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März 2017

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13.03.17

Wer hat Angst vor den Sog.Grünen?

In der Sache Ost-West-U-Bahn SPD und CDU/CSU in Köln. Nur Flickwerk wird seit Neuestem präsentiert. Klar, es gibt kein Geld. Typisch, wenn Sozialisten zu lange versuchen - gepaart mit dem gnadenlosen Populismus vom sorgenfreien Leben - ihre metatheoretisch fundierten Versprechungen auch noch umsetzen zu wollen. 43 lange Jahre waren das vor 1999. Dann kam die CDU/CSU die da meinte wenn die Stadt eine GAG ihr Eigentum nennen könnte, gäbe es mehr und preisgünstigen Wohnraum ... Vergangenheit ist zwar längst passée, aber unvergessen und in den Kassen wirkt sich diese noch lange Jahre aus.

Also U-Bahn. Irgendwie scheint die staatliche KVB die Nachfrage nur unter der Bedingung von drangvoller Enge, d.h., mäßiger Qualität bedienen zu können. Ost-West ist allerdings ein archaisches Thema. Am Numarkt knüppelt es sich.

Wo sind die Sog.Grünen?

Wenn die ihren “unseren Werten” zufolge vorschlügen zwischen Heumarkt und Rudolf-Platz Diesel-PKW, Diesel-LKW, Diesel-Busse und alle Benziner gleich mit nach bewährter Manier zu verbieten wären die ÖPNV-Probleme der Menschen am Neumarkt wie von Geisterhand weggefegt. Das tun sie aber nicht. On ihre “unsere Werte” in innerem Widerspruch und dem zur Realität stehen? 

 

Februar 2017

12.02.17

Die rechtswidrige Kasse an der A3

Die Skandal-Posse musste auf die Bundesebene. Hier die Links.

 

08.02.17 “Irrtum”, fluchte der Igel und die Klobürste laufen

Der Hammer von der obrigkeitlichen Gnade

Absonderlicherweise dürfen die Leute der Kölner Stadtverwaltung bei den Rasern auf einem kleinen Teil der Bundes-Autobahn Elten-Neuhaus abkassieren .Besonders “der Staat” meint, Geld stinke nicht, selbstverständlich alles gründlich geregelt. Es geschah Haarsträubendes: Wegen einer technisch falsch eingestellten, menschenfeindlichen, da automatischen Abkassieranlage wurden 400.000 (vierhunderttausend) vom individuellen Stau Betroffene, Fahrer, mit zu hohem, also gesetzeswidrigem Bußgeld “bestraft”. Ok, kann passieren, wer perfekte Arbeit liefern will, wird damit nie fertig; teuer wird es à la HH-Nordlicht-Oper, K-Oper,.BER, o.ä. allerdings. In der Zivilgesellschaft wäre das Normalste, die Angelegenheit durch Rückzahlung zu bereinigen. Nicht so bei den obrigkeitlichen Damen & Herren der Teutschen Nation.

Der Amtsschmmel wiehert vor Begeisterung wegen der Extra-Beschäftigung für viele zweifellos liebe Menschen. KStA, 07.02, S.1 berichtet, daß pro Fall bis zu 30 Minuten, entsprechend 125 Mann-Jahre, schweißtreibender Arbeit bereitgestellt werden müssen, um die Angelegenheit zu bereinigen. Bei 80 €/h kostet den Steuerzahler die Angelegenheit also schlappe 32.000.000,00 €, viel mehr als der durchschnittliche Lotto-Volltreffer und ungefähr genausoviel wie kassiert wurde. Die schöne Kohle also ist futsch und der politische Ärger noch dazu. Guter Rat ist teuer. Kann Staatsräson, der Untergang des Abendlandes, höhere Gewalt, der astronomische Geldbedarf der Griechischen Regierung, der Bundeswehr, des Schulsystems, der Bedarf für die gepeinigten Flüchtlinge oder der Werbeetat der Damen vdL und Merkel, so wie des feinen Herrn Maas als Ausrede herangezogen werden, um die Rückzahlung zu verhindern? “Juristen in die Hände spucken für das BIP”. Resultat nach weiteren Kosten in unbekannter Höhe: “ei-jei-jei-jei, kitzelige Sache”. So einfach geht das nicht und warum sollten wir auf die so populäre jahrlange Beschäftigung von 125 Menschen .   verzichten, schließlich sind doch Wahlen ... Lösung: “Wir organisieren einen kollektiv-individualierten Gnadenerlass. Beschäftigung sichergestellt.” So weit so angenehm für politischen D&H im Staatskomplex.

