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April 2019

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24.04.19, KStA, S.10

Über den Unterschied von Damm und CDU/CSU

(später) 

24.04.19, KStA, S.4

”Gieriger Staat”, nur Desinformation?

(später) 

19+24.04.19

Osterspaziergang

Dieses Jahr bei bestem Wetter. Nichts bleibt unbemerkt ...  im Naturwald der Plakate zur europäischen Schicksals-Wahl Ende Mai.

Dass Propagandisten, etwa denen der CDU/CSU solch Seichtes produzieren, ist nicht anders zu erwarten. Schade aber, dass die verantwortlichen (??) Führungskräfte (??) solchen Stuss durchlassen. Etwa die CDU/CSU plakatierte: “Sicherheit, Ordnung, Wirtschaft und sichere Arbeit”. Faulheit, Bequemlichkeit, Opportunismus? Dafür aber haben sie gefälligst im Inland zu sorgen, statt diese Themen unsachgemäß auf die Europäische Ebene zu verschieben.

Im Kölner Süden hat sich die CDU/CSU - typisch - hunderte Meter lang auf kompletten Straßenzügen breit gemacht. Als ob es neben ihr, der selbst ernannten Volkspartei - von den pfiffigen Ideen - keine anderen Menschen gäbe. Und schlampig haben sie hierbei obendrein gearbeitet. Fragt sich ob die CDU/CSU Masse durch Qualität ersetzen will.

CDUCSU-Sicherheit-Ordnung-20190423wirtschaft-sichere-arbeit-20190423

 

21+24.04.19

Reparationsforderungen aus Griechenland

Das griechische Parlament hat beschlossen, von Deutschland Reparationen wegen den Verwüstungen die die NAZIS 1939-1945 anrichtet zu verlangen. Die Regierung solle eine entsprechende Depesche an die Bundesregierung richten. Ob sich die Sog.Grünen trauen die Debatte im Sinn der großen Mehrheit im griechischen Parlament anzustoßen?

Hoffentlich wird die Depesche versandt. Denn hat die Bundesregierung Anlass sich final zu den griechischen Finanz-Wünschen zu äußern. Bekanntlich hat der Kreis der vier Siegermächte bei Kriegsende und danach nur ihre eigenen Interessen gedacht.
 

21+24.04.19

Vier Schüler sprachen mit Christian Lindner

Ausnahmsweise Lob für die Redaktion des KStA: Am 20.04, S. 2-3, kommt das Gespräch gemäß vorstehender Schlagzeile. Es geht als Lehrbeispiel für politisches Handeln auf Basis von metaphysischem Halbwissen in die Geschichte ein. Fazit: Es bleibt richtig, dass Personen unter 18 Jahren kein allgemeines Wahlrecht haben. Dies obwohl es zahlreiche volljährige Menschen gibt, die noch weniger Wissen haben.

Schon vor Jahren konnte beobachtet werden, dass die sprachliche Fertigkeit der Jugend zunimmt. So auch im vorliegenden Fall, wobei auch die Schlagfertigkeit der Schüler keine Wünsche offen lässt. Die jungen Leute kennen ihren Stoff. Darum geht es im Folgenden:

  1. Haben Lindners Gesprächspartner “ihren” Stoff verstanden und konsequent durchdrungen?
  2. Boltersdorf dreht das von Lindner erwähnte Spiel mit Angst in “ob nicht gerechtfertigt sei, jetzt Alarm zu schlagen”. Auch Wirtz und Labonté befürworten Angst, mit dem Ziel Bewusstseinswandel zu erzeugen. Angst ist regelmäßig Signal für Unwissen. Lindners Chancen, Mut und Rationalität ignorieren die jungen Leute. Statt dessen versucht Wirtz - sicherlich professionell - per aFd abzulenken.
  3. Als Lindner erklärte, dass Emotionen zu Fehlern führen, etwa dem, dass 400.000 Personen entlassen werden könnten, reagierte Wirz - ebenfalls wie professionelle Standard-Politiker eher drumm-dreist - mit “wie verstehen sie das?”. Nach weitergehender Erklärung von Lindner kam: “aber die bestehenden Möglichkeiten werden nicht genutzt” samt verschöwungstheoretischem Ansatz. Von den jungen Leuten kann und darf in der Tat nicht erwartet werden, komplizierte wirtschaftliche Verhältnisse zu beherrschen. Das ist eben der Kern der Kritik an “FfF”, nämlich ohne ausreichende Kompetenz apodiktisch zu fordern -  übrigens auch unter Volljährigen, ein verbreitetes Verhalten.
  4. Lindners Vorschlag alternativ und evolutiv zu denken, wischen seine Gesprächspartner per Totschlagargument vom Tisch. Zukunftsmusik geht gar nicht; schleierhaft sei, wie Evolution funktionieren könne, also muss alles sehr schnell gehen, befinden sie. Totalitarismus lässt grüßen: Fliegen verteuern, Fleisch verbieten. Die Partei der “unsere Werte” reagiert genau so. “Es kommt doch nur darauf an, dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird”. Darüber haben die jungen Leute klare Vorstellungen. Deutschland mit seinem Wesen müsse Vorbild sein. “Wir wollen nur das eine Ziel durchsetzen”. Jawoll, Herr Oberleher? Dabei sind wir ... überparteilich. Obwohl wie sie selber wissen solcher Eindruck entsteht. Kein Wunder wenn in der Metaebene der
    Sog.Grünen-Sprech nachgeplappert wird. Neues gab es nicht.

Es ist eben angenehm, unbelastet (von Kompetenz?) zu agieren. Übrigens ist die damals 15jährige Schülerin aus Schweden vom gleichen Kaliber wie viele volljährige Menschen mit absolvierten Hochschulabschluss. Miserabel? Ja, aber nicht Greta Thunberg. Sie ist unschuldig und auf keinen Fall mit Hass zu überschütten. Unschuldig sind nicht aber jene, die Jugendliche als Projektion ihrer Hysterie missbrauchen und wegen fehlender eigener Kompetenz per Propaganda zur Ikone stilisieren.
 

23.04.19, HB, S.6

Sozialisten-Politiker weit vorne

Naaaa, Ihr ... von der selbsternannten Volkspartei, alles richtig gemacht, das Netz ausreichend beschmutzt?
 

19+20.04.19

Wieviele der 83 Mio Deutschen “sind” überkandidelt?

“Die Suche nach dem Sinn” im Grunde genommen schon ab Seite 52 - für das Wochenende - kredenzt die HB-Redaktion ihren Kunden auf insgesamt 20 Seiten Stoff zum Nachdenken.

