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Juni 2020

29.06.20

Klima und die Konsequenzen

So “alt wie Methusalem”, das mystische Verhältnis zwischen der Gattung des denkenden Menschen und dem Klima/Wetter. Stets gab es Angst vor Ernteausfall, weil dann bei leeren Kassen der Bauern, obendrein die städtische Bevölkerung Hunger leiden könnte. Aber auch der Ausfall einer Klimakatastrophe hat schwere soziale Verwerfungen. Die Sog.Grünen, besserwissende Geschöpfe, mit 1a Beziehungen in die Tiefen des Weltalls, werden allmählich nervös. Der Anlass zur monströsen Empörung der Jahre 2018/19 droht ihnen abhanden zu kommen. Ginge das Geschäftsmodell flöten, wird guter Rat teuer.

Ist es eine höchstvorsorgliche Maßnahme, dass sie das Programm von 2002 reformieren wollen? Am 25.06.20, S.6, berichtete KStA, über ”Neue Wege im Gesundheitssystem”, sprich Regularien zur Erhebung von Beiträgen, des Personenkreises, der zur Versicherung bei handverlesenen Institutionen verpflichtet sein soll, der Zahlung der erbrachten Leistungen und darüber, dass nur der Staat Träger der Krankenhäuser sein soll. Von dem Verbot zum Betrieb der Arzt-Praxen durch private Investoren ist nicht Rede. “Noch” nicht? Dafür wird das volle Arsenal der Argumentation im Sinn des wissenschaftlichen Sozialismus aufgefahren. Die Damen & Herren “Gesundheitssysteme, die sich auf den Markt verlassen, sind teuer und effizient”. Es scheint in der Redaktion der Gedanke vorzuherrschen, dass der Staatskomplex sich durch tugendhafte Transparenz auszeichnet und diese besseren Mitmenschen besonders den Datenschutz viel ernster nehmen. “Gesundheitsversorgung dient nicht dem Zweck, hohe Renditen zu erzielen”. Vielleicht aber zu “erwirtschaften”, so wie bei Produktion und Vertrieb von Brötchen, Nahrungsmitteln, Vermietung von Wohnraum?

Ob die Gesundheitsversorgung verbessert werden soll, ergibt sich aus dem KStA-Bericht nicht. Andererseits zögern die Sog.Grünen nicht, im Gesundheitssystem automatisieren und digitalisieren zu lassen, weil dadurch der Fachkräftemangel bekämpft werden könnte.

Viel verbale Effekthascherei und viel alter Wein in den Schläuchen. Was tut mach nicht, wenn die Sicherheit des Geschäftsmodells nicht gewährleistet ist? Wollen die Sog.Grünen sich nicht länger mit der Pflege der Biosphäre herumschlagen?
 

29.06.20

Vor Tagen berichtete der SWF3.

Sinngemäß: “Das Insekten-Sterben entgrenzt, Umwelt-Schützer wollen Brückenbau in der Nähe von Karlsruhe verhindern ...  “

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Menschen mit dem richtigen gesellschaftlichen Bewusstsein wollen daher: “Insekten in das GG, Brücken bauen in das Strafgesetzbuch”.
 

29.06.20

Kretschmann: “Entsetzt” wg. Stuttgarter Randale

Es geschah vor ca. 14 Tagen. Das Entsetzen war richtig süß, denn woher die Reue des Sog. Grünen über die entfesselte Gewalt in über 30 Jahren der “gesellschaftlichen Großkonflikte” in Wackersdorf, an der Unterelbe, in Stgt 21, besonders als am 30.09.10 Kinderdemonstranten von sicherlich untergeordneten Menschen in die Schlacht geworfen wurden. Viel besser wäre, die Sog. Grünen würden sich ganz offiziell dem Marxismus, der Lehre vom wissenschaftlichen Sozialismus wegen unzutreffender Prämissen abschwören.
 

28.06.20, 20:20

Skandalöse Interview-Praxis

Nonsense-Fragen und Fragen-Kaskaden mit denen die Vertreter der FDP in Widersprüche verwickelt oder vorgeführt werden sollen, gibt es in teutschen Presse en masse. “Dürfen” die Damen & Herren der Presse das? Selbstverständlich, denn Pressefreiheit ist unantastbar. Diese Praxis etwa als Lügen-Presse zu bezeichnen, ist natürlich Blödsinn. Was ist schon
Lüge. Bei der Frage, ob die vorstehende Beobachtung konkreter, guter, demokratischer Praxis entspricht, müssen jedoch erhebliche Abstriche gemacht werden. 