Allerdings

Da die politischen D&H niemals sagen dürfen, “das Geld der Bürger sei nicht sakrosankt”, ist der Gnadenerlass in der teutschen Staatsordnung die einzige Art & Weise der Erstattung von unrechtmäßig kassierten ca. 32 Milliönchen. “Man” muss wissen, das die Staatsordnung Teil der landesweit gültigen Rechtsordnung dieser Gesellschaft ist. Kurzer Sinn, Lange Worte: In der ge-samt-en deutschen Rechtsordnug ist nur per Gnadenerlass, analog zum Verfahren von Kriminellen aller Art von Geld möglich. Wollen die D&H noch gelobt werden, weil sie sich dazu durchringen, 400.000 Betroffene ganz oder teilweise zu dekriminalisieren? Der Souverän: “Saggense mal, haben Sie sie noch alle?”

Hat oder hat nicht die Truppe der Frau Dr. Merkel die Digitalisierung X.Y ausgerufen? Es muss zumindest ein virtuelle Datei der Betroffenen geben, sonst könnte “man” nicht sagen, das es 400.000 sind. Also alle Fälle mit einer sehr kleinen “app” durchnudeln und Bußgeld richtig berechnen. 8 Mann-Stunden. Differenz mit zweiter kleinen “App” berechnen und Überweisung der Differenz. 8 Mann Stunden plus zweimal Computer-Zeit von Rechnern, die so wie so herumstehen.  Flensburg: Punkte werden garantiert automatische berechnet. Jetzt neu berechnen mit der gleichen App wie bisher. 4 Mann-Stunden. Neue Mitteilung an Flensburg erstellen mit gleicher  “App” wie bisher. großzügig 2 Mann-Stunden. In Köln also 22 Mann-Stunden plus etwas Sachkosten, wie Strom, Gas, plus (Wasser, Cola, Limo, Kekse für die Besprechungen). Alles ein Klacks. Kosten Flensburg.  Auf die etwa durch Urteile der Gerichte veranlasste Korrektur der Punkte-Konten sind die so wie so eingerichtet. Zum Glück haben sie neue PC mit brotkrümelfreien Tastaturen vor wenigen Monaten gekriegt. Bei Abermillionen positiver Buchungen, sind die 400.000 Negativbuchungen “baus”. Deren nicht etatisierten Kosten? Soll der Schuldige, der für die Konfiguration der Rechtsordnung zuständig ist, aus seinem Etat begleichen. Wäre ungerecht weil, zu Viele beteiligt. Aha, schon wieder kollektive Verantwortungslosigkeit. Dennoch sind da Viele unterwegs, denen kann der Staat nicht schnell genug durch Zuständigkeit-Sammeln wachsen.

Die Herrschenden handeln maßlos:

  • Beschäftigung wegen 1.000.000 Flüchtlingen, wegen Europa, wegen Unterrichtsausfall, wegen Suche von Schuldigen im vorliegenden, wie zahllosen anderen Fällen, wegen Auslandseinsätzen der Bundeswehr, wegen der drohenden Klimakatastrophe und noch immer wollen sie mehr Beschäftigung “für den Staat”.
  • Bis ins Detail ist “das Leben der Anderen” bevormundet und geregelt. Hunderttausende sind mit der Erfindung neuer Regelungen beschäftigt. Aber gesetzeswidrig kassiertes Geld, kann (angeblich) nur per Gnadenerlass zurück gegeben werden. Derweil macht die Bundesregierung in Breitband für Kleinstkleckersdorf. Und außerdem gibt es den Propagandaapparat, der dafür sorgt, bekannt zu machen was Frau Dr. Bundeskanzlerin dem Puttin, Trampp und Ergodan (angeblich) gesagt und nicht gesagt hat

Maßlosigkeit, so weit das Auge reicht. Ihr Glück, dass die Menschen der (dummen) Bevölkerung nicht noch viel intelligenter sind. Das Glück selbstverständlich dem Mitmenschen gegönnt. Das ändert aber nichts an der sozio-ökonomischen Lage und dem immensen Leid von 82.000.000 betroffenen Menschen.

 

Köln, Januar 2017

17.01.17

Frau Dr. Kanzlerin sprach in Köln. Und ...?

