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Präzision,Gründlichkeit,Gewissenhaftigkeit

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15.01.18

Führung erfordert Präzision, Gründlichkeit, Gewissenhaftigkeit

Führung muss Wettbewerber, aufmüpfige, uneinsichtige und einem großen Zoo von Individuen mit verqueren Verhaltensweisen im Dienst der Sache “einbinden” können; fast jeder Mensch kann positive Beiträge zu einer politischen Unternehmung leisten. Der Führende wird oft genug mit der Lage konfrontiert, in der die Schiedsrichter-Funktion nicht genügt. Die Entscheidungen des trotz Mannschaft letztlich einsam Führenden benachteiligen bisweilen einzelne und ganze Gruppen von Personen, verändern durchaus auch Schicksale.

Führung ist regelmäßig mit hoher Verantwortung für Andere verbunden. Selbstlosigkeit verbessert Führungsleistung.

Es gibt eine schier unendliche Vielfalt von Führungsmethoden. Die zur Aufgabe oder Situation am besten passende zu finden, kann Glücksache sein. Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit verbessern ebenfalls die Führungsleistung.

Auch in der politischen Führung sind Anweisungen unter Termin-Setzung der Art zu tun oder zu unterlassen öfter als angenommen geboten. Die Sinn von Präzision springt ins Auge, denn die gewählte Sprache muss ebenfalls präzise sein; immerhin soll der Beauftragte seine Arbeit autonom erfüllen. Ein krasser Fall von Führungsversagen aus den letzten Jahren, war das sattsam kommentierte “Wir schaffen das”: Wer-was-bis wann? Zwecks Verwaltung des Images, d.h., als Marketing zunächst (!) zielführend. Als Problemlösung jedoch der Horror einer Katastrophe. Kein Wunder, dass Europa ausgestiegen ist und jene die damals sogleich applaudierten wie die SPD, sehr einfach Mittel und Wege fanden, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Keine Frage: Führung zuzulassen ist auch eine Frage sozialer Reife. Ist diese Reife nicht gegeben, muss trotzdem geführt werden. Wird gewissenhaft, gründlich und präzise geführt, gelingt das Vorhaben besser.

Zum Glück ist heute kritische Distanz (1) zu Führenden weit verbreitet. Großkotzige, Angeber, oberflächliche Menschen werden eher selten mit (politischen) Führungsaufgaben, die es vom Ortsverein bis in die Staatsspitze zu Hauf gibt, betraut.

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(1) hat nichts mit Feindseligkeit zu tun
 

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