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Bs. As., 30.03.17 Kosmologie

Amateure dürfen auch spekulieren

Willem de Sitter, mit Albert Einstein bekannt gar befreundet, hat ihm zum Teil widersprochen, hierbei 1917 formuliert, dass das Universum ewig expandiere. Hierzu titelt BdW-O “100 Jahre dynamisches Universum”, eine Aussage die nicht besonders stark ist. Die Konsequenz daraus, “zwei ...Teilchen hätten darin auf Dauer keinen konstanten Abstand”, leuchtet ein, obwohl daraus nicht viel folgt. Denn über die Summe aller Abstände zwischen Teilchen gibt es keine Aussage. Auch das Konzept der stets zunehmenden Entropie hilft nicht weiter.

Egal ob das Universum (auf “hoher Ebene”?) doch statisch ist, stets expandiert oder pulsiert, kann es nur unbegrenzt sein. Ein begrenztes Universum müsste etwa aus dem Nichts des
sog. Urknalls in das umgebende Nichts expandieren oder darin (!) pulsieren. Die Idee des begrenzten Universums scheint sinnwidrig zu sein; auf Basis der aktuellen Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen auf jeden Fall.

À propos Einstein: Werden bekannte Aussagen der Relativitätstheorie analog zum Vorgehen mit algebraischen Ausdrücken äquivalent umgeformt, ergeben sich folgende Überlegungen:

  • Die Lichtgeschwindigkeit auf der Strecke zwischen zwei Raumpunkten (1), dem Sende- und dem Empfangspunkt, sei bezogen auf diese Punkte eine Konstante. Auch dann wenn die Strecke zwischen beiden Raumpunkten “sich” ändert während das Licht unterwegs ist. Als Prämisse verlangt dies zwingend, dass relativ zueinander bewegte Uhren (2) asynchron laufen. Messungen bestätigen dies. Aber über die physikalische Kausalität (3) für den unterschiedlichen Gang zueinander bewegter Uhren ist damit exakt nichts ausgesagt.
     
  • Nachvollziehbar bewiesen ist die Interaktion zwischen elektromagnetischer Strahlung
    (u,a. Licht) und einem Gravitationsfeld. Sehr anschaulich ist die 1921 beobachtete Verzerrung des Blickfeldes im Nahbereich der durch den Mond verfinsterten Sonne.
     
  • Durch Experimente nachgewiesen ist außerdem, dass der Gang einer Uhr von ihrer Lage im Gravitationsfeld abhängt.

Es könnte weitergehend also sein, dass die Relativbewegung zu Gravitations-Feldern baryonischer oder dunkler Materie und/oder dem Feld dunkler Energie die Frequenz der als Uhr schwingenden Materie kausal verändert. Es könnte die Komplexität der Verhältnisse durch relative Richtung, Verflechtung oder andere Interaktionen all dieser Felder zusätzlich zunehmen. Schließlich ist denkbar, dass das Phänomen konstanter Lichtgeschwindigkeit und das Phänomen des variablen Uhrenganges, d.h, der variablen Resonanz von Materie- Anordnungen, erst mit einer gemeinsamen bisher unbekannten (höheren) Kausalität erklärt ist.

Ggf. wird später ausgeführt, dass Einstein und alle, die an den Themen seit ca. 1850 arbeiteten, so lange Formeln gesucht haben, bis die (empirische) Beobachtung hinreichend genau und hinreichend umfassend abgebildet werden konnte. Die Diskussion um die “kosmologische Konstante” ist ein Hinweis darauf, dass diese Suche bis heute nicht abgeschlossen ist.

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(1) Leibnitz überlegte, dass Raum durch (verteilte) Materie aufgespannt wird.
(2) Vorrichtungen in denen zyklische Prozesse ablaufen.
(3) Sogar die physikalische Kausalität der Gravitation ist unbekannt. 

Bs. As., 29.03.17

Über Mitmenschen, die sich zu früh freuen

“Oskar Schulze” KK der SPD und des sozialistischen Lagers, weiß wovon er spricht: Sich vor der Landtagswahl im Saarland zu früh gefreut zu haben. Den Rat hat er laut SZ, 28.03, S.1, guter Demokrat, der er sein muss, prompt an “to whom it may concern” weitergegeben.

In der Tat gab es in den Abendstunden des 26.03 Mitmenschen, die sich wegen der erzielten 40% der CDU/CSU bei besagter Landtagswahl extrem gefreut haben. Gegönnt, laut Schulze zu früh oder vielleicht zu spät aber auch gerechtfertigt? Mitnichten.

Immerhin ist die CDU/CSU reihenweise aus Landesregierungen rausgeflogen. Letzte Bastione Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und eben Saarland. Rausgeflogen wegen evidenter Dusseligkeit, Bequemlichkeit, Ineffizienz, unfähig den Kontrast zum sozialistischen Lager darzustellen. Oder wollen die Kollegen Konsen behaupten, sie seien die Lichtgestalten offener, westlicher Gesellschaften? Sicherlich behaupten sie, das christliche Abendland verteidigen zu wollen. Religion als Sujet der Politik, ist heute schlimmer als eine Geisterfahrt in der politischen Geographie. Oder dieses: Flüchtlinge einladen und dann bezahlen damit die Gepeinigten gefälligst wieder abhauen. Dies nur, weil es eine aFd gibt.

Nicht früh, aber falsch

Die Sozzen, in diesem Fall Schulze, sind halt Kameraden, die nur linear denken. Die Konsen haben sich nicht zu früh, sondern so weit medial dokumentiert nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses gefreut. Der Zeitpunkt war richtig. Der Anlass aber grottenfalsch.

Weshalb soll die saarländische Misterpräsidentin besser sein als die Pappenheimer in Niedersachsen, NRW, BaWü, Thüringen, MeckPomm, Hamburg, Schleswig-Holstein? Das menschgewordene Feingefühl (1) macht allenfalls ihrem Namen, Knarrenbauer, die formvollendete Ehre. Merkel & Knarrenbauer erinnern eher an die unglückselige Th. May, die vergeblich versucht, eine Thatcherin zu geben ... aber die gesalzene Rechnung wird noch begründen müssen.

Unangemessene SPD

Das Lachen aus vollem Hals von Rehlinger und Schulze, in der FAZ genüsslich dokumentiert, hat Viele nicht begeistert. Und obendrein die Kohalition mit Oskar, das Finanzgenie von der Saar obendrein mit der menschgewordenen Arroganz der Sog.Grünen; Tausendfaches “Nein, danke”, denn. “Wir sind noch immer das Volk”. Insofern gut so.

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(1)

Bs. As., 28.03.17

Steingart mischt die Medienwirtschaft auf

Zitat aus Morning Briefing (1) vom 27.03: “Bisher hat das Martin-Fieber offenbar nur ... sowie Teile der Redaktionsbataillone (2) von „Zeit“ und „Süddeutsche Zeitung“ angesteckt,”

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(1) Wer “morning briefing” mit “morgentliche Briefe” übersetzen will, sollte den zuständigen KuMi à la Manager Trampp oder Piëch zum Rapport bestellen.
(2) Nicht Lügenpresse kann gemeint sein, sondern Journalisten die bevormundend kommentieren und/oder  zu ihrer proprietäre Meinung bevorzugt ausgewählt berichten

Bs. As., 28.03.17

Schulze (SPD) hat schon wieder zugeschlagen

Schulze lässt der dummen Bevölkerung gehirnamputierter Vollidioten folgendes ausrichten: “Presseservice des SPD-Parteivorstandes, Berlin, 27. März 2017, 061/17, Mitteilung für die Presse, Treffen von SPD und Deutscher Bischofskonferenz, Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx haben sich am heutigen 27. März 2017 zu einem Austausch getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs im Willy-Brandt-Haus in Berlin standen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, die Rolle der Kirche in der Gesellschaft sowie die Flüchtlings- und Integrationspolitik. Beide Seiten vereinbarten, den vertrauensvollen Austausch weiter fortzusetzen. Kardinal Reinhard Marx und Martin Schulz stimmten darin überein, dass die Kranken- und Altenpflege aufgewertet werden müsse – unabhängig von der Frage, in welcher Trägerschaft die jeweiligen Einrichtungen betrieben würden. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt waren sich beide Seiten einig, dass dem Schüren von Ängsten und Verunsicherungen kein Platz eingeräumt werden dürfe. Auf Ebene der Deutschen Bischofskonferenz befassten und befassen sich verschiedene Initiativen und Projekte mit der Frage, welchen Beitrag die Kirche zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Demokratie leisten kann”.

