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August 2017

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05.08.17

Nachricht aus Langeweile?

  • KStA, 03.08, S.01: “KVB will alte Bahnen austauschen
  • KStA, 03.08, S.23: “In die Jahre gekommen”

Das Normalste in Staatskomplex oder Zivilgesellschaft: “Alte” Ausrüstungen außer Betrieb zu nehmen, ggf. durch neue ersetzen. Was also soll solche Nachricht, zumal “die Nachricht”, voluminös, die Seite 23 des KStA komplett füllt. Da die (dumme) Bevölkerung nun einmal Bescheid weiß, sei die Sache aufgespießt.

Leider kommt der KStA ein wenig unklar: “Die KVB (1) will bis 2040 alle Stadtbahnen austauschen, die älter als 20 Jahre sind.” Heute oder 2040 älter, vor allem aber: seit Bestellung, Lieferung oder jeweiliger Jungfernfahrt? Im Text-Geröll, durchaus mühsam zu entschlüsseln, wird es ein wenig klarer. Um Vieles besser wäre ein Satz so “Serie A,B,C ... insgesamt X Stück werden vor Ende 20490 ausgetauscht”. Aber so ist das halt “beim Staat”, man gibt sich gerne important, wegen der Wahlen und dem sozialen Status so wuchtiger Persönlichkeiten. Eine von vielen Verhaltensweisen: Große Zahlen müssen her und ganzviel Nebel. Das macht neugierig ...

Der Standard-Mensch aus der Zivilbevölkerung denkt so: Instandhaltung kostet im Vergleich zum Kaufpreis mehr als x% pa hat Stilllegung zur Folge. (2) . Egal ob 1 oder 100 Jahre zu Diensten etwa des Unternehmens-Zieles. Über solch pikante Zahlen wird die Bevölkerung - wie selbstverständlich - nicht informiert. Auch nicht darüber, ob in den neuen Stadtbahnen
0,1 oder 10 l Parfüm mitgeführt werden sollen, um den Ambiente angesichts entfesselter Globalisierung sozialgerechter zu gestalten. Statt dessen erfahren die Kunden des KStA so Wichtiges wie:

  • Der zuständige bei der KVB muss Zeit für ein Gespräch “mit dem KStA” (uuups) gehabt haben
  • Der Prozess der Erneuerung seit fortlaufend - wie schön für den Prozess.
  • Einige Serien stehen in einem Fokus - wer sagt’s denn ...
  • Der Herr von der KVB scheint etwas gegen Engpässe zu haben
  • Seltsam: Der Prozess läuft längst, die Mitbürger in D kriegen 42 ... die Kölner immerhin 20 die offenbar “gehen” können.
  • Anbietern solcher Stadtbahnen stellt die KVB immerhin 40 Fragen. Welche und warum nicht 30 oder 50 ist wohl zuviel Information für die Bevölkerung.
  • Die Fahzeuge (Stadtbahen?) erhalten künftig “Temperieranlagen” (3) die im Sommer kühlere (WOW) - hoffentlich saubere - Luft “sorgen”.
  • KVB verzichtet auf den Einbau von WLAN. Arme Kunden, “der Staat” weiß alles besser
  • Der Gipfel: Es gäbe noch gar keine “Planungen und Beschlüsse” ... Wenn alles nach Plan läuft wird 2022 “ein” Prototyp getestet.
  • Den auf Seite 23 noch freien Platz nutzt der Herr Attenberger (zufällig?) zu exakt 100% um sein (eigenen) Beitrag zu kommentieren. “Die KVB” beweise Weitsicht, weil die Verantwortlichen Ausschau halten. In anderen Internationalen (!!!) Millionenstädten (4) werde WLAN von den “Kunden” “durchaus” genutzt.  Sehr wichtig auch dieses: In den Zeiten der 43 Jahre glorreicher SPD-Stadtpolitik habe der Stadtrat fehl entschieden, hohe neben niederen Fluren bestehen zu lassen.  Ob die beiden Herrn deren Fotos KStA, 03.08, S.23 auch veröffentlicht werden Özdemir wählen wollen, daher der gebeutelten SPD noch schnell eins auswischen wollten?