Zum Beispiel wird gerne auf der Frage herumgeritten, wie die FDP-Vertreter die Umfragen derzeit sieht. Das Publikum sei daran doch brennend interessiert? Wirklich? Wird vom Publikum erwartet, dass diese Werte als unbefriedigend bezeichnet werden oder etwa Klage formuliert wird? Oder erwartet das Publikum statt dessen mit noch viel mehr Interesse, wie die FDP “den offensichtlichen Fehlentwicklungen”, denen SPD, CDU, Sog.Grüne und CSU “über Jahre nicht ernsthaft entgegen getreten sind”, vermindern will? Auf die Frage nach den Umfragen wird vom Interviewer solcher Agitprop-Presse schon mal hintereinander nachgetreten ob mit der CDU/CSU-Grünen oder mit einem Kanzler Scholz die FDP in die Bundesregierung geführt werden soll. Auf solches folgt die Frage, ob nach sieben Jahren nicht schon über einen Nachfolger spekuliert werde; in einem anderen Fall folgt auf die Kritik an den Verhältnissen die Frage: “Wollen Sie nach der nächsten Wahl denn tatsächlich regieren” und noch später die Bemerkung, ob der Parteichef, der seit 2013 schon weit über die 4,8 durchschnittlichen Jahre der Vorgänger im Amt sei und deswegen daran denke, “das Feld für eine Nachfolge zu bereiten”.

Echte Neugierde der Damen und Herren Pressevertreter sind eine Selbstverständlichkeit. Impertinenz, Unverschämtheit oder nur Wichtigtuerei, sollten sie sich sparen, so sozialistisch, konservativ oder nationalistisch gewirkt sie auch immer sind.

Die o.a. Beispiele stammen aus Interviews vom 20.06 mit der Rheinischen Post und vom
27.06 mit der neuen Osnabrücker Zeitung. In jedem der beiden Interviews gibt viele Fälle mit mutwillig destruktiver Kritik und ebenso viel Anlässe zu spitzem Nachfragen zwecks besserer Information der jeweiligen Kundschaft. Es lohnt daher, die Interviews sorgfältig nachzulesen und entsprechend der vorstehenden Kritik abzuklopfen.
 

23.06.20

“Mißbrauch von Kindern” einigt 16-17 Innenminister

Die erfreuliche Nachricht kam in FAZ, 20.06, S.1 als pompöser Aufmacher des Tages. Es sollte nämlich auffallen, dass die Damen & Herren nunmehr energisch vorangehen wollen. Eine Errungenschaft fürwahr. Nicht so überzeugend allerdings, dass es sich hierbei - nach Informationen die “dieser” (1) Reaktion vorliegen -, angeblich um einen energischen Kampf handeln soll. Denn “gekämpft” haben die Herrschenden dieser Gesellschaft schon oft. Sie wollen wohl mit starken Worten der (dummen) Bevölkerung imponieren, das spart Kosten, Mühen und niemand kann trotz fleißigem ankündocyceln Soll mit Ist abgleichen, wodurch das Propaganda-Manöver noch effektiver wirkt und die Resultate ihres Tun bzw. Nichtstuns nonchalant sozusagen zukunftsfähig gemacht werden.

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(1) FAZ
 

18.06.20

Dear, all of many, friends in America

Many years ago, their was as lot of people shouting “yankee go home”. They preferrend soviet-socialists coming in ...

Today the correspondig background noise remains. Problem for this kind of remainers: The Soviets collapsed, mainly because they did not respect human rights.

Not surprising, we observe in this days a tendency of “Americans returning home”. Clearly “home” is a human right and no one may complain about someone using his human right. In your case to solve a lot of problems - not only the peaceful development of your society with 330 M persons - at home. So it is a need to say: “Good luck, but be careful, specially concerning foreign policy, a matter of poor governmental performance (in Washington) after 08.05.1945”.

By the way: Spanish-Speakers use to say: “El que mucho abarca, poco aprieta”. This wise saying unfortunately also applies to German government. Closing an alliance with the goal of lowering the self-belief of political and governamental people of being so important, will raise political wellness in both countries. This way e.g. the stress to recommend to the partner how much is to spend for defense, is made absolutely superflous.
 

17+18.06.20

Sachen gibt es ...