Elendes Gequatsche

Wieso hat die SPD (viele?) Fragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt? Seit wann kennt “die Kirche” (??) ihre Rolle in der Gesellschaft nicht? Weiß die SPD nicht, was ein Flüchtling ist? Haben die Genossen Probleme mit der Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft? Oder sollte sich die SPD zunächst mit der Integration von Menschen befassen, die vor Jahrzehnten eingewandert sind? Von der Erhöhung des BIP wurde wohl nicht gesprochen. Will also die SPD alle Anderen als die Kranken- und Altenpfleger “abwerten”? Soll es ein Abwertungsgesetz geben? Meint die SPD, dass die Sog.Grünen mit AKW, KKW oder Klimakatastrophe “Ängste schüren”? Wieviel Quadratzentimeter Platz hat wer wofür eingeräumt? Hat die SPD bezüglich Glauben und/oder Christentum irgendetwas in den falschen Hals gekriegt? Hat die Kirche solche Probleme so gut gelöst, dass die ehrwürdige Institution sich jetzt mit dem Demokratie-Versagen der SPD befassen kann? Welche Empfehlungen hat die SPD diesbezüglich “der Kirche” gegeben?

Es gab einmal eine Person, die sagte: “Ich denke also bin ich”. Bei der SPD scheint zu gelten “Ich quatsche also bin ich Kanzler”. Nicht besonders sozialgerecht. 

Bs. As., 27.03.17, 07:00 + 12:15

Schulze-Effekte und andere Wahlprognosen

Viele Schlaumeyer geben nach der Wahl im Saarland zum besten, der Schulze-Effekt sei nicht eingetretn. Quatschköppe. Es ist nämlich nicht überlegt, bzw. belegt, bei welchem Wahlergebnis die SPD ohne Schulze-Effekt gelandet wäre. Dass Schulze ein “unkonkreter Kandidat” (FAZ+) bleibt, steht auf einem anderen Blatt. Wie stark hat die Schulzesche Idee einer Ror-rot-roten Gestaltungsmehrheit die Wähler bewegt CDU/CSU zu wählen? Wollten viele Wähler lieber Merkel-Narkose als Sozialismus? aFd? Im Saarland ist besser bekannt, dass Ausländer nicht beißen und die Glotze genauso goutieren wie die Teutschen ...
 

Bs. As., 24.03.17

Irreführung, letztlich Falschmeldung

Die Tat: “Deutschland tut zu wenig, um die freiwillige Rückkehr der Migranten in ihr Herkunftsland zu fördern“. Die Täter: Redaktion der SZ, die auf S.5, Spalte 5, Zeilen 6ff des Artikels das Zitat für ihre Kunden drucken lässt.

In dem fetten Staat dieser Gesellschaft gibt es garantiert, eine von Mitmenschen geführte Institution, die für Migranten-Förderung zuständig ist. Das ist - im Zweifel stinkt der Fisch vom Kopf - die Bundesregierung mit Dr. Merkel (CDU/CSU) & Gabriel (SPD). Richtig also ist “Die Bundesregierung tut zu wenig ... “. Warum lässt die Redaktion der SZ das nicht so drucken?

  1. Schlampigkeit
  2. Fühlt sich berufen, die GroKos zu fördern
  3. Gewohnheit

“Deutschland” handelt nicht, nur Menschen handeln. Mit der Ausrede gemäß “3” ist daher zu rechnen. Nun: Die Mehrheit der SZ-Redaktion-Leute sind wohl Demokraten. Dann wollen sie sicher aufklärerisch, statt verschleiernd auf ihre Kundschaft einwirken. Darauf die nächste, gar super-faule Ausrede: “Es ist doch klar, was gemeint ist”. Also: Dann sagen wir doch bitteschön genau das, was gemeint ist; die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen ist dann geringer. Das ist gut für die Demokratie.

Weitere Klöpse: Die SZ-Redaktion akzeptiert, dass Menschen eingeladen, sodann auf Kosten der Steuerzahler wieder hinauskomplimentiert werden. Wieso sind “Migranten” Personen, die nur für kurze Zeit nach Deutschland kommen wollen? Sind das Personen, die lediglich die Rückkehr-Subvention abholen? So wie die nicht von ihren Eltern beaufsichtigten jugendlichen Wanderer von Sylvester 2015? Nachvollziehbar, dass die Sog.Grünen blockierten als es darum ging, den Maghreb als sichere Region zu klassifizieren. Die Neigung in Deutschland Staatsknete abzuholen, wird durch diese Sog.Grünen-Blockade besser camoufliert. Dass die alleinerziehende Krankenschwester, dann ein wenig tiefer in die Röhre guckt, ist den Sog.Grünen offenkundig egal.

Bs. As., 23.03.17

Mit liberaler Dialektik wirkungsmächtige Texte erzeugen

Was Theoretiker vor Jahren sich (theoretisch) überlegt haben, “funktioniert” bestens. Jüngstes Beispiel Inerview von Christian Lindner mit den Stuttgarter Nachrichten. Unbedingt lesen und selber anwenden. Beispiele für liberal-dialektische Aussagen und gewollte Prozesse im zitierten Interview:

  • Mir gefällt die Leidenschaft mit Herr Schulz die Sache angeht, aber nicht, dass er mit falschen Fakten arbeitet
  • Schulz zeichnet das ungerechte Deutschland, deswegen mehrWohlfahrtsstaat; Merkel zeichnet das ökonomisch unverwüstlichen Landes. Wir fragen wovon wir morgen leben wollen
  • Für Schulz steht Gerechtigkeit 2017 im Mittelpunkt. Die Freien Demokraten fragen wie die Menschen vorankommen können.
  • Schulz will unentgeltliche Bildung Kita bis Uni. Die Gerechtigkeitsfrage dreht um Bildungsarmut, wie also kann die Qualität von Bildung verbessert werden.
  • Schulz will die Bezugsdauer von ALG 1 verlängern. Die FDP will, dass insbesondere Langzeitarbeitslose Schritt für Schritt in den Arbeitsmarkt integriert werden.
  • Die Parteien mit geringerem Stimmenanteilen drohen aus dem Blickfeld zu geraten. Falsch, die FDP hat seit 01.01.17 2700 neue Mitglieder aufgenommen.
  • Möglicherweise sind Sie als Koalitionspartner (NRW und Bund) gefragt. Angenehm? Aber sicher, Koalition allerdings nur dann, wenn liberale Handschrift erkennbar wird.

Lindner stellt jeder Vorhaltung eine andere These entgegen und begründet diese als plausibel bessere Maßnahme, so dass die zugegeben nicht anwesenden Wettbewerber unbedingt alt aussehen. Einige journalistische Schweinepriester (1) wissen, wie Fragen so zu stellen sind, dass die liberale Dialektik nicht zum Tragen kommt. Thomas Maron, der das o.a. Interview führte, setzt diese Taktik nicht ein.

Könnten Sozialisten Strategien entwickeln, die liberale Dialektik aushebeln? Das ist derzeit unbekannt. Träte der Fall ein, ist weiter zu sehen. Sozialisten sind sicher nicht auf den Kopf gefallen. Liberale aber auch nicht

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(1) Das ist kein Tiervergleich. Auch Liberale könnten als Schweinepriester wirken - wenn sie unbedingt wollten. 

Bs. As., 23.03.17

gut - besser - am besten

Menschen sind schon mal aufgeregt . Zum Beispiel, wenn sie von (einigen) Herrschenden hinter die Fichte geführt werden; zum Beispiel wenn Jüngere, daher Kräftigere (noch) Herrschende von den Fleischtöpfen verjagen wollen; oder zum Beispiel wenn Herrschende nicht legitim handeln und ihnen droht erwischt zu werden.

Menschen sind empört, wenn bei Vorstehendem es sich um Andere Täter handelt.

Sog.Grüne, ebenfalls liebe Menschen, sind empört aufgeregt, wenn Andere ihren sozialistischen Correctness-Vorgaben und anderen Besserwissereien nicht folgen wollen.

Bs. As., 22.03.17

Kurskorrektur der CDU/CSU sicherstellen

Sie sind möglicherweise seit immer Wähler der CDU/CSU, aber längst nicht mehr mit dem angegrünten-sozialistischen Kurs einverstanden, Sie wollen eine Kurskorrektur nunmehr sicherstellen. Das heißt, Sie wollen nicht nur ein entsprechendes Wahlprogramm mit all den üblichen Ankündigungs-Ansagen, sondern, dass sich die Realpolitik - egal ob Regierung oder Opposition - der CDU/CSU ändert?

Dann haben Sie keine andere Wahl
als der FDP ihre Stimme zu geben
 

Bs. As., 22.03.17

Wichtigtuerisches Politikergezänk geschenkt

Manchmal glauben die Herrschenden wie toll sie seien, wenn sie sich an die Schienbeine treten. Die Medialen “dieser Gesellschaft” haben ihr Thema und können ihre Produkte wie Zeitungen, Sendezeiten usw. füllen. Dem Publikum sind solche oft als ideologisch verbrämten Pseudo-Konflikte so was von schnurz; bestenfalls kommt ein “Gähn”, gelegentlich Abwendung oder sogar Zorn, denn beim Steuern zocken, sind alle Streitereien wie von Geisterhand vergessen. An den Fleischtöpfen ...