Bürokratie vom feinsten

Es gibt in KStA, 03.08, S.23 eine beeindruckende Dokumentation der acht Serien kölner Stadtbahnen. Neben Fotos (7 X mal von der rechten (!!!) Seite) kommen: Baujahr, Hersteller, Sitzplätze, Stehplätze, Bauart und Anzahl der Züge. Ob lang oder kurz ist allerdings unklar. Wie dem auch sei: die Verwaltenden, Damen & Herren, sind auf Zack: In unserer Zeit ist kaum denkbar, dass die hervorragende Dokumentation in stundenlanger Arbeit erst erstellt wurde.

Pikant

Großes Bild (19 X 10,8 cm) auf der gleichen S. 23 mit Bilderläuterung: “So ähnlich könnten die neuen Bahnen der KVB aussehen, die im März 2015 gemeinsam mit der Düsseldorfer Rheinbahn bestellt wurden”. Bestellt wurde, aber was genau hat die KStA-Redaktion offenkundig nicht erfahren können. Der Staat und das Geld der Menschen ...

Die Moral von der Geschicht’

... aber alle empörungspolitischen Sprechen in Stellung bringen, wenn findige Ingenieure, weil “dreckige Gesetze” strangulieren, eine Software erfinden, die merkt wenn Staat schnüffelt, das geht immer.

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(1) ehämm, der Vorstand will ... und da der AR schon aus sozialen Gründen auch beschäftigt sein will: “mit Genehmigung des modernen AR der Verkehrsexperten”, also der Bevölkerung? Nun, ja
(2) Abitur vorausgesetzt, erleichtert ein Kurs in (kapitalistischer) Finanzmathematik die Entscheidung
(3) ein bißchen Sozialgerechtigkeit ist besser als gar keine?
(4) sind etwa Mexiko-City, Shanghai, New York, Sao Paulo, Lima, Chongqing, Paris, Buenos Aires, Santiago, LA (5), Stuttgart 21, Kairo oder Bangkok gemeint?
(5) Insider sprechen affektiert “Ell-Ey” 

 

Juli 2017

19.07.17

“ ... schwieriges Amt ... “

Aaaaarmer Herr Höing, so schwierig, dass in Köln Hunderte Millionen € weniger bereitgestellt werden können. Logo Soli und das erlesene Wirken der Berliner GroKos - wir haben es so dicke, dass erste ab heute die deutschen Menschen ihr von den Herrschenden gewährtes Taschengeld kriegen..Und nachvollziehbar, dass HH nach dem Terrorismus vom 7.-9.Juli 2017 einen Fachmann braucht, bei dem Kosten tendenziell Portokasse sind, als ob das nicht die erste Bürgerpflicht exekutiver Damen & Herren wäre. Im KStA gibt es dickes Lob für den anerkannten Fachmann. So geht Meinungsfreiheit. Auch für die Mitbürger in der Politik-Branche des Staatskomplexes.

 

Juni 2017

27.06.17

Theatermacherei: Pünktlichkeit des Kölner ÖPNV

Führen die Straßenbahnen beispielsweise im 2-Stunden-Takt, wäre die Empörung zumindest nachvollziehbar. Nicht so, da die Bahnen zeitweise sogar im 10-Minuten-Takt fahren. Wer Sorge mit seiner Ankunftszeit hat, muss eben früher fahren. Es wäre mitnichten Körperverletzung. Im Übrigen sind die Gründe  für die beklagten Verspätungen so vielfältig, dass mit einfachen sachlichen Maßnahmen nicht viel auszurichten ist. Vielleicht versuchen es die Empörten einmal mit der sozialen Ungerechtigkeit ... etwa auch der dem PKW-Fahrer, der von Köln-Süd nach Köln- Nord, staatlich verordnet, gut 3/4 Stunden unterwegs zu sein hat.

