sonnenaufgang1

Deutschland

übergeordnete
Ausführungen zu
August 2020

Liberale Notizen

aktuell

Deutschland

WebLog-D

 

 

 

 

WebLogs

andere Perioden

linie-29-5-magenta 

Juli 2020

linie-29-5-magenta 

 

 

 

 

 

August 2020

x

x

x

12.08.20 Deutschland an der Schwelle zur Zukunft. Ob die je überschritten wird?

120 K€ für 40 Mails

FAZ vom Klugen wie oft als intellektülle Avantgarde der Entwicklung ... mit einem Beitrag vom 08.08, S.19, darüber, dass es bisweilen Angestellte der 120ger Klasse gibt, die nichts anderes tun, als zwei Mails/Tag  d.h., 40 Stück/Monat zu tippen. In der Privatwirtschaft.

Wieviele solche Fälle es wohl im Staatskomplex gibt? Fehlanzeige. Über die Relevanz solcher Fälle wird nichts berichtet. Besser. Es sind ohnehin genug unbefriedigte Sozzen, Konsen oder Natios unterwegs. Warum obendrein, das dumme Volk rebellisch machen. Es würde schließlich die Autorität der Frau Dr. Merkel weiter unterhöhlen, wenn berichtet würde, wieviele Mails Frau Prof. Dr. Bär aus Bayern (Söda!) im Kanzlerinnen Amt ... in 4 Jahren ... (1)

So ist das halt bei Managern. Den Vielbeschäftigten. Gibt es ein lebensgefährliches Problem, fliegen die Fetzen alles - wie bei den gelangweilten Sog.Grünen - müssen (andere bzw anderinnen)  von Sofort auf Gestern erledigen (2) . In besonders akuten Fällen - meistens wegen vorangegangenem Pennen - wird zusätzliches Personal auf Kosten der dummen Bevölkerung mobilisiert. Kaum sind die wettbewerbenden Mannen / Frauen zurück an ihren Fleischtöpfen, ist die Sache vergessen. Egal ob die USA oder der Puttin ihr altes Gas nach Deutschland liefern. Nur nicht vergessen für die Steuerzahlerinnen, die auf der Rechnung des Finanzamts sitzen bleiben oder sich Eiskugeln an den Hut stecken können.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Das Selbe zur Mobilisierung der Staatsverwaltung als 2015 4000 im Bahnhof von Budapest kampierten, Frau Dr. Merkel, um den Sog.Grünen zu gefallen, diese Leute erlösen wollte und gleich 1.000.000, teils auf Rollstühlen, mitkamen.
(2) So etwa als der Pazifik im März 2011 an der japanischen Ost-Küste rebellierte. Damals wurde die gesamte teutsche Energiewirtschaft innerhalb von Stunden auf den Kopf gestellt. Danach mussten nur noch die einschlägigen SSG Papier vor der finalen Destination im Müll betippen; innerhalb von drei Monaten war die Sache tatsächlich für 20*3*10.000=600 K€ plus Spesen vollbracht. Steuerzahler geh Du voran.  

11.08.20

Pflege oder Schutz?

Viele wollen die Umwelt geschützt sehen, sagen sie, denn ein Messias bewahrt vor dem Untergang. Dieses Verhalten ist intellektuell dürftig bis dünn. Typisch Gesellschaften mit ungünstiger Perspektive. Selbst ist der Mann, sogar beim Skat. Es soll der Bürger aktiv sein. Etwa in positivem Sinn für das persönliche Leben durch gewollte Pflege etwa des Gartens Erde, statt hinterherrennen, schützen, was früher war.

Viele wollen leider nur schützen, so wie das Frankfurter Amtsblatt, dass die CDU/CSU davor schützen will, von den Sog.Grünen auseinandergenommen zur werden. “Man” hat die Vorstellung von der absoluten Mehrheit, dann hat “man” so viel Macht, dass “man” tun und lassen kann was “man” will.. Zum Beispiel die FDP schädigen. In einer Demokratie, auch wenn prekär wie die deutsche, wo ein Verfassungsgericht bei hohen Kosten die Menschenrechte vor der Relativierung bewahren muss. Wär es nicht besser, wenn all die Juristen, die doch wohl ihr Examen in Verfassungsrecht bestanden haben, von sich - also ohne teuer bezahlte Mitmenschen zu beschäftigen - darauf kämen, die Menschenrechte täglich, im Bundestag, während Gesetze auf den Weg gebracht werden, zu respektieren?. Aber nein, man sitzt auf dem Hirn denkt mit dem Anderen; mehr als Mist kommt nicht ... und “man” lässt sich bedienen von Personen, die die Steuerzahler finanzieren, weil die zuständigen zu faul sind, selber zu denken.

Auch dieses sei notiert: “Man” darf die FDP schädigen Es aber auf die hinterfotzige zu tun, ist jedoch miserabel, moralisch minderwertig. Richtiger ist: “Hier steh ich, kann nicht anderes” plus Begründung. Für die D&H, die gerne lau duschen, wohl ein Alpentraum. Ja, die Romantiker. Sie träumten von der totalen Republik ... so sah es am 10.05.1945 in Deutschland nach 31 Jahren der Träume aus.
 