Thema heute: Ende August 2018 Dialog über Zukunft, Digitalisierung, Demokratie und mehr zwischen Precht u. Domscheit-Berg, moderiert von Christoph Jamme. Am besten zunächst sehen/hören (über eine Stunde). Ja, tief einatmen.

Ehrenvoll ist, Redefreiheit zu nutzen. Das Bemühen die Schwierigkeit der Umsetzung zu erkennen oder zu ahnen, ist ein positiver Trend. Im Fall Precht sogar mit gebotener Demut bezüglich der eigenen Begrenztheit. Jamme moderiert unparteiisch. Es gibt jedoch, bezogen auf das Problem, erhebliche Defizite:

  1. Domscheit-Berg bringt Patentrezepte; auch Precht ist gegen diese verbreitete Neigung nicht ausreichend immun.
  2. unzulässiges Schließen vom Einzelfall auf das Gesamte findet reichlich statt.
  3. Das Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unbestimmtheit wurde weitgehend ausgeblendet. Bei Precht schimmert lediglich durch, das Prinzip zu erahnen.
  4. Für Domscheit-Berg und Precht ist klar, im Fall Precht explizit ausgedrückt, dass es die von Herrschaft freie Gesellschaft nicht gibt. Beide ziehen bei ihren Vorschlägen - vermutlich als Folge von 2. und 3. - daraus aber keine ausreichende Konsequenz.
  5. Anders als die Mehrheit fühlen Domscheit-Berg und Precht sich angesichts von Geheimdiensten und den Digital-Konzernen so ungemütlich, dass beide – sinngemäß – „so eine Gesellschaft nicht wollen“. Damit die Mehrheit den entsprechenden Änderungen zustimmen kann, muss Bildung besser, jedenfalls anders konfiguriert sein. Angesichts des nachvollziehbaren Unwissens, wie die Gesellschaft künftig sein soll, Kommentar dazu: Dann bildet man schön.
  6. Ausgeblendet bleibt, dass bei aller Bildung, der „informationelle Abstand“ zwischen Herrschern und Beherrschten unüberwindbar ist, gar bleiben muss. Andernfalls ist beim Stand der Sozial-Technik die Gesamtheit entsprechend den Prinzipien einer (künftig) liberalen Demokratie nicht einmal minimal steuerbar.
  7. Domscheit-Berg und Precht wollen “ihr Problem des Störgefühls” letztlich durch die Tätigkeit Anderer gelöst sehen.
  8. Die Art & Weise wie Domscheit-Berg ihre Kritik an der Abwicklung der Staatswirtschaft der “Zone” mit Girlanden garniert, weckt den Verdacht, sie hätte die Wende von 1989/90 auf den rechtlichen und physischen Abriss von Mauer und Stacheldraht reduzieren wollen. Zwar distanziert sich Precht regelmäßig von (hier: preußischem) Sozialismus, seine Position bleibt metastabil, kann daher noch in jede Richtung kippen.

Keine Frage: Etwa Facebook u. Google „profitieren“ von der Information in den Dokumenten, die mit ihrer Software gespeichert und verwaltet werden. Dies erzeugt verbreitet negative Gefühle. Wird Facebook und Google das „Handwerk gelegt“, d.h., das Geschäftsmodell abgeschaltet, ist wegen fehlendem Profit, mit entsprechender Desinvestition zu rechnen. Diese „Möglichkeit“ sollte als Vermutung allerdings offen angesprochen werden. Oder fühlen sich Domscheit-Berg und Precht – besser wissend und ex ante – traditioneller Herrscher-Elite zugehörig?
 

16.06.20 aus der liberalen Werkstatt

Seit Wochen intensive Aktivität

Umfangreich hat die FDP seit Wochen zum politischen Geschehen inhaltlich beigetragen. Für die LN wurden die Kern-Aussagen im Zeitraum 30.04-16.06 - heute, den 16.06.20 noch unvollständig - zusammen getragen: Besonders erwähnenswert sind der Beschluss des Präsidiums vom 04.05 mit dem Titel Mut zur Zukunft und der Artikel Was aus dem EZB- Urteil des BVerfG folgt von Hermann Otto Solms über das Urteil vom 05.05 zum Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB.