Die Empörung riecht nach Lobbyismus derjenigen Mitmenschen, die Geld aus dem Steueraufkommen haben wollen, um sich ein bequemeres Berufs-Leben zu machen. Ist wirklich nicht zumutbar von der KVB periodisch Statistiken mit den Gründen für unregelmäßige Frequenz der verschiedenen ÖPNV-Linien erstellen zu lassen, damit im Stadtrat politisch entschieden werden kann, mit welcher Priorität und in Abstimmung mit den Wünschen für Fahrradwege & Umwelt Engpässe beseitigt werden sollen?
 

12.06.17

HGK besteht seit 25 Jahren

Nach eigenen Worten sinngemäß aus betrieblichen Trümmern gegründet 1992, also zu Zeiten der berüchtigten “43 Jahre erfolgreicher Kommunalpolitik”, die 1999 mit einem grauenvollen Absturz endeten und angesichts des Totalschadens die noch heute führenden Leute der lokalen SPD hervorbrachte. 

Die HGK ist ein typisches Mitglied der kommunalen Wirtschaft, in der Region einschließlich einigen Standorten in den Niederlanden, nach Selbstauskunft also als Europäisches Unternehmen tätig. Grund zu feiern, Grund für Gratulation? Bloß: Wer und an wen, denn die HGK als solche ist abstrakt. Also den Mitarbeitern, den Bürgern/Menschen, den regionalen Unternehmen, die mit “Rohstoffen versorgt werden”, den kleinen Verbrauchern, für die “Waren pünktlich am Ziel eintreffen”, dem Vorstand der HGK, dem Kölner Staatskomplex oder nur dem Staatskomplex-Aufsichtsrat des Unternehmens?

Der “Kölner Hafenzeitung” vom 02.06 und den für diese Ausgabe tippenden Laudatoren zu Folge ist die HGK sehr erfolgreich unterwegs. Laut Geschäftsbericht 2015 besteht der Bilanzgewinn der HGK zu 70% aus erhaltener Subvention (Zuschüsse aus öffentlichen Kassen). Nämlich 3253 zu 2332 K€. Trotz kunstvoll verzierten sprachlichen und grafischen Arabesken entsteht der Eindruck eines ziemlich lahmen Konzerns, der neben anderen Tochtergesellschaften sogar einen Fährbetrieb über den Rhein betreibt. Der Verdacht, die politische Klasse des Kölner Staatskomplexes mache dicke Kasse, wird nicht bestätigt. Zwar werden die Mitglieder des AR nach Aufwand vergütet (256 € pro Sitzung), ob aber mickrig oder nicht, verwundert doch, dass gemäß Seite 51 des Geschäftsberichtes 2015 der 15- Personen-AR mindestens 19 mal getagt hat, wobei nur vier Personen an 18 bzw. 19 der Besprechungen teilgenommen haben. Sehr große Unternehmen der 50 oder 100 Mrd-Klasse haben Aufsichtsräte mit 20 Personen. Unsere fleißigen Kölner tagen dagegen alle drei Wochen. Welche geheimnisvollen Dinge gibt es bei einem Umsatz von ca. 73 M€ p.a. (ohne Betrieb eines Leer-Container-Lagers im Hafen Niehl 1, den eine Tochtergesellschaft des Konzerns übernommen hat) wohl zu besprechen?

Klar wird beim Internet-Schmökern zum hoch-komplexen Konglomerat der Kölner Kommunalwirtschaft mit vielen GmbH und entsprechenden GF/AR, dass sich die lokale Politszene selbst in zwei Klassen gespaltet hat: (a) Ganz wichtige Leute, teilweise als Multifunktionäre in allen Gassen und (b) normales politisches Fußvolk ohne Insignien und ohne Extra-Taschengeld.