11.08.20

“Irrtum”, fluchte die Klobürste und ließ den Igel laufen

Nach dem Motto geht Politik in Europa, vor allem Deutschland. Wirkungsvoller, dem Ochsen in beide Hörner gleichzeitig zu kneifen. Nichts geht. Logo, “man” ist Volkspartei, bzw. Möchte- Gern-VoPa, selbstverständlich mit allen denkbaren Ansprüchen ... Liberale Demokratie “sagen” sie. Ist-Zustand : Der sozialistische Gang der Dinge. Als Tanzbären hält “man” sich die Koryphäen von der aFd. Sind diese Mitmenschen schuldig, Nationalismus hoffähig zu machen? Nun, wer dem 5jährigen das Lenkrad eines wuchtigen LKW überlässt ... der Richter kennt das BGB und trocken raisonnieren “nicht schuldfähig”, zahlen müssen die Eltern. Leider verstehen all die gebüldeten Sozzen nicht, dass Nachfrage das Angebot auf den Plan ruft.

Alles ist schwierig, ja. Problem: Warum wird beim Wahldampf “Gott & Welt” versprochen? Weil die Bevölkerung “dumm genug” ist? Und obendrein wählen neben. 10% radikal-national andere 20-30 radikal-sozialistisch. Nixx mit verbrämten Rechts-Links. Kinder haben stets Namen.

Politik? Scheint zu gefährlich. Statt dessen werden irgendwelche Aufregerbrocken medial hin und hergeschoben. In diesen Tagen die SPD mit der Idee einer Volksfront-Regierung an der SED, Sog.Grüne und sie selber sich beteiligen. Also sogar Kopfrechnen schwach, wie soll das hinkommen. Scholz wird propagandistisch viktimisiert. Er oder sie gingen einen großes Risiko ein, wenn er jetzt schon also ein ganzes Jahr Kandidat ist. Eine Runde Mitleid für germane Träumer. Und in Ffm werden schlaueste Leitartikel verfasst.

Leute: D&D ist passé. Die Teutschen leisten sich SSG, DDR und Anderes. Beispielsweise Nachfolger, statt Masken gegen Corona (Januar 2020). Aber viel mediales Theater, etwa aus München.

Christian Lindner für die FDP-Führung: “Europa muss gemeinsam besser werden. Finanzmittel müssen an Reformzusagen und konkrete Projekte gebunden werden.”
 

10.08.20

Haben Liberale Probleme mit Einwanderern?

Blödsinn. Eher haben die Sog.Grünen solche Probleme. Viel verstehen die Sog.Grünen von “Ausländern” und Ausland eh nicht.

Probleme gibt es mit der Tendenz der Einwanderung sehr wohl. HIerbei ist das Finanzielle noch das geringste, weil sich Länder wie Deutschland eh “kümmern” müssen. Gravierender ist das lokale Wohnungsproblem: Knappheit, Mietpreise steigen und “die” Sozialisten sorgen nicht für Bauaktivität; sie hindern - diskretestens - sogar. Typisch Verelendungsstrategie; schiefe Propaganda, Populismus, Desinformation und Demagogie kommen noch dazu.

Ein großes Ärgernis besteht darin, dass derzeit noch immer 10% der Wähler die aFd bevorzugen. Aus Protest wegen der Einwanderungspolitik der Sozialisten und der Unfähigkeit der “größten Volkspartei aller Zeiten” den Sozialisten die Rassel anzulegen.
 

08.08.20

Hinweis

“Deutschland re-agiert ... “ (s. hier unterhalb) war ursprünglich insgesamt ein Tick zu freundlich formuliert. Daher wurde die Aussage (kursiv-fett) im 5. Absatz am 08.08 um 22.00 noch hinzugefügt. Im Bewusstsein, dass jeglicher Streit bisweilen unkontrolliert ausufert, bleibt es bei dem Rat, den Kamikaze nicht zu aktivieren. Freundschaften bei denen einer der Partner mit Druck agiert, sind allein deswegen untragbar, sinnlos.
 

08.08.20, 22:00

“Deutschland” re-agiert in heikler Lage schlappschwänzig

Die USA sind seit Jahren - selbstverschuldet - in vielerlei Not. Schade um die Freunde. Sie sollten genesen. Aus eigener Einsicht, etwa deutscher Rat, geschenkt, eigene Hausaufgaben erledigen, ist wichtiger.

Als Lösungsweg haben die US-Bürger 2016 entschieden, Donald Trump als Präsidenten zu wählen. Dies geschah u.a. als Folge von Notlage, nämlich politische und operative Fehlerhaftigkeit der Leute um Hillary Clinton. Trump agiert hemdsärmelig; erlaubt. Trump pokert mit der Macht der USA; na ja: Hitler, Lenin, Stalin, noch Breshnew, Mao, absolute Herrscher u.a Elisabeth I, Heinrich VIII, die Habsburger, die Bourbonen in F, die Hohenzollern waren allesamt nicht besonders zurückhaltend. Trump bietet “mehr”: Ausgesprochene Flegelhaftigkeit und fußt zu allem Überfluss auf unzureichender, fehlerhafter Analyse. U.a. lechzt Lateinamerika; trotz ihres enormen humanen Potentials an Intelligenz sind die USA (Pauschalaussage) unfähig, die Chance zu nutzen.