Wahnsinn. Denn die Frage nach dem Sinn kann einfacher nicht sein: Alle (sollen) tun, damit es etwas zum Beißen gibt. Ende der Durchsage.

Aber nein ... 

  • 2018 starben im Straßenverkehr täglich 9 Personen. Gibt es zusätzlich 29 Opfer, kann die Wichtigkeit der öffentlich Betroffenen am Superlativ des Beileids abgelesen werden, außerdem fliegt in schlappen 4-5 h (one way) der Außenminister (1) an den Unfallort; zwar entsteht Verlegenheit zur Frage, was mit dem Gast dort anzustellen ist; der aber betritt entspannt ob der vollbrachten Leistung am nächsten Tag wie immer pünktlich sein Büro. Erste Lektüre: Vermutlich die proper aufbereitete Sammlung der Kommentare zur Betroffenheits-Reise vom jeweiligen Vortag. Alles sehr sozial.
  • “Überkandidelt” fällt unter die Klasse der Geschmacksfragen. Welche Wirkung “tiefe Erschütterung” od. “Bestürzung” in der betroffenen Obrigkeit auslöst, sollte angesichts der Kosten solcher Gefühle gelegentlich in einer dieser ominösen wissenschaftlichen Studien dargelegt werden. Leider geht auch dies auf Kosten der leidenden Steuerzahler. Immerhin hat dieses Mal - siehe DLF-Nachrichten 18.04, 12:00 - Fr. Dr. Merkel auch an die “ausländischen” Opfer des Unfalls auf Madeira gedacht.
  • Romantik erfrischt die Seele, aber verdunkelt die Rationalität. Überkandideltes Denken gar Handeln ist praktisch, weil fehlende Kompetenz diskret verdeckt wird. Desto größer das Kompetenz-Defizit, desto romantischer und lauter der Auftritt.
  • Perfektion systematisch und locker gebracht, ist gut. Vorgeschoben kann Perfektion in  Leistungsverweigerung kippen: Es bleibt so bei der Predigt. Die auf gesundem Stamm inzwischen ausgewucherte PC wird überkandidelt gehandhabt. Gut für die Prediger, die sagen, was andere - doch bitteschön - zu tun haben. Seitensprung nach Venezuela : Die von sozialer Empathie triefende Chávez-Verfassung wird als Dreschflegel gegen die Opposition eingesetzt. Überkandidelte Ansprüche kippen in Totalitarismus, wodurch Widerspruch diskriminiert, gar unterdrückt und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen katalysiert wird.
  • Das deutsche Sozialsystem wurde und wird durch überkandideltes Denken/Handeln geprägt. Für die Pflege der Biosphäre fehlen auch deswegen die finanziellen und personellen Ressourcen. Die Umwelt sei - obendrein überkandidelt - zu schützen, statt den Garten, die Biosphäre zu pflegen. Redefreiheit ist sakrosankt, also ist erlaubt, den feinen Unterschied - überkandidelt - zu ignorieren.
  • Wer hilft nicht Mitmenschen in Not? Wenn die Deutschen - mit ihrem fulminanten Wesen - allen Menschen in Not helfen wollen, handeln sie überkandidelt. Das ist längst Geschichte. Angesichts der überkandidelten Hilfsbereitschaft wurde vor Jahren glatt vergessen, rechtzeitig die Wohnungen für Flüchtlinge errichten ... zu lassen. Auch deswegen ist Wohnraum heute rationiert: Nicht jeder bekommt nun eine Wohnung zum gewünschten (tiefen) Preis.
  • Jeder Erwachsene war einmal Schüler: Unterrichtsausfall ist angenehm. Niemand wird auch nur die Nase rümpfen, wenn die Schüler gelegentlich für was auch immer einmal “streiken”. Weltweit dauerhaft an einem Tag der Woche für Klimaschutz zu streiken, ist daneben. Dies positiv als politische Äußerung/Beteiligung zu bezeichnen, ist lächerlich. Eben überkandidelt. Kinder in dieser Weise zu instrumentalisieren, sogar unverschämt.

Fazit: Überkandideltes Denken/Handeln ist Signal für Leistungsfeindlichkeit. Dazu zählt etwa, Andere die Drecksarbeit machen zu lassen; dies läuft auf  Menschenverachtung hinaus. Manchmal handeln sogar beste Liberale tendenziell überkandidelt. “Was nun?”, sprach Zeus. Simpel: Toleranz, Respekt von Meinungsunterschied und Klarheit des Wortes samt entsprechender Real-Tat gehören zum liberalen Genom.

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(1) Die Liberalen hätten sicher gerne die 17% der SPD. Die aber sind von der anderen Liga, denn Liberale haben nie Marxo-Populismus propagiert.
 

19+20.04.19

Der Weisheit letzter Schluss

All die Weisen dieser Welt leisten bisher keinen Beitrag zur einzigen Stellschraube  planetarische Verwüstung zu vermeiden: Bald leben 8 Mrd Personen im Sonnensystem. Für die Pflege der irdischen Biosphäre muss mehr als bisher getan werden. Von den Kosten zur Behebung der bereits eingetretenen Schäden abgesehen, wird die (künftige) Pflege horrende finanzielle und personelle Mittel binden. Dennoch werden sowohl Schwierigkeit wie nachhaltige Erfolgsaussicht des Vorhabens denen der Quadratur des Kreises entsprechen. Seriosität in der Vorgehensweise ist damit erste Pflicht besonders der (politischen) Obrigkeit, d.h., der im Staatskomplex organisierten Herrschaften.

Alle Symbolhandlungen sind überflüssig. Erforderlich sind realistische Ziele, zielführende Verfahrensweisen und vor allem die entsprechenden Taten. Verträge einzuhalten ist richtig; ebenso aber, unrealistische Zielsetzungen – verabredet – wieder zu verwerfen. In einer starken Gesellschaft treten die Geisteswissenschaftler in die zweite Reihe, damit in der ersten Naturwissenschaftler und Techniker unterstützt von Personen, die mit Euro rechnen können und wollen, einen Platz finden.

(Frühzeitig) Preisgekrönter Nachwuchs ist ebenfalls überflüssig. Wenn beispielsweise die Naturwissenschaftler nicht so weit wie gewünscht kommen, kann der Standard-Nachwuchs besser erkennen, wo der Schuh drückt: Fehlende Kompetenz, die durch (nachhaltigen) Ausfall von Unterricht noch schwerer zu gewinnen ist. Bei jedem Wohlwollen zur politischen Arbeit von Schülern, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben können, ist die Schülerschaft streng und unmissverständlich dies wissen zu lassen. Und zwar aus Zuneigung, nicht auch Herrschsucht.