Dass in Köln chronisch 5% der Bevölkerung zur Klasse der Arbeitslosen gehört, haben all die Edlen angesichts der zahllosen bereitgestellten GF-Jobs auch nicht ändern können. Schlecht genutzte Grundstücke gibt es auf dem Stadtgebiet zu Hauf. Wer will, kann gerne versuchen, ein gesetzeskonformes Gewerbegrundstück zu kriegen. Vielleicht hilft, die Räte für Aufsicht in Räte für Flächenmanagement umzufunktionieren. Zur Güte: 300 €/Besprechung, Mindestdauer jedoch je 5 Stunden, denn es wäre dem Ruf der Stadt abträglich, wenn da jemand auf Idee käme, AR-Meetings pro forma zum Kassieren von Taschengeld abzuhalten. Nachdenklich: “Kotzende Pferde” hat man in Köln noch nie gesehen.

 

Mai 2017

09.05.17

Nachtigal ick hör’ Dir trapsen

KStA, S.8: Die AWB schlägt Alarm, dass Feuchttücher die Anlagen zur Behandlung von Abwasser durch Verstopfungen belasten. Die Beseitigung jeder Verstopfung verursache Kosten, die “wir” - so KStA - alle zu tragen haben. Ts-ts-ts ... immer dieser Markt, jetzt verstopft der schon den Bundesbürgern ihre Kloaken-Anlagen. Ganz NRW habe damit Probleme (1). Die Leute von der SED haben im BT bereits eine geeignete Anfrage über diese kapitalen Umtriebe phormuliehrt. Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass die Kapitalisten damit begonnen haben, auf dieser Art & Weise Staatsbetriebe zu sabotieren. In sozialistisch geprägten Gesellschaften gab für solche Untaten früher zünftige Todesstrafen ...

Einmal gegoogelt stellt klar, dass es dieses für die zarte Haut Betroffener vorteilhafte Produkt seit bald 50 Jahren “am Markt” zu kaufen gibt.

Warum jetzt der Alarm der Behörde?

Wetten, dass sie die Steuern auf Abwasser, die sog. Kloakensteuer (KSt) erhöhen wollen?

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(1) Wenn ganz NRW Probleme hat, ist am einfachsten am nächsten Sonntag die Sog.Grünen und die SPD abzuwählen. Logo, FDP ist zukunftssicher  

 

April 2017

14.04.17

Bekloppte Gratis-Werbung

Meinungsfreiheit ist Menschenrecht. Aber noch viel mehr: “Die Gesellschaft” (??) hat die Chance, zu merken wenn Einiginnen oder Einige bekloppt denken und obendrein so handeln.

Das Corpus Delicti (im übertragenen Sinn): Laut Meldung KStA, 13.04, S.1+26, wird es am
22.04 massive Proteste gegen den Bundes-Parteitag der aFd geben. 50000, möglicherweise unterbeschäftigte Mitmenschen, wollen in der Kölner Innenstadt demonstrieren. Auf einem Gebiet von 3X3 Km, immerhin 7 Km**2 wird der PKW-Verkehr an diesem Tag weitgehend lahm gelegt. Über das Großereignis “Demo gegen ... “ dürfte zumindest bundesweit berichtet werden. Erst recht, wenn es Krawalle gibt.

Problem ist nicht

die Verkehrsbehinderung. Warum sollten Einzelne nicht ausnahmsweise zu Gunsten jener Menschen, die von ihrem Recht, ihrer Pflicht zur freien Meinungsäußerung Gebrauch machen auf (ihre) Freiheitsrechte, nämlich in der Stadt zu verkehren, verzichten? Der Freiheit des je Anderen Vorrang vor der eigenen Freiheit einzuräumen, ist Ausdruck von Demut, Zurückhaltung und/oder Rücksicht. Gut für den Zusammenhalt der 82 Mio Deutschen.

Hirnis

Die KStA-Redaktion hat sich den zitierten Bericht bestimmt nicht aus den Fingern gesaugt. Es gibt Akteure, die zu dem Bericht veranlassen. Sollten es tatsächlich 50000 demonstrierende Personen werden, gilt auch für sie: Allesamt und pauschal Hirnis. Merken die Organisatoren und die Mitläufer nicht, dass sie für eine sich zerfleischende und taumelnde aFd nationaler “Helden” unentgeltlich gar mit Ausstrahlung etwa auf Frankreich werben? Es entsteht der Eindruck, dass unsere weisen, rechthaberischen Aktivisten mit der peinlichen aFd noch Propaganda für das sozialistische Lager - Motto: Seht her, welch tolle Kerlchen wir sind - machen wollen. Jedenfalls haben bisher weder SPD noch die Sog.Grünen etwa verlauten lassen: “Ignorieren, lasst den Scheiß”. Ein absonderliches Schweigekartell von der GroKo bis zu lokalen Koryphäen machen Einen in besonders exquisiter Selbst-Inklusion.

