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15.01.18

Heucheln, schlampen, verbergen schafft kein Vertrauen

Herrschaft bleibt wohl immer unvermeidbar. Herrschaft hat im Gewand von Arbeitsteilung sogar positive Seiten. Alles in allem betrachtet und angesichts historischer Erfahrung so wie der evidenten Vorteile geht vernünftige Analyse bis auf Weiteres von der Unverzichtbarkeit von Herrschaft aus.

Dies vorausgesetzt muss festgestellt bleiben, dass der “informationelle Abstand” zwischen Herrschenden und Beherrschten sich aus der Logik ergibt und grundsätzlich unüberwindbar bleiben wird. Egal wie fortschrittlich und hochwertig das Bildungssystem aufgestellt wird. Die Beherrschten wissen - zusätzlich gestützt auf Erfahrung - dass sie weniger wissen als die Herrschenden. Beherrschte müssen den Herrschenden also glauben. Ohne Vertrauen unmöglich.

Personen, die führen wollen, müssen als erstes dafür sorgen, dass ihnen vertraut wird. Egal wie schwierig die Herausforderungen sind. Egal wie intensiv eine Minderheit der Herrschenden die Spaltung der Gesellschaft betreibt.

So einfach ist das. Ende jeder Durchsage zum Thema Vertrauen in die Herrschenden.
 

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