Heutiger Sünder ist u.a. die erlauchte FAZ, derzeit als Promoter und subtilster Werber für die Fr. Dr. Kanzlerin in Berlin unterwegs.

Geschehen ist:

  1. Schulze kam, sah und wurde. SPD außer Rand und Band, denn angesichts der depperten CDU/CSU geht momentan die Taktik auf, den Konsen per aFd das  Wasser abzugraben. Rot-rot-rot ist z.Z. nicht abwegig, das wärmt die Herzen der Sozzen. Ihre Chance, die Republik an die Wand zu fahren sind derzeit besser als vor Wochen. Wobei jeder aufrichtige Soz aus dem Reservoir der aFd seinen privaten NAZI ziehen kann ... um zu zeigen, welch dolles Kerlchen sich à la Ergodan mit den Feinden des Volkes profiliert.

    Das Gewäsch, der Zank:

    Schulze will nicht an den Meetings des Koalitionsausschusses parzitipieren. Aber seine Parteifreunde zum Verzicht auf die Ministergehälter bewegen will er auch nicht. Sozzen wissen eben, wie man vom System profitieren kann. Die FAZ-Redaktion lässt auf S.1 der Zeitung vom 21.03 ausführlich empört drucken “Schulze will Koalitionsausschuss fernbleiben”. So empört, dass die Empörung anders aufgemischt noch auf S.8 besteht..
     
  2. Dass viele Deutsche einen NAZI-Komplex haben, als ob sie bis vor kurzem NAZIS gewesen seien, wissen nicht nur Belusconi, mancher Brite, Tsipras/Varufarkakis und viele Griechen.

    Das Gewäsch, der Zank

    Auch Ergodan weiß das. Weil er hier Dampf für seine Sache machen lassen will, im übrigen nicht gerade koscher agiert, man hier also gegen ihn ist, kontert der mit “NAZIS” und tritt damit all diesen Anständigen in die intellektuellen Weichteile. Statt den Lieben am Bosporus mit all seinem Blödsinn zu ignorieren, nutzen unsere Politiker selbstverständlich die gute Gelegentlich endlich mal wieder die furchtbar Aufgeregten zu geben, damit en passant vom Problem ungenügend guten Schulsystems oder anderer dringender Themen im Inland abzulenken. Die FAZ, 21.03, S.1, bringt auch dieses Gezänk mit maximaler Schlagzeile: “Merkel droht wegen NAZI-Vorwürfen ... “.

Es müssen Schulze, Merkel und die FAZ-REdaktion der Meinung sein, das vorstehend beschriebene Politiker-Gewäsch sei ein wichtiges Thema etwa für die Kunden der FAZ.Meinen die das Gewäsch auslösenden Politiker nicht, die Mitte der Gesellschaft, die den Staat trägt habe ganz andere Sorgen, wie Unterrichtsausfall, Ärger mit der Staatsbürokratie, Verkehrsstau, Knappheit gut ausgebildete Mitarbeiter, Streiks der Kitas oder Lufthansa, hohe Steuern und Abgaben, Hauseinbrüche, hohe Mieten und manches mehr, aber keinesfalls belasten die internen Problem der Politikbranche den Tagesablauf der Mitte und die Mehrheit der Deutschen. Politik und die Probleme, die die Politiker untereinander haben sind für die Mitglieder der Zivilgesellschaft definitiv nicht das Maß der Dinge. Würden Politiker und die Medien die Menschen nicht laufend und so exzessiv mit ihren (persönlichen) Problemen regelrecht drangsalieren, wäre das Leben der Menschen um Vieles angenehmer. , 

Bs. As., 21.03.17

Kriegt Schulze (SPD-KK) den Nobelpreis für Literatur?

Keine Frage, Schulze verlas seinen Genossen und vielen Deutschen ein literarisches Wunderwerk (1). Kein süffiges Adjektiv oder Adverb zu Respekt, Gerechtigkeit und heiler Welt fehlte. Schulze will “die Menschen” umfassend betreut, also von Staatsfunktionären abhängig sehen. Ein Beschäftigungswunder für den Staatskomplex, der auf dem Parteitag mit überwältigenden Mehrheit vertreten, frenetischen Applaus spendierte. Allerdings - wohl zu anstrengend - keine Worte zu Biospäre, Gentechnik, Militär, Russland, Entwicklungshilfe. Zu Bildung und Anderem viel heiße Luft und dazu die Ausrede am 19.03 nicht programmatisch reden zu wollen. Schulze kündigte Ankündigungen an. So wie die Dauerankündigungen der Schröder-Regierung von 1998 ff. Man redete und hörte sich besoffen. Scheinbar muss eine Partei mit Leuten wie Otto Wels 153 Jahre alt werden, um solche Show samt Bühnenbild und Staffage auf die Beine zu stellen.

      Christian Lindner kommentierte mit wenigen Worten trefflich so: Von dem Kanzlerkandidaten hat die Mittelschicht allerdings nichts zu erwarten "außer der alten, linken Leier", "Schulz hat kein Verständnis für die Menschen, die diesen Staat tragen", rügte Lindner gegenüber der dpa. Während der SPD-Mann den Menschen staatliche Dauerversorgung verspreche, wollten die Freien Demokraten ihnen ein selbstbestimmtes Leben auf eigenen Beinen ermöglichen.

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(1) Zweifellos gut und wirkungsvoll vorgetragen. In der Substanz haben Germanisten der SPD ganze Arbeit geleistet, denn das was Schulz vorlas, hat er angesichts seiner intensiven Sprech- und Reisetätigkeit in 10 Wochen nicht selber komponieren können.

Bs. As., 21.03.17

Trump & Merkel

Die Durchsicht der WP und NYT erfolgte mit der Absicht festzustellen, dass die Dienstreise von Dr. Merkel nach Washington zum Trump den Amerikanern ziemlich schnurz war. Wunschdenken, denn das Hindackeln von Dr. Merkel wurde sehr wohl kommentiert. Inhalt der Kommentare: Faktenarm und auf Grund akademischer Büldung der Journaleure als nette Geschichten aufgemacht - genau so wie die Artikel in den deutschen Medien vom 20.03.17. Anders als in Deutschland gab es in USA ein paar Filmchen zur Begegnung anlässlich der Dienstreise von Dr. Merkel. Dieses Material belegt, dass das Studium der Deutschen über das Leben von DJ Trump ihr nichts gebracht hat, denn davon dem Trump das Wasser zu reichen, ist Dr. Merkel meilenweit entfernt, dem Meister weder körperlich noch psychisch gewachsen. Es ist die Geschichte von einer, die auszog den Anderen das Fürchten zu lernen, jedoch als dessen Bettvorleger endete, über sich dämliche Witzchen ergehen lassen musste und zu allem Überfluss - ohne Rücksprache oder sachliche Erläuterung mit dem eigenen Souverän - “him” die gewünschten Milliarden für das Militär zusagte. 

Bs. As., 21.03.17

Warum die SPD ihre A-2010 eliminieren will

Wie dem Kanzleramtpapier von Weihnachten 2002 unmissverständlich zu entnehmen ist, wäre bei einem Weiter-So der deutsche Fiskus alsbald pleite gewesen. Die Konsequenzen verheerend, SPD und Sog.Grüne auf Jahrzehnte in der politischen Versenkung. Gerhard Schröder ist anzurechnen, dass er dies überhaupt erkannt hat. Es zuzugeben ging unter den Bedingungen der deutschen Demokratie nicht. Die SPD hätte sich selbst vergessen können. Also drückte Schröder das Maßnahmenpaket, wider jede nachvollziehbare Erklärung in seiner Partei mit Brachialgewalt durch. Es ist aus Sicht der Sozialisten folglich nachvollziehbar, dass sie die Maßnahmen der A-2010 nie akzeptierten.

Das Problem der Besessenheit der Menschen die Sozialismus vertreten, wird auch hierbei sichtbar: Sozialismus ist für diese Mitbürger wichtiger als Wohlstand der Menschen. In Verbindung mit der Propaganda vom “wissenschaftlichen Sozialismus” ist die Verelendungsstrategie daher allemal gerechtfertigt. Und so verhalten sie sich mal besser, mal schlechter camoufliert.