Wenn die USA jahrelang über ihre Kraft, Verhältnisse und Pläne leben, ist die denkbare Schuld Anderer unbedeutend. Kooperation wäre zielführend. Trump und seine Leute legen sich jedoch mit vielen an: Ambivalent und eher aggressiv mit Russland (nachvollziehbar), China (noch zu domestizieren), Europa (Deutschland). Trump setzt auf GB, Indien, Brasilien, stolze Nationen, aber eher schwach als stark. Die Chinesen haben mehr Zeit als die USA, an dem Fall könnten die USA, wenn die gesehene Politik fortgesetzt wird, sich noch die Zähne ausbeißen.

Thema Deutschland: Geschichte prägt. Mit Witz, Frechheit, Chuzpe, durchaus Umsicht, aber vor allem mit Intelligenz-Willen können Prägungen abgeworfen und ersetzt werden: Europa! Wie Zufälle so spielen. Hier gab es J. Fischer und andere Phantasten, also ging UK verloren. Persönlich zahlen müssen die 83 Mio so wie so. Herrschende Meinung aber ist, für Kurzfrist- Wohlfühlen zu sparen, statt in eingehegte Kraft zu investieren. Alles nett gemeint, aber bezogen auf das politische Weltklima, verplempert. Es fehlt seit vielen Jahren Führungswille - mangels Kompetenz. Sozialistischer Gang ist eben bequemer.

Die Lage hat sich nun zugespitzt. Ein Problem sind die ominösen 2%. Warum wurde dem überhaupt zugestimmt. Wollte jemand einem Anderen gefallen? Ein kooperativer Trump reitet auf dem Fehler nicht herum. Aber er reitet unverdrossen. Der Ton sagt noch mehr aus. Seine Äußerungen als der Brexit noch verhandelt wurde, waren ein klarer Fingerzeig: Und? Nichts, absolut nichts außer müden Kommentaren, wie von Hiwis verfasst, geschah. Als nächstes wurde das Problem mit der Ostsee-Pipe identifiziert. Die Argumentation kann vordergründiger nicht sein, statt den horrenden Flop der US-Außenpolitik entschlossen und per nachhaltiger Kampagne auszuspielen, wurden nach dem verfehlten Antrittsbesuch von Dr. Merkel in Washington (Januar/Februar 2017) noch Terminals an der Elbe gebaut - man darf eben den Trottel geben, es ist ein Menschenrecht. Statt dessen müsste dem US-Präsidenten in zielführender Art & Weise vermittelt werden, dass “Deutschland” (1) - obwohl manchmal etwas tumb wirkend - nicht auf den Kopf gefallen ist, daher schon aus Selbstachtung und im äußersten Fall “Washington zu effenbergern” den festen Willen hat. Nur das genügte. Alles andere provoziert erst recht Unverschämtheit.

Vor jedem Anflug, den Kamikaze zu geben, kann nicht ernst genug und dringend abgeraten werden. Deutschland könnte sich den USA auch fügen. Es sind schließlich keine Unmenschen. Aber konsequent mit dem Spruch aus Trudering, sollte sich “Deutschland” - im Kreise der Europäer - auf sich selbst verlassen. Alles sonst, etwa Nachgiebigkeit, kann noch viel teuer werden. Endzustand bis auf die Knochen nackt.

Problem: Was will “Deutschland”? Die FDP forderte Ende 2019 die Bestandsaufnahme der Außenpolitik. Ignoriert, nichts ist geschehen. Etwa Röttgen turnt wie immer und in Brüssel muss vdL über die Runden geschubst werden. OK, F muss offensiv und aktiv beteiligt sein.

Christian LIndner - Vorgänger Scheel, Genscher, Lambsdorff und viele mehr - will die FDP “in die nächste Bundesregierung führen”. Es müsste der Widerstand der FAZ positiv ab- oder umgeleitet werden. Die D & H in Ffm müssten darauf verzichten, wie jüngst und seit Jahren immer wieder, die FDP medial zu schädigen (2) und wenigstens einige ihrer Vorurteile (3) aufgeben. Auf Zickigkeit gibt’s auch künftig die harsche Reaktion; aber niemals das Pauschalurteil. Denn - bald täglich belegt - das Potenzial besteht. Ob es zielführend für Deutschland, d.h., die 83 Millionen gehoben wird, ist offen.

Trost: Bekannte Zukunft ist - etwa für den jungen Mann - noch langweiliger als mit der eigenen Schwester in die Disco zu gehen.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) zwingt zu Selbvergewisserung was, wer Deutschland überhaupt ist. Übrigens nicht nur die USA haben sehr lustvoll-aktive Einwanderer ...
(2) was in keiner Weise auf blindes Folgen hinausläuft
(3) jedermann hat Vorurteile
 

08.08.20

Adjektivistisches Pardon

Wovon gibt es mehr:

  1. Tische od.
  2. runde Tische

Unzweifelhaft von 1., weil in dem Fall auch die 11-eckigen Tische mitgemeint sind.