Verschwendung

Der Aufwand der Polizei und anderer exekutiver Dienste wird erheblich sein. Immerhin 53 Tsd Haushalte wurde kontaktiert. Weitere Kosten in der Zivilgesellschaft fallen an. Das Ausmaß der bodenlos reaktionären Demonstrationen am 22.04 wird der Sache nicht gerecht und ist alles aber nicht zielführend, nämlich die aFd auflaufen zu lassen. Die Demonstranten und das Sprachlos-Kartell sind zu fragen, ob das viele unnütz verbratene Geld nicht besser für Sozialleistungen zu Gunsten der Ärmsten in dieser Gesellschaft investiert werden sollte. Oder wollen diese Sozialhelden gar, den Ärmsten Hilfe vorenthalten, damit sie übellaunig dazu beiragen, dass “das System an seinen Widersprüchen zusammenbricht”?

 

März 2017

13.03.17

Wer hat Angst vor den Sog.Grünen?

In der Sache Ost-West-U-Bahn SPD und CDU/CSU in Köln. Nur Flickwerk wird seit Neuestem präsentiert. Klar, es gibt kein Geld. Typisch, wenn Sozialisten zu lange versuchen - gepaart mit dem gnadenlosen Populismus vom sorgenfreien Leben - ihre metatheoretisch fundierten Versprechungen auch noch umsetzen zu wollen. 43 lange Jahre waren das vor 1999. Dann kam die CDU/CSU die da meinte wenn die Stadt eine GAG ihr Eigentum nennen könnte, gäbe es mehr und preisgünstigen Wohnraum ... Vergangenheit ist zwar längst passée, aber unvergessen und in den Kassen wirkt sich diese noch lange Jahre aus.

Also U-Bahn. Irgendwie scheint die staatliche KVB die Nachfrage nur unter der Bedingung von drangvoller Enge, d.h., mäßiger Qualität bedienen zu können. Ost-West ist allerdings ein archaisches Thema. Am Numarkt knüppelt es sich.

Wo sind die Sog.Grünen?

Wenn die ihren “unseren Werten” zufolge vorschlügen zwischen Heumarkt und Rudolf-Platz Diesel-PKW, Diesel-LKW, Diesel-Busse und alle Benziner gleich mit nach bewährter Manier zu verbieten wären die ÖPNV-Probleme der Menschen am Neumarkt wie von Geisterhand weggefegt. Das tun sie aber nicht. On ihre “unsere Werte” in innerem Widerspruch und dem zur Realität stehen? 

 

Februar 2017

12.02.17

Die rechtswidrige Kasse an der A3

Die Skandal-Posse musste auf die Bundesebene. Hier die Links.

 

08.02.17 “Irrtum”, fluchte der Igel und ließ die Klobürste laufen

Der Hammer von der obrigkeitlichen Gnade

Absonderlicherweise dürfen die Leute der Kölner Stadtverwaltung bei den Rasern auf einem kleinen Teil der Bundes-Autobahn Elten-Neuhaus abkassieren .Besonders “der Staat” meint, Geld stinke nicht, selbstverständlich alles gründlich geregelt. Es geschah Haarsträubendes: Wegen einer technisch falsch eingestellten, menschenfeindlichen, da automatischen Abkassieranlage wurden 400.000 (vierhunderttausend) vom individuellen Stau Betroffene, Fahrer, mit zu hohem, also gesetzeswidrigem Bußgeld “bestraft”. Ok, kann passieren, wer perfekte Arbeit liefern will, wird damit nie fertig; teuer wird es à la HH-Nordlicht-Oper, K-Oper,.BER, o.ä. allerdings. In der Zivilgesellschaft wäre das Normalste, die Angelegenheit durch Rückzahlung zu bereinigen. Nicht so bei den obrigkeitlichen Damen & Herren der Teutschen Nation.