Fazit: Die Erklärungen der FDP zu lesen und möglichst zu verstehen, ist mitnichten Körperverletzung. In Ausübung von Pressefreiheit sicherlich erlaubte, jedoch dämliche Fragen von Journalisten, etwa im Interview von DIE ZEIT, 28.05, könnten unterbleiben. Statt zu versuchen, mit Wortgeplänkel den Interviewten durch Verwicklung in Widersprüche zu demontieren und der Absicht dadurch - ohne sich damit auseinander zu setzen - die Glaubwürdigkeit von Liberalismus zu unterminieren, könnte die Gelegenheit im Interesse der Leser genutzt werden, weitergehende Klärung liberaler Aussagen zur jeweiligen Sache herbeizuführen. Tempora mutantur. Unvorstellbar, dass Josef Müller-Marein, Marion Gräfin Dönhoff oder Theo Sommer sich solcherlei miserable Blößen geleistet hätten.
 

16.06.20

”Nur” Selbstoptimierung der GroKo-Menschen?

KStA, 04.06, S.1: “Milliardenpaket für Deutschland ... Die Spitzen der großen Koalition verständigen sich nach tagelangem zähem Ringen ... auf ein Konjunkturpaket ... von 130 Milliarden Euro” ergänzt durch Spruch von Dr. Merkel: “Wir erhoffen uns eine breite Belebung für die Wirtschaft insgesamt”. Also nicht nur Belebung, sondern obendrein breit und insgesamt. Adjektiv und Adverb erhöhen der Extra-Profit der CDU/CSU

KStA, 13.06, S.5, “Große Koalition beschließt 130-Milliarden-Konjunkturpaket” im Bundeskabinett. An diesem Tag aufgepeppt durch: “18 Millionen Kinder ... profitieren”. Extra- Profit für die SPD.

Warum die inhaltlich gleiche Aussage in zwei so ausführlichen Berichten zu deutschem Hofgeschehen? Vermutung “Spitze der GroKos” ist nicht das Gleiche wie “Bundeskabinett”. Runde Tränen für die Sünder an der teutschen Demokratie?

Einige Primitivlinge sprechen angesichts solcher Faktenlage von Lügenpresse. Ohne Zweifel handelt sich bei der Doppelmeldung und das schon 1998-2005 beliebte ankündocyceln in Deutschland herrschender Mitmenschen. Auch die Redaktion des KStA möchte gerne beliebt sein. Fragt sich bei wem. Einige Primitivlinge sprechen angesichts solcher Faktenlage von Lügenpresse. Wahrheit: Schamlose Propaganda für die Parteien der herrschenden Politiker. Privilegien für Herrschende in westlichen Demokratien zum Zweck flüssiger Amtsführung sind - in Maßen - stets gerechtfertigt. Privilegien zum Zweck von Machterhalt sind niemals gerechtfertigt. Denn damit nichts als Faulheit zur Überwindung von situativer Inkompetenz “gefördert”. Übrigens auf Kosten der Steuerzahler.
 

16.06.20

Protest aus Ratlosigkeit

Zu sehen sind die anhaltenden und nachvollziehbaren Proteste gegen rassistisch induzierte Diskriminierung auch in Deutschland. Vermutung: Die Mehrheit der aktiv protestierenden Menschen ahnt oder weiß, dass sie keine Lösung für die ungemütliche Problemlage gemäß “Rasse” in Art. 3 GG und die Weiterungen haben.
 

15.06.20

“Rasse”, in Art. 3 GG und die Weiterungen

Sicherlich wollten 1948/49 die Autoren des GG sichergestellt sehen, dass Faschismus mit seiner absurden Rassentheorie samt Gipfel des industriellen Massenmorden nie wieder Staatsdoktrin sein könne. Der Satz “die Würde des Menschen ist unantastbar” - obwohl weiter gehend - schien der parlamentarischen Versammlung dafür nicht ausreichend. Das Resultat auf heute bezogen ist dennoch unbefriedigend, die gute Absicht von 1949 erscheint 2020 sogar weltfremd. Obwohl noch vor Wochen Antisemitismus, da wirksam präsent, zu Recht beklagt wurde, findet das Phänomen in Zusammenhang mit den Protesten - gegen verwerfliche Einstellungen in Deutschland - anlässlich des Todes von George Floyd keine Erwähnung.

Worte sind nicht primär die Ursache für fehlerhafte Einstellungen. Worte sind die Konsequenz von Einstellungen für die eine Ausdrucksweise etabliert wurde. Sicherlich tragen Worte zu Verfestigungen bei; diese Rückkopplung wirkt jedoch schwächer. Es kommt also darauf an, Einstellungen - die zu Wortwahl führen - zu überwinden. Worte in der Absicht zu eliminieren bzw. zu etablieren, ist eine oberflächlich, naiv-simple Vorgehensweise. Nicht einmal als Qualität (in primitiver Absicht) von “Volkserziehunhg”.