Es geschah ein hässliches Vergehen, das aus Sicht parfümierter Zeitgenossen vermutlich gegen PC, Gott und den Anstand verstößt. In einer Nachrichtensendung des Staatsfunks (1) wurde erst über Fußball und danach über die grauenvolle Explosion in Beirut berichtet. Beflissen wie man im Dunstkreis des Staatskomplexes zu sein hat, hat sich laut FAZ-O, 06.08, 17:35, die zuständige Chefredaktion für den horriblen Fauxpas entschuldigt: “Es war eine journalistische Fehleinschätzung”. Sind nicht süß, wie sie den Fehltritt verniedlichen? Das war keine “journalistische Fehleinschätzung”, sondern ein Versagen gebotener Menschlichkeit, wenn man so will ein normaler Fehler aus Nachlässigkeit, aus mangelhaftem Feingefühl, rücksichtsloser Ökonomisierung (2) aller Lebensbereiche, d.h., eine nackte, uneingeschränkte, sehr grobe Fehleinschätzung.

Es entsteht der Eindruck, eine Entschuldigung wurde lediglich pro forma formuliert. Wenn das zutrifft, läge ein gutes Beispiel für die typische Heuchelei in dieser angeblich so liberalen Demokratie vor. Deutschland hat sich blamiert. Und niemand im Staatskomplex fühlt sich zuständig ...  aber deutsches Wesen exportieren, geht immer.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) viele Posten angeblich für die informationelle Grundversorgung der dummen Bevölkerung
(2) immer an die Quote denken
 

08.08.20

Doppelmoral oder schon Korruption?

FAZ-O, 07.08, 11:03, Franziska “Giffey (SPD, Minister bei Dr. Merkel) wurde rechtswidrig bevorzugt” - bei der nachträglichen Prüfung ihrer Dissertation, in der das fulminante Mitglied der hochwohllöblichen Bundesregierung laut FAZ-Redaktion immerhin 37% der Textseiten ihrer qualifizierenden (?) Arbeit “plagiiert hat”. Das Präsidium der FU hat Giffey deswegen gerügt, eine Strafe “ohne Rechtsgrundlage”, dem FAZ-Bericht zu Folge, um die Titelaberkennung zu umgehen.

Filz ist durchaus menschlich. Wenn also solche Umstände vorliegen sollten, kann nachvollzogen werden, dass Giffey nicht zurücktritt.

Warum aber Dr. Merkel - wegen mangelhafter Ehrlichkeit, mindestens jedoch wegen haarsträubender Nachlässigkeit, der Frau Giffey nicht das politische Vertrauen entzieht, bliebt in der Asservatenkammer vielfachem Fehlverhaltens der indigenen politischen Führung dem Blick des Souveräns entzogen. Schade? Nein, Sauerei, es stinkt.
 

06+07.08.2020

Ost-Griechenland: NRW-Regierung was there ...

In den Lagern mit Menschen, die in die EU wollen, “erbärmliche Zustände”, so NRW-Miprä Laschet. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und Stellvertretender Ministerpräsident: “weitere vulnerable Personen aufnehmen”. Es ist ein Muss.

Wie konnte es dazu kommen, dass so viele Menschen sich der Selbstverstümmelung aussetzen? Die Geschichte ist bekannt und - sehr wohl drastisch - schnell erzählt:

Seit vielen Jahren machen die Sozialisten, besonders die Sog.Grünen Druck, damit in Deutschland, bzw. der EU Menschen, die Elend ausgesetzt werden, hier unterkommen. Der Weg, Elend über über Entwicklungshilfe zu lindern, scheint ihnen offenkundig zu unbequem. Gepeinigte Menschen aus aller Herren Länder sollen Asyl erhalten, obwohl sie nicht persönlich und auch politisch nicht verfolgt sind. Sie sind u.a. Opfer von Krieg, Bürgerkrieg, Unrast und dem Disput unter den sog. Großmächten.

Im August / September 2015 stieg obwohl vorhersehbar, aber eben “unangemeldet”, der internationale Wanderungsdruck: Frau Dr. Merkel wollte wohl Gutes tun, sich möglicherweise bei den Sog. Grünen beliebt machen, war mangels Kenntnis oder Weitsicht vielleicht nur unachtsam - der fette Staat und seine Opfer - und sprach: “Wir schaffen das”, nämlich ca. 4000 gepeinigten Menschen vom Bahnhof in Budapest Einlass nach Deutschland gewähren. Die Nachricht “wir schaffen das” breitete sich wie ein Lauffeuer aus, Hunderttausende machten, Einzelne sogar im Rollstuhl, sich nicht nur ab Budapest auf den Weg. Die meisten kamen aus Anatolien, drückten alle Grenzen auf dem Balkan ein. Schließlich waren in Deutschland fast 1.000.000 Personen mit Unterkunft, Nahrung, Kleidung, dem Notwendigsten zu versorgen. Die Sog. Grünen hatten sich und “es durchgesetzt”. Einmal mehr. Deutschland blieb auf dem Fanal sitzen und zu allem Überfluß reüssierte die national-radikale aFd - bis heute. Fazit:

Tolle Leistung der CDU/CSU

Der Migrationsdruck besteht inzwischen seit vielen Jahrzehnten. Tendenz steigend und nachvollziehbar, denn hier gibt es den Sozialstaat, in dem Flüchtlinge mit den sozialen Almosen besser leben, als in ihrer Heimat von knapper Arbeit. Kein Wunder, dass diese Menschen her wollen. Neben gut genährten, entsprechend strammen jungen Burschen en masse, machen sich sogar verzweifelte, allerdings unverantwortliche Mütter mit Säuglingen von Monaten in prekären Schlauchbooten über das Meer auf den Weg. Das Foto des toten (kleinen) Jungen auf dem Wasser geht wie Hochspannung den Rücken rauf und wieder runter. Auf dem Weg in ein elendes Flüchtlingslager verlor der Vater seine Familie.