Der Amtsschmmel wiehert vor Begeisterung wegen der Extra-Beschäftigung für viele zweifellos liebe Menschen. KStA, 07.02, S.1 berichtet, daß pro Fall bis zu 30 Minuten, entsprechend 125 Mann-Jahre, schweißtreibender Arbeit bereitgestellt werden müssen, um die Angelegenheit zu bereinigen. Bei 80 €/h kostet den Steuerzahler die Angelegenheit also schlappe 32.000.000,00 €, viel mehr als der durchschnittliche Lotto-Volltreffer und ungefähr genausoviel wie kassiert wurde. Die schöne Kohle also ist futsch und der politische Ärger noch dazu. Guter Rat ist teuer. Kann Staatsräson, der Untergang des Abendlandes, höhere Gewalt, der astronomische Geldbedarf der Griechischen Regierung, der Bundeswehr, des Schulsystems, der Bedarf für die gepeinigten Flüchtlinge oder der Werbeetat der Damen vdL und Merkel, so wie des feinen Herrn Maas als Ausrede herangezogen werden, um die Rückzahlung zu verhindern? “Juristen in die Hände spucken für das BIP”. Resultat nach weiteren Kosten in unbekannter Höhe: “ei-jei-jei-jei, kitzelige Sache”. So einfach geht das nicht und warum sollten wir auf die so populäre jahrlange Beschäftigung von 125 Menschen .   verzichten, schließlich sind doch Wahlen ... Lösung: “Wir organisieren einen kollektiv-individualierten Gnadenerlass. Beschäftigung sichergestellt.” So weit so angenehm für politischen D&H im Staatskomplex.

Allerdings

Da die politischen D&H niemals sagen dürfen, “das Geld der Bürger sei nicht sakrosankt”, ist der Gnadenerlass in der teutschen Staatsordnung die einzige Art & Weise der Erstattung von unrechtmäßig kassierten ca. 32 Milliönchen. “Man” muss wissen, das die Staatsordnung Teil der landesweit gültigen Rechtsordnung dieser Gesellschaft ist. Kurzer Sinn, Lange Worte: In der ge-samt-en deutschen Rechtsordnug ist nur per Gnadenerlass, analog zum Verfahren von Kriminellen aller Art von Geld möglich. Wollen die D&H noch gelobt werden, weil sie sich dazu durchringen, 400.000 Betroffene ganz oder teilweise zu dekriminalisieren? Der Souverän: “Saggense mal, haben Sie sie noch alle?”

Hat oder hat nicht die Truppe der Frau Dr. Merkel die Digitalisierung X.Y ausgerufen? Es muss zumindest ein virtuelle Datei der Betroffenen geben, sonst könnte “man” nicht sagen, das es 400.000 sind. Also alle Fälle mit einer sehr kleinen “app” durchnudeln und Bußgeld richtig berechnen. 8 Mann-Stunden. Differenz mit zweiter kleinen “App” berechnen und Überweisung der Differenz. 8 Mann Stunden plus zweimal Computer-Zeit von Rechnern, die so wie so herumstehen.  Flensburg: Punkte werden garantiert automatische berechnet. Jetzt neu berechnen mit der gleichen App wie bisher. 4 Mann-Stunden. Neue Mitteilung an Flensburg erstellen mit gleicher  “App” wie bisher. großzügig 2 Mann-Stunden. In Köln also 22 Mann-Stunden plus etwas Sachkosten, wie Strom, Gas, plus (Wasser, Cola, Limo, Kekse für die Besprechungen). Alles ein Klacks. Kosten Flensburg.  Auf die etwa durch Urteile der Gerichte veranlasste Korrektur der Punkte-Konten sind die so wie so eingerichtet. Zum Glück haben sie neue PC mit brotkrümelfreien Tastaturen vor wenigen Monaten gekriegt. Bei Abermillionen positiver Buchungen, sind die 400.000 Negativbuchungen “baus”. Deren nicht etatisierten Kosten? Soll der Schuldige, der für die Konfiguration der Rechtsordnung zuständig ist, aus seinem Etat begleichen. Wäre ungerecht weil, zu Viele beteiligt. Aha, schon wieder kollektive Verantwortungslosigkeit. Dennoch sind da Viele unterwegs, denen kann der Staat nicht schnell genug durch Zuständigkeit-Sammeln wachsen.