Gleichwohl bleibt richtig, die Texte die das rechtliche Normengefüge beschreiben, sprachlich auf dem jeweiligen Stand der Zeit zu halten. Die Absicht ist, da Veränderungen sich fließend einstellen, nicht einfach um zu setzen; allzu leicht kommt es zur Übertreibung. Im Spannungsverhältnis zwischen ursprünglicher Absicht und heutiger Realität ist das Wort “Rasse” aus mehreren Gründen aus der Zeit gefallen und soll ersetzt werden. Allerdings so, dass sowohl dem Antisemitismus und der heute wichtigen Fremdenfeindlichkeit ausreichend Rechnung getragen wird. Damit  die Mit Feindlichkeit ist die Einzelner gegen das “anders sein” anderer Einzelner gemeint. Fremdenfeindlichkeit beginnt mit dem legendären “schiefen Blick”, der oft nur gewittert, dennoch seitens Neuer, Anderer als besonders störend empfunden wird. Etwa Attentate, offenkundige bzw. nachweisbare Diskriminierung gehören nicht zum Problem, weil dies alles durch das etablierte Strafgesetz behandelt wird. Es darf hierbei kein Zweifel bestehen, dass der schiefe Blick, ein Ausdruck subtiler Fremdenfeindlichkeit, nicht mit Vorschriften, Gesetzen behandelt werden kann; auch Toleranz kann erfolgreich wirksam nicht angeordnet werden. Zwar sind die angemessenen, möglichst realitätsnahen Worte in verbindlichen Texten unverzichtbar, entscheidend bleibt die Praxis etwa die des vorbildlich Handelnden.

Die Schwierigkeit, damit die Dringlichkeit der Aufgabe wird noch klarer, wenn bewusst ist, dass besonders die subtile Fremdenfeindlichkeit seit dem Archaikum vermutlich sogar im Unterbewusstsein Vieler verankert ist. Es gilt angesichts der noch zunehmenden Anzahl Menschen, der zu erwatenden Knappheit von Ressourcen künftiges Konfliktpotential - wider jegliches Patentrezept von guten Menschen gewollt - zu entschärfen.
 

15.06.20

Selbst Schuld, wenn Sozzen oder Natios reüssieren

KStA, 13.06, S.3: “Waldbesetzer bauen weiter im Hambacher Forst”, obwohl laut “Kommunaler Allgemeinverfügung” Baumhäuser “verboten” seien.

Verbotsbrecher sind überwiegend Menschen, die als Anhänger des wissenschaftlichen Sozialismus gelten. Daher ist nachvollziehbar, dass Sog.Grüne und SPD zu dem Vorgang - der von fortschrittlichem gesellschaftlichen Bewusstsein zeugt - schweigen. Das Recht der Meinungsfreiheit, etwa aktiv für Sozialismus einzutreten, umfasst offenkundig Vorrechte à la carte, schließlich sei die deutsche Demokratie eine liberale.
 

14.06.20

Schema-F als Politik: Faulheit oder Inkompetenz?
 

14.06.20

Explosion von Kinder-Missbrauch

Derweil besteht SPD auf “Kinderrecht” in der Verfassung. Tippte die KStA-Redaktion am 13. 

14.06.20

Gipfel der lächerlichen Gender-Kampagne

Dieser Tage: “Frau Professorin Dr. X ... ”. Beim DLF ist nämlich das korrekte gesellschaftliche Bewusstsein ausgebrochen. Staatsfunk vermittelt der (dummen) Bevölkerung, was in diesen Zeiten zur informationellen Grundversorgung gehört. Es regieren in Deutschland mehrheitlich Konsen und Sozzen. Einige und Einiginnen sprechen sogar von “liberaler Demokratie”.
 

10.06.20, 08:45

Rassismus im Fall George Floyd (?)

In Handschellen gefesselt starb Floyd, weil er von drei Polizisten gewaltsam nieder gehalten wurde; ein vierter Polizist ist Zeuge.

Der Vorgang ist verwerflich.

Diese und weitere Umstände des Tatherganges in Minneapolis (USA) sind in Wikipedia nebst 91 ergänzend gelisteter Berichte und Kommentare beschrieben.