Bs. As., 20.03.17, 10:00

Aufgeblasene Gesellschaft

Graf Protzki geht als blutiger Anfänger relativ zu den Shows in Washington und der SPD in Berlin klein, hässlich und übelriechend unter. Geschehen ist:

  1. Dr. Merkel in Washington mit lieben Schoßhunden, um dem Trump zu zeigen, welch dolle Kerlchen Deutsche sind? Die schönen Bilder hat der Meister im Weißen Haus ihr geliefert. Und sonst, das totale Nichts. Keines der indigen beflissenen Medien konnte auch nur ein Minimum an “Butter bei die Fische” liefern. Es gab außer einer gehörigen Abfuhr eben nur die Abfuhr zu liefern. Was Trump will, ist den US-Bürgern weniger Wohlstand anordnen aber anderen per “fairer Wettbewerb” dafür die Schuld in die Schuhe schieben. Wer will, mag verstehen warum Dr. Merkel dem Trump die Erhöhung des deutschen Wehretats versprochen hat. Kein Mensch in Deutschland kennt oder hat einem Weswegen, Wozu und Wofür zugestimmt. Über alle diese Flops aber wollten auch die abgekochtesten Dackelmedien nicht berichten. Sie machten in Gegenangriff, vielleicht um der SPD zu imponieren: Die FAZ-Redaktion bringt im Wochenmagazin eine Zeichnung mit Merkel und Trump in gleicher Größe und gleich finsterem Blick beim Kampfsport des Armdrückens. Die FAZ-Reaktion hat Merkel, den relativen Zwerg signifikant aufgeblasen. Sicherlich als Beitrag zur Festigung der Demokratie gedacht ...
     
  2. Wunschgemäß brachte die SZ, dass Dr. Schulze seine Wahl als Auftrag das Kanzleramt zu erobern interpretiert. Bereits die kriegerische Sprache fällt auf. Also erobern, wozu eigentlich? Weil man furchtbar gerne den sonoren Posten haben möchte? Um als Eroberer die abgezockten Milliarden der Bevölkerung wichtigtuerisch zu verprassen? Oder um dem Volk zu dienen? Im letzteren Idealfall gibt es nicht geringsten Anlass “zu erobern”. Angemessen wäre, geduldig und demütig zu warten bis der Souverän den Auftrag erteilt. Ist nicht. Schulze bläst die Backen auf und bekommt durch sein umfassendes “wünsch Dir die heile Welt” ein ernstes Glaubwürdigkeitsproblem: Nie zu schaffen, nicht einmal mit parlamentarischen Mehrheiten, nicht einmal in (gegriffenen) 30 Jahren, wobei er zwar Europa glaubwürdig vertritt, aber daran scheitert, jedem einzelnen Menschen ex politischer Mehrheit das Leben zu erleichtern. Schulze wird sich glücklich schätzen unter den vier Grundrechenarten nicht einmal die Addition zu beherrschen. Sozialisten werden halt nie lernen, dass Staat lediglich die Bedingungen setzen kann (und darf) damit jeder mit Freude an persönlicher Leistung sich selber helfen kann. In seiner Trance hat Schulze offensichtlich vergessen, die Mühen für die Pflege der Biosphäre zu thematisieren. Gesamturteil: Maßlos aufgeblasen. Zweifel bleiben, ob Schulze rational genug zu entscheiden in der Lage wäre angesichts stets begrenzter Mittel die optimalen Prioritäten zu setzen. Schade, denn so verlängert Schulze die Regierungszeit von Frau Dr. Merkel.

Wollen die Herrschenden in Deutschland gar nicht lernen, dass aufgeblasene Wichtigtuerei allein in den letzten 110 Jahren viel Leid im In- und Ausland erzeugt hat?
.

Bs. As., 20.03.17

Deutsche Schanden

Die SPD hat also ihren KK “keine Ahnung” mit Aplomb gekürt. Dass der mit Sprechorgan mächtig zulangt ist bekannt. U.a. also dieses: “Die aFd ist eine Schande für Deutschland”. Mindestens ein Ärgernis ist die aFd auf jeden Fall. Diese Partei hätte nicht sein sollen. Aber muntere mindestens 9% halten die Nationalen noch immer.

Also muss da jemand versagt haben

And the winner of the fake ist ... Naaa Kameraden von der GroKo, Sozialisten-Genossen und dusselige Konsen, Haben sie allesamt irgenwie etwas mit dem Aufstieg der aFd zu tun? Nein? Sind vielleicht die Volksparteien oder die Sog.Grünen, die doch immer alle besser wissen schuld an der Existenz einer aFd.

Mit viel weniger Text hätte was auf der Hand lieg,t auch abgeleitet werden können. Mit ganz wenigen Worten also: Eine Schande für Deutschland sind Leute, die herumtönen, obwohl sie selber wesentlich den Aufstieg der aFd besorgt haben: SPD, CDU/CSU, Sog.Grüne und eine SED leisten sich die Volksparteien noch immer. Schande aFd, Oberschande SPD und Konsorten, w.o.a.
 

Bs. As., 19.03.17

So blamierte Dr. Merkel die Deutschen

Dass von der letzten Dienstreise von Merkel nach Washington konkret Nützliches nicht erwartet werden konnte, war schon immer klar. Trump nahm als Gastgeber die Deutsche auf den Arm, sinngemäß: “Es mögen die Fotografen schöne Bilder von Dr. Merkel für die deutschen Glotzen fertigen.” Was also hat es inhaltlich gegeben? Nichts (1). Die Deutsche soll gesagt haben, die Verteidigungsausgaben erhöhen zu wollen. Typisch CDU/CSU/SPD: Geld ausgeben. Damit es der Bevölkerung besser geht? Nein, das ist ebenfalls Verelendungsstrategie obendrein um Gespenster zu vertreiben.

Es muss Dr. Merkel der Meinung sein, dass ein Blödsinn sprechender Präsident der befreundeten USA auf Grund von 15 Minuten unter vier Augen bekehrt werden könne. Nun, in Deutschland Herrschende waren schon oft größenwahnsinnig. Zum Kennenlernen sei gereist worden ... Lächerlich. Und auf Kosten von Anderen, den Millionen Steuerzahlern.

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(1) Alle Zeitungen berichteten am 18.03 auf S.1. KStA: “Kühler Empfang für Merkel”, das Weitere Allgemeinplätze und Selbstverständliches einschließlich der Fake-New die CDU/CSU wolle sich für geordnete Migration einsetzen, FAZ: Trump “Wir wollen ...” Und was wollen wir? Bis 2024 2% vom BIP, weil in den USA Gespenster gesehen werden. Im übrigen die umwerfende Aussage die NATO sei wichtig. Auf S. 3, Märchen die sichder  findige Majid Sattar aus seinen analytischen Fingern gesaugt hat; das von der Propaganda zur Verfügung gestellte Material, nämlich wie gebüldet sich Merkel auf die Reise vorbereitet habe, hat Sattar eilfertig gleich mitgeliefert. Bei der SZ ebenfalls Null-Resultate nur Märchen wie bei der FAZ, von Journaleuren aufgrund ihrer Hochschulausbildung in Germanistik zusammengestellt.

Bs. As., 19.03.17

So geht Politik konkret

Christian Lindner im kurzen Interview mit der Redaktion des KStA: “Soli abschaffen”, “Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer”,  “keine Ampel in NRW”, “besser Opposition als
Bla-Bla”, all dies ohne die im Fall Lindner aufgrund der Bla-Bla-Fragen nötigen allgemein gehaltenen Antworten. Interview lesen und den Kontrast zum Interview der Trump-Besucherin der leeren Hände mit der Saarbrücker Zeitung genießen 

Bs. As., 19.03.17

Gehirnamputierte Vollidioten?

Ein gutes Beispiel wie eine Zeitungsredaktion das Spiel der Herrschenden macht, wurde per Interview von Dr. Merkel, abgedruckt in der Saarbrücker Zeitung vom 17.03.17 gelierfert. Schöngeistiges aus ihrem Mund der Herrschenden. Was können sich die beherrschten 82 Mio Deutschen dafür kaufen? Nichts. Also nur Bla-Bla obendrein mit der rotzfrechen Aussage Wettbewerb belebe das Geschäft. Politik als Geschäft der schönsten Worte auf Kosten der (dummen) Bevölkerung. Politische Moral unter aller Kanone. Einige nennen sowas Demokratie, wenn nämlich die Herrschenden die Steuerzahler und die Almosen-Empfänger des Staates formvollendet auf den Arm nehmen. 

Bs. As., 17.03.17

Liberaler Aufbruch?