Gibt es in Deutschland Menschen, die den Gepeinigten das Lager-Elend mit Absicht zumuten wollen? Schwer zu sagen, denn das Gewissen des je Anderen ist tabu. Tatsache aber ist, dass das Lager-Elend als Druckmittel eingesetzt wird, um Einwanderung zu erzwingen, durchzusetzen, wie mancher sagt. So ähnlich geht das “Geschäftsmodell” der Schiffe, die Menschen vor Ertrinken im Mittelmeer retten. Leichtsinnige werden ermuntert. Es muss gesehen werden, dass der Schwimmer über das Mittelmeer illegal die Grenze übertritt. Wer per Schiff gerettet wird, hat damit automatisch den Aufenthaltstitel. Keine sozialistische Partei in Deutschland betreibt solche Schiffe. Diese Drecksarbeit besorgen Vorfeld-Organisationen, unter ihnen die schwächelnde EKD, mit politischer, vor allem propagandistischer Rückendeckung dieser Parteien-Familie. Aus humanitären Gründen wird gesagt. Realiter kommt jedoch Zersetzung, Spaltung der Gesellschaft dabei heraus. Treffendes Beispiel für die Verelendungsstrategie der Sozialisten. Ob Lager-Elend, dem Elend zerrütteter Heimat - Bürgerkrieg oder von Großmächten gesponserten militärischen Auseinandersetzungen - vorzuziehen ist, steht zur Debatte nicht.

Gipfel der Verkommenheit(en).

In der Mitte, Norden und Süden und im Westen der EU gäbe es ein mehrfaches an Flüchtlingen, wenn die Visegrád EU- und NATO-Mitglieder, bereit wären, gepeinigte Menschen zu ihnen herein zu lassen. Zwar meckern die Sozialisten, ihnen sind jedoch die Hände gebunden, weil sie mehr und schneller den föderativen EU-Staat wollen. Profiteure sind eindeutig der Konservativen, weil sie hinter dem Visegrád ggf. ungewollt, jedenfalls sehr effektiv, in Deckung stehen.

Es gibt in Deutschland den Ministerpräsident Herrn Winfried Kretschmann (BaWü). Der gibt sich neuerdings als Mäßigender. Statt seinen Parteifreunden wegen derer Zersetzungstätigkeit - indirektes Sponsern reaktionärer Kräfte - kräftig den Marsch zu blasen, verkündet Kretschmann sie mögen doch den Unsinn mit der Verballhornung gendergerechter Sprache, relativ eine Lappalie, lassen. Billige Propaganda geht immer.

Zu allem, was vorstehend gegeißelt wird, hat die FDP seit Jahren operable Vorschläge vorgelegt. Das Vier-Türen-Prinzip vom August 2017 ist am bekanntesten. Mit Jamaika ging das nicht. Die Sozialisten wollen es nicht und die Konservativen eben auch nicht. Letztere sind programmatisch so schwach, dass ihr Überleben vom Untergang der FDP abhängt. Also will ihre (interne) Mehrheit die FDP wegharken, wie Helmut Schmidt in Wut einmal sagte. Sie sagen es nicht und würden ggf. sicherlich dementieren. Wer den konservativen Fußabdruck nicht sieht, ist allerdings blind - nach dem GG erlaubt.

Die Drecksarbeit zum “Problem der FDP” wird systematisch von Medien-Produkten wie der Absturz der FDP besorgt, derweil die Wähler gefälligst bei der aFd parken sollen ... Übrigens zum Vorteil der Sozialisten; sie gewinnen Extra-Einfluss.

Konservative und Sozialisten aller Länder vereinigen sich.

Schließlich: Jammern über das Böse dieser Welt? Die Menschen der sog. DDR hatten ein Vielfaches an Gründen zu jammern. Wie das 1989 geendet hat, ist bekannt und exzellent dokumentiert. Also:

Optimismus und Wille. Kompetenz kann nicht schaden.
 

05.08.20

... baden gerne lau ...

Wer erinnert nicht den harten Spruch von Herbert Wehner gerichtet an seinen durchaus populären Parteifreund, der die deutsche Einheit erleben konnte.