Zwar sind 3 (4?) der beteiligten Polizisten in Untersuchungshaft und bereits angeklagt, es fragt sich gleichwohl welche Personen (Name, Adresse) für die vor dem 26.05.20 fehlende Bereitschaft die Rechtslage zum Polizeieinsatz zu ändern verantwortlich sind. Des Weiteren ist zu fragen, ob von der Vorgesetzten-Hierarchie mit ausreichender Sorgfalt die psychische Integrität so belasteter Personen wie die “vier Polizisten” geprüft und als unbedenklich festgestellt wurde. Gibt es dazu robuste Regularien? Solche Fragen müssten in USA bei offenem Ergebnis ventiliert werden. Etwa “die Deutschen” sind - ggf. aus “Verantwortung” vor der eigenen Geschichte - gehalten, sich hierzu mit Kommentaren zurückzuhalten.

Statt dessen wabert hier - aus einer Fülle von Umständen und konkreter aktueller polit- psychologischer Befindlichkeiten durchaus nachvollziehbar - eine beachtliche Empörungs- Welle. Als in Venezuela vereinzelte Demonstranten von Sicherheitskräften gezielt erschossen wurden, gab es hier zwar die gebotenen Berichte, das Ausmaß der Empörung aber war überschaubar und Massenproteste fanden überhaupt nicht statt.

Besser, also zielführend, ist zu fragen: “Was bloß ist hier denn los?”

Nahezu 100% der 83.000.000 Deutschen sind prima Typen. Ist jedoch das Kollektiv dieser “prima Typen” geistig bei Sinnen? Die Stimmen der Wägenden sind kaum wahrnehmbar, um so rabiater jene “prima Typen”, die den verwerflichen Vorgang in Empörung zum lokalem Rassismus drehen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Attentismus und Extremismus?

Dass diese Frage unmittelbar die Gefahr von politischem Glatteis auslöst, mag als erster Indiz gelten.

Mit Naserümpfen fing es am 28.05, drei Tage nach dem Tod von George Floyd an. Schnell wuchs der Chor der Empörten. Drüben die Zustände im Trump regierten Land; blütenrein die Weste im GroKo regierten, politisch so korrekten Land hinüben. Die Empörung war so intensiv, dass sich sogar die Bundesregierung berufen fühlte, die Zustände in den USA an zu prangern. Erst sehr viel später wurde bemerkt, dass es hinüben doch auch Rassismus gibt. Indigene Sozialisten interessieren sich in diesen Jahren für Rassismus gegen Einwanderer aus vielen Ländern. Antisemitismus ist vergleichsweise unwichtig. Warum agieren die Spezialisten für die Aufdeckung von Widersprüchen “im System” dieses Mal so differenziert?

Rassismus ist immer verwerflich, oft genug obendrein lächerlich. Egal in welcher Prägung seiner schillernden Vielfalt: Sozialer Status des Subjektes, Herkunft des Objektes, sozialer Status der Objektes, Intensität, dauerhaft oder vorübergehend, Anteil von archaischem Rassismus (“keine Anderen in meinem Jagdgrund”), Zusammenhang mit kriegerischer Auseinandersetzung, relativ harmlos etwa im Stadion oder, schließlich, staatlich induziert. 

Meinen Empörte, Demonstranten und ggf. ihre Einheizer allen Ernstes, ihr Protest genügte, um vielfältigen Rassismus wie ein kleines Feuer einfach auszutreten? Erst Denken, dann eventuell auch Schreien. Schlimm genug, das Holterdiepolter zum bleiernen Problem der unverzichtbaren Biosphären-Pflege. Wider Rassismus aber auch wider Totalitarismus. Der Tod des George Floyd kann auf dem Rassismus von Polizisten beruhen. Mehr Gewissheit gibt es aber derzeit nicht.
 

Kelkheim, 06.06.20

Wider jede obrigkeitliche Neigung

Format: “Wehret den Anfängen”. Bekanntlich schlagen sich Deutschlands Konsen beim Ruf "liberale Demokratie" (1) mit geballten Fäusten auf die Brust wie die Verwandten der Menschen in Zentralafrika. Realiter agieren ihre Vertreter im Staatskomplex so intransparent wie nur irgend möglich (2). Dass in der indigenen Sozzenschaft ähnliche Gelüste "vorkommen", muss angesichts deren sogar totalitären Neigungen nicht weiter wundern. Nun jammern bundesweit die Konsen über das überflüssige Antidiskriminierungs-Gesetz in Bundesland Berlin, das sie selber durch ihr Verhalten katalysiert haben.