In dem Zusammenhang verhalten sich viele Sozialisten, etwa die Sog.Grünen miserabel. Sie geben sich neuerdings als Softies und lassen andere die Drecksarbeit machen. So geschah es auch als sie am 30.09.2010 Kinderdemonstranten zum Schutz des Bonatzbaus in die Schlacht warfen ... werfen ließen. Sie selber ziehen nachhaltig vor, am properen Schreibtisch den Moderator zu geben. Typisch für herrschende Damen & Herren … “dieser Gesellschaft”.
 

18.04.19

Verspäteter April-Scherz der SPD

Die Genossen phordern ein Zukunftskonzept für Wachstum und Wohlstand. Weil Sie dies möglicherweise ernst meinen, die Konjunkturprognosen seit Wochen nach unten revidiert werden, müssen andere jetzt Antworten liefern. Das bedeutete, sie, die Genossen haben bisher für Schrumpfen und Armut gesorgt.

Die Genossen sind eben seit Karl Marx die Größten. Wie schön für sie. Siehe HH-Programm.
 

18.04.19

AKK ganzmodern, recycelt schon jetzt April

Bei der CDU/CSU ist die Modernisierung ausgebrochen: Friedrich M wird recycelt. Wie schön für D’Lands Sozzen.
 

17+18.04.19 Am Beispiel der sozialen Wohnungskrise

Besserung bei den Sog.Grünen

Erfreulich, dass sie jetzt den Softie geben, aber bis dato und gemäß Interview in KStA,
13.04, S. 6, gesellschaftlich und sozial noch nicht ausreichend menschenfreundlich:

  1. “Nichts tun ist ... keine Ausrede”. Schrott tun, auch nicht?
  2. “ ... die Geduld vieler Menschen mit den bisherigen Maßnahmen der Politik erschöpft ist”. Auch damit, dass die Sog.Grünen vielfach durchgesetzt (1) haben, keine sozial zielführenden Bebauungspläne auszuweisen?
  3. Die Renditeerwartungen des Mietmarks (welcher Murks?) müssten eingehegt ... äh, verboten werden. Absonderliche Aussage: Stell Dir vor, es ist Markt und niemand geht hin. Was ist dann mit den Erwartungen der Mieter? Confusio tremens.
  4. Die Diskussion über Enteignungen habe dazu beigetragen, dass über das Thema der Wohnungskrise breit diskutiert wird.
    • Was aber ist mit den Maßnahmen?
    • Auch Flüchtlinge wollen in Städten wohnen. Gehen diese Menschen wieder nach Hause, damit der teutsche Mietmarkt sich beruhigt und die Investoren nicht länger von diesen geschundenen Menschen profitieren?
  5. Bei welchem Schwellenwert der Rendite von Deutsche Wohnen und Vonovia soll die Politik künftig wach werden? Wie hoch war die Rendite dieser Gesellschaften 2018? Kann der weise Herr Habeck, Wohnungen dieser Gesellschaften identifizieren, bei denen die Miete “zu hoch” ist?
  6. Der Interviewer stellt - als Frage? - fest, dass Enteignung keine Wohnungen schafft. Habeck redet sich dreist raus und stellt unter Verweis auf Erhard, Adenauer und Heuss fest, dass “Eigentum verpflichtet”. Man kommt sich vor wie bei der Energiewende von der falschen Reihenfolge: Es kracht. Denn genau das ist das Problem: Es gibt nicht genügend Wohnungseigentum - wessen auch immer - das verpflichten könnte.

Habeck hat im Gewirr der Aussagen in der Metaebene (etwa 1., 2., 3. und 5.) den Überblick verloren und verheddert sich in Widersprüchen. Die Sog.Grünen, besonders ihr oberster Halbvorsitzender sollten lernen, die Wirkung der rhetorischen Schlachten in der Metaebene auf die Realität von “mein täglich Brot” wenigstens abzuschätzen, besser noch zu planen oder ggf. ganz einzustellen. Dann hätten sie sich für ihre Pädophile-Kampagne nicht entschuldigen müssen, die Gesellschaft wäre zu erst aus der Kohle, danach aus dem Atom ausgestiegen und Fleisch könnte in klimafreundlichen Flugzeugen genußvoll konsumiert werden.

Gut, die Phantasie-Wende der Sog.Grünen hat doch noch gar nicht richtig angefangen. Vielleicht teilen im Sinn von sozialer Transparenz gelegentlich mit, wieviel gesellschaftliche Geduld sie noch beanspruchen wollen.

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(1) typisch totalitäre Art und Weise
 

17.04.19

Greta Thunberg (1) tritt im EU-Parlament auf

Die Pflege der Biosphäre stößt bei der Umsetzung auf  technische, ökonomische, damit auf intellektuelle Hürden. Welchen Beitrag hat Greta Thunberg mit dem Auftritt im EU-Parlament zur Pflege der der Biosphäre geleistet? Keinen, denn Redner zum Thema gibt es wie Meer am Sand. MINT-Fächer lernen, mag für Viele und Vielinnen unbequem sein; ist aber mitnichten Körperverletzung. Besonders unmoralisch handeln jene, die das Kind aus Faulheit, Bequemlichkeit oder anderen niederen Beweggründen instrumentalisieren und obendrein vom Aufbau ihrer Kompetenz in der Sache abhalten. Was Greta Thunberg eben auch nicht durchschaut ist, dass das Theater um ihre Person die Akteure noch mehr davon abhält, eine rationale, organisierte, von Prioritäten geleitete “Politik” zur Pflege der Biosphäre zu machen. Mehr noch: Der Aktionismus und die Effekthascherei zum Thema, auto-suggerieren verhaltensökonomisch betrachtet, den Instrumentaleuren, sie hätten sich für die Pflege der Biosphäre kraftvoll und bei richtigem gesellschaftlichen Bewusstsein eingesetzt. 

Selbstverständlich sollen Schüler demonstrieren “dürfen”. Warum nicht außerhalb der Schulzeit? Und warum bieten die Damen & Herren Pädagohgen und Pädagohginnen keinen Ersatz für den Unterrichtsausfall an? Hindert falsches gesellschaftlichen Bewusstsein im Teutschen Schulsystem?.