Die Herrschenden handeln maßlos:

  • Beschäftigung wegen 1.000.000 Flüchtlingen, wegen Europa, wegen Unterrichtsausfall, wegen Suche von Schuldigen im vorliegenden, wie zahllosen anderen Fällen, wegen Auslandseinsätzen der Bundeswehr, wegen der drohenden Klimakatastrophe und noch immer wollen sie mehr Beschäftigung “für den Staat”.
  • Bis ins Detail ist “das Leben der Anderen” bevormundet und geregelt. Hunderttausende sind mit der Erfindung neuer Regelungen beschäftigt. Aber gesetzeswidrig kassiertes Geld, kann (angeblich) nur per Gnadenerlass zurück gegeben werden. Derweil macht die Bundesregierung in Breitband für Kleinstkleckersdorf. Und außerdem gibt es den Propagandaapparat, der dafür sorgt, bekannt zu machen was Frau Dr. Bundeskanzlerin dem Puttin, Trampp und Ergodan (angeblich) gesagt und nicht gesagt hat

Maßlosigkeit, so weit das Auge reicht. Ihr Glück, dass die Menschen der (dummen) Bevölkerung nicht noch viel intelligenter sind. Das Glück selbstverständlich dem Mitmenschen gegönnt. Das ändert aber nichts an der sozio-ökonomischen Lage und dem immensen Leid von 82.000.000 betroffenen Menschen.

 

Köln, Januar 2017

17.01.17

Frau Dr. Kanzlerin sprach in Köln. Und ...?

veni, vidi ... und raspelte Süßholz auf der Veranstaltung der IHK vor 500 geladenen Gästen “aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft” (KStA, S.9). Uuups: Über eine Million Kölner gehören also nicht “zur Gesellschaft”. Ärger? Ach was, das  Übliche. Die Sache mit dem Süßholz muss wie wie Polit-Valium wirken. Denn damit ist bewiesen, dass die dienstbaren Geister im Kanzlerinnen-Amt über Kölner Lokalkolorit Bescheid wissen. Das ist natürlich sehr wichtig wenn es gelegentlich(?) darum geht, Mitmenschen wie Xing-Mao-Ping, Puttin oder Trammp den Marsch zu blasen. Aber Merkel meint Köln wegen seiner Weltoffenheit zu loben und bedankt sich artig bei den Helfern für Flüchtlinge und der Polizei wegen Sylvester 2016 (erlesener, kräftiger und flächendeckender Applaus). Es hört sich an, als ob andere Menschen ihre Kraft, ihren Willen, ihre Pflichten ausgerechnet ihr, der Staatsspitze, zuliebe tun. Ist es ein Danke, damit “man” schlampiger sein kann als andernfalls? Dann befasst sich Dr. Merkel mit Kleinkriminellen und brüstet sich wegen gestiegener Sicherheit, die darin besteht, dass Hemmnisse, die Politiker gestaltet haben, von ”uns” (wir) beseitigt wurden. Noch ein Fehlgriff: Die die Schutz suchen, sollen integriert werden. Warum sagt Merkel nicht, die die auf Dauer einwandern wollen müssen Deutsch lernen? ... Danach kam EU, Internationales; das konzeptionell schwache Kaninchen will zwar kämpfen, hat allerdings keine Vorstellung, wie ihre Schlange bezwungen werden könnte. Insgesamt dünn. An der Mimik der Rednerin ist zu erkennen, dass sie das weiß. Sinngemäß; “Wer etwa aus Opportunismus seine Ideale nicht vertritt ... “ Selbst? Was, außer an den Posten kleben?