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(1) Ha-ha, träumt weiter
(2) Etwa bei Verkündung des Lockdown im März war eine stammelnde Dr. Merkel zu sehen, die streckenweise nicht einmal ordentliche deutsche Sätze zu Stande brachte. Merkel erlaubt FiMi-Scholz in diesen Monaten, keinen Bericht zum Wasserstand der staatlichen Ausgaben-Wucht bereit zu stellen. Der Schlingerkurs zum Thema Masken spricht Bände; welche Umstände und/oder Absichten veranlassten die Bundesregierung zur gesehenen Masken-Politik?

Kelkheim, 05.06.20 aus der liberalen Werkstatt

Konjunktur-Kurbler mit Murx & Marx

750 G€ in Europa, dazu Christian Lindner: "Hilfsgelder zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie müssten zielgerichtet an Problemen ansetzen, Wachstum und Arbeitsplätze generieren sowie die Transformation der europäischen Wirtschaft in den kommenden Jahren anschieben. Aber wir wollen keine Anreize dafür setzen, dass auch schon vor Corona notwendige Reformen in den Mitgliedsländern unterbleiben. Was Europa nicht braucht, sind neue Transfers, mit denen alte Probleme weiter zugedeckt und Haushaltslöcher gestopft werden. Stattdessen brauchen wir Investitionen in Zukunftstechnologien und Wachstumsimpulse."

130 G€ in Deutschland, dazu Linda Teuteberg: "Wir brauchen Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen, zum Beispiel mit einer Abflachung des Mittelstandsbauch in der Einkommensteuer. Wir brauchen mehr Investitionen für Digitalisierung und in unsere Schulen." Da bleibe das Programm der GroKo sehr unkonkret, wünscht Teuteberg sich mehr Mut und Konsequenz: "Wir brauchen eine Entlastung aller Menschen, die investieren und konsumieren. Und wir brauchen nicht nur punktuelle kleine Maßnahmen, sondern Maßnahmen, die einen Wachstumspfad bedeuten, damit wir uns dann auch wieder aus der Krise herauswachsen können und nicht kommenden Generationen einen Schuldenberg hinterlassen."

Es meldet das Höchster Kreisblatt, 04.06, S. 1, dass der Hendi-Empfang entlang der Schienenfahrzeug-Wege nicht gut sei; ausgerechnet
 

Kelkheim, 05.06.20 Meinungs- und Pressefreiheit sind sakrosankt

Sozialistischer Furz mit Nachrichtenwert.

Am 02.06.20 leierte der DLF quasi stündlich die Nachricht herunter, dass Hamburger Sozialisten ihren nagelneuen Koalitionsvertrag vorstellten, Darüber habe Bürgermeister Tschentscher von” einer guten Vereinbarung gesprochen”. Welcher ist der Nachrichtenwert der Tschentscherschen Selbstbeweihräucherung? Gehört diese Information zur informationellen Grundversorgung der dummen Bevölkerung?

Hat weitergehend, weil es gerade gut passt, die Absicht der verbündeten Sozialisten “es gehe nicht nur um den Klimawandel und soziale Themen, sondern auch darum, die Corona-Krise gut zu überstehen” politische Relevanz? Staatsfunk als Instrument billiger Propaganda à la China, Cuba, Venezuela, NAZIS oder Nordkorea hat den Deutschen gerade noch gefehlt.

Verehrte Mitbürgerinnen & Mitbürger: Nicht auswandern. Sozialisten abwählen und Liberalen das Votum geben.
 

Kelkheim, 04.06.20

20 Stunden Theater

Die obendrein mickrige Konjunktur-Kurbel in zwei Stunden zu beschließen, halten die GroKos von CDU/CSU/SPD offenkundig nicht für zielführend. Das Thema würde medial verpuffen. Also wurde mit Tam-Tam und von Geheimnistuerei begleitet 20 Stunden parliert, was mittelmäßig begabte Menschen und Menschinnen in zwei Stunden abhaken könnten..

Als schön dumm müssten sie sich selber anklagen, die Chance der Selbstoptimierung nicht so ausgiebig zu nutzen.

Soll die dumme Bevölkerung gefälligst Kuchen essen?
 