Problem: Die Anzahl Warmduscher im Land der Germanen und Teutonen hat dramatisch zugenommen. Niemand will heute politische Kamikazes. Aber bei zu Viel des Angenehmen und zwar aus Faulheit, ist die klare Ansage geboten. Noch milde äußerte Christian Lindner:

    “Wir setzen uns ja stets dafür ein, dass der Staat mit seinen Zugriffen verhältnismäßig handelt. Bürgerrechte müssen geachtet werden. Nicht die Freiheit muss gerechtfertigt werden, sondern die staatliche Einschränkung der Freiheit. Solche Positionen finden momentan nicht den Applaus des Tages. In der Sache folgt Deutschland allerdings einer Strategie, wie sie die nordrhein-westfälische Landesregierung und die FDP schon vor längerer Zeit angeregt haben. Das heißt: statt rigider (1) bundesweiter Einschränkungen (1) einen flexibleren Ansatz mit einer Orientierung auf das regionale Infektionsgeschehen. Dazu kommen Hygiene- und Abstandsregeln im Alltag, die von allen geachtet werden müssen, und digitale Möglichkeiten, die Infektionsketten nachzuverfolgen. So kann man den Gesundheitsschutz beachten, zugleich aber mehr Freiheit erhalten und die sozialen Folgen der Pandemiebekämpfung reduzieren.”

    Statt dessen? lau duschen 

KStA, S.3  zitiert Joachim Stamp, der die Vielen tüchtigen Lehrer gelobt hat, aber auch von den Vielen sprach, die sich den Lenz gemacht haben. Darüber haben SPD, Sog.Grüne und GEW eine ihrer ominösen gesellschaftlichen Debatten vom Zaun gebrochen. Das Übliche: Absichtliches Missverstehen als Vorwand für die Aktivierung der Posaune ihrer empörungspolitischen Sprecher. Stamp bestand auf seinen Äußerungen: Auch Unangenehmes sei aus zu sprechen. Die sozialistisch Geneigten hätten hätten sich an ihre Kollegen wenden müssen. Also:

Endlos Raketen für Joachim Stamp

Über den Tag hinaus. Auch Dr. Merkel weiß, dass Alles mit Allem zusammenhängt. Die Denkfaulheit zu vieler Herrschender führt verbreitet zu Opportunismus und Nach-Ahm- Effekten. In gewisser Weise kann man es den Lehrern, die es eben nicht besser wissen als die Herrschenden des Augenblicks nur teilweise übelnehmen. “Wie der Herr, so das Gescherr”. Auch deswegen ist die Äußerung von Joachim Stamp zu loben. Denn “die Anständigen(2) werden mobilisiert”. Derweil begleitet die FAZ mit der Absturz der FDP. Wunschkonzert in der FAZ-Redaktion?

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Die Angewohnheit “soziale” Problem überwiegend “mit Geld” zu lösen - ökonomisierung aller lebensbereiche - hat zu chronischer intellektueller Insuffizienz geführt. Dabei haben die Liberalen den großen Koaltionären und großen Dreschern von Patentrezepten die Verschuldung der Regierung mit sage und Schreibe 400 G€ (200 + 200) durchgelassen.
(2) Analog - nicht gleich - zu denen, die der OMM seinerzeit mobilisieren wollte.
 

05.08.20 intellektuelle Dünnbrettbohrer schmeißen mit Geld um sich (1)

” ... weil es ihn nun mal gibt und ... man das Geld gut ausgeben kann ...”

So der O-Ton von Volker Wissing und außerdem sinngemäß: Die Regierung eines Rechtsstaates ist an die Zusagen einer früheren unbedingt gebunden. “Dass wir Freie Demokraten deshalb gegen die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung vor Gericht ziehen müssen, ist ein

politisches Armutszeugnis für die Große Koalition”.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Bekannt ist die Ausrede: “Das menschenmögliche haben wir getan; es ging nicht anders ohne heilige Prinzipien zu schleifen”. Eben: Einerseits verplempern die Herrschen Zeit mit Gerangel um die Posten und außerdem ist der fette Staat - nachvollziehbar - eine schwere körperliche und intellektuelle Belastung, für die im Auftrag des Volkes tätigen Mandatsträger. Liegen mehrere Lösungen auf der Hand? Aber nein, im Schlepptau der Sozialisten treiben es die Konsen immer toller.
 

05.08.20

Noch einmal: “Der Absturz der FDP

Es dürfen die Autoren, was sie getippt haben; auch der Verlag darf veröffentlichen. Pressefreiheit.

Es bleibt ein häßlicher Widerspruch. Oft genug, gar laufend wurde ex FAZ die Wirtschaftspolitik der CDU/CSU auseinandergenommen. Der Verriss hat allerdings die Folge, dass der CDU/CSU Wähler zugeschanzt werden, die FDP entsprechend abgibt. Vor wenigen Tagen wurde hier dargestellt, dass die Medien über die politische Ausrichtung der Bevölkerung die Hausmacht ausübt.

In der Praxis mutiert Pressefreiheit in politische Besessenheit. Die Rollen vertragen sich nicht. Weil die Widersprüchlichkeit nicht ausgebügelt wird, lugt eine häßliche faschistisch- sozialistische Fratze hinter der Ecke. Sie agiert gewissermaßen totalitär. Darüber hinaus gar nur informell. Aber höchst wirksam.

Wer sind in diesem Fall die zwei Autoren, das politische Geschehen in der gesehenen Art & Weise zu bestimmen? Hinzu kommt, dass die Betroffenen keine Chance haben, sich gegen den Verriss zu wehren. Wenn Christian Lindner nach der freien Meinung von einzelnen Journalisten in der causa Kemmrich Fehler gemacht hat, dann wird über den Vorgang berichtet. Warum das wichtigtuerisch-hochnäsige kommentieren, als ob die dumme Bevölkerung, in diesem Fall die Wähler nicht in der Lage wären, sich selbst das Urteil zu bilden und auf die Belehrungen von höheren Wesen sicher gerne verzichten. Sind derart höhere Wesen als Einzelne unter 83.000.000 befugt, den Kurs von anderen Einzelnen zu bestimmen? Weil Journalisten sogar diese bessere Menschen sind?