Es liegt etwas in der Luft. Demut und Vorsicht verlangen nach dem o.a Fragezeichen. Seit Wochen sind die Liberalen mit messerscharfer “liberaler Dialektik” unterwegs: "Wenn dieser Tage viel von Gerechtigkeit die Rede ist, musss es auch um Leistungsgerechtigkeit gehen" (04.03), " ... in der Wahlkampagne über Inhalte sprechen - nicht über Koalitionsaussagen" (07.03), “Geht es der Mitte gut, haben auch Schwächere die Chance aufzusteigen” (08.03), “Rechtsstaat schützt, bespitzelt nicht” (08.03), "die EU von den Aufgaben her denken, nicht so sehr von Strukturen" (09.03), Grüne fördern durch Blockade zu “sichere Herkunftsländer” dei AfD (10.03) und schließlich verlangt Michael Theurer am Beispiel Feinstaub “positive Aktionen, statt (primitive) Verbotsideologie”.(16.03)

Bs. As., 17.03.17 Schnellmerker

Haaaalloh, SPD ... SPD haaaaaaaaaallo

Endlich haben die Genossen “es” verstanden. Per PM 053/17 teilen sie mit, dass zwei Personen die die gleiche und gleichwertige Arbeit erledigen gleich hohen Lohn kriegen müssen. Der SPD sollte für die Einsicht großvolumig gratuliert werden. Ob sie zusätzlich die Kontrollmechanismen für die Feststellung “gleich” gestalten können. Oder haben sie die PM 053/17 nur als Billigpropaganda abgelassen? Ggf. könnten sie die Kontrollaufgabe dem Politkommissar oder dem regionalen Blockwart überragen

Bs. As., 17.03.17

Sog.Grüne feierten mit Begeisterung

Den Sex-ten Jahrestag des Tsunami in Mitteljapan. Damals gab es einen GAU und die Sog. Grünen hatten ein Argument, die wertvollen AKW, KKW, usw in Deutschland ausknipsen zu lassen. Freilich ist das nicht nur ihr Verdienst; die Dusseligkeit der CDU/CSU in dieser Sache, die daher auch prompt die anstehende Wahl in Ba-Wü verlor, hat das Projekt unserer unverbesserlichen Besserwisser ganz entscheidend begünstigt

Bs. As., 17.03.17

Gegenspieler

Es tobt, flegelt ein gewisser Herr Trump, wird Präsident der befreundeten USA, will mehr Geld von den Europäern (u.a. also den Deutschen) und Angela Merkel dackelt zu ihm hin, statt den Mann nach Berlin einzuladen. Ist Merkel möglicherweise zufrieden darüber, dass der Mann der Idee der offenen Gesellschaft mit liberaler Geisteshaltung, einfühlsamer Sozialpolitik und Marktwirtschaft schweren Schaden zufügt? Dabei hat die deutschen Regiehrungschefin wohl nicht verstanden, dass ihre Fehlanalyse zum Thema Handelsbilanzdefizit/Auslandsinvestitionen die Amerikaner (selbst) verrückt gemacht hat: Sie leben seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse. Logo, das trifft - nicht so extrem - auch auf Deutschland zu. Und dazu kneifen unsere rückgratlos herumregierenden Damen & Herren.

Derweil tutiliert die FAZ-Redaktion unsere dackelnde Heldin mit dem Prädikat “Gegenspieler” des “fehlzornigen” Herrn Trump. So geht lächerliche Polit-Werbung zu Gunsten von Zergen. Nachvollziehbar: “Man” will, dass die dumme Bevölkerung “es” nicht merkt und weiter ohne Murren Steuern zahlt, die unfähige Herrschende verprassen, als ob die Deutschen auf in Rohöl, wie die Potentqten vom Golf schwimmen würden.
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Bs. As., 15.03.17

Das weggeworfene Fieberthermometer

Der Kaffeesatz, den die FAZ dieser Tage zu dem geheimnisvollem Vorgehen  der Chinesischen Staatsführung bringt überzeugt nicht.

Bekanntlich gibt es in China keinen öffentlichen Diskurs über heikle Fragen. Die Herrschenden verzichten auf den Sensor. Es ist als ob das Fieberthermometer der Hausapotheke über die Mülltonne entsorgt wird. Bei aller Vorstellungskraft der hohen Damen & Herren müssen sie im Blindflug die Bruchlandung vermeiden. Extreme Vorsicht ist Voraussetzung für jegliches Überleben.

Bs. As., 15.03.17

Schicksal

Zum Lachen, wäre die Sache nicht so traurig: Da mischt Donald Trump die politische Szene auf, produziert mehr als einen Flop und noch bevor sich der aufgewirbelte Staub setzt dackelt Angela Merkel samt Wirtschaftselite nach Washington, statt dem noch jungen/neuen Zampano zu signalisieren, er möge als Fordernder perfekt aktenkundig in Europa antanzen.  Psychologisch ungeschickter ist schwer vorzustellen. Gleichwohl nachvollziehbar wird überlegt welche positiv nachhaltigen Beiträge Dr. Merkel seit Herbst 2005 geliefert hat. Diese Realität erreicht eher den Wert Null als Eins. Zum allseitigen Glück ist das Vorhaben im Ostküsten-Schnee buchstäblich ersoffen. Der Staatsfunk muss sich den ERsatz für das allfällige Propaganda-Filmchen ausdenken.

Bs. As., 14.03.17

Politiker-ABM

Mitmenschen, die nichts zu tun haben, sind oft genug in der Geschichte der Milchstraße Anderen auf den Keks gegangen. Aktuelle Politiker, die u.a. bevormunden, u.a. den Lohn von Menschen verstaatlichen, stehen den historischen Vorbildern nicht nach.

“Sie” sorgen weitergehend sogar für ihre Selbstbeschäftigung; vermutlich weil sie meinen, durch die Tätigkeit des Nicht-Störens ihre Wahlchancen zu verbessern.

Es gibt bekanntlich reihenweise diese Herren mit dem unmöglichen Benehmen. Derzeit erreichen Ergodan und Trampp (1) emörungspolitisch höchste Kurswerte. Statt solche Gestalten zu ignorieren, Grund für die indigene Politikergemeinschaft sich mit der Empörung über Ergodan und/oder Tramppzu beschäftigen. Wohl um der Bevölkerung zu imponieren, teilen sie dies zu allem Überfluss der Öffentlichkeit wiederholt mit. Über die Frage, was sich die Zivilgesellschaft für die professionelle Empörung von Politikern über andere Politiker kaufen kann, hört die traditionelle Geschwätzigkeit unserer Helden schlagartig auf. Als besonders mutige Heldin wollte Frau Dr. Bundeskanzler sich mit Trampp sogar im persönlichen Gespräch beschäftigen und dies per Staatsfunk dem Volk vor die Füße schmeißen. Das Kanzler-Vorhaben scheiterte am Klima. Die Kosten für das Taxi zum Hotel und in das Weißehause, so wie andere Spesen wurden immerhin gespart.

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(1) beide Präsidenten der mit den Deutschen sehr befreundeten Türkei und USA

Bs. As., 14.+13.03.17

Zu viel Metatheorie spaltet

Lesenswert ist Vieles. Etwa auch Einsteins Relativitätstheorie. Ob sie denn verstanden wird? So auch das heutige Morning-Briefing von Gabor Steingart, Verleger des HB. Zetsche, Daimler-Chef, der aus wirtschaftspopulistischen Gründen, d.h., PR, in Musik macht, bleibt, da andere Baustelle, außen vor. Steingart notierte u.a. dieses:

  1. “Mobilität beginnt im Kopf” und
  2. “Zukunft beginnt damit, dass man sie sich vorstellt”.

Wunderbare Volltreffer. Im Morning-Briefing vom 13.04 noch besser als wie vorstehend vom Kontext getrennt. Im Fall Steingart ist “tough love” allerdings unverzichtbar. Es klingt nämlich ein wenig nach der Art & Weise was Andere - à la Fleischverbot - (gefälligst) zu tun haben.
Zu Ende gedacht sind beide o.a. Aussagen Meta-Theorie in Reinkultur. Auf die sogenannte Implementierung kommt es realiter nämlich an. Sogar der olle Karl Marx hat sich etwas, das noch nie gab, also Zukunft sein könnte vorgestellt. Abgesehen davon, dass seine Prämissen nicht tragen, hat er viele liebe Leute, die ihn gar nicht verstanden haben, gedanklich infiziert und damit Millionen anderen Menschen schwer geschadet. Dazu zählen beispielsweise Millionen Venezolaner Also: Ja zu den o.a. Steingart-Zitaten, aber Vorsicht, sie müssen erst verstanden werden. Andernfalls droht Spaltung in Ausbeuter und Ausgebeutete.

Schließlich notiert Steingart zu Recht: Fillon, der sich Kleidung im Wert von 13 K€ hat schenken lassen, sei eine Witzfigur. Die Aussage gewinnt enorm an Gewicht, wenn auch an die Füllfeder-Affäre im Bundestag und andere germane Nickeligkeiten gedacht wird.

Bs. As., 10.03.17

Affig

FAZ und SZ bringen als Aufmacher S.1 das gleiche Foto mit den Grimassen von Gabriel (SPD) und Putin (Russland). Die Herren schauten sich laut FAZ “tief in die Augen”; die Redaktion der SZ meint, das Minenspiel lasse hoffen.

Wenn Putin das russische Militär von der usurpierten Krim  zurückziehen will, können die Grimassen als “war doch nur ein Spiel” interpretiert werden. Affig ist der Auftritt der hohen Herren auf jeden Fall. Was soll das? Etwa Kasperle oder eine Runde Hochprozentiges im Raumschiff?