Und ... ? Trat ein wenig verlegen eiligst ab. So wird das nichts mit Deutschland D&D.

13.01.17 

Wetten dass?

Hier gibt es zum Teil breite Bürgersteige. Seit die Sog.Grünen zu Herrschenden sozial aufstiegen, müssen die Fußgänger mit weniger Platz auskommen. Es prangt da wo seit dem Archaikum sich Menschen frei bewegen in rot eine herrschaftliche Fahrrad-Spur. Wehe nun, der durchaus friedliche Zeitgenosse behindert eine Person, die üppig und raumgreifend mit ihrem Gerät à 699,00 € von seinem verfassungsmäßigen Recht Gebrauch macht. Der arrogante Anschnauzer kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Wetten, dass es sich um einen Sog.Grünen um die 40 handelt? Wieso “man” das so genau weiß? Simpel: Von vorne ist es diese typische Physionomie. Und von hinten? Die Art & Weise wie der Puckel sich wölbt und wie rechthaberisch in die Pedale getreten wird; oftmals auch Schlangenlinien gefahren werden. Motto: Wer hat, der hat. Außerdem wird dadurch dem Recht auf die Nutzung der Spur, die alle Menschen für die neue Klasse finanziert haben Nachdruck verliehen ... schließlich ist man unterwegs, hinter der nächsten Ecke aus Gott und die Welt auszusteigen, was die Anderen, Dummköpfe, nie verstehen können. Es geht immerhin um den privaten sozialen Aufstieg.

12.01.17 Neues “Möbelhaus” der Fa. Segmüller  im Großraum Köln

Wer macht das große Geschäft?

Es investierte die Fa. Segmüller für eine große Filiale in Pulheim bei Köln. Klarer Fall: Sehr löblich. Dazu viel Aufstand: Wird oder nicht genehmigt, sogar ein Gericht, involviert. Schon das wurde Nachricht, aber es war nur ein Teil des notorischen Tam-tam mit dem Fernseh- Knaben von den lockigen, blonden Haaren. Wie in der Politik: Hauptsache, die Medien. Tonnenweise kamen Prospekte mit dem Frühstücks- KStA. Das Verkaufsprogramm, nun ja ... Lieschen Müller, jedenfalls eher wie ein Laden mit allem, nicht besser als alle anderen, die hier seit Jahren tätig sind. Zur kürzlichen Eröffnung kam die entsprechende Lawine ganzseitiger Anzeigen. Wenige Tage später mussten die größeren Wettbewerber, Höffner, Flamme, Porta, Trösser, usw. angesichts des wuchtigen Newcomers auf dem regionalen Markt reagieren. Die Flut ganzseitiger Anzeigen schwoll noch einmal an ... IKEA schwieg.

Fazit: Segmüller will hier verkaufen und investierte. Die anderen wollen ebenfalls (weiter) verkaufen. Ein dickes Geschäft machte der Verlag des KStA. Vielleicht “investiert” der Große Gewinner der Saison in Personalschulung. Etwa damit die Damen & Herren Journalisten nicht mehr tippen “Deutschland macht mehr in Sicherheit”, wenn realiter die Politiker darüber strampeln, wer beim Volk mit verbaler Effekthascherei am besten ankommt

06.01.17

Geld- und Umweltschutz-Verschwendung

Seit in Köln üblich geworden ist, Fahrradspuren auf Kosten des Straßenraumes einzurichten, obwohl auf 1 Fahrrad auf bis zu 100 PKW kommen, hat Spritverbrauch, Feinstaub und Zeitverlust zugenommen. Schlecht für Umweltschutz, schlecht für Zeitpolitik zugunsten genervter Bundesbürger. Verantwortlich?

  • Selbstverständlich unsere Sog.Grünen
  • CDU/CSU, weil sie, Volkspartei - superschlau? - nicht in der geistigen Lage war, solchen Unfug zu stoppen
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