Die Medien sollen als 4. Gewalt im Staat wirken: Kontrollieren und ggf. Missstände öffentlich machen. Aber auf Jamaika und Kemmrich, verfehlt und übertrieben monatelang herumreiten? Das geht zu weit. Die Medien sind zu wichtig, als ebenfalls zu weit geht, wenn viele per Vorwurf von der Lügenprese verlorenes Vertrauen an den Tag legen. Wenn insofern die Medien als Mediatoren ausfallen, dann wird durch diesen Umstand das demokratische Leben schwer beeinträchtig.

Es gibt, wenn Pressefreiheit zweifelsfrei obwalten muss, keine andere Wahl, als das die Damen & Herren Journalisten sich am Riemen reißen und es freiwillig künftig unterlassen, derart wie etwa mit “Der Absturz der FDP” geschehen in die politischen Speichen zu greifen.

Es gibt in bei vielen Verlagen die Praxis den Journalisten den Freiraum einzuräumen. Dagegen könne “man” nichts machen. Doch: Bei der Einstellung darauf achten, dass die Schärfsten nicht eingestellt werden.

Stimmt dem Schlendrian ist hierzulande vielfältig die Auseinandersetzung anzusagen.
 

03.08.20

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

lud zur digitalen Konferenz am 30.07 ein. Lobenswert: dem Autor der Einladung gelang, das Thema in wenigen Worten umfassend und treffend zu beschreiben:

“Demokratie und Dissens, Wie sollen wir mit politischen Meinungsverschiedenheiten umgehen?”

”Wie sollen wir auf politische Meinungsverschiedenheiten reagieren? Wie gehen wir moralisch angemessen und rational damit um, dass Personen, die wir allgemein für ähnlich moralisch kompetent und informiert halten, unsere Meinung nicht teilen? Sollen wir stur an unseren Überzeugungen festhalten und andere als unvernünftig abstempeln? Oder sollen wir uns von dieser Erfahrung des Dissenses in unseren Urteilen verunsichern lassen?”

“In diesem interaktiven Vortrag mit Diskussionen in Kleingruppen werden wir von Dr. Martin Ebeling in politikphilosophische Fragen zur Demokratie und die erkenntnistheoretische Bedeutung von Meinungsverschiedenheiten eingeführt. Im letzten Teil der Veranstaltung werden die Diskussionsergebnisse in der Idee der konziliatorischen Demokratie zusammengeführt: Sie stellt die moralisch und rational angemessene Reaktion auf politische Meinungsverschiedenheiten dar, von denen wir persönlich wie gesellschaftlich gleichermaßen profitieren können.”
 

03.08.20

Der Absturz der FDP

Ja zu Meinungsfreiheit und ganz besonders zu Pressefreiheit. Letztes ist so sakrosankt, dass gelegentlich die Freiheit des Einzelnen zurückstecken muss. Etwa, besonders im Fall von Prominenten, Kritik ertragen, schließlich kann - frei nach Kant - Kritik Positives bewirken. Etwa die Menschen in der Medienwirtschaft haben sogar die Pflicht, die für den Wirtschaftszweig typische Redefreiheit aktiv zu nutzen. Nicht aber kann dem dysfuntionalem oder missbräuchlichen Einsatz von Medienprodukten zugestimmt werden. Solcher Missgriff muss heftig-schonungslos angeprangert werden.

Der Prozentsatz der Personen, die sich an den Quellen politischer Äußerungen (1) ihre Meinung holen geht gegen Null. Also wird die politische Meinung der Öffentlichkeit von den Akteuren der Medienwirtschaft gestaltet. Zwar können Vertreter der Medienwirtschaft ins Feld führen, durch die politische (?!?!) Vielfalt der Medien sei Wahlfreiheit hergestellt. Das formal korrekte Argument scheitert materiell. Denn die überwältigende Mehrheit der Individuen ist weder interessiert, noch befähigt über die unterschiedlichen Sichtweisen selbst ein Urteil zu fällen. Dieser Personenkreis wird die Unterschiede daher bezogen auf die jeweils individuelle sozioökonomische Situation beurteilen. Die so gebildeten Mehrheiten bilden allerdings nicht das gesamthafte Optimum ab, was ohnehin niemand beschreiben / definieren kann. Das Bild bleibt schief. Des Weiteren führt die fachlich nicht fundierte Parteilichkeit des Publikums zu unfruchtbarem Streit und der so sehr beklagten, bisweilen unversöhnlichen “Spaltung dieser Gesellschaft”. Die Fähigkeit das Ganze statt das eigene Ego in den Blick zu nehmen, wird durch die mediale Praxis unterlaufen, ja gar systematisch vereitelt.