Bs. As., 07.03.17

Guter politischer Stil plus jede Menge politisches Fachwissen

Rede von Christian Lindner an Aschermittwoch in Dingolfing unbedingt hören/sehen. Viele Beispiele dafür wie SPD soziale Gerechtigkeit sagt, aber soziale Heuchelei liefert. 
 

Bs. As., 07.03.17

Minderwertige Politik der SPD

Die Verärgerung über den Beschluss des SPD-PV bekannt gegeben per PM 40/17 hält an. Unglaublich mit welchem Pfusch die SPD die Menschen nach dem Motto “friß oder stirb” abspeist. Zusätzlich wurde bekannt, dass ein Bundesminister das beschlossene Papier formuliert hat. Während der Dienstzeit, mit Mitteln, die alle Bürger bezahlt haben? Übrigens: Nicht 2,5 Mio Menschen sondern 100.000 sollen nachqualifiziert werden. Mit 10 K€/Person, also Qualifikation nach dem Ramsch-Prinzip. Wieso eigentlich hat die SPD nicht längst das Maßnähmchen veranlasst? Hat der SPD jede Selbstachtung verloren sich mit solchem Murks überhaupt zu befassen. In einem Presse-Artikel gibt es dazu die lachenden Gesichter con Schulze und Nahles. Das Volk, ihren souverän derart herablassend vor das Schienbein zu treten finden diese Beiden offenbar noch witzig. .

Bs. As., 06.03.17, 15:02

Tatsächlich: SPD bringt ihre Q-Lachnummer

Per PM 040/17. Arbeitslosengeld Q angesichts “Digitalisierung, demografischer Wandel und veränderten Produktionsprozessen”. Es soll ein Recht auf Weiterbildung geben, Voraussetzung, die Allgemeinheit zahlt, hätten sie ehrlicherweise hinzufügen müssen. So aber bringt die SPD ihren üblichen Populismus als pure verbale Effekthascherei. Die SPD ist eine Schande für die liberale Demokratie, der sie sich angeblich verpflichtet fühlt. Die SPD führt weiterhin aus, dass sowohl Unternehmen wie Beschäftigte von ihrem schnell heruntergeschriebenem, wie zum Fraß verächtlich hingeworfenem Bla-bla profitieren. So geht Menschenunwürde im Fall herrschender Sozialisten. Typisch.

Was meint die SPD, könnte der gesellschaftliche Profit sein, wenn sie sich endlich zu seriöser Arbeit, d.h., der Vorstellung durchdachter Konzepte zum Thema Weiterbildung durchringen würde ...

Warum hat die SPD eigentlich einen Beschluss zu einer “Maßnahme” gefasst, die schon gestern in den Print-Medien als gesetzt galt. Von welchem Geist werden die  Durchstechereien zwischen Medien und einer der indigenen politischen Parteien getragen? Ach so: Den vorauseilenden Gehorsam teutscher Medien nennt man .... Demokratie, Erfüllen des Informationsbedürfnisses der (dummen) Bevölkerung ... oder doch nur Praxis des Herrschens in dieser Gesellschaft?.

Bs. As., 06.07.17 keine Beschuldigung, nur mal kleinernahaft gefragt:

Sind die berüchtigten “Hintergrundgespräche” Korruption?

Glaubt jemand allen Ernstes dass Frau XYZ die den Möchtegern-Kanzler der SPD durch jeden habbaren Kakao zieht, eine “Einladung” zum HG kriegt? Eeeeben.

Bs. As., 06.03.17

Rutschbahn

FAZ, S.15 “SPD will bis zu vier Jahre lang Arbeitslosengeld zahlen”. Also ALG I, unter dem Titel “Arbeitslosengeld Q” Leider ist der Titel irreführend (1). So viel Geld hat die SPD nämlich nicht. Die SPD will ein Gesetz beschlossen sehen, demnach die BA “zahlt”.

Es wäre nun wenig zielführend, das große Zetern zu veranstalten, weil die SPD schon wieder eine neue Sozialleistung erfunden hat. Es genügen wenige Prämissen um den Sinn der Idee zu gründen:

  1. Nach dem die Agenda 2010 aus der Not drohender Staatspleite beschlossen werden musste (2), diese Not 2017 nicht (mehr) gegeben ist, können die harten Beschlüsse von 2003 Zug um Zug zurückgenommen werden.
  2. Die Staatslastigkeit des Systems Schritt für Schritt auszuweiten, wurde von der SPD vor bald 60 Jahren, nämlich 1959 in Bad Godesberg, beschlossen. Die SPD hat sich von diesem Beschluss nie distanziert.
  3. Arbeitslos wird/bleibt eine Person wegen mangelhafter Qualifikation, die in vier Jahren ausreichend verbessert werden kann.

Einer alleinerziehenden Krankenschwester mit zwei Kindern die von der SPD neu erfundene soziale Leistung zu verweigern, grenzt an soziale Bösartigkeit. Im Wahljahr ist diese Verweigerung der politische Selbstmord. Also gibt es keine andere Wahl, als Mitarbeit an der Gestaltung der Details. Zu klären sind Fragen wie diese:

  1. Sind derzeit Arbeitslose nachträglich anspruchsberechtigt?
  2. Welche Qualitätsmerkmale müssen die Anbieter von Qualifikation nachweisen? Welches Ministerium soll für die Bescheinigung zuständig sein.
  3. Soll es, ggf. welche, Fortschrittskontrollen der zu Qualifizierenden geben? Was geschieht bei ungenügender Aussicht auf Erfolg? Wer prüft, entscheidet?
  4. Wie oft dürfen die Qualifikanden unentschuldigt fehlen. Sollen in jeder Kommune die Amtsärzte zur Bescheinigung gesundheitlich Bedürftiger bereit gestellt werden?
  5. Welche Folgen hat der eigensinnige Abbruch einer Q-Maßnahme, etwa weil die Mühe zu groß oder der Anspruchsberechtigte doch eine Arbeit gefunden hat?
  6. Welche Personen (Alter, bisherige Berufsausbildung, Zeit nach dem normalen Abschluss) sollen anspruchsberechtigt sein?
  7. Sind Personen anspruchsberechtigt, die bereits nachqualifiziert sind? Nach wie vielen Jahren gibt es ggf. einen erneuten Anspruch?
  8. Sicher macht es keinen Sinn, dass eine als Bäcker ausgebildete Person einen Bachelor in Ingenieurwissenschaften oder Master in Buchhaltung absolviert oder ein arbeitsloser Soziologe den Maurerberuf ergreift. Wie sind die Modalitäten der Abgrenzung?
  9. Sind auch Personen anspruchsberechtigt, die im Niedriglohnsektor oder als Leiharbeiter einen Anstellungsvertrag bekommen könnten? Gibt es Kriterien der Zumutbarkeit?
  10. Soll auch die Arbeitslosigkeit wegen Konjunkturschwankungen mit Maßnahmen der Nachqualifikation abgefedert werden? Gibt es ggf. eine Abgrenzung von Struktur- und Konjunkturproblemen, die Arbeitslosigkeit zur Folge haben?

Allein für die sinnvolle Planung und die Abschätzung des Finanzbedarfs sind die vorstehenden und ggf. weitere Fragen konzeptionell zu klären. Hinzu kommt, dass die SPD sicherlich nicht die Verantwortung für die Zunahme des sozialen Trittbrettfahrens übernehmen will. Dicke Balken sind zu bohren bis die Idee als Gesetz auf den Weg gebracht werden kann. Schwebt dem SPD-Vorstand eine engherzige, restriktive Lösung vor, besteht die Gefahr, dass à la Rente’63 nur eine spezifische Klientel bedient wird. Andernfalls können die Kosten explodieren und zusätzlich Engpässe am Arbeitsmarkt entstehen. Welches verfassungsfeste Regelwerk der SPD bezüglich der Anspruchsberechtigten vorschwebt, ist noch nicht vermittelt. Also müssen alle derzeit 2,5 Mio Arbeitslosen anspruchsberechtigt sein. Die durchschnittliche Dauer de Arbeitslosigkeit beträgt seit 1998 rund 40 Wochen, also fast ein Jahr. Sind nur 2 Mio Menschen künftig anspruchsberechtigt, verlängert sich deren Arbeitslosigkeit auf 200 Wochen, eben 4 Jahre. Jede dieser Personen muss zum Leben mindestens 2000 € haben. Da die Mittel für ALG II entfallen, sind pro Person - geschossen - 1000 €/Monat zusätzlich erforderlich. Arbeitslosengeld Q kostet allein für die Nachqualifikation der derzeit arbeitslosen Personen 2 Mio Personen X 48 Monate / Person X 1000 €/Monat = 96 Mrd €. Das ist viel Geld. Allerdings sollte die Nachqualifkation von 2 Mio arbeitslosen Menschen die Deutschen 3,33% vom Jahres BIP allemal wert sein. Zwei Fragenkreise sind abschließend zu berücksichtigen:

  1. Eine derart massive Qualifikationsofensive verändert das wirtschaftliche Gleichgewicht in der EU. Sinnvoll angesichts etwa der Staatsschuldenkrise?
  2. Mit Atomausstieg, Klimakatastrophe, Energiewende, Flüchtlingselend, Elektro-PKW, sonstigen Umweltproblemen, Altersarmut, Demographie, Ganztagsschule, Kitas, Schulbildung, Brexit, Bundeswehr, Digitalisierung, Afrika, und Europäische Staatsschuldenkrise stehen weitere, teilweise teure Projekte hoher Dringlichkeit an. Was stellt sich die SPD zwecks Finanzierung dieser Vorhaben vor? Sollen Abstriche etwa beim Thema Atom oder Bildung der Jugend vorgenommen werden? 

