ist trotzdem anregend und von den LN unter Sprache verrät noch verarbeitet.

In eigener Sache - schon wieder:

Das Jahresende 2018 bescherte die Taten der Brüsseler Reptilien. Inzwischen scheint wahr, dass die Sache rein rechtlich akzeptabel (1) ist. Es bleibt jedoch der Mulm, ob die Hohen D&H wussten, was sie da verzapfen wollen. Durch den Reptilien-Skandal blieben reihenweise andere Themen liegen. Das wird alles nachgearbeitet. Ja zum Verzeihen; nein zum Vergessen.

FAZ-O wusste u.a., dass Christian Lindner sich mit Familie über die Feiertage  bezogen auf das geographische Deutschland rar gemacht hat. Gute Nachricht, denn um die Mission des Liberalismus zu erfüllen, werden der ausgeruhte Mann + Familie noch benötigt. Damit treten der Tippende und die Lesenden durch das breite Optimismus-Tor der Zukunft. Das Einzige, was alle Individuen tun müssen, um in den Genuss der Frucht zu kommen : Sich bücken, strecken o.ä. Und en passant etwas mitnehmen für die, die nicht können - obwohl sie wollen.

Viel Freude in den nächsten 24 Jahren

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(1) Kunststück, denn Recht ist der Gestaltung seitens Herrschender stets zugänglich.
 

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