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(1) 16jährige Schülerin aus Schweden
 

17.04.19

Voyeurismus in der sogenannten Umweltpolitik

Pflege der Biosphäre, vulgo Umweltschutz, ist unverzichtbar, dringender je mehr die Weltbevölkerung sich der 10 Milliarden-Marke nähert. Insbesondere den Phantasten darf dieses Thema nicht überlassen werden. Auch nicht gepushten Gestalten wie der rhetorisch begabten Schülerin aus Schweden. Beispiele für Voyeurismus in den letzten Tagen:

  • “Stickoxide sind die Leitsubstanz für schmutzige Luft”. FAZ N1. Siehe “Wer weiß ... “
  • Fotos dampfender Kraftwerke, besonders in düsterer Abend oder Morgenstimmung seit vielen Jahren in vielen Printmedien. Nach FAZ vor Tagen nun auch HB, S.1.

Ist der Rückfall in das düstere Mittelalter erwünscht?
 

17.04.19

2 mal abgeschnitten als Vorwand für Realitätsverweigerung

Siehe Leitartikel S.4 im KStA vom 16.04.

Der Autor will vermutlich noch schneller und noch mehr Sozialismus, also “müssen die sozialdemokratischen Parteien in Europa strategische Defizite aufarbeiten”. Bitteschön: Es lebe Freiheit. So wissen alle, wie sie ticken:

  • Die Sozialdemokraten hätten -sinngemäß - “den historischen Auftrag gehabt, Wähler der linken Mitte mit jenen aus der Arbeiter und Unterschicht im Bündnis zu vereinen”. Falschaussage. Das war kein Auftrag sondern eine taktische und strategische Wunschvorstellung.  Blair, Clinton und Schröder hätten dieses Bündnis zerstört.
     
  • Es gibt singuläre Wählergruppen, die von offenen Märkten und offenen Grenzen profitieren. Die “unteren” (???) sozialen (???) Gruppen sind, da schutzbedürftig, dagegen Betroffene gar Opfer von “Neoliberalismus”: Der Schwachsinn der Aussage ergibt sich aus der Überlegung, weshalb Einige und Einiginnen profitieren. Die Überlegung ob die sog. “Unteren” von den Vorteilen nicht ebenfalls profitieren wirkt als Sargnagel für den Schwachsinn.

Wahrheit zum derzeitigen Niedergang der Sozialdemokraten

“Blair, Clinton und Schröder” haben gerechnet und verstanden, dass das Volumen sog. sozialen Wohltaten, die Gesellschaft an die Wand zu fahren drohte. Da innerhalb des sozialistischen Lager, d.h., der Sozialistenschaft, weiter auf die Zuspitzung von Widersprüchen, letztlich also auf die Verelendungsstrategie gesetzt wurde, ergab sich ein Widerspruch zwischen Ist-Politik und den Wünschen gemäß marxistischer Gesellschaftsanalyse. Die Wählerflucht, teilweise Attentismus ist die Folge dieser Widersprüche.

Der Marxismus ist durch die Propaganda so verfestigt, dass es etwa “Blair, Clinton und Schröder” nicht gelang, die marxistische Ideologie ausreichend zu verdrängen. Vom gleichen Defizit sind die Konservativen befallen. Beides hat übrigens den Resorgimento des Nationalismus katalysiert. Das Kern-Problem besteht also in intellektueller Schlampigkeit unter den Herrschenden, den “Damen & Herren” dieser Gesellschaft. In Einem hat der Autor Recht: Es wird das Primat der eigenen Aufsteiger-Biografie angeprangert. Eben: Marxismus wird teils absichtlich und bewusst, teils auch unbewusst und instinktiv als Instrument zum sozialen Aufstieg, d.h., von Politiker-Karrieren eingesetzt. Miserabler Populismus, abgesehen davon, dass Marx letztlich - unhaltbaren -  Schwachsinn als Floh in Möchtegern-Ohren gesetzt hat.

Dei Überwindung des psycho-sozialen Problems von dem die gesamte Gesellschaft befallen wurde, ist kein “Zuckerschlecken”. Freiheit ist der wichtigste strategische Ansatz. Nur wenn Menschen Meinungs- und vor allem Rede-Freiheit ausüben, kann die gedankliche Verwirrung erkannt und dann mit Toleranz und Geduld allmählich behoben werden. Hierzu muss Jedweder Radikalismus verworfen werden. Vor allem Respekt dem je Anderen und Denk- wie Redefreiheit sind geboten.

17.04.19

Wer weiß, was eine Leitsubstanz ist?

“ ... Leitsubstanz für schmutzige Luft”. Auch “schmutzig” ist nicht definiert. Der Satz steht in FAZ, N1, unbefangen. ES sei doch klar, was mit beiden Wörtern gemeint ist. Ok, dann sagen “wir” doch bitte genau das. Die Wahrscheinlichkeit für Missverständnis sinkt signifikant. Aber nein, auch Naivität ist in Deutschland nicht verboten. Angstmacherei hat nachhaltig einen hohen Kurswert. Früher sagte man beispielsweise: “Kommunisten fressen Säuglinge”. Es war die gleiche masche wie heute.
 

17.04.19

Der Piëch-Winterkorn-Komplex und die SPD

Ferdinand Piëch teilte zur allgemeinen Überraschung im Frühjahr 2015 mit, er “sei auf Distanz zu Winterkorn”, seinem Ziehsohn. Piëch versuchte Wochen später im Aufsichtsrat die Abberufung von Winterkorn durchzusetzen, scheiterte aber und legte daraufhin selber alle seine Ämter bei VW nieder. Im September 2015 wurde öffentlich bekannt, dass bei VW bestimmte Diesel-Modelle mit einer Software ausgestattet wurden, die “merkt wenn Staat schnüffelt”.

Fragen:

  1. Hatte Piëch, längst Aufsichtsrat, der sich bei VW auskannte wie in seiner Hosentasche, von der in bestimmte PKW-Tapen eingebauten, systematischen “Abgasmanipulation” erfahren und ging deshalb auf Distanz zu Winterkorn?
  2. Angeblich gibt es in der Region Braunschweig-Wolfsburg einen berüchtigten Filz der SPD in Beziehung zur VW AG. Neutral ausgedrückt: Die SPD ist mit/in VW gut vernetzt. Was bewog die SPD-Mitglieder Weil, Huber und Osterloh Winterkorn im AR gegen Piëch in Schutz zu nehmen?

Theorien dazu:

  1. Die SPD Mitglieder waren bezüglich der Abgasmanipulation ahnungslos. Urteil: Als Politiker haben die Genannten einen guten Nahmen. Für Führungsaufgaben welcher Art auch immer in der Wirtschaft sind sie nicht qualifiziert.
  2. Sie hatten gerüchteweise Information, sind dem aber nicht nachgegangen. Urteil. “ ... der sozialistische Gang der Dinge”.
  3. Sie waren informiert und ... ? Nichts. Urteil: Erübrigt sich.