Um eine mediale Kakophonie mit der Folge der Verunsicherung der Bevölkerung unbedingt zu vermeiden, ist zu hoffen, dass die SPD sich alsbald zur Konkretisierung ihrer Idee bequemt und damit eine der Demokratie würdige gesellschaftliche Debatte stattfinden kann.

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(1) Wer dies bestreitet, weil doch klar sei, was gemeint ist, dem ist zu empfehlen, bitteschön genau das Gemeinte zu schreiben. Weil dann die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen sinkt, wird demokratische Qualität gewonnen.
(2) Die Staatspleite drohte wegen Misswirtschaft und sozialem Populismus, die SPD und Sog. Grüne zu verantworten hatten.

Bs. As., 05.03.17

FDP erneut auf Zack

In den letzten Tagen gab es in chronologischer Reihenfolge:

  • 05.03 der 2+4 Vertrag ist nicht aufgehoben ...
  • 05.03 To haben or not to haben: Quali-Bundeskanzler?
  • 04.03 Die Nase der Bürger
  • 04.03 Germany first
  • 04.03 Abends wird der Faule fleißig
  • 03.03 Selbstüberschätzung ist tabu
  • 03.03 Haaaallo, Eurooopa: Aufwachen
  • 02.03 Erst über den Fluss kommen, dann ist weiter zu sehen
  • 02.03 Bundes-FiMi wäre eine geile Party
  • 02.03 Wir wollen stärker werden als die Sog.Grünen
  • 02.03 Angesichts aktueller EU-Finanzkrise Masterplan Sparvermögen durch GroKo
  • 02.03 Armut zu ernst, um durch populistische Empörungspolitik zu banalisieren
  • 02.03, 11:35 EU-Weißbuch ist Sammelsurium
  • 02.03: Erdogan go home - hier unerwünscht

 

Bs. As., 05.03.17 Bedeutsame Aussage des potenziellen SPD-KK’daten:

”Ich setze auf Büldung”

Klingt selbstverständlich gut. Wohl deswegen bringt FAZ-O die bedeutsame Aussage des ungewöhnlich bedeutsamen Mitmenschen: Klaus Uwe Schulze (SPD), der arbeitslose frühere Präsident des EU-Parlamentes. Offen ist lediglich, ob es nach dem umwerfend wichtigen und einfallsreichen Ukas tatsächlich, d.h., realiter mehr Büldung gäben wird. Denn: Genauestens sinniert, hätten die SPD-Matadoren längst damit anfangen können. Also is’was Leute?

Bs. As., 04.03.17 Entgrenzte UNverschämtheit x

Waáarum gibt es so viele verschiedene Steuern?

Simpel: Weil die Herrschenden überall ein wenig schnippeln, damit es nicht so sehr auffällt, denn zum Herrschen brauchen sie Unmengen Geld: Zunächst für ihre eigenen Gehälter. Nachvollziehbar, denn niemand verlangt, dass sie ihre wichtigen und wuchtigen Aufgaben für lau machen. Sie brauchen aber auch Geld für ihre Bequemlichkeiten, wie Wasser. Cola, Plätzchen der Konferenzen und natürlich für ihre Dienstwagen deren Nutzung sie anders als die Menschen von der dummen Bevölkerung nicht versteuern. Sehr viel Geld verbrauchen all die dienstbaren Geister, die ihre Schreibtische aufräumen und in Nachhilfe machen, wenn die persönliche Kompetenz nicht ausreicht, irgendwelche Herausforderungen zu bewältigen. Dann brauchen sie außerdem Kohle für ihre Propaganda, damit die dumme Bevölkerung glauben soll, welche tolle Kerlchen da am sozialbasteln sind. Richtig gefährlich wird es, wenn sie ankündigen etwas zu schaffen. Das kostet dann Abermilliarden, so dass sie Kohle auf Jahre im voraus bunkern, statt die geplagten Menschen der Zivilgesellschaft zu befreien. Ein sehr übler Trick ist es den Menschen Angst zu machen: Klima, Moslems, Atom, der Puttin, die Eiszeit, die Hitze im Sommer, die aFd, die Kälte im Winter, der Trampp und die verstopften Autobahnen mit kaputten Brücken rund um das Jahr. Einige Spezialisten machen noch heute Angst mit diesen NAZIS, die schließlich nicht eine Erfindung der Zivilgesellschaft, sondern des Staatskomplexes waren. Zusammenfassend: Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass die Herrschenden zwecks ihrer Bequemlichkeit die dumme Bevölkerung nach Strich und Faden ausbeuten, wobei einige Superspezialisten, die heute Soziologie, Politologie, Kommunikationswissenschaften bei schlauen Staats-Profs. studieren, behaupten, das Kapital würde die Menschen aus-beu-ten. Sie selber beuten natürlich nicht aus. Sie machen sich doch nur den Lenz, in dem sie gedankenlos und ziemlich abgekocht Steuer-Michels Kohle verprassen. Auch all deswegen muss Staatsfunk verboten werden.

Wenn also diese ganze Herumregiererei so teuer wird, dann könnten die Herrschenden in die Wüste gejagt werden die Bevölkerung das Regieren selber machen. Wissen sie liebe Leser was jetzt käme? “Dann wird es noch teurer”. Mag sein, aber es ist immerhin die eigene Kohle.

Bs. As., 04.03.17

An die Wand malen ist gefährlich

Von dem Monat März 2017 sind schon 3 Tage, d.h., ca. 10% Geschichte. Wo ist unsere indigene Mikaela Schwesig? Außerdem hat die komplette SPD im Zeitraum noch nicht eine einzige Soz.Lstg. erfunden. Denker und Dichter sind die Teutschen noch immer ... Selbstverständlich bleibt erlaubt, darüber nachzudenken, wie man sich in entmündigende, aber durchaus bequeme Staatsalimentation begeben kann.

Ganz was Süßes: Th. Gümbel-Schehfer hält demnächst in der deutschen Provinz eine Rede. Doch, doch hat der SPD-PV per PM nach bewehrter Art&Weise mit 39/17 pik-fein nummeriert ex “Demokratie-wagen-Haus” mitteilen lassen (1).

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(1) Was waren das für Zeiten. Heute bringt die SPD gerade mal 0,629032258 PM/Tag. Und das in einem Jahr in dem der Herr Schulze KK’dat werden will ...   

Bs. As., 04.03.17

Das Spitzenduo

Die indigenen Sog.Grünen dieser Gesellschaft waren schon immer gekennzeichnet dadurch, dass sie der Meinung sind, die anderen Menschen (GG!) machten stets alles falsch. Nicht einmal zu Marxismus seien die Herrschenden fähig. Kurze Rede: “Unmöglich diese Machos an den Spitzen der Parteien”. Also haben sie erfunden: Auf jeder Ebene ihrer Großorganisation dürfen sich zwei Menschen Vorsitzende nennen. Ein Weiblein und dazu auch das herkömmliche Männlein. Fast wie auf der Arche Noah. Es sind allerdings in dieser Gesellschaft noch mehrere Doppelt-Vorsitzenden Position unbesetzt. Präsident des Bundes, Kanzlerin des Bundes, Präsident des BVerfG, von Bayern M’chen, Nabuh, Umweltausschuss des BT, überhaupt Präsident des BT. Ob die Doppelten es für lau tun? Eine veritable Versorgungsinflation ist offenkundig ausgebrochen. Mag ja sein, dass Theoretiker und Apparatschiks meinen: Mehr Funktionäre, ggf. als Hälften, mehren die der Lösung harrenden Aufgaben .... Oder hängt die Menge der zu lösenden Aufgaben vom Beschäftigungsbedürfnis wichtigtuerischer Funktionäre ab?

Mit Umfragen läuft es für die Sog.Grünen derzeit weniger gut. Klar widersprüchlich, auch Maßloses zu Energie (1), zu Agrar, zu Büldug, zu Flüchtlingen ... trotz der von ihnen propagaierten Inflation im Posten-Zoo. Hohe Kosten, wenig Resultate. So blöd sind die Menschen (dieser Gesellschaft von den “unseren Werten”) eben nicht. Das sprachliche Problem der vielen Vorsitzenden haben sie gelöst: Jetzt gibt es in der Einzahl das Spitzenduo. Allerdings hat sich an Folgendem nichts geändert: Zwei Spitzen geht nicht; entweder oder. Früher gab es zwei Halbvorsitzende jetzt gibt es zwar ein Duo aber zwei Menschen jeweils als Halbspitze.