Kelkheim, 04.06.20

Über fremde Splitter und eigene Balken

Am 28.05.20 profilierte sich die KStA-Redaktion auf S.4 des KStA mit der Analyse, dass “Schwarz zu sein, das Risiko erhöhe”. Mit sinngemäß “unglaublich diese Trump-Regierung,” wurde einmal mehr versucht, von der kleinkarierten GroKo-Politik (SPD, CDU/CSU) abzulenken. Ein Mitmensch der Sorte Flegel lässt Gefühle teutscher Medien, Geschäftssführer im deutschen Staatkomplex und ihre Entourage guter Menschen in Wallung resonnieren. Seit Tagen ist der Chor der Empörten nicht mehr zu bremsen. Gut, dass sogar die bundesregierenden Menschen und Menschinnen wegen dem Tod durch Polizisten-Griff sich der Empörung angeschlossen haben. Bloß:

Es sieht all das nach voluminöser Heuchelei aus. Wäre es nicht unbedingt noch viel wichtiger, sich mit gleicher Empörungsenergie dem gräßlichen indigenen Antisemitismus zwischen Flensburg und dem Königsee mehr Aufmerksamkeit zu schenken? Typisch “deutsche” Weltverbesserung: 1914, 1933 und zuletzt die Sog.Grünen, die seit ihrer Gründung lange Jahre mit politischer Gewalt agieren nur weil sie “es” besserwissen und längst der Meinung sind, die Welt habe an ihrem Wesen zu genesen.
 

01.06.20

Der seit langem unerquicklichste Monat ist vorbei

Alle wollen Geld. Stets das der Anderen. Viele & Vielinnen der dummen Bevölkerung, weil sie kapiert haben, dass die, deren Pflicht zu Führen besteht, mit der Solidaritäts-Hose unterwegs sind. Betroffener von was auch immer muss man halt sein. Damit Betroffene mit Solidarität bedacht werden können, müssen die Führenden des unverzichtbaren Staatskomplexes selber in er Lage sein, über Geld disponieren zu dürf-können. Um die Leute & Leutinnen von der dummen Bevölkerung gefügig zu machen, d.h. vom in der Tat unvernünftigen Aufstand abzuhalten, wird drauflos gequatscht, dass sich die Balken biegen. Am solidarischsten ist, wer das meiste Geld zu verteilen im Stande ist. M&M wollten 0,5*10**12 € ausgeben; unverdrossen setzte Frau vdL , gefügiges M&M-Gewächs auf 0,75*10**12 €, ob nur alternativ oder zusätzlich blieb ebenso unklar, wie das Thema wofür konkret soviel Geld heraus gehauen werden solle. Einige schwafelten von Digitalisierung, andere von Büldung, andere darüber, schwer betroffene Regierungen, d.h., Kollegen zu päppeln, derweil Maas von der Bundesregierung laut FAZ bereits am 12.04 für die ”Welt” notierte, es müsse ab
01.07 die teutsche Corona-Präsidentschaft ausbrechen. Logo, denn derzeit treibt, wie KStA am XX.05.20 herausfand, die Angst vor Corona die Menschheit um. Diese Angst werde - so KStA - lediglich zur Solidarität umetikettiert. inzwischen redet niemand mehr von dem
Maas-Flop. Nur die Sog.Grünen reden weniger als sonst. Ihr Klima-Fake von der wegen den mit 42.5 °C in Lingen 2019 festgestellten Temperatur flog auf. Die Daten seien unbrauchbar, weil am Ort Hitzestau herrsche.

Aber die einfache Art & Weise die Folgen von  Corona zu überwinden, nämlich mehr zu arbeiten, hielten die Führenden dagegen für unzumutbar; insbesondere die Damen & Herren der Lehrerschaft wollten nach dem Corona-Urlaub auf ihren Sommerurlaub auf keinen Fall verzichten. Das alles kostet eine Milliarde nach der anderen. Und für die bundesregierenden Damen & Herren, besonders FiMi-Scholz (SPD), ist es wohl Körperverletzung, der dummen Bevölkerung über ihr Parlament zeitnah Rechenschaft über den Finanzstatus zu liefern. Die Helden wollten statt dessen die Konjunktur kurbeln. Bliebt zu hoffen, dass ihnen die Kurbel nicht aus der Hand fliegt, weil der Motor in die falsche Richtung drehen will.

Konservative, Sozialisten und Nationalisten vereint der Drang das Leben der Menschheit zu vereinheitlichen. Vermutlich weil es bequemer ist, die Freiheit mindernd, alle Personen wie im Ameisenstaat zu kontrollieren. Wohin das führt, ist in Festland-China, sogar in der USA gut zu beobachten.

Freiheitsfaulheit stinkt beim Fisch vom Kopfe her.
 

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