Die Ämter-Akkumulation in Politik und Wirtschaft erzeugen nichts als Probleme, weil sich die Rollen widersprechen. Das Prinzip der disjunkten Funktionszonen bewährte sich statt dessen. Warum halten sich Sozialisten nicht daran? Ideologie, Marxistische (1). Mag sein, dass der Drang durch Überbesetzung von Politikern die Fehl-Allokation personeller Ressourcen in dieser Gesellschaft noch beflügelt, weil auch diese Menschen (gut) beschäftigt sein wollen. Die sozialistische Ideologie wirkt sodann als Schutzschild, das Wichtigtuerei begünstigt und die Doppel-Aufgaben im Rahmen des Staatskomplexes und gleichzeitig der Zivilgesellschaft zwar das Einkommen Einiger mehren, aber nur schlampig wahrgenommen werden.

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(1) Viele, die marxistisch handeln, wissen das nicht; Marxismus und die entsprechende Verelendungsstrategie sind ihnen in “Fleisch und Blut” übergegangen. So weit ist die Verkommenheit dieser Gesellschaft leider gediehen. Nur intelligente Mäßigung befreit die Menschen; jedenfalls hilft Radikalismus in keiner Weise, immerhin ist Marxismus in Deutschland nicht verboten.
 

15.04.19 über die Qualität “politischer” Entscheidung

Der dicke Hammer der Frau Dr. Merkel

Merkel Bundeskanzler ist gemeint. Merkel hat wie berichtet, vor einiger Zeit die Akademie der Wissenschaften Leopoldina prüfen lassen, ob die gesellschaftlichen Diesel-Fahrverbote in “dieser Gesellschaft”, die breit mediatisierte schädliche Wirkung von NOx mindern. Dies bedeutet unabhängig vom Ergebnis “der Studie”, dass Merkel sich um die für die (ihre) Entscheidungsfindung erforderliche Klarstellung oder Evidenz der Prämissen - jahrelang - nicht gekümmert hat oder nicht gründlich genug Ratgeber, Einfluss-Nehmer und deren Arbeitsergebnisse geprüft hat, bzw. hat prüfen lassen. Manche und Manchinnen meinen halt, der Fische stinke vom Schwanz her. Bereits Mao schreib über falsche Meinungen im Volke. Jedenfalls typisch für die indigenen Sozzen und Konsen-Politiker im Deutschland der Vollkasko-Mentalität.

Die Kosten gehen wie beim BER und Andrem in hohe Milliarden-Beträge. Wenn allerdings jemand seine Steuern nicht bezahlt, kommt der Gerichtsvollzieher samt Entourage aus dem  Kreis Mandatare für das Gewaltmonopol des Staates. 

Weiterer Kommentar überflüssig.
  

13+14..04.19

Christian Lindner versenkte indigene Sozzen & Konsen

Nicht nur die herrschenden Soz-Konsen, vulgo intellektuelles GroKöleinchen, sondern die Sog.Grünen und die aFd gleich mit. Geschehen auf dem Landesparteitag der NRW-FDP am vergangenen Wochenende mit seiner Rede vom Kaliber des erfolgreichen Rammbocks einer wuchtigen Festung (1). Die Rede, gute Schulungsunterlage, bringt Aktualisierung der politischen Stoßrichtung der Liberalen.

Die Konsen haben - nachvollziehbar - geschwiegen. Die Sozzen reagierten wutentbrannt mit einem miserablen “Bericht” im KStA vom 08.04. Zumindest ist die Kausalität für den schweren geistigen Durchfall in der Redaktion der führenden Kölner Lokalzeitung damit geklärt. Übrigens wurde in dieser Woche die Absicht der Eigentümer des Verlages ihre Zeitungsdivision - “Klotz am Bein?” - eventuell ”an den Markt zu bringen” erneut publik. Honny soit qui mal y pense.

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(1) Überwiegend bestehend aus dem phantasielosen US-Import der PC, die dank konservativer Dusseligkeit um Elemente sozialistischer Verelendungsstrategie der indigenen Sozzen, etwa der Sog.Grünen, angereichert wurde. Der besondere Trick : Auf Kompatibilität mit der verbreiteten Vollkasko-Mentalität in dieser Gesellschaft achten die Sozzen besonders liebevoll.
 

12.04.19 

À propos “Frankreich & Deutschland”

Dass die Chers oûtre-rhin der Deutschen eine Politik machen, die den Gutmenschen im Land der Germanen gar nicht goutiert, erkennt man u.a. daran, dass die französische Regierung   zwecks Freundschaftsvertrag zur Show nach Aachen - mit Kameras von der Staats-Glotze und dem ganzen Pipapo - geladen wurde. Paris mag gedacht haben: “Die cher Allemands wollen ... , machen wir glatt“. Nicht nötig zu fragen, wer wen in diesem Fall effenbergert. Es täte den Unsrigen gut, wenn sie in Sachen Naivität, Deppertheit, usw., französisch tiefes Niveau erreichten. Dazu wäre erforderlich, vom Ross des Neureichen herunterzukommen. Mit SPD, CDU/CSU & den Sog.Grünen obendrein, sicherlich frommer Wunsch. Also FDP wählen.
 

12.04.19

Datenschutz?

FAZ, S.8, kommentiert, dass Amazon der Datenschutz nicht schert. Es wird nciht berichtet, ob die “Justizbehörden” in dem Fall aktiv wurden. Also gibt es keinen Datenschutz. Das liegt daran, dass die Herrschenden den Betroffenen, Menschen der (dummen) Bevölkerung das Eigentumstitel an den eigenen Daten verwehren. Wenn der Präsident von Frankreich durchsetzte, dass den Briten für den famosen Brexit-Wunsch einer Handvoll Herrschenden in GB nur bis zum 31.10.19 den Aufschub genehmigt wird, hätten auch die bundesregierenden Damen und Herren in Sachen Datenschutz hart auftreten können. Haben sie aber nicht. Softies nicht nicht bei den Sog.Grünen, sondern wohin der Blick auch geht. Leider nicht im Fall von Steuern, obwohl die SPD über die Ökonomisierung aller Lebensbereiche jammert.
 