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(1) Immer-alles-sofort- ist per se widersprüchlich, genauso wie “Energiewende für eine Eiskugel”. Der Gipfel erst Atom- und dann Kohlenwasserstoff-Ausstieg. Oder die Ablehnung der grünen Gentechnik im Zusammenhang mit der dem “Kapitalismus” vorgeworfenen Armut in Afrika oder Asien. Auch die Doppel-Vorsitzende, reine Energieverschwendung, denn wie in England, wo schon lange Frauen die stärkeren Hosen haben, wollen sie auhc nicht.

Bs. As., 03.03.17

Albträumchen?

Einige sagen, sie sei die mächtigste. Die indigene Frau Dr. Kanzlerin, derzeit auf Dienstreise in Afrika, genauer: auf der anderen Seite des mare nostrum. Klar, Nachbarn sind zu besuchen. Manchmal werden Blumen, ein Geschenk, gar ein Kredit mitgenommen. Könnte sein, dass die Unterschrift des Dr.jur Schäuble darauf geschrieben ist? Hört-hört:

Bitte, bitte haltet uns die Flüchtlinge vom Hals

Die Mächtigste? Da muss jemand etwas in den falschen Hals gekriegt haben ...
 

Bs. As., 03.03.17

Juncker-Jammern ist daneben

näheres hier 
 

Bs. As., 02.03.17

Dumme Dreistigkeit crasht

Was waren das für Sirenen-Klänge bezüglich Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft, in den Arbeitsmarkt. Im Herbst 2015 meinten neben einzelnen Elefanten der Wirtschaft, die Herrschenden in ihrem Berliner Raumschiff mit inhaltlichen Leerformeln die Leute von der aFd fernhalten zu können. Wie zum Hohn: Sie, die Grokos schafften gar nixx. Heute sind “wir” ernüchtert, d..h., weniger besoffen, HB, S.1,4,5

“Die große Ernüchterung. Mangelnde Qualifikation, kulturelle Probleme, bürokratische Hindernisse: Trotz etlicher Initiativen der Wirtschaft kommt die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt nur schleppend voran. Auch die Bundesagentur für Arbeit ist skeptisch”.

Leider ist das so. Schade um die vielen enttäuschen Hoffnungen. Nüchtern gefragt: Warum sollten ausgerechnet gepeinigte Flüchtlinge im Handumdrehen können wozu ein Inländer locker 15 Jahres seines Lebens benötigt. Noch Wochen bevor der Ankündigungs-Schwindel aufflog, hat die SPD der (dummen) Bevölkerung den nächsten Sprüche kloppenden Wunderdoktor kredenzt ... ihre Umfragewerte sind seit dem um 9% gestiegen.

Bs. As., 02.02.17

Heimtücke

Die Inflation sei von allen Formen der Enteignung die heimtückischste, notiert HB- Verleger Steingart. Geldpolitik mit Null-Zinsen muss sich bezüglich Heimtücke in keiner Weise schämen. Noch heimtückischer: Null-Zinsen plus Geldentwertung.

So geht “liberale Demokratie” bei Konsen und Sozzen.
  

Bs. As., 02.03.17

SZ gefällt Zirkus

Am 27.02 waren es auf S.1 nachdenkliche Jugendliche, heute kennt auf S.1 die Begeisterung innerhalb der SPD keine Grenzen. Immerhin liest Schulze keine Parolen vom Blatt, dafür aber liefert der Meister freudiges Winken mit der rechten (!!!) Hand. Weil er sagen darf, Kansla werden zu wollen? Eigentlich müsste ihm dabei aber das Lachen schnell vergehen. Freut sich Schulze auf die rot-rot-rote Kohalition? Oder freut er sich, kesse Sprüche bringen zu dürfen? Zirkusdirektor muss man sein. Weitergehend scheint Schulze sich als Herrgottvater zu wähnen. Dabei ist er zum Direktor noch gar nicht bestellt. Angesicht der Art & Weise wie die SZ das Schulze-Marketing betreibt, muss man sich über die inhaltliche Flachheit deutscher Politik nicht lange wundern.

Bs. As., 02.03.17

Der Ochse und das neue Scheunentor

Am 26.02 konnte man die FAZ von 18:47 des 27.02 noch nach alter Manier herunterladen. Am 27.02 war damit definitiv Schluss. Wegen vermutlichen Übersehens entsprechender Meldung kam - also gefühlt - Knall auf Fall die FAZ digital in neuem Gewand. Nach zwei Tagen hat der Ochse sich an das neue Scheunentor gewöhnt. Offen ist lediglich, ob die Ausgaben von ca. 20:30, 22:40 und 00:30 weiterhin unterschieden werden können.

Bewertung: Das digitale Gewand ist vom Feinsten. (Fast) nichts haben die digitalen Konstrukteure übersehen bzw. vergessen. Typische deutsche Wertarbeit. “Man” kommt sich vor wie in der Hochbahn des Flughafens Düsseldorf. In diesem Gefährt kann die Fähigkeit zu komplexen Denken teutscher Konstrukteure am Schließmechanismus der Türen je nach Länge der Fahrtstrecke mindestens zwei Mal bewundert werden ... Wirkt ein wenig unterernährt-klapprig, funktioniert aber offenkundig nach Jahren noch immer gut.

Was die FAZ betrifft, wurde LNseitig entschieden, die Möglichkeit Pakete mehrerer Seiten zu ziehen intensiv zu nutzen: (a) Ohne Lokalteil (b) ab Titelblatt Rhein-Main-Zeitung bis Ende. Der leider höhere Aufwand ist nötig, um die Konsistenz der Datenbasis bezogen auf das bisherige Angebot zu gewährleisten. So ist das eben in deutschen Konstruktionsstuben, dem deutschen Staat und dem deutschen Steuerrecht: Alles zu bedenken, vermeidet jeden Betroffenen - aber die Sache ist dann eben auch aufwändiger ...

Ach so: Vorsicht mit dem Herumklicken auf der FAZ-Web-Site. Denn die D&H in Ffm sind im Ausstellen von Rechnungen durchaus flink. Einen Fehlklick kriegt man nicht mit einem schnellen Tobsuchtsanfall gegenüber dem Menschen in der Telefonzentrale weg, weil der jeden abgekocht in die Warteschlange abschiebt. Fehlklicks kriegt man nur mit einem korrekt und hart formulierten Geschäftsschreiben weg. Und das muss eben erst - aufwändig - überlegt werden ... Motto: Erst denken, dann klicken. Das könnten sich unsere Germanopolitiker gerne auch einmal angewöhnen. .

Bs. As., 01.03.17, Argentinien: Gefühle und Empathie zurück im Regierungshandeln

Beeindruckender Bericht von Macri vor dem Parlament

Mit ca. 60 Minuten, länger als gedacht, hat Maurico Macri soeben seinen Bericht zur Lage des Landes vor dem Parlament vorgetragen. Reichhaltiges Zahlenwerk und schonungslose Kennzeichnen offener Probleme wie der Mord an Staatsanwalt Nisman oder die Aufarbeitung der vergiftenden Korruption, Verbesserung der Sicherheit, Rückführung des Drogenhandels und Verbesserung der Bildung; auch eine gründliche Steuerreform steht auf der Tagesordnung. Macri bot der Opposition mit bemerkenswerter Festigkeit die Stirn und scheute damit in keiner Weise den Tumult derjenigen, die gemeint waren ausgewichen.

Die argentinische Regierung ist zurück in der Welt und im Westen.
 

Bs. As., 01.03.17

Blöd oder nur naiv?

HB berichtet, S.4/5 über die Meinung der Führungskräfte in der Wirtschaft über Lindner, Schulze und Merkel. O-Text: ”Wirtschaft misstraut Schulz”, keine Ablehnung, seltsam. Was hat sich die HB-Redaktion dabei gedacht, als der Beschluss fiel, Merkel und Schulz so pointiert gegenüber zu stellen. Schulze wird misstraut, also gewinnt Merkel. Zu Merkel wird gemeint: kompetent, führungsstark, glaubwürdig, versteht etwas von Wirtschaft. Das sind eher schlechte Witze. Immerhin ein Trost, dass nach Meinung der Befragten Dr. Merkel Deutschland im Ausland gut vertreten kann.

Bs. As., 01.03.17

Liberale Dialektik

Soziale Gerechtigkeit: Den Einzelnen stärken, statt alimentieren neues Flugblatt der FDP lesen
 

Bs. As., 01.03.17

Merkel & Schäuble bunkern Kohle

Der Souverän fragt: Welchen Hund halten sie begraben?
 

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