Durch den destruktiv und intensiv kleinkarierten Beitrag “Der Absturz der FDP” beteiligt sich die FAZ-Redaktion aktiv an der “Spaltung der Gesellschaft” von der niemand vom Großkapitalisten, über die Menschen im Staatskomplex bis zum sprichwörtlichen “armen Schlucker” einen Nutzen hat. Die Arroganz des Urteils trägt faschistische bzw. sozialistische und damit totalitäre Tendenz.

Muss die Tatsache, dass die Spenden-Aufkommen für die FDP 2017 aus Unternehmerkrei- sen 150 Fälle umfasste und möglicherweise der Spendenstrom derzeit geringer ist - der redaktionellen Korrektheit und der Wahrheit zu Liebe - unbedingt im Ton des ersten und zweiten Absatzes (“wer sich einen Überblick ... “), komponiert sein? Belegt Kompetenz, wer der FDP vorwirft - angesichts der Tatsache, dass die Liberalen im November 17 keine einzige Konzession auf ihr Konto buchen konnten -  aus Jamaika ausgestiegen ist? Das Brett vor dem Kopf, wie auch immer generiert, ist in diesem Fall ziemlich dick. Nie hat ein Mensch ausreichend Kompetenz. Ist jedoch das Fachwissen bei den Sog. Grünen, bei der CDU/CSU, bei den Damen und Herren Ministern (Scholz-Altmeier-Komplex in Sachen Wirecard, Digitalisierung, Energie-Wende, Mindestlohn, sog. Mindestrente) solider als das der zuständigen Leute bei der FDP? Ist es ein Ausweis von politischer Kompetenz, wenn zur Abwendung der Corona-Folgen die Bundesregierung sich mit 200 G€ verschuldet und der EU erlaubt, immerhin 750 G€ Kredit zu nehmen? Die Kompetenz der CDU/CSU produziert sicherlich opulente Formulierungen, die FDP wächst aber vergleichsweise zum Giganten.

Ist sachlich korrekt den Verriss der FDP zu editieren und in der gelieferten Art und Weise die Vorteile der Sog.Grünen nicht zu belegen, aber implizit zu behaupten? Wollen die Autoren die Meinung vertreten, dass mit Sog.Grünen die “kompetentere” Wirtschaftspolitik stattfinden würde.

Welche Tarantel veranlasst die FAZ-Readktion einen derartigen Kamikaze-Kurs in der Wirtschaftspolitik zu fahren?

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) etwa Debatten im BT

03.08.20

Spahn (CDU/CSU) mit Ladehemmung

Die DLF-Nachrichten bringt die hoffnungsfrohe Meldung “im Lauf der Woche” soll bekannt gegeben werden, dass bei Einreise aus sog. Risiko-Gebieten ein Corona-Test Pflicht werden soll. Vermutlich sind die entsprechenden Umfragen noch nicht ausgewertet. Spahn will sich wohl absichern.
 

03.08.20

SPD wandelt auf philosophischen Pfäden

PM vom 03.08.20: “Wirtschaftsforum der SPD befürwortet eine digitale Rentenübersicht”. Der sozialgerechte Impetus wird demnächst mit der Erkenntnissen über die Geometrie der Sonne fortgesetzt: “Der Stern hat eine ellipsoide Form.” Wunderbar, die Genossen.
 

01.08.20 Auslieferungsabkommen mit Hong Kong ausgesetzt

”Deutschland fordert freie Wahlen”

Sagte H. Maas (SPD) ex AA in Berlin. Gut gebrüllt Herr Löwe. Xi Jinping ist schwer beeindruckt
 

01.08.20

Unterbeschäftigt

KStA, S.1, linke Spalte: “Mützenich greift Trump scharf an”. Um Vieles besser wäre “Flegel” rufen ... und die Karawane zieht weiter. Es wundert. Denn wer Rolf Mützenich auch nur einmal begegnet ist, weiß dass der SPD-Mann als besonnen gilt. Welche Laus also Mützenich über die Leber lief, um sich noch über gesagte Ungeheuerlichkeiten des US-Präsidenten dermaßen aufzuregen? Gibt es gar nichts besserer zu tun? Es will scheinen, dass die zuständigen Leute der KStA-Redaktion “nur” Werbung für die SPD machen wollen. Im Interview mit Mützenich (S.6) kommen Fragen (1), die außer Intonation von Aufregung zu keinerlei relevanten Aussagen bewegen.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Staatsverschuldung, Energiewende, Mittelstand, EDV-Einsatz in Deutschland, Italien, Europa, Unsinn von der MWSt-Senkung, usw.
 

01.08.20

Mehr davon: Herbert Diess von VW

Der Diesel Kurs (ID3) den politischen AR zu Liebe, mag gewagt sein. VW hat wohl die Kraft das weg zu stecken. Aufgefallen ist Diess durch das Interview der erfrischenden Klarheit, er keiner heiklen Fragen mit Floskeln ausweicht, siehe FAZ-O (31.07, 16:03) und FAZ (S.28). Angesichts von Rückschlägen belegt Diess den Mumm zu lernen, statt weinerlich die Schlechtheit der Welt zu bejammern.
  

linie-600-5

sonstiges

Verzeichnis

Glossar

Stichworte

Nutzeranleitung

Änderungsstand

Impressum

Kalauer

über den Autor

hintergrundweiss
hintergrundweiss