12.04.19

” ... <Dokument>, das der <XYZ-Redaktion> vorliegt ... ”

Ziemlich dämliche Unsitte. Denn “das Dokument”, ist stets interessanter als die Wichtigtuerei des Kommentators (1). Anlass heute, FAZ, S.17, in “Palmölproduzenten drohen der Europäischen Union”. Zwar kredenzt die FAZ-Redaktion der (zahlenden) Kundschaft das Schnipsel aus dem Protestschreiben der “asiatischen Regierungschefs”, viel besser aber wäre das komplette Schreiben. In der Ära des Internets genügte das den Damen & Herren Redakteuren sicher bekannte Verfahren das Dokument per Link - der dazu anzugeben ist - verfügbar zu machen. So simpel ist das.

Nach dem Einen folgt der Zweite auf dem Fusse. Auch unmittelbar unterhalb des zitierten Beitrages, teilt die FAZ-Redaktion der Kundschaft mit, über ein Dokument zu verfügen, das der (dummen) Bevölkerung vorenthalten wird.

Typisch Obrigkeit: Die weiß stets besser als “die Menschen”, was für die Dummen gut, schön, nützlich ... sozialgerecht ist.

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(1) Auch die hier gewählte “Infotar” (“Doch es kommt noch schlimmer”, dankeschön für die Belehrung) gehört in die Kategorie des Kommentars
 

11+12.04.19

Bienensterben?

Am 09. und 10.04. herrschte unter einem 40jährigen Kirschenbaum voll in Blüten ohrenbetäubender Lärm. Alle Bienen des südlichen Köln kamen.

Der Stadtteil in dem der besagte Kirschbaum steht, heißt Hahnwald. Feine Adresse mit sehr vielen Reichen. Klarer Fall: Deswegen kamen alle Bienen, sie fliehen vor den Sog.Grünen, meist notorisch Neureiche.
 

11.04.19 Frühling in Köln seit 3,5 Wochen

Schnee in Köln. Am 13. und 14. April 2019

Fragt sich, ob das Klima oder die Sog.Grünen als (gesellschaftliche?) Katastrophe zu identifizieren sind.
 

11.04.19

Die Masche von der Klima K.

Müsste bzw. würde der Einsatz von Kohlenwasserstoff auch dann reduziert werden, wenn die Sog.Grünen den Ausbruch der Klima K nicht beschlossen hätten? Selbstverständlich. Denn die Pflege der Biosphäre, vulgo Umweltschutz, ist angesichts von 7,5 G Menschen so wie so unverzichtbar.

Bekanntlich hat der Mensch seit dem Archaikum ein eher mystisches Verhältnis zum Wetter. Früher waren nämlich alle Ökobauern (1) und wenn das Wetter schlecht war, wurde mehr gehungert. Nicht auf den Kopf gefallen, machen die Sog.Grünen mit der Klima K Angst, statt einen stringenten und rationalen Diskurs zu pflegen. Hierbei nutzen sie den Umstand dass hierzu die Bundesverantaltung für politische Bildung als Totalausfall das Dasein fristet. Ob Dr. Merkel und Dr. AKK erklären können, auf welche Art & Weise dieser Teil des Staatskomplexes dem Menschen als solchen hilft?

SElbstverständlich ist aus das Gewissen jedes sozialistisch tickende Gewissen dieser Gesellschaft Tabu-Zone. Aber Vermutungen sind erlaubt: Die Verschleuderung menschlicher Ressourcen mit dem Tam-Tam zum “Umweltschutz” grentz an Wahnsinn. Etwa in Deutschland werden die höchsten Preise für Elektrizität gezahlt. Nun sollen alle Elektro fahren. Wie sozialgerecht ist diese Schnapsidee? So geht Verelendungsstrategie. Die Menschen sollen muffig sein, das ist gut für sozialistische Machtergreifung.

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(1) Den Agro-Industriellen Komplex gibt es überhaupt erst, seit die Sozialisten und Kommunisten von 1968 beschlossen, sich als Sog.Grüne zu camouflieren.

11.04.19

Allgemeiner medialer Pfusch

Durch Kopplung mehrer Teleskope weltweit konnte beobachtet werden, wie aus der unmittelbaren Nähe zum schwarzen Loch im Zentrum der M87 Lichtstrahlen, die nicht in Richtung auf den Punkt gesendet werden an dem sich die Erde heute befindet in ein konzentriertes “Lichtrohr” umgeleitet werden, das stärker leuchtet als Strahlen die direkt auf den gleichen Punkt gesendet werden.

Die Printmedien berichten, dass durch die Versuchsanordnung nun das schwarze Loche gesehen werden könne. Falsch. Lediglich die Wirkung des schwarzen Lochs wird “gesehen”.
 

09+11.04.19

Es gibt zu viele Politiker ...

Die wollen verständlicherweise beschäftigt sein. Zur Not beschäftigen sie sich untereinander. Oder mit Brexit. Oder sie fummeln an den Strukturen. Dabei kommt viel Nonsens. Das alles ist ein wuchtiges gesellschaftliches Problem. Also sind Stellen zu streichen. Wie bei Bayer, Ford, den Großbanken. Dass die Minireform von Dr. Wolfgang Schäuble scheiterte ist gut. Klotzen, nicht fummeln ist geboten.

Nicht einmal der Mini-Reform wollte die CDU/CSU zustimmen. FAZ, 10.04, S.1 klein-titelt: ”Union  will Zahl der Wahlkreise beibehalten”. Die Aussage ist wahr, aber eine sprachliche Verschönerung der Tatsache, dass die CDU/CSU die Anzal der Politiker -Posten nicht kürzen will. So geht politische Schleichwerbung zu Gunsten der CDU/CSU obendrein mit weißen Handschuhen:

... und die Folgen
 

09.04.19

Typisch Sozialismus, typisch Sozialisten

Reihenweise geißeln sie Flächenversiegelung, wollen, dass Menschen in Großstädten leben, weisen kein Bauland aus, treten für massive Einwanderung ein ... und klagen über explodierende Mietpreise. Das alles weil ihre Politik Wohnungsbau “systematisch” behindert. Es ist derzeit das Paradestück für (sozialistische) Verelendungsstrategie.

Nicht anders ihre Vorgehensweise zu angeblicher Pflege der Biosphäre, vulgo Umweltschutz. Der Atomausstieg war so dringend geboten, dass erst recht Elektrizität durch Umwandlung der Enthalpie von Kohle produziert wurde. Jetzt geißeln sie die Klima K. und freuen sich darüber, dass sie Schüler, die nichts mehr als Unterrichtsausfall lieben, für ihre Phantasien instrumentalisieren können. Fehlt nur noch, dass etwa die Sog.Grünen Freitags Parteitag mimen, damit die streikenden Schüler Fähnchen schwingend die Gasse für die Granden schmücken.

Beide Themen wurden in den Reden der FDP in NRW behandelt. Lesen wie KStA das Ereignis am 08.04 kommentierte.
 