veni, vidi ... und raspelte Süßholz auf der Veranstaltung der IHK vor 500 geladenen Gästen “aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft” (KStA, S.9). Uuups: Über eine Million Kölner gehören also nicht “zur Gesellschaft”. Ärger? Ach was, das  Übliche. Die Sache mit dem Süßholz muss wie wie Polit-Valium wirken. Denn damit ist bewiesen, dass die dienstbaren Geister im Kanzlerinnen-Amt über Kölner Lokalkolorit Bescheid wissen. Das ist natürlich sehr wichtig wenn es gelegentlich(?) darum geht, Mitmenschen wie Xing-Mao-Ping, Puttin oder Trammp den Marsch zu blasen. Aber Merkel meint Köln wegen seiner Weltoffenheit zu loben und bedankt sich artig bei den Helfern für Flüchtlinge und der Polizei wegen Sylvester 2016 (erlesener, kräftiger und flächendeckender Applaus). Es hört sich an, als ob andere Menschen ihre Kraft, ihren Willen, ihre Pflichten ausgerechnet ihr, der Staatsspitze, zuliebe tun. Ist es ein Danke, damit “man” schlampiger sein kann als andernfalls? Dann befasst sich Dr. Merkel mit Kleinkriminellen und brüstet sich wegen gestiegener Sicherheit, die darin besteht, dass Hemmnisse, die Politiker gestaltet haben, von ”uns” (wir) beseitigt wurden. Noch ein Fehlgriff: Die die Schutz suchen, sollen integriert werden. Warum sagt Merkel nicht, die die auf Dauer einwandern wollen müssen Deutsch lernen? ... Danach kam EU, Internationales; das konzeptionell schwache Kaninchen will zwar kämpfen, hat allerdings keine Vorstellung, wie ihre Schlange bezwungen werden könnte. Insgesamt dünn. An der Mimik der Rednerin ist zu erkennen, dass sie das weiß. Sinngemäß; “Wer etwa aus Opportunismus seine Ideale nicht vertritt ... “ Selbst? Was, außer an den Posten kleben?

Und ... ? Trat ein wenig verlegen eiligst ab. So wird das nichts mit Deutschland D&D.

13.01.17 

Wetten dass?

Hier gibt es zum Teil breite Bürgersteige. Seit die Sog.Grünen zu Herrschenden sozial aufstiegen, müssen die Fußgänger mit weniger Platz auskommen. Es prangt da wo seit dem Archaikum sich Menschen frei bewegen in rot eine herrschaftliche Fahrrad-Spur. Wehe nun, der durchaus friedliche Zeitgenosse behindert eine Person, die üppig und raumgreifend mit ihrem Gerät à 699,00 € von seinem verfassungsmäßigen Recht Gebrauch macht. Der arrogante Anschnauzer kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Wetten, dass es sich um einen Sog.Grünen um die 40 handelt? Wieso “man” das so genau weiß? Simpel: Von vorne ist es diese typische Physionomie. Und von hinten? Die Art & Weise wie der Puckel sich wölbt und wie rechthaberisch in die Pedale getreten wird; oftmals auch Schlangenlinien gefahren werden. Motto: Wer hat, der hat. Außerdem wird dadurch dem Recht auf die Nutzung der Spur, die alle Menschen für die neue Klasse finanziert haben Nachdruck verliehen ... schließlich ist man unterwegs, hinter der nächsten Ecke aus Gott und die Welt auszusteigen, was die Anderen, Dummköpfe, nie verstehen können. Es geht immerhin um den privaten sozialen Aufstieg.

12.01.17 Neues “Möbelhaus” der Fa. Segmüller  im Großraum Köln

Wer macht das große Geschäft?

Es investierte die Fa. Segmüller für eine große Filiale in Pulheim bei Köln. Klarer Fall: Sehr löblich. Dazu viel Aufstand: Wird oder nicht genehmigt, sogar ein Gericht, involviert. Schon das wurde Nachricht, aber es war nur ein Teil des notorischen Tam-tam mit dem Fernseh- Knaben von den lockigen, blonden Haaren. Wie in der Politik: Hauptsache, die Medien. Tonnenweise kamen Prospekte mit dem Frühstücks- KStA. Das Verkaufsprogramm, nun ja ... Lieschen Müller, jedenfalls eher wie ein Laden mit allem, nicht besser als alle anderen, die hier seit Jahren tätig sind. Zur kürzlichen Eröffnung kam die entsprechende Lawine ganzseitiger Anzeigen. Wenige Tage später mussten die größeren Wettbewerber, Höffner, Flamme, Porta, Trösser, usw. angesichts des wuchtigen Newcomers auf dem regionalen Markt reagieren. Die Flut ganzseitiger Anzeigen schwoll noch einmal an ... IKEA schwieg.

Fazit: Segmüller will hier verkaufen und investierte. Die anderen wollen ebenfalls (weiter) verkaufen. Ein dickes Geschäft machte der Verlag des KStA. Vielleicht “investiert” der Große Gewinner der Saison in Personalschulung. Etwa damit die Damen & Herren Journalisten nicht mehr tippen “Deutschland macht mehr in Sicherheit”, wenn realiter die Politiker darüber strampeln, wer beim Volk mit verbaler Effekthascherei am besten ankommt

06.01.17

Geld- und Umweltschutz-Verschwendung

Seit in Köln üblich geworden ist, Fahrradspuren auf Kosten des Straßenraumes einzurichten, obwohl auf 1 Fahrrad auf bis zu 100 PKW kommen, hat Spritverbrauch, Feinstaub und Zeitverlust zugenommen. Schlecht für Umweltschutz, schlecht für Zeitpolitik zugunsten genervter Bundesbürger. Verantwortlich?

  • Selbstverständlich unsere Sog.Grünen
  • CDU/CSU, weil sie, Volkspartei - superschlau? - nicht in der geistigen Lage war, solchen Unfug zu stoppen
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