08.04.19, 07:00

Sexuelle Umpolung post natum

Laut FAZ-O, 04.04, 06:41 wird beobachtet, dass die sexuelle Orientierung erst post natum derzeit signifikant zunimmt. Der Autor fragt, ob die Anlage der sexuellen Reorientierung angeboren oder erworben ist. Die ideologisch infizierte Antwort zur Frage bleibt unklar. Die Gutmenschen kommen zu Wort: Es solle den Individuen schließlich “gutgehen”. Zu dieser Frage sind die Gutmenschen diesmal sogar echte Liberale; bekanntlich haben religiöse und politische Fundamentalisten (Sozialisten, Nationalisten) nämlich bis heute mit der sexuellen Umpolung des Einzelnen erhebliche Schwierigkeit.

Bisher galt die sexuelle Orientierung ante natum dadurch geklärt, dass die Individuen mit überwältigender Mehrheit an der Reproduktion der Gattung teilnahmen. Im Wesentlichen sind schon immer ausschließlich unfruchtbare Menschen bei der Reproduktions-Aktivität nicht inkluiert. Der Umstand kann trotz eindeutiger organischer Konfiguration der Mehrheit als Indiz für die Existenz einer Grauzone sexueller Orientierung evaluiert werden. Eigentlich typisch für viele natürliche, d.h., biologisch so komplexe Phänomene wie die humane Sexualität. Die Mehrheit ist ante und post natum eindeutig männlich bzw. weiblich. Eine signifikante Anzahl von Individuen ist jedoch ante natum (vermutlich) noch gerade männlicher bzw. gerade noch weiblicher Psyche. Damit gibt es schon statistisch eine - derzeit umfänglich unbekannte - Population, deren sexuelle Orientierung post natum bezogen auf die organische Anlage sogar bei geringem Anstoß kippt. Es muss also davon ausgegangen werden, dass das Phänomen der sexuellen Umpolung teils auf angeborenen, teils auf erworbenen Faktoren beruht. Bisher kippt eine Minorität. Ob das so bleibt?

Die Frage nach den Faktoren, die die sexuelle Umpolung auslösen, bleibt damit gestellt. In dem gelinkten Aufsatz wird vor der ultima ratio des Gutgehens - angesichts der nicht identifizierten Lösung des Problems - mit sozialen Faktoren (folglich) experimentiert. Einen Nobelpreis kann es für diesen Ansatz nicht geben, denn jegliches Geschehen ist post natum sozial impliziert. Unstrittig ist so wie so, dass die Sozialisation der Individuen evident psychische Folgen hat, dadurch auch bedingt wird. Dies veranlasst, zu den aufgezählten Faktoren wie Mode, sozialer Druck, Exemplifizierung von Männlichkeit (1), Diskriminierung und Ausgrenzung von Individuen mit gekippter Sexualität, zusätzlich als Faktor für (freiwillige) sexuelle Umpolung diese beiden - exogen auf das Individuum wirkend - zu identifizieren:

  • Angst-Kltur und weitergehend, umfassend verbreiteter Kulturpessimismus sowie
  • Druck der Übervölkerung zu drangvoller, physikalisch bedingter Enge bzw. Nähe der Individuen untereinander

Nähe mit der Folge von heterosexuellem und damit reproduktiven Attentismus fasziniert allerdings unter dem Gesichtspunkt der längst unverzichtbaren Pflege der Biosphäre. Die Population der Erde könnte auf “natürliche” Art und Weise abnehmen, d.h., ohne entsprechende Verbote zu installieren. Es wäre - Toleranz vorausgesetzt - ein wichtiger Beitrag zum Gutgehen jedes Individuums.

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(1) denkbare Erklärung für den überbordenden Feminismus-Druck in der Gesellschaft.
  

07.04.19

Wie Verbotspolitiker Staatsversagen generieren

Klassisch: Gibt es Probleme in dieser Gesellschaft, schmeißen denen die indigenen Sozzen und die indigenen Konsen Verbote nach und oder fummeln an den “Strukturen”.

So mit NOx, Atomangst, Engpässe der Mobilität oder der fühlbaren Preissteigerung der Wohnungsmieten. Zu letzterem haben die Herrschenden die ausgeklügelte Mietpreisbremse erfunden. Angeblich sollte dieses ausgeklügelte Verbot von Mietpreisteigerung soziale Wirkung entfalten. Statt dessen hat der Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt noch stärker zugenommen.

In den letzten dreißig Jahren:

  • wurde Flächenversiegelung nachhaltig denunziert
  • stieg die Bevölkerung von 79 auf 83 Millionen
  • Zogen 2 Millionen von Ost nach West
  • auch im Westen zogen viele Menschen vom Land in die Städte und
  • es nahm der Anspruch auf Wohnfläche/Person seit 1990 um 20% zu

Wären 1990 mehr als 35 Quadratmeter pro Person verboten worden, gäbe es das soziale Problem unbezahlbarer Mieten nicht. Ein solches Verbot haben die herrschenden Damen & Herren - nachvollziehbar und nachweisbar - nicht erlassen.

Statt dessen:

  • Obwohl Sozzen und Konsen stets alles mögliche fördern, haben sie die Erwerbswirtschaft mit Standort Ost (etwa Niedrig-Steuer-Gebiet) nicht ausreichend gefördert. “Man” war wohl der Meinung, dies sei nicht nötig.
  • Nach dem Jahr 2000 wurde Einwanderung - 2-3 Millionen - massiv propagiert
  • Außerdem haben bestimmte Sozialisten befunden, dass “man” auf dem Land nicht zu leben/wohnen habe.

Schieflage und Anspannung auf dem Wohnungsmarkt sind die Folge. Die Damen & Herren gerieren sich gerne als Wohltäter der Menschheit, bedenken wie beim Thema Pflege der Biosphäre, vulgo Umweltschutz, nicht die Konsequenzen ihres Sprechens und Entscheidens. Sie geißeln Marktversagen, haben allerdings persönlich selber versagt, also Staatsversagen generiert.

Ähnlich mangelhafte Koordination geschieht in der Bildungsbranche. Konsen & Sozzen freuen sich, dass viele Kinder Freitags zwecks Demo Schule schwänzen. Zwar lassen sich dadurch die Personalkosten im Schulsystem senken, aber 20% zusätzlicher Unterrichtsausfall werden die Resultate des Schulsystems verschlechtern. Was bieten die derzeit mit Habeck und Baerbrock, ihren beiden Halbvorsitzenden, so lyrisch agierenden Sog.Grünen zum Problem der ideologischen Instrumentalisierung von Kindern? Wer wohl wird dann der Schuldige für künftige Schulmisere sein? Der Inklusions-Beschluss der VN?
 

06+07.04.19

Ist reden Silber?

SPD, Sog.Grüne und SED schweigen nebst Attakkk und anderen zum Skandal der sozialistischen Diktatur in Venezuela. Knappheit regiert die Welt. Ausgenommen kontaminiertes Trinkwasser gegen die Gesundheit von Kindern, Kranken und Alten.
 

06.04.19

FAZ-O übernimmt Parolendreschen der CDU/CSU

Die deutschen Konsen wollen “Sicherheit und Wohlstand”. Woran man das wohl merkt? An ihrer Diesel-Politik? An ihrer Elektro-Mobilität-Politik? Fehlanzeige. So geht halt Propaganda dafür, dass “sie” Posten kriegen. Im Filmchen kommt noch die Aussage, dass die Konsen für Frieden sind. Seit wann - in der kompletten Geschichte - haben ausgerechnet Herrschende für Frieden gesorgt, für Frieden sorgen können?

Klug sind die mediatisierten Sprüche der CDU/CSU mitnichten.
 

05.04.19

Erschlage die Dummen

Die ca. 3500 in BMU und UBA Tätigen sind sicherlich fleißige Mitmenschen. Sie produzieren und produzieren ... viel (virtuelles) Papier auf ihren - geschossen - 3500 staatlichen PC. Die Web-Sites von BMU und UBA sind so gegliedert, dass jedermann sein Thema kursorisch erläutert und weitergehende “Publikationen” (Studien?) findet, um sich wissensdurstig auf die Buchstabenfolgen zu stürzen und hierbei alsbald in Tiefschlag zu versinken. Ob die Lütte aus Schweden auch dann demonstrierte, wenn sie sich ihre Kompetenz steigernd über die Konvolute und Tabellen mit Daten hermachte? Kaum. Auch sie wäre garantiert eingeschlafen.

Fraglos muss jede zünftige Verwaltung sogar verwaltet werden. Bei der weitergehenden Frage wer unter den 3500 Fleißigen was tut, werden die Web-Sites schmallippig. Das Gleiche gilt auch für die Frage nach den gesellschaftlichen (zusätzlichen) Kosten als Folge der politischen Aktivität des Ministers und der zahllosen Stakeholder in Parlamenten, Medien und der interessierten Zivilgesellschaft. Die D&H der politischen Elite kennen die Folgekosten ihrer Aktivität nicht einmal selber

Sich ein bis zwei Stunden mit den Web-Sites von BMU und UBA zu befassen verfolgt das Ziel mehr über “die Politik” zur Pflege der Biosphäre, vulgo Umweltpolitik, zu erfahren. Wie ist die übergeordnete Sicht? Welche sind die Prioritäten? Welche sind die Ziele? Wer in einem Anfall von Masochismus mal in Depression bzw. Enttäuschung machen will, sollte diese Fragen stellen. Antworten dazu gibt es (dezidiert) nicht. Projekt-Management und systematische Herangehensweise (selbstverständlich) laufen ebenso als Fehlanzeige. Da könnte jeder kommen.

Nutzen von BMU und UBA: Erwerbs- und Einkommensquelle für einige Tausend Mitmenschen. Selbstverständlich gegönnt.
 

03.04.19

Die CDU/CSU wollte die “Umwelthilfe” killen.

Was wurde daraus?
 

03.04.19

Goldene Kamera, als Gipfel der Verkommenheit

Es gibt die abscheuliche Übung, dass prominente Leute sich etwa durch Preisverleihung, oft genug auf Kosten der Steuerzahler, gegenseitig beweihräuchern. Jetzt ging der Preis der goldenen Kamera an eine Schülerin aus Schweden, die sich über angeblich fehlendes Engagement zum Abwendung der Klima K aufregt und (deswegen?) medial herumgereicht wird.

Keine Frage: Es gibt Anliegen, die werden durch Medien-Kampagnen populär gemacht. Die Mediatoren sind in der Regel begabte Menschen. Die Schweden-Schülerin übertrifft dies bezüglich sogar die seit vielen Jahren emsigen Sog.Grünen.

Resultat der Kampagne mit dem Weltuntergangs-Szenario ist der Schweins-Galopp durch den Garten der Biospären-Pflege mit der Folge irrationaler und horrender Verschleuderung von Mühe, Geld und Zeit. Zumindest ist in keiner Weise gesichert, dass die hohen Kosten für die dringende Pflege der Biosphäre rational und optimal investiert werden.

Es hapert nicht an der Wirkung von Propaganda. Es hapert statt dessen an der Vorgehensweise zur Umsetzung. Zwar trägt das Fehlen von Projekt-Management zum Fiasko bei. Andernfalls würden die Fehlleistungen wenigstens transparent und publik. Als Engpass für sinnvolle Politik zur Pflege der Biosphäre erweisen sich die naturwissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Grundlagen. Hierzu gibt es notorischen Personalmangel.

Von ethischen Aspekten wie die Instrumentalisierung von Kindern und der Weigerung die Vorbildrolle zu erfüllen abgesehen, ist also die Hype um die Schweden-Schülerin vollendet hirnrissig. Selbstverständlich sollen sich auch Menschen, die ein Sujet nicht durchdringen (können) sich dafür politisch engagieren. Im Fall von Schülern selbstverständlich “nur” nach der Schule, nicht während der Schulzeit. Soll das Beispiel Schule machen? Sollen jungen Menschen, obwohl es mehr als ausreichend Etablierte die Quatschen professionell leisten, zur Beteiligung an Propaganda animiert, statt zu Gewinn von Kompetenz in MINT-Fächern motiviert werden?

Sind sich die politischen und medialen Promotoren der Schweden-Schülerin ihrer Sache also unsicher? Sie wecken durch ihr Verhalten allenfalls Misstrauen zum unverzichtbaren Pflege der Biosphäre.

Nein zu Fundamentalismus. Nein zum Verzicht auf naturwissenschaftliche Kompetenz. Nein zu billigem Populismus. Nein zum politischen Dolcefarniente der indigenen Herrschaften.
 

02.04.19

Mit “eigenem” Kandidaten ist alles einfacher

Der LV-Süd der CDU/CSU sei jetzt klar für die EU. Ob aber der Herr Weber der Kandidat ist, der Kompetenz und Kraft hat, die EU angesichts zentrifugaler Tendenzen ohne die “selbstlose Hilfe deutscher Steuerzahler” zu konsolidieren? Ohrenbetäubender Zweifel. 

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